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Der IT-Thread

  • Mod/RDW
    #3181 BSKartoffel 22 Mai 2024, 11:19

    Zitat von: Muskelbóbr

    Es wird einfach doch hoch geladen oder zugänglich gemacht aber hey billyboy will nur unser bestes und Microsoft hat keinerlei Interesse an unseren Daten um noch mehr Geld draus zu machen
    Sagt der Typ der Opera benutzt...lel

  • Mod/RDW
    #3182 BSKartoffel 22 Mai 2024, 11:20

    Zitat von: ProfHase


    Python beste Lem

  • Mod/RDW
    #3183 Kenny F. Powers 22 Mai 2024, 12:55

    Zitat von: BSKartoffel

    Sagt der Typ der Opera benutzt...lel
    Wieso zum Fick Opera @Muskelbóbr
    Weil man das so klickibunti designen kann?

  • #3184 Opeltfahrer 22 Mai 2024, 13:11

    Opera, der Browser für Opers

    davon abxehn ist das auch nur noch ein weiterer Chrome

  • Mod/RDW
    #3185 schnappi 22 Mai 2024, 18:49

    b2e81e45516619a0.png

    Dieser Beitrag wurde von schnappi am 23.05.2024 09:17:17 bearbeitet.
  • #3186 pump3 22 Mai 2024, 19:29

    Zitat von: schnappi

    b2e81e45516619a0.png
    t. Steve Jobs und Bill Gates mit Photoshop

  • #3187 Stoffkasper 23 Mai 2024, 09:19

    Zitat von: schnappi

    b2e81e45516619a0.png
    Ich hab letztens den absoluten Linux Nerd Prototyp gesehen: fett, verschwitzt, leicht glänzend, leicht riechend, hohe Stimme, Und so weiter … Er war Mitglied der hiesigen Linux Usergroup und wartete auf die anderen Teilnehmer.

    Ich stand vor einem Bücherregal mit ganz vielen Programmierbüchern, IT Bücher im Allgemeinen. Nach einer Weile sagte er zu mir: wenn du Hilfe brauchst, frag mich, wenn ich dir was erklären soll.

    Ich dachte mir: Das ist aber lieb von dir Fettsack, aber ich bin selbstständiger IT Experte und kann mir Dinge selber erklären, danke. Erklär mir mal lieber warum du dich nicht gewaschen hast.

    —-

    Andere Geschichte: am Beginn meiner beruflichen Laufbahn hatte ich einen Programmierer Kollegen, den ich sehr geschätzt habe. Genau so ein Typ Nerd. Nach einem halben Jahr hab ich alle Achtung vor ihm verloren, weil ich mitbekommen habe, was für eine Quere Weltsicht er hatte. Und programmieren konnte er auch nicht wesentlich besser als andere, obwohl er so nerdig war.

  • Mod/RDW
    #3188 BSKartoffel 23 Mai 2024, 12:09

    Noch jemand hier der Kernel programmiert?

  • #3189 Stoffkasper 23 Mai 2024, 12:31

    Zitat von: BSKartoffel

    Noch jemand hier der Kernel programmiert?
    Ich esse manchmal Apfel Kerne mit.

  • #3190 Gewinnertyp 23 Mai 2024, 13:22

    Wer Linux aufm PC hat, hatte noch nie seggs

  • #3191 RichterinWinkelmann 23 Mai 2024, 14:08

    Zitat von: BSKartoffel

    Noch jemand hier der Kernel programmiert?

    Bist das Du?

  • Mod/RDW
    #3192 BSKartoffel 23 Mai 2024, 14:37

    Zitat von: RichterinWinkelmann

    Komm ich aus Bayern Junge?!

  • #3193 RichterinWinkelmann 23 Mai 2024, 16:25

    Zitat von: BSKartoffel

    Komm ich aus Bayern Junge?!
    Jungeee, als ob das in unterlegenen Bundesländern besser wäre. Meinst Du sich mit Rausländerclans in Berlin zu boxen steigert die Zufriedenheit?

    Hast aber den Witz nicht verstanden.

