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Arbeiten und Lohnsklaverei

  • #9861 rauchmeddler 2 Jan. 2026, 10:54

  • #9862 sotm 2 Jan. 2026, 12:04

    Technischer Fehler, Sie können sich nicht anmelden, System wird gewartet …

    … EDV-Hansel alle noch im Urlaub.

    Ja dann.

  • #9863 Bob Hickman 2 Jan. 2026, 12:07

    Habe gerade meine Steuerklärung für 2025 gemacht, lel ich werde wahrscheinlich trotz ALG1 Bezug knapp 1.800 EUR wiederbekommen.

  • #9864 rauchmeddler 2 Jan. 2026, 12:30

    995974.jpg

  • #9865 jetzt_reicht_es 2 Jan. 2026, 12:44

    Zitat von: Bob Hickman

    Habe gerade meine Steuerklärung für 2025 gemacht, lel ich werde wahrscheinlich trotz ALG1 Bezug knapp 1.800 EUR wiederbekommen.
    Ja komm mach zu

  • #9866 Paret Eins 3 Jan. 2026, 08:00

  • #9867 Sittenstrolch 3 Jan. 2026, 12:44

    Zitat von: elefantenfrisch

    Pflege ist ein Kinderspiel sagt mir jeder der aus einem anderen Job da rein gewechselt ist
    anG2MlZd_700w_0.jpg

    Viel Freude!

  • #9868 Kümmelklabauter 3 Jan. 2026, 14:15

    Zitat von: Sittenstrolch

    Frohes Neues!

    Laufpolierer? Kalibetraster? Magazinleerer? Gunfluenzer?

    Fundierte Vorschläge, leider basierend auf dem falschen meiner beiden großen Hobbies (bzw. drei, wenn man das Mobben von Leuten – nur weil sie dick sind – miteinbezieht).

    Tipp: Mein Traumarbeitsplatz teilt sich mit deinem (Noch-?)Arbeitsplatz eine Schnittstelle, Stichwort Behandlungskapazitätennachweis (oder Zentraler Bettennachweis, oder wie auch immer die Scheiße im jeweiligen Landesgesetz heißt).

  • #9869 Klabauterbach 3 Jan. 2026, 15:19

    Zitat von: Kümmelklabauter

    Fundierte Vorschläge, leider basierend auf dem falschen meiner beiden großen Hobbies (bzw. drei, wenn man das Mobben von Leuten – nur weil sie dick sind – miteinbezieht).

    Tipp: Mein Traumarbeitsplatz teilt sich mit deinem (Noch-?)Arbeitsplatz eine Schnittstelle, Stichwort Behandlungskapazitätennachweis (oder Zentraler Bettennachweis, oder wie auch immer die Scheiße im jeweiligen Landesgesetz heißt).
    Sag was du machen willst

  • #9870 Modsereller 3 Jan. 2026, 15:28

    Zitat von: Kümmelklabauter

    Fundierte Vorschläge, leider basierend auf dem falschen meiner beiden großen Hobbies (bzw. drei, wenn man das Mobben von Leuten – nur weil sie dick sind – miteinbezieht).

    Tipp: Mein Traumarbeitsplatz teilt sich mit deinem (Noch-?)Arbeitsplatz eine Schnittstelle, Stichwort Behandlungskapazitätennachweis (oder Zentraler Bettennachweis, oder wie auch immer die Scheiße im jeweiligen Landesgesetz heißt).
    Traumjob: Bettenzuteiler im Krankenhaus

  • #9871 Kümmelklabauter 3 Jan. 2026, 19:35

    Der ßiddmäschdrolch solls erraten.

  • #9872 Sittenstrolch 3 Jan. 2026, 22:00

    Zitat von: Kümmelklabauter

    Der ßiddmäschdrolch solls erraten.
    Leitstellendisponent?

  • #9873 Sportsfreund97 3 Jan. 2026, 23:26

    Ich hab die Feiertage genutzt um meine Arbeitsorganisation upzudaten und bin jetzt sehr begeistert von den neuen Möglichkeiten.

