Schnappi mach Superlike auf, Superlike soll auf sein du schwules Krokodil
Moin ihr Meddlfranken, Hagebuddne und andere
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#1461 Erich 23 Feb. 2022, 20:04 -
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Mod/RDW
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#1465 Gelöschtes Mitglied 416 28 Feb. 2022, 21:00
Sawsans und meine Geschichte wird endlich verfilmt!
Aber wieso wurde aus Ihr eine blonde Trulla? Scheiß Whitewashing -
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#1468 😂👍️🇩🇪 1 März 2022, 22:51Was ist das Fazit nach ein paar Wochen "Meddlfranken" "Bereicherung" ??
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#1472 םחטצ 1 März 2022, 23:08Zitat von: Lyoner
Geisteskranke Schlampen bomsern wild
Die kann ganz gut saugen hab ich ghört ghabt -
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#1476 Mettistani 2 März 2022, 08:35In Anbetracht dessen dass Altschauerberg wohl zu ca 80% wahrscheinlichkeit als Hauptschauplatz des Games gestorben ist, ausser es wird auf Pisshöfers verlagert, (ausserdem habe ich geschworen, wenn @schnappi noch mal in den Fadne reinscheißt mach ich das!) Die letzte WoT welche für MF geschrieben wart, denn vom realen Mittelfranken müssen wir immerhin auch Abschied nehmen. Der Patch ist raus, aus dem instanzierten Game wurde ein open World Monster, wischt euch die Wichsgriffel ab und packt die Maus und der Steuerknüppel, das Tutorial ist durch und der Ladebalken rast.
Ein schönes Spiel wünsche ich!
Wir schreiben den 31.05.2022
Ein Mensch, alt und weise, so alt dass er selbst nicht mehr wusste ob er ein Mann oder eine Trümmermulle war, schlurfte müde aus dem Schlafzimmer in seine Küche. Wie jeden Morgen setzte er sich an das Fenster neben einem kleinen Tisch, sein Transvestitenbruder erwartete ihn bereits und filmte mit seinem Handy pflichtbewusst das Grundstück gegenüber. Dort hatte es angefangen, vor Jahren schon, als ein guter Mann seine letzte Reise angetreten war, Wächter des Tores einer Welt voller Herzen und Scheiße, doch war er noch nicht kalt als dieses Tor aufgestoßen wurde von einem großen, dicken Bengel ohne Hals und Eier. Der Drachenlord schlurfte schnaufend ins Internet.
Er hatte es damals nicht geahnt, als er sich an diesem Morgen wieder an seinen Platz setzte, allein, die Utensilien auf seinem Küchentisch begutachtend. Sein Juwel darunter war ein kleiner Gegenstand aus Holz, kaum so groß wie ein Maßkrug, aus Holz. Es war ein 1510 Gramm schweres, kleines Fass voll Butter, dass er einmal zum Geschenk erhalten und nie geöffnet hatte. Auch seine lieben Tierchen, allesamt zwar verkommene Drecksviecher aber treu und ehrlich, achteten dieses Fass und ließen es ihm, es wurde nicht angerührt. Ein Kater sprang auf seinen Schoß, ein schier gruseliges Tier mit einem weißen Kopf und schwarzen Ohren und dem Blick eines Seelenräubers, denn auch er war neugierig ob der Vorgänge im Haus gegenüber, der Nummer 8.
Zwei Frauen, er kannte sie, Rita und Ramona, verließen das Haus. Im LKW eines fremden, dicken Mannes verstauten sie ihre paar Habseligkeiten und verließen den Hof. Dass er sie nie wiedersehen würde, wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Doch Rudis Bub, der Mann kannte ihn nur aus Erzählungen als „Das Viech in der Scheune“ verabschiedete die beiden nicht. Eine geschäftige Stille breitete sich im Haupthaus aus. Doch die hielt nicht lange, kaum zehn Minuten später hörte er ein röhrendes „Eine Woche? Habter se noch alle oder was?!“ gefolgt von einem Knall und einem geschrienen „Scheiß Telekom!“
Der Kater, der ob seines Gestanks den Namen Boelfisch erhalten hatte, sah zum Fenster raus und harrte der Dinge die da kommen sollten. Und sie kamen. Alle. Zum Drachen. Und nicht nur von Außerhalb. Eine Weile lang war es noch ruhig, der Bub marschierte manchmal im Hof herum, oder in den Wald, bewaffnet mit Schwert und Kamera, in dem Aufzug eines Irren aber er wirkte fröhlich. Eines Abends erhellte kein Licht den Altschauerberg 8 und der Mann fragte sich, was das wohl zu bedeuten hatte. Auch in den folgenden Tagen blieb das Licht aus, es ertönte keine Musik aus dem Haus und der Bub war auffällig still. Doch dann, eines Morgens als er sich wieder an sein Fenster setzte, den Boelfisch auf dem Schoß und seine andere Katze, einen dicken Britisch-Kurzhaar Kattern auf dem Tisch Ein kleiner Waran raste durch den Hausflur im oberen Geschoss, wo die kleine Küche lag, doch er ignorierte ihn. Der Bub baute einen Stand auf, stellte einen Stuhl und ein Schild mit der Aufschrift „Posterverkauf“ auf und wartete auf die Besucher, die bald darauf eintrafen. Das Spektakel dauerte nicht lang, denn schon bald erhob sich das Stimmengewirr und Rudis Bua drohte mit der Polizei, es wurde spannend. Bald schon tauchte ein Streifenwagen auf, in diesem Moment rannte der kleine Waran in die Küche und riss einen haufen alter Senfgläser um. Der Mann drehte sich nicht um doch er rief: „Verpiss dich, Schnappi.“ Doch es half nichts. Der Polizist brachte keine Unterhaltung, er ging unverrichteter Dinge.