  • #3194 Opeltfahrer 23 Mai 2024, 16:32

    Zitat von: BSKartoffel

    Noch jemand hier der Kernel programmiert?
    C fass ich nur mit der Kneifzange an

  • #3195 Jutubheider88b 23 Mai 2024, 16:35


    Bei Recall handelt es sich um die Funktion, die in den letzten Monaten als AI Explorer bereits die Runde machte. Das Konzept: Der KI-Assistent soll alles aufzeichnen, was auf dem Bildschirm passiert. Anwendungsgrenzen gibt es nicht, gespeichert wird sowohl das Web-Browsing inklusive Videos als auch die Arbeit in Word- oder Excel-Dokumenten oder Unterhaltungen in Messenger-Diensten. Die Inhalte landen dann in einem KI-Modell, das mit natürlicher Sprache durchsuchbar ist. Microsoft spricht von einer Art fotografischen Gedächtnis.


    Was Microsoft den Nutzer verspricht, ist die Kontrolle über die Aufzeichnungen. Man soll Filter für bestimmte Anwendungen und Webseiten setzen können, wahlweise können Nutzer Recall auch per Klick auf das Symbol in der Taskleiste deaktivieren. Auf der Festplatte werden die Snapshots mit Device Encryption oder BitLocker verschlüsselt, der Zugang ist nur über das jeweilige Windows-Profil möglich. Eine Cloud-Anbindung existiert nicht, die Inhalte werden lokal berechnet.


    Das erfolgt mit mehreren KI-Modellen. Für den Betrieb ist daher einer der neuen Copilot+-PCs nötig, die über eine Snapdragon-X-NPU verfügen, die mehr als 40 TOPS bietet. Diese Rechner erscheinen ab dem 18. Juni. Systeme mit Intel Lunar Lake und AMD Strix Point folgen in der 2. Jahreshälfte 2024.


    Gespeichert werden die Snapshots in den Standardeinstellungen für rund drei Monate. Bei einem Gerät mit 256 GB Festplattenspeicher werden Recall 25 GB zugewiesen. Ist die Speichergrenze erreicht, werden alte Snapshots gelöscht. Die drei Monate sind daher auch nur eine ungefähre Angabe. Nutzer haben die Option, dem Tool mehr Speicherplatz einzuräumen.


    Privatsphäre- und Sicherheitsbedenken​


    Kritische Stimmen wurden nach der Vorstellung schnell laut. Ars Technica sprach in einem Bericht von einer Illusion der Privatsphäre. Auf den ersten Blick entstehe der Eindruck, dass die Recall-Funktion das Potenzial habe, die Privatsphäre der Nutzer zu untergraben. Es sei Einschätzung, die sich auch auf den zweiten und dritten Blick nicht ändere – trotz aller Beteuerungen von Microsoft. Molly White, eine Forscherin und bekannte Krypto-Kritikerin, verglich Recall in einem X-Beitrag schlicht mit Spyware.



    Win verkauft die Spyware etzala nun als Fortschritt also keine Bornos mehr am Win PC mehr schauen und falls man mal was sieht was verboten ist wer weiss ob PINEA dann einen Anruf bekommt wegen Brand und so weidda schöne neue Welt

  • Mod/RDW
    #3196 Kenny F. Powers 23 Mai 2024, 16:38

    Zitat von: Jutubheider88b

    Was Microsoft den Nutzer verspricht, ist die Kontrolle über die Aufzeichnungen.
    Ja gut, aber was verspricht man den Nutzern an Nutzen?
    Das nutzt doch nur Microsoft und schadet der Privatsphäre des des Nutzers.

  • #3197 Jutubheider88b 23 Mai 2024, 16:39

    Zitat von: Kens Anus

    Ja gut, aber was verspricht man den Nutzern an Nutzen?
    Das nutzt doch nur Microsoft und schadet der Privatsphäre des des Nutzers.
    Was Microsoft den Nutzer verspricht, ist die Kontrolle über die Aufzeichnungen. Man soll Filter für bestimmte Anwendungen und Webseiten setzen können, wahlweise können Nutzer Recall auch per Klick auf das Symbol in der Taskleiste deaktivieren. Auf der Festplatte werden die Snapshots mit Device Encryption oder BitLocker verschlüsselt, der Zugang ist nur über das jeweilige Windows-Profil möglich. Eine Cloud-Anbindung existiert nicht, die Inhalte werden lokal berechnet.


    Das erfolgt mit mehreren KI-Modellen. Für den Betrieb ist daher einer der neuen Copilot+-PCs nötig, die über eine Snapdragon-X-NPU verfügen, die mehr als 40 TOPS bietet. Diese Rechner erscheinen ab dem 18. Juni. Systeme mit Intel Lunar Lake und AMD Strix Point folgen in der 2. Jahreshälfte 2024.


