Sehr geehrte Betriebswirte und Volkswirte, legen Sie doch bitte für einen Moment Ihre Mal-Workshop Powerpint-Präsentationen zur seite und versuchen Sie, Ihrem Gehirn eine Aufgabe jenseits von fiktiven Marktwerten und Effizienz-Clustern zuzumuten.
Wenn Sie im Baumarkt oder in der Werkstatt nach einem "Inbus" verlangen, haben Sie gerade Ihre komplette fachliche Inkompetenz geoutet. Das ist ein logischer Totalschaden im System. "Inbus" ist (bzw. war) ein geschütztes Markenzeichen der Firma Bauer & Schaurte. Wenn Sie also vor einem Regal stehen und ein Produkt von Wera, Hazet oder Wiha in der Hand halten, dann existiert dort kein "Inbusschlüssel".
Einen "Inbus" von einer Fremdfirma zu suchen, ist so, als würden Sie versuchen, eine Coca-Cola-Dividende bei Pepsi einzufordern. Sowas ist ein ökonomischer und logischer Offenbarungseid.
Das Werkzeug heißt "Innensechskantschlüssel". Punkt!
"Innen", weil sich der Kraftschluss im Inneren des Kopfes befindet. Krass im Gegensatz zu Ihrem Fachwissen, das meistens gar keinen Kern besitzt, sondern nur aus einer glänzenden Hülle besteht.
Und "Sechskant", weil es sechs geometrisch präzise Flanken besitzt. Das sind exakt sechs harte Fakten mehr, als Ihre durchschnittliche Quartalsprognose an Realitätsgehalt bietet.
Wer hartnäckig " Inbus" sagt beweist lediglich, daß er ein willenloses Konsumopfer ist, das seit über 90 Jahren auf eine Marketing-Ente reinfällt. Sie plappern einen Markennamen nach, der für das Werkzeug in Ihrer Hand gar nicht existiert. Das ist kein technisches Vokabular, das ist Laien-Slang auf dem Niveau einer Erstsemester-Party.
Während Sie noch versuchen, den Brand-Value eines Begriffs zu analysieren, den es in keiner DIN-Norm gibt, hat der Techniker die Schraube längst angezogen.
Hören Sie also auf die Leute, die tatsächlich reale Werte schaffen, mit Ihrem unpräzisen Marken-Gequatsche zu belästigen. Nehmen Sie den "Innensechskantschlüssel", hören Sie auf zu schwadronieren und versuchen Sie zur Abwechslung mal ein Problem zu lösen, das man nicht mit einer strategischen Neuausrichtung oder dem Löschen einer Tabellenzeile wegatmen kann.
Und ein kleiner Tipp für die Praxis: Wenn es beim Drehen knackt, ist das kein Lean-Management-Erfolg, sondern das Ende Ihres Materials.
Sehr geehrte Betriebswirte und Volkswirte, legen Sie doch bitte für einen Moment Ihre Mal-Workshop Powerpint-Präsentationen zur seite und versuchen Sie, Ihrem Gehirn eine Aufgabe jenseits von fiktiven Marktwerten und Effizienz-Clustern zuzumuten.
Wenn Sie im Baumarkt oder in der Werkstatt nach einem "Inbus" verlangen, haben Sie gerade Ihre komplette fachliche Inkompetenz geoutet. Das ist ein logischer Totalschaden im System. "Inbus" ist (bzw. war) ein geschütztes Markenzeichen der Firma Bauer & Schaurte. Wenn Sie also vor einem Regal stehen und ein Produkt von Wera, Hazet oder Wiha in der Hand halten, dann existiert dort kein "Inbusschlüssel".
Einen "Inbus" von einer Fremdfirma zu suchen, ist so, als würden Sie versuchen, eine Coca-Cola-Dividende bei Pepsi einzufordern. Sowas ist ein ökonomischer und logischer Offenbarungseid.
Das Werkzeug heißt "Innensechskantschlüssel". Punkt!
"Innen", weil sich der Kraftschluss im Inneren des Kopfes befindet. Krass im Gegensatz zu Ihrem Fachwissen, das meistens gar keinen Kern besitzt, sondern nur aus einer glänzenden Hülle besteht.
Und "Sechskant", weil es sechs geometrisch präzise Flanken besitzt. Das sind exakt sechs harte Fakten mehr, als Ihre durchschnittliche Quartalsprognose an Realitätsgehalt bietet.
Wer hartnäckig " Inbus" sagt beweist lediglich, daß er ein willenloses Konsumopfer ist, das seit über 90 Jahren auf eine Marketing-Ente reinfällt. Sie plappern einen Markennamen nach, der für das Werkzeug in Ihrer Hand gar nicht existiert. Das ist kein technisches Vokabular, das ist Laien-Slang auf dem Niveau einer Erstsemester-Party.
Während Sie noch versuchen, den Brand-Value eines Begriffs zu analysieren, den es in keiner DIN-Norm gibt, hat der Techniker die Schraube längst angezogen.
Hören Sie also auf die Leute, die tatsächlich reale Werte schaffen, mit Ihrem unpräzisen Marken-Gequatsche zu belästigen. Nehmen Sie den "Innensechskantschlüssel", hören Sie auf zu schwadronieren und versuchen Sie zur Abwechslung mal ein Problem zu lösen, das man nicht mit einer strategischen Neuausrichtung oder dem Löschen einer Tabellenzeile wegatmen kann.
Und ein kleiner Tipp für die Praxis: Wenn es beim Drehen knackt, ist das kein Lean-Management-Erfolg, sondern das Ende Ihres Materials.
Krass, danke für die Erläuterung. Und jetzt komm her und mach mein Scheisshaus sauber. Es ist schon wieder verstopft. Du darfst selbst entscheiden welches Werkzeug du dafür verwendest. Du darfst dir sogar beliebige Namen dafür ausdenken.
Kommentare