Irgendwann nach diesem Ereignis hörte er den Bub lauthals Brüllen. Er schien erregt, doch verstand der Mann ihn nicht. Alles was er laut und deutlich vernahm war: „Traut euch, kommt zu mir!“ Er nippte an seiner Tasse. Das würde spannend werden. Er wusste nicht wann es geschah, doch nachdem einige Fremde vor dem Haus auftauchten und Lieder sangen, Musik spielten und den Bub zum Grillen einluden, veränderte sich der Bengel. Er wurde frech, schrie immer häufiger und lauter und wurde allgemein ein unangenehmer Nachbar. Auch tauchte er immer häufiger im Hof oder im Garten auf, mal arbeitete er, riss Gebäude ab oder posierte Nackt im Garten. Nachdem der Junge, den er schon als Säugling kannte, das vierte mal nackt vor einer Kamera stand, verlor er das Interesse an der Beobachtung des Bubs und kümmerte sich um andere Dinge, ohnehin hatte er diesen Druck, er könne etwas verpassen, bald nicht mehr denn sein trans-Bruder, der sich nun Inge nannte, übernahm seinen Platz am Küchenfenster und flimte den dicken Sonderling mit großer Freude und zeigte seinem Bruder jeden Abend mit Wonne was er eingefangen hatte. Doch es dauerte nicht lange und die Lage eskalierte mit großen Schritten. Immer häufiger standen Leute vor der Nummer 8 und riefen Sachen wie „Meddl“ „Rainer, komm raus“ oder „Du bist kein echter Meddlfranke!“ und erhielten antworten der eher unschönen Art, meist auf weibliche Familienmitglieder gezielt -
#1477 Mettistani 2 März 2022, 08:36In der Zwischenzeit hatte sich der Mann einen kleinen Vogel angeschafft, als Ausgleich für seine stillen Katzen und das hischende Reptil, denn sein Gesang versüßte es ihm die Bewegtbilder seines Bruders zu betrachten während er den Kopf darüber schüttelte was der Winkler-Spross dem Haus und dem Dorf antat, welches mittlerweile arg unter den Besuchern litt. Er selbst hielt sich heraus, lauschte und sah zu aber ergriff für niemanden Partei, auch wenn es ihm schwer fiel. Auch als der junge Mann, mittlerweile ein berüchtigter Internetschänder und Mittelpunkt vieler ekelerregender Videos auf diversen Erwachsenenseiten war, immer häufiger begann im Sommer zu grillen wurde sein Unmut nicht kleiner und sein Hang zur Neutralität immer schwächer. Denn er hatte stehts das Fenster gekippt, die Sommer in Emskirchen waren heiß, und nahe dieses Fensters in der Küche stand der Käfig mit seinem kleinen Vogel. Der Rauch zog ins Haus und das arme Tier litt darunter, doch er nahm an, ein paar mal innerhalb der wenigen Sommermonate, könne der Vogel das sicher ertragen.
Eines Morgens saß Inge bereits am Tisch und filmte freudig den Nachbarshof. Wieder lief der Grill und dicke Schwaden von Rauch wehten hinein. Mit einem Mal fiel dem Mann eine Besucherin ein die vor Jahren einst bis hinters Tor der sogenannten Schanze gekommen war, neben einem fürchterlichen, Junky-ähnlichen Wesen dass irgendwann im Jahre 2019 ins Haus gekommen war, die einzige Frau die in jene Mauern geraten war, seit Winklers Familie geflohen war. „Erinnerst du dich noch an die eine Göre mit dem prächtigen Vorbau? Die war doch auch mal da drin.“ Sprach er beim hinsetzen. Sein Bruder wusste sofort wen er meinte: „Meinst Ariella, mit den geilen Titten. Besonders die Linke hing scharf im Stöffchen.“
„Genau die. Was ist aus der geworden?
