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Fahrrad- und Fahrradkritik 🚲

  • #5321 rauchmeddler 13 Juli 2026, 11:51

    btw. ist bei mir der Artikel ohne paywall lel

  • #5322 NicerFiccer 13 Juli 2026, 11:52

    Zitat von: Arsch_Fritteuse

    Der hurensohn hat safe zeit abo
    So viel Geld gebe ich für Medien dann doch nicht aus. Außer Spiegel Print habe ich keine weiteren Abos. Ach doch, Spiegel Geschichte noch. Lel

  • #5323 Lupo 13 Juli 2026, 11:53

    Zitat von: NicerFiccer

    Eurer erster Tag in Internet?


    Archive.ph zum umgeben vieler Paywalls
    Dann stell doch direkt den entsprechenden Link ein. Zweiter Tag im Indernetz?

  • #5324 rauchmeddler 13 Juli 2026, 11:54

    Radfahren ist elitär. Muss es aber nicht bleiben​

    Menschen mit wenig Geld, insbesondere Zugewanderte, nutzen selten das Fahrrad. Woran das liegt – und wie es sich ändern ließe.
    Eine Reportage von Marlene Jacobsen und Elisa Kautzky, Darmstadt
    12. Juli 2026, 14:20 Uhr
    102 Kommentare
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    Auf dem Innenhof einer ehemaligen Kaserne in Darmstadt, wo nun ein Zirkus seine Heimat hat, ziehen sieben Frauen auf kleinen 20-Zoll-Fahrrädern ihre Runden. Eine nach der anderen schlängelt sich am rot-weißen Zirkuszelt vorbei, zurück Richtung Zirkuswagen und wieder von vorne. Die Hände umklammern fest den Lenker, die Blicke sind konzentriert auf den Boden vor dem Vorderrad gerichtet. Immer wieder hält eine der Frauen abrupt an, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Dann lacht sie, und für einen Augenblick löst sich die Anspannung.
    »Das ist erst ihr zweiter Tag auf dem Rad«, sagt Nicole Matheis. In ihrer Stimme schwingt Stolz mit, am Bund ihrer weiten Dreivierteljeans baumelt eine Hupe. Sie bringt den Frauen, die zwischen 30 und 45 Jahre alt sind, das Radfahren bei. Nicht für den Zirkus, sondern für das Leben.
    26 Prozent der Menschen in Deutschland fahren nie oder nur wenige Male pro Jahr mit dem Rad. Unter ihnen sind überdurchschnittlich viele Frauen, ältere Menschen sowie Personen mit niedrigem Bildungsniveau oder geringem Einkommen. Das zeigt der Fahrrad-Monitor 2025.
    Fahrradfahren und Integration: Nicole Matheis bringt seit über 20 Jahren vor allem Migrantinnen das Radfahren bei.

    Nicole Matheis bringt seit über 20 Jahren vor allem Migrantinnen das Radfahren bei. © Katrin Binner für DIE ZEIT
    Die Gründe, warum manche Menschen nicht Rad fahren, sind vielfältig. Manche trauen sich nicht in den Straßenverkehr, andere ziehen das Fahrrad für sich gar nicht erst in Betracht. Und manche haben das Radfahren aus kulturellen Gründen nicht gelernt.
    Zitat:
    Das ist eine Form der Selbstermächtigung.
    Nicole Matheis, Trainerin
    Die Frauen in Matheis’ Kurs stammen aus Marokko, Somalia, Äthiopien und Eritrea. Einige leben seit Jahren in Deutschland. Selbst der angekündigte Regen hält sie nicht davon ab, aufs Rad zu steigen. »Das ist eine Form der Selbstermächtigung«, sagt Matheis. Viele würden sich dadurch trauen, auch andere Themen anzugehen, etwa Deutschkurse, Autofahren oder Schwimmen lernen.
    Fahrradfahren und Integration: Hannah

    Hanna Takie: »Es war immer mein Traum, im Sommer mit Blumen zu fahren – wie im Film.« © Katrin Binner für DIE ZEIT
    Fahrradfahren und Integration: Salem

    Salam Asan: »Ich habe mich als Kind immer gefragt, warum nur Männer fahren dürfen.« © Katrin Binner für DIE ZEIT
    Bevor es für die Frauen aufs Rad ging, haben sie auf Rollern geübt. »Damit kann man fast alles lernen, was man fürs Radfahren braucht: Schwung holen, das Gleichgewicht halten, bremsen«, sagt die 59-Jährige. »Nur die Pedale fehlen.« Die Roller sollen die Teilnehmerinnen vom ersten Tag an in Bewegung bringen – und ihnen früh Erfolgserlebnisse verschaffen. »Die Freude daran ist wichtig«, sagt Matheis.
    Seit über 20 Jahren bringt sie vor allem Migrantinnen das Radfahren bei. 2008 erhielt sie dafür den Hessischen Integrationspreis.
    Salam Asan und Sahra Abubakar jubeln den Frauen von der Seite zu. Die Somalierinnen haben den Kurs bereits absolviert und helfen Matheis beim Übersetzen.
    Sahra Abubakar, schwarzes Kopftuch und Nasenpiercing, wollte »schon immer« Fahrrad fahren lernen. »Heute können Frauen in Somalia das machen, aber früher ging das nicht«, sagt sie.
    Fahrradfahren und Integration: Wollte »schon immer« Fahrrad fahren lernen: Sahra Abubakar.

