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Großer Gesundheits-Faden

  • #61 Toonz 3 Dez. 2024, 08:08

    Zitat von: Haidrhuhn

    Würde ne Magen- und Darmspiegelung machen. Gibt schon viele Erkenntnisse, woher die Bauchschmerzen kommen und Abklären, ob eine Fehlbesiedlung des Darms vorliegt. Wo ist der Schmerz lokalisiert? Das sagt schon viel aus, welches Organ vielleicht Schwierigkeiten macht.
    Und würde auch mal bei einer Ernährungsberatin Termine vereinbaren, um zu schauen, inwiefern Unverträglichkeiten eine Rolle spielen.
    Kann natürlich auch von Unverträglichkeiten kommen, habe glaube auch mit Laktose Probleme, deswegen trinke ich zuhause auch nur laktosefreie Milch. Nach dem Mittagessen auf Arbeit muss ich meist so zwischen 20 und 30 mal Darmwinde ziehen lassen, hoffe immer, dass dann gerade keiner ins Büro kommt.

    Von der Lokalisierung waren die Schmerzen meist so um den Bauchnabel aber auch mal ein Zwicken bisschen weiter rechts, aktuell würde ich sagen eher so Stückchen über Bauchnabel. Mache mir Sorgen wegen Magenkrebs oder Bauchspeicheldrüsenkrebs. Meist fängt es Nachts an zu zwicken und fühlt sich dann so an wie Bauchweh wenn man Hunger hat, keine Ahnung. Sind keine unerträglichen Schmerzen aber es zwickt halt schon nervig. Naja mal gespannt was der Doc am Donnerstag meint. Magenspiegelung wollte ich ja schonmal machen ohne Dringlichkeitsüberweisung bekommste keinen Termin und mit dauert es wohl trotzdem relativ lange. Bin übrigens nicht übergewichtig, ca. 77kg bei 1,85. Muss schauen, dass ich Mittags und Abends noch was esse um mein Gewicht zu halten.

  • #62 Toonz 20 März 2025, 14:00

    ßßßo Bauchschmerzen haben sich weitestgehend eingestellt zum Glück. Vielleicht noch der Vollständigkeit halber, hatte den ganzen Dezember immer mal wieder leichte Schmerzen im rechten Unterbauch. Wegen Verdacht etwas in Richtung Blinddarm dann Anfang des Jahres Ultraschall von allen Organen/Bauchraum gemacht bekommen und alles gut, bis auf, dass viel Luft im Bauch ist. Großes Blutbild auch alle Werte top, Cholesterin leicht erhöht. Danach noch etwas gezwickt manchmal, dann aber wieder gut.

    War in den letzten Wochen öfters mal krank (Scheißerei, Influenza), der Kleine hat mit der Eingewöhnung im Kindergarten angefangen und natürlich so einiges mit heimgeschleppt. Letzte Woche noch Halsschmerzen mit Hautausschlag und jede Menge gelben Schleim.

    Hals fühlt sich gelegentlich noch trocken an, die beiden großen Lymphknoten am Hals sind noch etwas vergrößert und Nachts, wenn ich aufwache bin ich um den Kragen vom Pulli etwas verschwitzt, also schon recht nass. Bettlaken ist jetzt nicht nass aber schon ungewöhnlich, hatte ich vorher nicht, soweit ich weiß, morgens wenn ich dann aufstehe ist auch T-Shirt und Pulli wieder ganz trocken. Bin mir nicht sicher, ob das schon unter starken Nachtschweiß fällt oder nicht, vielleicht auch Nachwirkung von dem Infekt noch.

    Hat jemand mal mit sowas Erfahrungen gemacht? Starker Nachtschweiß kann ja auch B-Symptom von unterschiedlichen, schwereren Krankheiten sein, sollte man mal noch 2 Wochen im Auge behalten und wenn sich nix ändert dann zum Doc?

