Umweltschutz ohne Klimaschutz also? Das ist ein Witz, da Klimaschutz ein Teil des Umweltschutzes ist. Auf veraltete Technik wie Verbrennungsmotoren und Kohle zu setzen ist ja nicht nur klimaschädlich. Dabei wird ja nicht nur CO2 freigesetzt, sondern auch gesundheitsschädliche Feinstäube und sonstige Gifte, die Mensch und Natur schädigen, wie z.B. durch Einatmung oder sauren Regen.
Der saure Regen der 80er, der bekanntlich bis zum Millenium alle Wälder hat sterben lassen und die Erde somit unbewohnbar gemacht hat?
Umweltschutz ohne Klimaschutz also? Das ist ein Witz, da Klimaschutz ein Teil des Umweltschutzes ist. Auf veraltete Technik wie Verbrennungsmotoren und Kohle zu setzen ist ja nicht nur klimaschädlich. Dabei wird ja nicht nur CO2 freigesetzt, sondern auch gesundheitsschädliche Feinstäube und sonstige Gifte, die Mensch und Natur schädigen, wie z.B. durch Einatmung oder sauren Regen.
Ein modernes KFZ mit (Otto-)Partikelfiter macht mehr ppm Feinstaub durch Reifenabrieb als durch den Motor. Die "Gifte", die man beim Gang durch die Stadt einatmet, dürften gemessen an anderen gesundheitsschädlichen Einflüssen, z.B. 40 Jahre des Lebens 8h am Tag sitzen, vernachlässigbar sein.
Zum Klimaschutz: M.E. ist das Vorhaben als solches auf globaler Ebene durch. Deutschland kann jetzt den Helden spielen und die eigene Wirtschaft ruinieren, das wird auf den Klimawandel keinen Einfluss haben, auf D aber schon.
Politiker haben in erster Linie die Pflicht, das Wohl des dt. Volkes zu wahren und zu mehren - nicht das Wohl der ganzen Welt oder künftiger Generationen. Faktisch wird D zu den Ländern gehören, in denen man auch in 50 Jahren voraus. mit höheren Temperaturen gut leben kann. Wenn es in D 2100 so heißt ist wie in Spanien - nun, dann zeigt der Fakt, dass Leute heute in Südspanien gut leben können, dass man im D des Jahres 2100 vermutlich auch wird gut leben können. Hochwasser, Dürren, Hitzewellen, Stürme - alles Ereignisse, die es in anderen Ländern schon immer gab, und mit denen Menschen zurechtkommen.
Und by the way: Die Menschheit ist in jedem Moment immer nur einen großen Vulkanausbruch von einer Klimakatastrophe entfernt.
Danke! Das Waldsterben der 80er ist ein sehr gutes Beispiel. Damals wurden die Umweltschäden offensichtlich und fortschrittlich denkende Menschen haben gemerkt, dass gehandelt werden musste. Daraus haben sich die Grünen entwickelt. Damals (wie heute) gab erstmal eine Mehrheit die gesagt haben: "Ohje, was das alles kosten wird! Unsere arme Wirtschaft!" Vielleicht war das das letzte Mal, dass Deutschland in irgendwas eine Vorreiterrolle übernommen hat und innovativ vorangegangen ist. Entschwefelungsanlagen an Fabrikschornsteinen, Katalysatoren in Autos, strenge Abwasserregelungen... usw. sind heute in allen Industrienationen Standard. Nicht nur aus idealistischen Gründen, sondern aus Weitsichtigkeit: Umweltzerstörung kostet. Es ist ja nicht so, dass es einfach pauschal 3 Grad wärmer wird und fertig. Spanien hat den Atlantik und das Mittelmeer um sich herum, was Temperaturschwankungen dämpft. Unser Klima wird immer kontinentaler. Bereits seit den 90ern warnt die Münchner Rückversicherung, dass die immer weiter steigenden Extremwetterschäden und Dürren , die auf den Klimawandel zurückzuführen sind, bald nicht mehr versicherbar sind.
Außerdem ist der Umbau in die Erneuerbaren bereits in vollem Gange. Die Wirtschaft braucht Planungssicherheit, um bei diesem Trend investieren und mithalten zu können. Nicht unser typisch deutsches hin- und her. Etwas mehr als 10 Jahre nach Tschernobyl: Atomausstieg. Merkel kommt an die Macht: Ausstieg vom Ausstieg. Fokushima: Wieder Atomausstieg. Nullerjahre: Unterstützung für die Solarenergie. Zwanziger Jahre: Wird gestrichen. Wenn man immer nur kurzfristig schaut, was gerade bequem ist, wird das nie was.
