Realtok: Osterhase ist nur ein weiteres Beispiel von Heidnischem Einfluss im Christentum. Genauso wie Weihnachtsbaum, Höllenfeuer, Kreuz, etc.
Irgendwie musste man es halt unters Volk bringen.
Peinlicher finde ich das mit "Die Juden tragen eine Mütze im Gotteshaus, deswegen nehmen wir unsere ab".
Hier ist es einfach nicht südlich genug, damit ich ein "gesegnetes Osterfest" wünschen kann.
Käme auch sehr gestelzt rüber, wenn jemand das nicht feiert. Osternest und Eiersuchen für die Kinder kann ja trotzdem drin sein.
Was ist eigenartig an Bayern? Meinst du die Auswüchse vom Söder?
Die Kirchen... leidiges Thema. Ich unterscheide zwischen Institution und Glauben aus dem Grund,
weil ich die Kirchen ebensowenig an der Seite der Gläubigen sehe, wie die Politiker bei den Wählern.
Je entfernter von der Front (Pfarrer -> Bischof/Regionalpolitiker -> Bundestagsabgeordneter),
desto mehr schmilzt der Kontakt dahin. Bis sie sich erhaben fühlen.
Und mit meinen Worten: Abgehoben.
Den Witz mag ich.
Es wünscht aber keiner wirklich einen frohen Karfreitag, oder?
Man kann ja mal fragen, was man alles wünschen soll, für die jeweiligen Ostertage.
Erinnert mich an die South Park Folge, in der die pc Menschen den schriftlichen Vertrag der Lust
davor unterzeichnen lassen mussten. Viel zu kompliziert.
Habe mir tatsächlich auf die Zunge gebissen, den Menschen, die ich in den nächstne Tage nicht sehe,
Frohe Ostern zu wünschen. Frohe Feiertage wäre wohl akzeptabel, aber ich habs sein lassen.
Wohne nicht mehr in Franken und hier ist mir keiner als Kirchgänger bekannt.
bei allen christlichen Feiertagen immer nur "frohe Feiertage" zu wünschen.
Oh wie ich es hasse. Man muss kein Christ sein, kein Sonntagskirchgänger, kein Fanatiker,
aber zu missachten, woher die Bräuche kommen, kratzt mich sehr.
Vor allem wohl im Bewusstsein, dass die nächste Religion angerauscht kommt und
andere Ersatzreligionen ihre Fanatiker züchten.
Auch wenn ich der Kirche viel nachsage, ich sehe sie als bröckelndes Schutzschild
gegen solche, mir zuwiderlaufende, Veränderungen.
Kommentare

dr.fauciFrohe Ostern am Karfreitag wünschen, da fängts doch schon an.
Sind aber dennoch ein paar amüsante Bilder hier gepostet worden.

dr.fauci

dr.fauci, Gelöschtes Mitglied und (gelöschtes Mitglied)Irgendwie musste man es halt unters Volk bringen.
Peinlicher finde ich das mit "Die Juden tragen eine Mütze im Gotteshaus, deswegen nehmen wir unsere ab".

dr.fauciKäme auch sehr gestelzt rüber, wenn jemand das nicht feiert. Osternest und Eiersuchen für die Kinder kann ja trotzdem drin sein.
Was ist eigenartig an Bayern? Meinst du die Auswüchse vom Söder?
Die Kirchen... leidiges Thema. Ich unterscheide zwischen Institution und Glauben aus dem Grund,
weil ich die Kirchen ebensowenig an der Seite der Gläubigen sehe, wie die Politiker bei den Wählern.
Je entfernter von der Front (Pfarrer -> Bischof/Regionalpolitiker -> Bundestagsabgeordneter),
desto mehr schmilzt der Kontakt dahin. Bis sie sich erhaben fühlen.
Und mit meinen Worten: Abgehoben.
Den Witz mag ich.
Es wünscht aber keiner wirklich einen frohen Karfreitag, oder?

1 PersonErinnert mich an die South Park Folge, in der die pc Menschen den schriftlichen Vertrag der Lust
davor unterzeichnen lassen mussten. Viel zu kompliziert.
Habe mir tatsächlich auf die Zunge gebissen, den Menschen, die ich in den nächstne Tage nicht sehe,
Frohe Ostern zu wünschen. Frohe Feiertage wäre wohl akzeptabel, aber ich habs sein lassen.
Wohne nicht mehr in Franken und hier ist mir keiner als Kirchgänger bekannt.
Zitat von: Katzen sind doof und dumm
Oh wie ich es hasse. Man muss kein Christ sein, kein Sonntagskirchgänger, kein Fanatiker,
aber zu missachten, woher die Bräuche kommen, kratzt mich sehr.
Vor allem wohl im Bewusstsein, dass die nächste Religion angerauscht kommt und
andere Ersatzreligionen ihre Fanatiker züchten.
Auch wenn ich der Kirche viel nachsage, ich sehe sie als bröckelndes Schutzschild
gegen solche, mir zuwiderlaufende, Veränderungen.

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