panic, Frisur und CentauriKeiner mag klugscheisser
Wenn Sie im Baumarkt oder in der Werkstatt nach einem "Inbus" verlangen, haben Sie gerade Ihre komplette fachliche Inkompetenz geoutet. Das ist ein logischer Totalschaden im System. "Inbus" ist (bzw. war) ein geschütztes Markenzeichen der Firma Bauer & Schaurte. Wenn Sie also vor einem Regal stehen und ein Produkt von Wera, Hazet oder Wiha in der Hand halten, dann existiert dort kein "Inbusschlüssel".
Einen "Inbus" von einer Fremdfirma zu suchen, ist so, als würden Sie versuchen, eine Coca-Cola-Dividende bei Pepsi einzufordern. Sowas ist ein ökonomischer und logischer Offenbarungseid.
Das Werkzeug heißt "Innensechskantschlüssel". Punkt!
"Innen", weil sich der Kraftschluss im Inneren des Kopfes befindet. Krass im Gegensatz zu Ihrem Fachwissen, das meistens gar keinen Kern besitzt, sondern nur aus einer glänzenden Hülle besteht.
Und "Sechskant", weil es sechs geometrisch präzise Flanken besitzt. Das sind exakt sechs harte Fakten mehr, als Ihre durchschnittliche Quartalsprognose an Realitätsgehalt bietet.
Wer hartnäckig " Inbus" sagt beweist lediglich, daß er ein willenloses Konsumopfer ist, das seit über 90 Jahren auf eine Marketing-Ente reinfällt. Sie plappern einen Markennamen nach, der für das Werkzeug in Ihrer Hand gar nicht existiert. Das ist kein technisches Vokabular, das ist Laien-Slang auf dem Niveau einer Erstsemester-Party.
Während Sie noch versuchen, den Brand-Value eines Begriffs zu analysieren, den es in keiner DIN-Norm gibt, hat der Techniker die Schraube längst angezogen.
Hören Sie also auf die Leute, die tatsächlich reale Werte schaffen, mit Ihrem unpräzisen Marken-Gequatsche zu belästigen. Nehmen Sie den "Innensechskantschlüssel", hören Sie auf zu schwadronieren und versuchen Sie zur Abwechslung mal ein Problem zu lösen, das man nicht mit einer strategischen Neuausrichtung oder dem Löschen einer Tabellenzeile wegatmen kann.
Und ein kleiner Tipp für die Praxis: Wenn es beim Drehen knackt, ist das kein Lean-Management-Erfolg, sondern das Ende Ihres Materials.

Abbadon_offiziell und SeltenDa

panic und Sportsfreund97Wenn Sie im Baumarkt oder in der Werkstatt nach einem "Inbus" verlangen, haben Sie gerade Ihre komplette fachliche Inkompetenz geoutet. Das ist ein logischer Totalschaden im System. "Inbus" ist (bzw. war) ein geschütztes Markenzeichen der Firma Bauer & Schaurte. Wenn Sie also vor einem Regal stehen und ein Produkt von Wera, Hazet oder Wiha in der Hand halten, dann existiert dort kein "Inbusschlüssel".
Einen "Inbus" von einer Fremdfirma zu suchen, ist so, als würden Sie versuchen, eine Coca-Cola-Dividende bei Pepsi einzufordern. Sowas ist ein ökonomischer und logischer Offenbarungseid.
Das Werkzeug heißt "Innensechskantschlüssel". Punkt!
"Innen", weil sich der Kraftschluss im Inneren des Kopfes befindet. Krass im Gegensatz zu Ihrem Fachwissen, das meistens gar keinen Kern besitzt, sondern nur aus einer glänzenden Hülle besteht.
Und "Sechskant", weil es sechs geometrisch präzise Flanken besitzt. Das sind exakt sechs harte Fakten mehr, als Ihre durchschnittliche Quartalsprognose an Realitätsgehalt bietet.
Wer hartnäckig " Inbus" sagt beweist lediglich, daß er ein willenloses Konsumopfer ist, das seit über 90 Jahren auf eine Marketing-Ente reinfällt. Sie plappern einen Markennamen nach, der für das Werkzeug in Ihrer Hand gar nicht existiert. Das ist kein technisches Vokabular, das ist Laien-Slang auf dem Niveau einer Erstsemester-Party.
Während Sie noch versuchen, den Brand-Value eines Begriffs zu analysieren, den es in keiner DIN-Norm gibt, hat der Techniker die Schraube längst angezogen.
Hören Sie also auf die Leute, die tatsächlich reale Werte schaffen, mit Ihrem unpräzisen Marken-Gequatsche zu belästigen. Nehmen Sie den "Innensechskantschlüssel", hören Sie auf zu schwadronieren und versuchen Sie zur Abwechslung mal ein Problem zu lösen, das man nicht mit einer strategischen Neuausrichtung oder dem Löschen einer Tabellenzeile wegatmen kann.
Und ein kleiner Tipp für die Praxis: Wenn es beim Drehen knackt, ist das kein Lean-Management-Erfolg, sondern das Ende Ihres Materials.
Krass, danke für die Erläuterung. Und jetzt komm her und mach mein Scheisshaus sauber. Es ist schon wieder verstopft. Du darfst selbst entscheiden welches Werkzeug du dafür verwendest. Du darfst dir sogar beliebige Namen dafür ausdenken.