Wir können entweder wieder Spitzenreiter werden (schließlich sind wir wirtschaftlich eine Weltmacht. Außerdem haben wir erheblichen Einfluss in der Europäischen Union, in der immerhin 20% des weltweiten BIP erwirtschaftet wird und in der mehr Menschen leben als z.B. in den USA.) Oder wir schauen wieder mal zu, wie Andere sich weiter entwickeln und reiten weiter tote Pferde.
Danke! Das Waldsterben der 80er ist ein sehr gutes Beispiel. Damals wurden die Umweltschäden offensichtlich und fortschrittlich denkende Menschen haben gemerkt, dass gehandelt werden musste. Daraus haben sich die Grünen entwickelt. Damals (wie heute) gab erstmal eine Mehrheit die gesagt haben: "Ohje, was das alles kosten wird! Unsere arme Wirtschaft!" Vielleicht war das das letzte Mal, dass Deutschland in irgendwas eine Vorreiterrolle übernommen hat und innovativ vorangegangen ist. Entschwefelungsanlagen an Fabrikschornsteinen, Katalysatoren in Autos, strenge Abwasserregelungen... usw. sind heute in allen Industrienationen Standard. Nicht nur aus idealistischen Gründen, sondern aus Weitsichtigkeit: Umweltzerstörung kostet. Es ist ja nicht so, dass es einfach pauschal 3 Grad wärmer wird und fertig. Spanien hat den Atlantik und das Mittelmeer um sich herum, was Temperaturschwankungen dämpft. Unser Klima wird immer kontinentaler. Bereits seit den 90ern warnt die Münchner Rückversicherung, dass die immer weiter steigenden Extremwetterschäden und Dürren , die auf den Klimawandel zurückzuführen sind, bald nicht mehr versicherbar sind.
Außerdem ist der Umbau in die Erneuerbaren bereits in vollem Gange. Die Wirtschaft braucht Planungssicherheit, um bei diesem Trend investieren und mithalten zu können. Nicht unser typisch deutsches hin- und her. Etwas mehr als 10 Jahre nach Tschernobyl: Atomausstieg. Merkel kommt an die Macht: Ausstieg vom Ausstieg. Fokushima: Wieder Atomausstieg. Nullerjahre: Unterstützung für die Solarenergie. Zwanziger Jahre: Wird gestrichen. Wenn man immer nur kurzfristig schaut, was gerade bequem ist, wird das nie was.
Wir können entweder wieder Spitzenreiter werden (schließlich sind wir wirtschaftlich eine Weltmacht. Außerdem haben wir erheblichen Einfluss in der Europäischen Union, in der immerhin 20% des weltweiten BIP erwirtschaftet wird und in der mehr Menschen leben als z.B. in den USA.) Oder wir schauen wieder mal zu, wie Andere sich weiter entwickeln und reiten weiter tote Pferde.
Ja und nein. Ich sehe das aus Sicht des Grenznutzens: Einen Motor der 70er um 80% schadstoffärmer zu machen war sinnvoll, leicht umsetzbar und hat auch wirklich einen Unterschied gemacht. Die letzten 20% zur Null, das ist eine ganz andere Sache.
Den Atomausstieg mit Chernobyl und Fukushima zu begründen ist irre. Chernobyl war gude Sovjettechnik, Fukushima in einem Erdbebengebiet. KI wird uns eh in den USA vermutlich zig neue Reaktoren bescheren, die natürlich nichts mit Chernobyl gemeinsam haben, da sie mit Kugelbrennstoffen ziemlich fail-safe sind.
Man kann ja gerne Solar und Wind machen, aber es genügt eben nicht - und das Defizit wird mit Kouuln aufgefüllt, was wieder CO2 emittiert.
Zwischen den Machtblöcken ist der neue heiße Scheiß KI, da wird jetzt investiert, nicht mehr in grüne Technik. Was davon übrig bleibt, weiß man noch nicht, aber auf jeden Fall wird es unglaubliche Mengen an Energie verbrauchen.
Atomkraft ist ein gutes Beispiel für menschliche Ignoranz. Man weiß um die Gefahren. Aber man denkt, man hat es im Griff. Dann fliegt es einem um die Ohren, weil irgendwas passiert, was man entweder nicht bedacht hat oder nicht hat hören wollen. Oder gehofft hat, dass erst was passiert, wenn man selbst schon profitiert hat und nachfolgende Generationen sich mit den Folgen auseinander setzen müssen.
Aber gerade weil wir in naher Zukunft viel mehr Energie verbrauchen (wollen), sollten wir alles daran setzen, Technik für nachhaltige und grüne Energie zu entwickeln. Und die Förderung muss über Jahrzehnte garantiert sein. Wir sehen ja an Trumps Zoll-hü-hott, was unvorhersehbare Politik mit der Wirtschaft anrichtet.