    Gespeichert werden die Snapshots in den Standardeinstellungen für rund drei Monate. Bei einem Gerät mit 256 GB Festplattenspeicher werden Recall 25 GB zugewiesen. Ist die Speichergrenze erreicht, werden alte Snapshots gelöscht. Die drei Monate sind daher auch nur eine ungefähre Angabe. Nutzer haben die Option, dem Tool mehr Speicherplatz einzuräumen.

  • Mod/RDW
    #3198 Kenny F. Powers 23 Mai 2024, 16:41

    Ja das hab ich gelesen.
    Aber wo soll der NUTZEN für den NUTZER sein?

  • #3199 Jutubheider88b 23 Mai 2024, 16:43

    Zitat von: Kens Anus

    Ja das hab ich gelesen.
    Aber wo soll der NUTZEN für den NUTZER sein?
    Gibt keinen sind nur Lülüs da werden sicher ordentlich Daten an Mircosoft gehen und vertiggt werden wie vorher nur schneller und wahrscheinlich anfälliger für Scheisse bin echt am überlegen ob ich Linux auf meine Kiste klatsche

  • #3200 Jutubheider88b 23 Mai 2024, 16:45



    Der EU-Rat versucht zu retten, was noch zu retten ist: Im Ringen um eine Einigung in der Causa Chatkontrolle wird ein neuer Vorschlag in den Ring geworfen: Nutzer sollen einer Chatkontrolle zwingend zustimmen, wenn sie Bilder und Videos hochladen wollen.


    Der jetzt gemachte Vorschlag der belgischen Ratspräsidentschaft geht aus einem von Netzpolitik.org veröffentlichten Verhandlungsprotokoll hervor. Demnach soll sich die Kontrolle nur noch auf visuelle Inhalte, also Bilder und Videos, beschränken, Audio-Inhalte und Texte sollen dagegen ausgenommen werden. Gleiches gilt für verschlüsselte Nachrichten, die ebenfalls nicht mehr Teil der Kontrolle sein sollen.


    Keine Zustimmung – kein Upload​


    Auch das so genannte Client-Side-Scanning, bei dem Inhalte bereits auf dem jeweils genutzten Gerät geprüft werden sollen, steht nicht mehr auf der Anforderungsliste. Hier schlägt Belgien einen moderierten Upload vor, dem Nutzer zwingend zustimmen müssen, um visuelle Inhalte hochladen zu können – ohne Zustimmung also keine Bilder und Videos. „Verweigere ein Nutzer die Zustimmung, könne er einen Dienst weiter nutzen, aber keine Bilder und Videos hochladen“, heißt es im Verhandlungsprotokoll, das bislang nur als PowerPoint-Präsentation vorliegt.


    Nicht nur Beifall​


    Da für die gemachten Vorschläge noch keine Ausarbeitungen in Textform vorliegen, wurden diese von den Delegierten lediglich unter Vorbehalt diskutiert. Kritische Fragen ließen nicht lange auf sich warten: So merkte die französische Vertretung an, wann die Zustimmung des Nutzers erfolgen müsse und wie verbindlich diese sein solle. Nach Ansicht der belgischen Ratspräsidentschaft könnte dies entweder generell über die AGB oder beim Hochladevorgang über ein zusätzliches Pop-up-Fenster erfolgen. Ob dies nur einmal oder bei jedem Hochladevorgang erfolgen soll, blieb stattdessen offen. Spanien, das als Befürworter der Chatkontrolle gilt, fragte hingegen, wie es sich mit gemischten Inhalten von Bildern und Texten, wie unter anderen PowerPoint-Präsentationen, verhalten wird. Auch Bilder, die in gepackten Dateien versendet werden und eventuell mit einem Passwort versehen sind, wurden nicht angesprochen.


    Ebenso merkten die Vertreter Portugals an, dass der Vorschlag noch sehr viele Fragen aufwerfe. Deutschland bat um eine schriftliche Form der Vorschläge, um diese angemessen prüfen zu können.


