"dies, das junge, es gibt keinen nicht Gott oder?, Leben, Liebe, Freiheit, Schmerz,"
Mir gefällt, wie du mit der gezielten Kommasetzung am Ende des Satzes die Hoffnung auf eine versöhnliche Ableitung eröffnest - nur um uns dann doch mit aller Brutalität mit der Leere unserer Existenz zu konfrontieren.
"dies, das junge, es gibt keinen nicht Gott oder?, Leben, Liebe, Freiheit, Schmerz,"
Mir gefällt, wie du mit der gezielten Kommasetzung am Ende des Satzes die Hoffnung auf eine versöhnliche Ableitung eröffnest - nur um uns dann doch mit aller Brutalität mit der Leere unserer Existenz zu konfrontieren.
In dem Moment wo du neben deinem Körper schwebst wird dir vieles klar werden
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MilchschnittenConnoisseur, elefantenfrisch und KundaliniMir gefällt, wie du mit der gezielten Kommasetzung am Ende des Satzes die Hoffnung auf eine versöhnliche Ableitung eröffnest - nur um uns dann doch mit aller Brutalität mit der Leere unserer Existenz zu konfrontieren.