  • Mod/RDW
    #63 Centauri 20 März 2025, 14:15

    Sollte normale Abwehrmechanismus deines Körpers sein mit der Hitze in der Nacht. HAtte die Tage auch Halsschmerzen und dann nachts hat mein Körper auf volle Abwehr gestellt und hab deutlich mehr geschwitzt als sonst, jetzt ist shcon wieder alles gut

    Bin zum Glück relativ unzerstörbar, bestimmt 2 Jahre nicht mehr wirklich krank gewesen udn auch jetzt mit (dann noch leichten) Halsschmerzen bin ich trotzdem Rad gefahren und ins Gym. Halt abends etwas früher ins Bett und gut war

  • #64 Rollatormann 20 März 2025, 17:33

    Ist definitiv aids

  • #65 Toonz 20 März 2025, 17:35

    Viel kann ich leider nicht ausschließen, das aber zu 100%

  • Mod/RDW
    #66 BSKartoffel 20 März 2025, 17:35

    Zitat von: Centauri

    Bin zum Glück relativ unzerstörbar
    Tatsächlich sogar

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  • #67 Haidrhuhn 20 März 2025, 21:54

    Wenn Schwitzen mit anderen Symptome auftritt, die für eine Grippe sprechen, muss man es nur gut auskurieren. Nächtliches Schwitzen sollte nicht länger als ein paar Tage andauern. Wenn Lymphknoten sehr stark schmerzen, sehr stark vergrößert sind und dass über ein längeren Zeitraum, sollte man sie dem Hausarzt etc. vorzeigen.
    Außerdem kann nächtliches Schwitzen auch durch zu geringe Umgebungstemperaturen kommen. Schläfst du mit geöffneten Fenstern?

  • #68 Toonz 21 März 2025, 09:42

    So habe letzte Nacht mal ein paar externe Sachen im Schlafzimmer angepasst. Schlafe nicht bei geöffneten Fenstern, habe aber normal die Heizung an auf Stufe 2-3. Die Heizung hatte ich jetzt mal ausgelassen, Raumtemperatur war dennoch heute morgen 19,5 Grad, Spannbetttuch von kuscheligem Teddy-Flausch Material auf normales Baumwollspannbettlaken geändert. Dazu statt mit T-Shirt + Pulli, nur mit T-Shirt geschlafen, parallel dazu mal die Apple Watch von Frau angehabt, die misst ja Puls und Temperatur bzw. auch den Schlaf ansich.

    Ergebnis war, dass ich lediglich etwas feucht unter den Achseln und an ein paar Stellen am Bauch/Brust war als ich Nachts mal aufwachte, also weitaus weniger wie vorher, richtig nass war nix. Daten der Apple Watch zeigten auch gute Schlafqualität an, insgesamt ca. 7,5 Stunden geschlafen, 2 mal wach für aufs Klo. Puls war durchgehend bei 46-60, ergo gehe ich nicht davon aus, dass der Körper viel gearbeitet hat und die Temperatur innerlich hochgefahren hat um irgendwelche Krankheiten zu bekämpfen, sonst hätte sich ja auch der Puls erhöhen gemüsst.

    Schwitzen im Schlaf ist ja grundsätzlich normal, 0,5-1,5l verliert jeder Nachts, ist eben nur die Frage, ob man da noch im Rahmen liegt. Vielleicht lag es bei mir eher an den externen Einflüssen, wobei ich das bisher nicht so bemerkt hatte. Werde heute Nacht mal noch von Doppeldecke für Winter auf einfache Sommerdecke wechseln und schauen wie es sich da verhält.

    Zu den Lymphknoten, diese schmerzen nicht, nur wenn ich den Kopf nach oben mache, merkt man beim drüberfahren auf beiden Seiten am Hals diese Klöße noch ein wenig.

    Sorry für WoT, bin in der Beziehung wohl etwas autistisch.

  • #69 Bachkippo 21 März 2025, 18:24

    2x pro Nacht aufs Klo..Prostata so groß wien Fußball oder wat?

  • #70 Toonz 21 März 2025, 19:41

    Ja tatsächlich, seit paar Jahren muss ich mindestens einmal, meistens aber sogar zweimal. Trinke aber auch recht viel, vorallem Tee. Oft aber auch paar lecker Bierchen abends. Hatte mal gelesen, bis 2 mal wäre das noch okay für Mitte 30er.

  • #71 Bachkippo 22 März 2025, 19:04

    Ja gut, mit Bier vorm Schlafen gehn hab ich das auch.