    Status Quo war, dass ich (mehr schlecht als recht) eine Todo-App genutzt habe (Things 3), Evernote für alles wo ich mir ausführlichere Notizen machen musste und dann natürlich Outlook für Mail und Kalender. Ich habe ganz selten mal Granola genutzt um Meetings zu transkribieren, aber passte nicht in meinen Workflow rein, deshalb selten. Was bei mir sehr wichtig ist: Es muss alles in ein paar Klicks da sein, Idiotensicher, sonst nutze ich es nicht. Das Zeug ist dafür da meine Arbeit zu erleichtern, wenn es kompliziert oder aufwändig ist, ist Overhead den ich nicht nutze.

    Mein neues Setup nutzt jetzt komplett die Möglichkeiten, die Evernote im letzten Jahr nachgerüstet hat und diese haben es in sich.

    1.) Termine. Mein Outlook-Kalender ist in Evernote importiert. Ich nutze weiterhin Outlook um Termine anzulegen und zu verwalten (alles andere wäre auch krampf), diese sind aber automatisch im Evernote Kalender gespiegelt. Mit einem Klick wird für einen Termin automatisch Meetingnotiz angelegt oder die bestehende Notiz im Meeting oder später aufgerufen. Ich brauche das, weil ich eine Reihe von Meetings habe für die ich mich vorbereiten muss, wo ich die Woche über Ideen sammeln muss. Die hab ich mir in der Vergangenheit immer irgendwo in Evernote aufgeschrieben, die guten Ideen dann aber auch oft einfach vergessen, weil ich die Notiz vor dem Meeting nicht wiedergefunden habe. Das endet nun. Jedes Meeting hat eine Notiz. Diese Notizen sind alle automatisch im Notizbuch "Meetings" abgelegt.

    2.) Projekte. Bei mir hat schon immer jedes Projekt eine eigene Notiz in der ich einfach Logbuch-artig alles zu dem Projekt sammle. Ich mache das seit Jahren und habe hunderte Projektnotizen. Alle Projekte sind im Notizbuch "Projekte" abgelegt.

    3.) Aufgaben. Auch hier nutze ich jetzt die Evernote-Funktion und schicke Things in Rente. Der Vorteil: Bei Evernote kann man in jeder Notiz jederzeit ein Todo anlegen. Diese Todos werden dann in einer Oberfläche ähnlich zu Things gesammelt, aber: Man kommt auch immer sofort zur Notiz und dort an die Stelle, an der die Notiz angelegt wurde. Dieser Workflow ist einer reinen Todo-Liste bei mir massiv überlegen, denn: Aufgaben sind bei mir immer Teil von Projekten. Aufgaben, die auf eine Todoliste gehören sind nämlich klare, abarbeitbare Todos eben. Sowas wie "1 Kasten Bier kaufen". Kein gutes Todo ist: "Für Silvester einkaufen". Das sollte Teil vom Projekt "Silvesterparty 2025" sein. Und in diesem Projekt kann man dann auch brainstormen was man alles braucht, weil man dort vermutlich auch die Gästeliste hat, weiß wieviele Personen kommen usw. Produktivitätsgewinn entsteht dann daraus, dass man ein Jahr später die Projektnotiz des Vorjahrs kopieren kann und sich viel einfacher tut.