    Wackelkandidat Frankreich, Irland beharrt auf bisherige Umsetzung​


    Dass Länder wie Bulgarien, Dänemark, Polen oder Rumänien, die dem Vorhaben bisher positiv gegenüberstanden, den gemachten Vorschlägen einiges abgewinnen können, dürfte nicht überraschen. Aber auch für Frankreich, das in den letzten Monaten die Seite gewechselt hatte und der Kontrolle zunehmend kritisch gegenüberstand, geht der nun vorliegende Vorschlag in die richtige Richtung. So scheint derzeit zumindest eine Einigung im Rat greifbar.


    Dennoch geht dieser einigen EU-Staaten nicht weit genug. So wird die Beschränkung auf rein visuelle Inhalte von vielen Mitgliedern kritisiert: Für Irland, seit jeher einer der stärksten Befürworter, würde das Kontrollvorhaben dadurch „an Effektivität verlieren“. Dänemark dagegen besteht weiterhin auf eine Erfassung von Texten.


    Ein weiterer Streitpunkt war die Erfassung von CSAM (Child Sexual Abuse Material) und Grooming, die die Niederlande aus Angst vor einer zu hohen Fehlerquote weiterhin strikt ablehnen. Auch hier bemüht sich Belgien um Zugeständnisse: So soll nach dem Willen der Ratspräsidentschaft neues Material erst ab dem zweiten Treffen an Behörden weitergeleitet werden. Dieser Kompromiss wird jedoch von anderen Ländern wie erneut Irland abgelehnt, für das „strafrechtlich hochrelevante Inhalte“ ignoriert werden würden.


    Darüber hinaus haben mehrere Staaten beantragt, den juristischen Dienst des Rates der EU zum Vorschlag des „Zwei-Treffer-Systems“ zu konsultieren. Von dort ist jedoch wenig Hilfe zu erwarten, in der Vergangenheit hatte dieser bereits mehrfach betont, dass der Vorschlag nicht mit den rechtlichen Vorgaben der Europäischen Union in Einklang zu bringen und daher als rechtswidrig einzustufen ist.


    Umsetzung ungewiss​


    Das Tauziehen rund um die als Chatkontrolle benannte Kontrolle von Nachrichten auf strafbare Inhalte währt nun rund zwei Jahre und ein Ende ist nicht in Sicht. Nach wie vor stehen sich die Meinungen von EU-Rat und der EU-Kommission auf der einen Seite und dem Europäischen Parlament auf der anderen Seite diametral gegenüber, eine Einigung in den Trilog-Verhandlungen wird dadurch nicht einfacher. Ob das Vorhaben überhaupt jemals umgesetzt wird, ist derzeit mehr als fraglich. Nach den Europawahlen am 9. Juni werden die Karten neu gemischt und es bleibt abzuwarten, ob es dann überhaupt noch eine Mehrheit für das Unterfangen gibt. Und selbst wenn, würden am Ende die Gerichte entscheiden. Hier hat der juristische Dienst des EU-Rates bereits angedeutet, dass die Chatkontrolle seiner Einschätzung nach spätestens vor dem Europäischen Gerichtshof scheitern wird.


    Auch innerhalb des EU-Rates ist es fraglich, ob zeitnah eine Einigung gefunden werden kann. Ende Juni 2024 wird die Ratspräsidentschaft an Ungarn übergehen, für die das Thema Beobachtern nach keine hohe Priorität genießt. Am morgigen Donnerstag will der Rat erneut über die vorgelegten Vorschläge beraten.


    Nur Textnachrichten keine Option​


    Für den Europaabgeordneten der Piratenpartei Patrick Breyer ist jedoch klar, dass das Kontrollinstrument im Kern unverändert beibehalten werden soll. Zudem ist für ihn eine rein textbasierte Nutzung von Messenger-Diensten im 21. Jahrhundert keine ernsthafte Option, wie er in einem aktuellen Blog-Beitrag verlauten lässt. „Und Auswüchse der Chatkontrolle zu streichen, die ohnehin in der Praxis keine Rolle spielen, ist eine Mogelpackung“, so der Jurist und Bürgerrechtler weiter.


    Auch mit Kritik an der Bundesregierung hält sich Breyer nicht zurück: Für ihn ist durch ihr Schweigen diese seit Monaten „nicht sprechfähig“ – nicht zuletzt auch wegen SPD-Innenministerin Faeser. Deshalb käme es auch nicht zu Allianzen mit anderen kritischen Staaten.

LSMaxx