  • #72 Toonz 21 Apr. 2025, 21:23

    Hm das mit dem Schwitzen beim Schlafen hat glücklicherweise komplett aufgehört, war insofern vermutlich Nachwirkung von dem Infekt. Die zwei dicken Lymphknoten am Hals sind auch deutlich zurückgegangen, wenn ich Kopf nach oben mache, kann man sie zwar immer noch fühlen, bin aber nicht sicher, ob das nicht auch normal ist und vorher auch so war.

    Aktuell plagt mich wieder die Geschichte mit den linksseitigen Brustschmerzen, dann auch mal Schmerzen im linken Arm und spüre es auch mal im Rücken. Mache mir wieder Sorgen, ob es nicht doch vom Herz kommt. War mehrmals bei zwei verschiedenen Kardiologen und eigentlich soweit alles nachschauen gelassen, Langzeit EKG, Belastungs EKG, Herz Ultraschall etc.
    Letztes mal im Herbst letzten Jahres Ultraschall vom Herz bekommen und sah alles gut aus. Hatte auch recht lang wieder Ruhe. 2020-2022 hatte ich da ziemlich Probleme, kam aber nur muskuläre Sachen dabei raus, Brustwirbel bzw. Herzwirbel blöd eingeklemmt, ungünstig liegend.

  • #73 Rollatormann 21 Apr. 2025, 21:34

    Schläft mit T-Shirt + Pulli, Fenster zu mit Heizung auf und wundert sich dass er verschwitzt aufwacht. Junge.

  • #74 Toonz 21 Apr. 2025, 21:36

    Ja war aber eben plötzlich so gewesen, genauso habe ich ja schon zig Jahre vorher auch geschlafen und nie geschwitzt, Zimmertemperatur lag immer bei ca. 19 Grad.

  • #75 Bunter Hund 21 Apr. 2025, 22:59

    Zitat von: Toonz

    Aktuell plagt mich wieder die Geschichte mit den linksseitigen Brustschmerzen, dann auch mal Schmerzen im linken Arm und spüre es auch mal im Rücken. Mache mir wieder Sorgen, ob es nicht doch vom Herz kommt. War mehrmals bei zwei verschiedenen Kardiologen und eigentlich soweit alles nachschauen gelassen, Langzeit EKG, Belastungs EKG, Herz Ultraschall etc.
    Letztes mal im Herbst letzten Jahres Ultraschall vom Herz bekommen und sah alles gut aus. Hatte auch recht lang wieder Ruhe. 2020-2022 hatte ich da ziemlich Probleme, kam aber nur muskuläre Sachen dabei raus, Brustwirbel bzw. Herzwirbel blöd eingeklemmt, ungünstig liliegend.
    Hatte ich auch mal. Bin dann auch von Pontius bis Pilatus. Keiner konnte was finden. Eines Tages erwähnte ne Freundin was von Brustschmerzen wegen Faszien. Bin dann zu ner manuellen Therapeutin. 3 Sitzungen mit Faszientraining und der Schmerz war weg.

  • #76 Toonz 5 Juni 2025, 10:00

    Praktisch bei Abschluss meiner Risikolebensversicherung kann ich einfach auf hier den Faden verweisen.

    Junge, junge seit zwei Wochen habe ich jetzt sowas wie einen Tinnitus auf dem linken Ohr, wenn ich nicht dran denke merke ich es kaum. Es ist so ein dauerhafter monotoner Ton im Kopf, wie wenn man sich anstrengt und dann kurz das im Kopf hört, nur irgendwie dauerhaft im Hintergrund. Am Anfang war es etwas belastend, da die Gedanken dann kreisen, wie soll man dann schlafen wenn das nicht weggeht etc. Hat sich jetzt aber etwas gebessert, größtenteils dran gewöhnt, bin am überlegen ob ich trotzdem noch beim HNO vorbeigehen sollte.

    Anderes Problem habe ich, dass ich mir mal wieder Sorgen mache, weil ich am Samstag eine Zecke hatte, LK ist zwar als FSME Risikogebiet ausgewiesen aber gab in den letzten Jahren sehr wenige Fälle. Beim Entfernen hat die Frau auch erst Wunddesinfektionsspray drauf gesprüht, soll man eigentlich erst nach dem Entfernen drauftun. Wahrscheinlichkeit, dass Zecke FSME Viren hat liegt wohl zwischen 0,1% und 5%. Darüberhinaus überträgt sich auch nicht zwangsweise die Krankheit und wenn ist sie wohl auch nur in 10% der Fälle mit einem schweren Verlauf verbunden. Mache mir trotzdem Gedanken..