    4.) KI Magic. Das hat mich jetzt wirklich zutiefst beeindruckt: Evernote hat eine Diktirfunktion (schon immer, hab ich nie genutzt), mittlerweile kann diese Diktierfunktion transkribieren und mit KI zusammenfassen lassen. Und das ermöglicht mir einen extrem guten Workflow. Ich gehe Samstags und Sonntagmorgens fast immer 1-2 Stunden spazieren (mit dem Nachwuchs, muss sein, sonst gibts Ärger mit der Alten). Während in den Kinderwagen durch den Park schiebe quatsche ich meine ganzen Gedanken zu den Projekten der vergangenen und künftigen Wochen in Evernote rein. Dort wird es transkribiert und per KI zusammengefasst, so dass es klare Todos gibt. Mir hilft das brutal, weil meine größte Herausforderung darin besteht unter all meinen offenen Themen nicht den Überblick zu verlieren. Ich habe zu jedem Zeitpunkt ungefähr 25 aktive Projekte. Wenn ich nicht regelmäßig sowas mache, dann gehen Projekte einfach verloren. Und ich bekomme dann immer auch so ein Gefühl von Kontrollverlust, was ich nicht gut finde.

    Das zweite KI-Feature das krass wird, weil es bisher nur als Betafunktion im abgespeckten Funktionsumfang existiert: Evernote wird mit der nächsten Version ein Feature launchen dass es dir ermöglicht mit deinen Notizen (mit allen >15.000) zu chatten. Also quasi ChatGPT, der auf deine Evernote-Notizen als Quelle zugreift. Und das ist natürlich brutal. Ich kann dann so Zeug fragen wie: "Welche Todos sind aus den meetings letzter Woche offen". Oder "Hab ich mal mit Elena über die Karriere-Seite gesprochen?" - und wenn ich das irgendwann mal in irgendeiner Projektnotiz notiert habe, dann findet die KI diese Projektnotiz. Sobald das Feature kommt wird das massiv gut. Theoretisch kann ich die wichtigsten Meetings auch mittranskribieren lassen, das in Kombination mit dem KI-Chat ist richtig geil.


    So, das war's. Hoffe es gibt hier jemanden der sich auch für Selbstorganisation interessiert. Ich bin Selbstorga-Junkie.

    Dieser Beitrag wurde von Sportsfreund97 am 03.01.2026 23:32:02 bearbeitet.
  • #9874 snippet 3 Jan. 2026, 23:28

    Das glaub ich dir gerne...

  • #9875 Der Patridiot 3 Jan. 2026, 23:37

    Zitat von: Sportsfreund97

    Ich hab die Feiertage genutzt um meine Arbeitsorganisation upzudaten und bin jetzt sehr begeistert von den neuen Möglichkeiten.

    Status Quo war, dass ich (mehr schlecht als recht) eine Todo-App genutzt habe (Things 3), Evernote für alles wo ich mir ausführlichere Notizen machen musste und dann natürlich Outlook für Mail und Kalender. Ich habe ganz selten mal Granola genutzt um Meetings zu transkribieren, aber passte nicht in meinen Workflow rein, deshalb selten. Was bei mir sehr wichtig ist: Es muss alles in ein paar Klicks da sein, Idiotensicher, sonst nutze ich es nicht. Das Zeug ist dafür da meine Arbeit zu erleichtern, wenn es kompliziert oder aufwändig ist, ist Overhead den ich nicht nutze.

    Mein neues Setup nutzt jetzt komplett die Möglichkeiten, die Evernote im letzten Jahr nachgerüstet hat und diese haben es in sich.

    1.) Termine. Mein Outlook-Kalender ist in Evernote importiert. Ich nutze weiterhin Outlook um Termine anzulegen und zu verwalten, diese sind aber automatisch im Evernote Kalender gespiegelt. Mit einem Klick wird für einen Termin automatisch Meetingnotiz angelegt oder die bestehende Notiz im Meeting oder später aufgerufen. Ich brauche das, weil ich eine Reihe von Meetings habe für die ich mich vorbereiten muss, wo ich die Woche über Ideen sammeln muss. Die hab ich mir in der Vergangenheit immer irgendwo in Evernote aufgeschrieben, die guten Ideen dann aber auch oft einfach vergessen, weil ich die Notiz vor dem Meeting nicht wiedergefunden habe. Das endet nun. Jedes Meeting hat eine Notiz. Diese Notizen sind alle automatisch im Notizbuch "Meetings" abgelegt.