„Glaub die war neidisch weil er größere Titten hatte.“
Der Sommer schritt vorran. Die Grillsessions wurden mehr und länger. Besucher strömten nun in Scharen heran, es erinnerte ihn an die Bilder die er gesehen hatte, als er eine Weile in Köln war, am 20.08.2019 hatte man ein sogenanntes Schanzenfest veranstaltet, er war leider nicht zugegen doch wurde versorgt durch TV und Inge, der später damit begonnen hatte seine Spionage ins Internet hoch zu laden. Rainer stand immer häufiger am Zaun, brüllte und spritzte Menschen mit einem Wasserschlauch nass. Das Gebrüll verstand er selten, doch ein mal meinte er zu hören, verbale Gewalt sei auch Gewalt „Du Fotze!“ Doch kümmerte es den Mann nicht. Er hatte ein anderes Problem. Der Herbst kam, das Grillen wurde wieder weniger bis es ganz eingestellt wurde. Der Oktober nahte und an einem Tag in diesem Monat verschwand der ungeliebte Schreihals für zwölf Stunden von der Bildfläche, im TV hörte der Mann warum. Rainer stand heute vor Gericht!“
Selbst dem Winklerjungen wünschte der Mann nichts Böses doch er war erleichtert, denn bald würde der Spuk sicher vorbei sein. Doch die Ernüchterung kam bald, trotz der freudigen Verkündigung des Urteils. Der Wehrmutstropfen hieß: Berufung. Und er wusste genug, durch seinen Bruder, dass er sich darauf gefasst machte den jungen Winkler noch eine ganze Weile am Hals zu haben. Der Oktober verging, mit ihm rückte das Ende des Jahres näher und bald war es Januar. Sein Vögelchen hatte die letzten Sommer mit hängen und würgen überstanden, viel Pflege und Gebete zu allen Göttern hatten ihn auf den Weg der Besserung gebracht, doch Anfang Januar wurde dem Mann bewusst, der nächste Sommer kam. Und Rainer würde voraussichtlich dann noch immer seine Grilltouren drehen, den Vogel weiter vergiften und ihn letztlich das Leben kosten, dem Hausverkauf zum Trotze war er nämlich einfach geblieben. Und würde das wohl noch eine Weile. Er traf seine Entscheidung und ging mit schweren Schritten auf den Käfig zu. Inge beobachtete seinen Bruder aus dem Augenwinkel, sagte aber nichts denn er wusste was folgen würde und wollte es ihm nicht schwerer machen. Am Käfig hing ein kleines Schild, mit dem Namen des Tieres, welchen er allerdings nie ausgesprochen hatte. Er hatte ihn gewählt da ihn die Rufe der Besucher vor dem Haus des Winklers gefallen hatten, die Art wie sie es gerufen hatten. Er nahm den kleinen Kerl aus dem Käfig, ging zum Fenster und öffnete es. Er behielt ihn einen Moment in den Händen und streichelte ihn ein letztes mal, ehe er flüsterte: „Machs gut, kleiner Meddlfranken.“ Und ihn fliegen ließ damit er vor dem Gift des Ogers von Emskirchen sicher war und kein quälendes Ende finden sollte.
Er erinnerte sich an diesen Tag, es war ein Freitag, der 14.01.2022, als er seinen Freund hatte gehen lassen müssen um ihn nicht zu verlieren. Nun standen mehrere Einsatzwagen der Polizei vor dem Haus des Schreihalses, Reporter waren da und stämmige Männer mit blauen Jacken von der Justiz. Im Haus brüllte Winkler, während zwei Beamte den Zaun mit einer Flex öffneten und zwölf Männer das Haus stürmten um den Tobenden endlich in einen Bus zu werfen, denn scheinbar hatte er seinen Haftantrittstermin versäumt. Der Mann hob sein Glas grünen Tees den er selbst zog und „Alter Basler“ nannte, dabei mit dem Finger sanft über die Ränder des kleinen Butterfasses strich und sprach halblaut: „Wenn du jetzt hier wärest, würdest du dich freuen. Am Ende haben selbst wir nicht mehr daran geglaubt. Doch egal wo du jetzt bist, Meddlfranken, ich bin mir sicher du hast es dir mit uns zusammen angesehen.“
Meinen Dank an alle Mithasser. Ich weiß wir werden uns vielleicht nie wieder alle gemeinsam beim Hassen begleiten können, doch ich weiss dass wir alle gemeinsam den Moment genießen werden, wenn unser Inge das Ende des Lords für uns live streamt. Meddl off, Meddlfranken. -
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#1479 Mettistani 2 März 2022, 08:42Zitat von: Hazelnut
Wer ist Inge?Falls Droll: Dei Mudda
Falls echt: Antimobbingguys
Damit hab ich alles getan was Haidermöglich ist. -
Mod/RDW
#1480 fabilou 2 März 2022, 10:23Anscheinend sind diese Meddlfranken immer noch hier.
WARUM??!!
Spoiler
Gut in Zeiten wie diesen muss man Mitgefühl mit Flüchtlingen zeigen. Aber nix kaputt machen ok!!