  • Mod/RDW
    #77 Sprachinator 5 Juni 2025, 10:12

    Zitat von: Toonz

    bin am überlegen ob ich trotzdem noch beim HNO vorbeigehen sollte.

    good luck, mein Termin ist im fucking Oktober. Freundin aus Denken hat einen innerhalb von 5 Tagen bekommen. Diese Welt ist ungerecht.

    Zitat von: Toonz
    Anderes Problem habe ich, dass ich mir mal wieder Sorgen mache, weil ich am Samstag eine Zecke hatte, LK ist zwar als FSME Risikogebiet ausgewiesen aber gab in den letzten Jahren sehr wenige Fälle. Beim Entfernen hat die Frau auch erst Wunddesinfektionsspray drauf gesprüht, soll man eigentlich erst nach dem Entfernen drauftun. Wahrscheinlichkeit, dass Zecke FSME Viren hat liegt wohl zwischen 0,1% und 5%. Darüberhinaus überträgt sich auch nicht zwangsweise die Krankheit und wenn ist sie wohl auch nur in 10% der Fälle mit einem schweren Verlauf verbunden. Mache mir trotzdem Gedanken..

    Hatte schon zig Zecken und scheiße mich auch jedes Mal dabei fast ein "was, wenn das Vieh doch was übertragen hat...", lasse mich jetzt nächste Woche endlich mal gegen FSME impfen, ist bisschen überfällig.

  • #78 Toonz 5 Juni 2025, 10:34

    Als Kind hatte ich auch unednlichööhhh viele Zecken, kamen nach einem Tag im Wald mit 10-15 Zecken heim, durfte die Mudder erstmal alle entfernen. Es wird teilweise gesagt, dass man nach FSME Infektion eventuell sogar lebenslange Immunität hat. Vielleicht hatte ich es ja auch schon als Kind, ohne es großartig zu bemerken und habe jetzt eigentlich Immunität. Ich werde mal schauen, ob ich mich für paar Schekel auf Antikörper testen lassen kann.

    Bei der Impfung bin ich leider zu großer Schisser, seit Big C bin ich da etwas kritischer/ängstlicher eingestellt. Hatte schon letztes Jahr nach der Tetanus 10 Jahresauffrischung ziemlich Angst wegen Impfnebenwirkung. Daher würde ich auf FSME, welche ja soagr 3 Dosen benötigt und nur 5 Jahre hält, lieber verzichten.

  • Mod/RDW
    #79 Sprachinator 5 Juni 2025, 10:40

    Zitat von: Toonz

    Bei der Impfung bin ich leider zu großer Schisser, seit Big C bin ich da etwas kritischer/ängstlicher eingestellt. Hatte schon letztes Jahr nach der Tetanus 10 Jahresauffrischung ziemlich Angst wegen Impfnebenwirkung. Daher würde ich auf FSME, welche ja soagr 3 Dosen benötigt und nur 5 Jahre hält, lieber verzichten.

    da gehe ich komplett d'accord mit aber FSME sehe ich ernstzunehmender als Goronna da auch viel länger dokumentiert, und ich lebe im Hochrisikogebiet und möchte nicht in der Zeitung stehen als Trottel der an einer Hirnhautentzündung verreckt ist weil er sich nicht pieksen lassen wollte. Alles was mit dem Hirn zu tun hat ist bei mir aber wohl auch ne Urangst, auch wenn die Todesrate irgendwo bei 1% geistert.

    Noch witziger wäre natürlich der Zeitungsartikel "Trottel verreckt an Hirnhautentzündung nach FSME Impfung", lel

  • #80 Toonz 5 Juni 2025, 10:55

    Man kann das Risiko irgendwie nur schwer einschätzen, hatte mal auf einer Karte geschaut bei uns im LK gab es in den letzten 5 Jahren lediglich 5 FSME Fälle. Werde zukünftig noch mehr auf Expositionprophylaxe achten wenn ich in Wald gehe, hohe Gräser meide ich ohnehin.

LSMaxx