    2.) Projekte. Bei mir hat schon immer jedes Projekt eine eigene Notiz in der ich einfach Logbuch-artig alles zu dem Projekt sammle. Ich mache das seit Jahren und habe hunderte Projektnotizen. Alle Projekte sind im Notizbuch "Projekte" abgelegt.

    3.) Aufgaben. Auch hier nutze ich jetzt die Evernote-Funktion und schicke Things in Rente. Der Vorteil: Bei Evernote kann man in jeder Notiz jederzeit ein Todo anlegen. Diese Todos werden dann in einer Oberfläche ähnlich zu Things gesammelt, aber: Man kommt auch immer sofort zur Notiz und dort an die Stelle, an der die Notiz angelegt wurde. Dieser Workflow ist einer reinen Todo-Liste bei mir massiv überlegen, denn: Aufgaben sind bei mir immer Teil von Projekten. Aufgaben, die auf eine Todoliste gehören sind nämlich klare, abarbeitbare Todos eben. Sowas wie "1 Kasten Bier kaufen". Kein gutes Todo ist: "Für Silvester einkaufen". Das sollte Teil vom Projekt "Silvesterparty 2025" sein. Und in diesem Projekt kann man dann auch brainstormen was man alles braucht, weil man dort vermutlich auch die Gästeliste hat, weiß wieviele Personen kommen usw. Produktivitätsgewinn entsteht dann daraus, dass man ein Jahr später die Projektnotiz des Vorjahrs kopieren kann und sich viel einfacher tut.

    4.) KI Magic. Das hat mich jetzt wirklich zutiefst beeindruckt: Evernote hat eine Diktirfunktion (schon immer, hab ich nie genutzt), mittlerweile kann diese Diktierfunktion transkribieren und mit KI zusammenfassen lassen. Und das ermöglicht mir einen extrem guten Workflow. Ich gehe Samstags und Sonntagmorgens fast immer 1-2 Stunden spazieren (mit dem Nachwuchs, muss sein, sonst gibts Ärger mit der Alten). Während in den Kinderwagen durch den Park schiebe quatsche ich meine ganzen Gedanken zu den Projekten der vergangenen und künftigen Wochen in Evernote rein. Dort wird es transkribiert und per KI zusammengefasst, so dass es klare Todos gibt. Mir hilft das brutal, weil meine größte Herausforderung darin besteht unter all meinen offenen Themen nicht den Überblick zu verlieren. Ich habe zu jedem Zeitpunkt ungefähr 25 aktive Projekte. Wenn ich nicht regelmäßig sowas mache, dann gehen Projekte einfach verloren. Und ich bekomme dann immer auch so ein Gefühl von Kontrollverlust, was ich nicht gut finde.

    Das zweite KI-Feature das krass wird, weil es bisher nur als Betafunktion im abgespeckten Funktionsumfang existiert: Evernote wird mit der nächsten Version ein Feature launchen dass es dir ermöglicht mit deinen Notizen (mit allen >15.000) zu chatten. Also quasi ChatGPT, der auf deine Evernote-Notizen als Quelle zugreift. Und das ist natürlich brutal. Ich kann dann so Zeug fragen wie: "Welche Todos sind aus den meetings letzter Woche offen". Oder "Hab ich mal mit Elena über die Karriere-Seite gesprochen?" - und wenn ich das irgendwann mal in irgendeiner Projektnotiz notiert habe, dann findet die KI diese Projektnotiz. Sobald das Feature kommt wird das massiv gut. Theoretisch kann ich die wichtigsten Meetings auch mittranskribieren lassen, das in Kombination mit dem KI-Chat ist richtig geil.


    So, das war's. Hoffe es gibt hier jemanden der sich auch für Selbstorganisation interessiert. Ich bin Selbstorga-Junkie.
    sehr sehr geil

    Also ich bin auch Ordnungsfreak und den Teil mit Kontrollverlust fühle ich zu 100%

    Mein Setup ist viel simpler, aber perfekt abgestimmt auf Privatleben + Beruf.