Kannst dir doch einen erkaunt machen; trashmail, PW, done
Dann steht bei jedem Video zwei Jahre lang "pending deletion" in rot aber es passiert ewig nichts
Kommentare
Zum Klimaschutz: M.E. ist das Vorhaben als solches auf globaler Ebene durch. Deutschland kann jetzt den Helden spielen und die eigene Wirtschaft ruinieren, das wird auf den Klimawandel keinen Einfluss haben, auf D aber schon.
Politiker haben in erster Linie die Pflicht, das Wohl des dt. Volkes zu wahren und zu mehren - nicht das Wohl der ganzen Welt oder künftiger Generationen. Faktisch wird D zu den Ländern gehören, in denen man auch in 50 Jahren voraus. mit höheren Temperaturen gut leben kann. Wenn es in D 2100 so heißt ist wie in Spanien - nun, dann zeigt der Fakt, dass Leute heute in Südspanien gut leben können, dass man im D des Jahres 2100 vermutlich auch wird gut leben können. Hochwasser, Dürren, Hitzewellen, Stürme - alles Ereignisse, die es in anderen Ländern schon immer gab, und mit denen Menschen zurechtkommen.
Und by the way: Die Menschheit ist in jedem Moment immer nur einen großen Vulkanausbruch von einer Klimakatastrophe entfernt.

baumarktfuzzyAußerdem ist der Umbau in die Erneuerbaren bereits in vollem Gange. Die Wirtschaft braucht Planungssicherheit, um bei diesem Trend investieren und mithalten zu können. Nicht unser typisch deutsches hin- und her. Etwas mehr als 10 Jahre nach Tschernobyl: Atomausstieg. Merkel kommt an die Macht: Ausstieg vom Ausstieg. Fokushima: Wieder Atomausstieg. Nullerjahre: Unterstützung für die Solarenergie. Zwanziger Jahre: Wird gestrichen. Wenn man immer nur kurzfristig schaut, was gerade bequem ist, wird das nie was.
Wir können entweder wieder Spitzenreiter werden (schließlich sind wir wirtschaftlich eine Weltmacht. Außerdem haben wir erheblichen Einfluss in der Europäischen Union, in der immerhin 20% des weltweiten BIP erwirtschaftet wird und in der mehr Menschen leben als z.B. in den USA.) Oder wir schauen wieder mal zu, wie Andere sich weiter entwickeln und reiten weiter tote Pferde.
Außerdem ist der Umbau in die Erneuerbaren bereits in vollem Gange. Die Wirtschaft braucht Planungssicherheit, um bei diesem Trend investieren und mithalten zu können. Nicht unser typisch deutsches hin- und her. Etwas mehr als 10 Jahre nach Tschernobyl: Atomausstieg. Merkel kommt an die Macht: Ausstieg vom Ausstieg. Fokushima: Wieder Atomausstieg. Nullerjahre: Unterstützung für die Solarenergie. Zwanziger Jahre: Wird gestrichen. Wenn man immer nur kurzfristig schaut, was gerade bequem ist, wird das nie was.
Wir können entweder wieder Spitzenreiter werden (schließlich sind wir wirtschaftlich eine Weltmacht. Außerdem haben wir erheblichen Einfluss in der Europäischen Union, in der immerhin 20% des weltweiten BIP erwirtschaftet wird und in der mehr Menschen leben als z.B. in den USA.) Oder wir schauen wieder mal zu, wie Andere sich weiter entwickeln und reiten weiter tote Pferde.
Den Atomausstieg mit Chernobyl und Fukushima zu begründen ist irre. Chernobyl war gude Sovjettechnik, Fukushima in einem Erdbebengebiet. KI wird uns eh in den USA vermutlich zig neue Reaktoren bescheren, die natürlich nichts mit Chernobyl gemeinsam haben, da sie mit Kugelbrennstoffen ziemlich fail-safe sind.
Man kann ja gerne Solar und Wind machen, aber es genügt eben nicht - und das Defizit wird mit Kouuln aufgefüllt, was wieder CO2 emittiert.
Zwischen den Machtblöcken ist der neue heiße Scheiß KI, da wird jetzt investiert, nicht mehr in grüne Technik. Was davon übrig bleibt, weiß man noch nicht, aber auf jeden Fall wird es unglaubliche Mengen an Energie verbrauchen.
Aber gerade weil wir in naher Zukunft viel mehr Energie verbrauchen (wollen), sollten wir alles daran setzen, Technik für nachhaltige und grüne Energie zu entwickeln. Und die Förderung muss über Jahrzehnte garantiert sein. Wir sehen ja an Trumps Zoll-hü-hott, was unvorhersehbare Politik mit der Wirtschaft anrichtet.
Hier nochmal direkt: https://sora.chatgpt.com/p/s_699331...Q1NBOWxCTUhjUlVpUXJFZG1JY3NPakRj.ZTOY_aNX6QNk
Dann steht bei jedem Video zwei Jahre lang "pending deletion" in rot aber es passiert ewig nichts