    1) Basis ist die ganz normale Apple Reminders App. Dort habe ich Listen nach Kategorie z.B: "Geburtstage" "Arbeit Job1" "Arbeit Job2" "Gesundheit" "Wohnen" "Finanzen"

    Ich stell mir die Reminder auch immer so ein, dass sie Wiederkehrend sind (bei Sachen die z.B. jeden 1. des Monats, oder jeden Sonntag anstehen)
    Meistens trage ich alles übers Handy ein, und am PC habe ich einen ganzen Monitor nur dafür offen, wo halt alles gespiegelt wird. Allgemein mein 2ter Bildschirm ist nur Organisation.

    2.) Alles was trackbar ist / sein muss habe ich über Google Sheets. Dazu habe ich ein zentrales "Main hub" Sheet in dem alle meine anderen Googlesheets verlinkt sind, mit "letzter Zugriff" etc..

    Gewisse Sachen habe ich auch programmiert, z.B. wenn ein Zahlenwert eine bestimmte Schwelle überschreitet, Farbe X, davor Farbe Y. Das ist sehr geil bei Finanztracking, da ich über mehrere Währungen verteilt arbeite und bezahlt werde.

    3.) Über Telegram (zentraler Kommunikationsort für Job1) nutze ich die Funktion, dass man unlimitiert Cloud-Speicher hat für Bilder / Videos / Dateien whatever.. da mein Job keine streng vertraulichen Daten hat, ist das super simpel machbar. Eine Gruppe mit sich selber erstellen und einzelne Chat folder machen.

    Jeden letzten des Monats mache ich immer ein kleines recap und bessere aus, wo ich über den Monat verteilt etwas ungenau / schlampig war, damit für den neuen Monat alles frisch und ordentlich ist.

    Bonus: Was ich extrem geil finde an Windows 11 ist, dass die Notiz App (also wenn du ne txt erstellst) mittlerweile alles speichert und beim nächsten Öffnen der Anwendung alle zuvor geöffneten (teils unabgespeicherten) Dateien direkt wieder öffnet. Quasi wie ein Papierblock bloß in Windows drinnen.

    Habe ne zeitlang ein superkompliziertes Notion gehabt, aber dieses viel simplere Setup tut mir besser. Mein Problem ist immer, dass ich sonst viel zu genau und viel zu kleinkariert "sortiere" und so halte ich alles etwas allgemeiner.

  • #9876 Der Patridiot 3 Jan. 2026, 23:40

    jetzt habe ich all das geschrieben und her hat mich vor dem Absenden auf Igno gepackt :(

  • #9877 Boehmat-Express 4 Jan. 2026, 05:46

    Zitat von: Sportsfreund97

    Ich habe ganz selten mal Granola genutzt um Meetings zu transkribieren, aber passte nicht in meinen Workflow rein, deshalb selten. Was bei mir sehr wichtig ist: Es muss alles in ein paar Klicks da sein, Idiotensicher, sonst nutze ich es nicht.
    Fühle ich, mit Granola bin ich auch nie so warm geworden.
    Bin jetzt wieder auf Balisto. Das kann man sich bei Bedarf auch idiotensicher in den Wichtigtuerarsch stecken, ein großer Vorteil.

  • #9878 Gnaller 4 Jan. 2026, 05:57

    yooohooo-hi-there.gif

  • #9879 Opeltfahrer 4 Jan. 2026, 08:57

    Ich hab mir ja wie jedes Weihnachten vorgenommen über den Urlaub die zwei riesen Stapel "Posteingang" auf dem Schreibtisch mit den Versicherungs / Kredit / Altersvorsorge / usw Unterlagen endlich mal zur sortieren und abzuheftne

    Natürlich nix gemacht

  • #9880 Quasimodo 4 Jan. 2026, 09:09

    Muss meine Altersvorsorge auch endlich mal angehen, daher hab ich mir gestern 100 Lottoscheine gekauft. Die mache ich nachher auf dann.