    Wollte »schon immer« Fahrrad fahren lernen: Sahra Abubakar. © Katrin Binner für DIE ZEIT
    Salam Asan, die goldene Schleifen als Ohrringe trägt, wuchs in Äthiopien auf, auch dort war es damals unüblich für Mädchen und Frauen, Fahrrad zu fahren. »Ich habe mich als Kind immer gefragt, warum nur Männer fahren dürfen. Ich habe doch auch Beine, um in die Pedale zu treten«, sagt die 35-Jährige und lacht. »Ich hätte nie gedacht, dass ich Fahrrad fahren lerne. Auto ja, aber aufs Fahrrad habe ich mich nie getraut.«
    Fahrradfahren und Integration: »Wie ein Kind, das laufen lernt«, sagt Salam Asan über ihre erste Fahrradfahrt.

    »Wie ein Kind, das laufen lernt«, sagt Salam Asan über ihre erste Fahrradfahrt. © Katrin Binner für DIE ZEIT
    Als sie vor 13 Jahren nach Deutschland kam, sah sie überall Frauen und Mädchen auf Fahrrädern. »Da habe ich mir gesagt: Wenn hier alle fahren dürfen, darf ich das auch«, sagt Asan.
    An ihre erste Fahrt erinnert sie sich noch genau: wie sie kräftig in die Pedale trat und vor Freude schreien musste. »Wie ein Kind, das laufen lernt«, sagt sie. Heute schätzt die Altenpflegerin vor allem die Unabhängigkeit. Wenn die Straßenbahn ausfällt, hat sie eine Alternative – und oft ist sie mit dem Rad ohnehin schneller unterwegs.

    Ein Verkehrsmittel für alle?​

    Dass Frauen wie Abubakar und Asan in Deutschland Fahrrad fahren können, ist keineswegs selbstverständlich. Laut der Studie »Mobilität in Deutschland« aus dem Jahr 2023 besitzen 68 Prozent der in Deutschland lebenden Frauen aus Afrika und Nahost kein Rad. Menschen dieser Herkunft haben dem Bericht zufolge weniger Geld zur Verfügung – was bei der Wahl der Verkehrsmittel durchaus eine Rolle spielt.
    Anschaffungs- und Reparaturkosten von Fahrrädern können ein Hemmnis sein, sagt Victoria Reichow, Projektleiterin am Deutschen Institut für Urbanistik. Bestimmte Vorstellungen aber ebenso: »Menschen mit Migrationsgeschichte sehen das Fahrrad oftmals als Verkehrsmittel für Arme. Sie fühlen sich womöglich nicht ganz in der Gesellschaft angekommen und wollen das kompensieren«, sagt Victoria Reichow.
    Während in bestimmten Gruppen ein schickes Auto für Aufstieg steht, ist das Fahrrad vor allem unter hochgebildeten Menschen ein Statussymbol.
    In dem Projekt »Radklusion« wollen Reichow und ihre Kolleginnen seit Oktober 2025 Vorschläge für Kommunen erarbeiten, wie sie einkommensschwache Gruppen fürs Radfahren gewinnen können. Dabei interessiert sie unter anderem, warum Menschen bislang nicht Rad fahren. Frauen mit wenig Geld sähen Radfahren oft als unvereinbar mit ihrem Alltag, etwa die Kinder zur Kita bringen und anschließend einkaufen gehen, sagt Reichow.
    Auch die Wohnsituation könne entscheidend sein, sagt Reichow. Vor allem wenn es keinen Fahrradkeller gebe, in der Umgebung oftmals Räder gestohlen würden und die Wohnsiedlung weit außerhalb liege. »Es ist ein Phänomen der oberen Mittelschicht, in Stadtgebieten wohnen zu können, die kurze Wege haben«, sagt Victoria Reichow. Die Studie »Mobilität in Deutschland« zeigt: Menschen, die in Stadtzentren wohnen, legen deutlich mehr Wege mit dem Rad zurück als jene, die am Stadtrand oder in einer ländlichen Region wohnen.

  • #5325 Wendy Güldenpfennig 13 Juli 2026, 12:18

    Die sollen alle wegbleiben. Wir haben schon genügend E-Bike-Boomer, die mir den Weg versperren. Freie Fahrt für freie Rennradler

  • #5326 Arsch_Fritteuse 13 Juli 2026, 12:42

    Zitat von: rauchmeddler

    Radfahren ist elitär. Muss es aber nicht bleiben​

    Menschen mit wenig Geld, insbesondere Zugewanderte, nutzen selten das Fahrrad. Woran das liegt – und wie es sich ändern ließe.
    Eine Reportage von Marlene Jacobsen und Elisa Kautzky, Darmstadt
    12. Juli 2026, 14:20 Uhr
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    Auf dem Innenhof einer ehemaligen Kaserne in Darmstadt, wo nun ein Zirkus seine Heimat hat, ziehen sieben Frauen auf kleinen 20-Zoll-Fahrrädern ihre Runden. Eine nach der anderen schlängelt sich am rot-weißen Zirkuszelt vorbei, zurück Richtung Zirkuswagen und wieder von vorne. Die Hände umklammern fest den Lenker, die Blicke sind konzentriert auf den Boden vor dem Vorderrad gerichtet. Immer wieder hält eine der Frauen abrupt an, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Dann lacht sie, und für einen Augenblick löst sich die Anspannung.
    »Das ist erst ihr zweiter Tag auf dem Rad«, sagt Nicole Matheis. In ihrer Stimme schwingt Stolz mit, am Bund ihrer weiten Dreivierteljeans baumelt eine Hupe. Sie bringt den Frauen, die zwischen 30 und 45 Jahre alt sind, das Radfahren bei. Nicht für den Zirkus, sondern für das Leben.
    26 Prozent der Menschen in Deutschland fahren nie oder nur wenige Male pro Jahr mit dem Rad. Unter ihnen sind überdurchschnittlich viele Frauen, ältere Menschen sowie Personen mit niedrigem Bildungsniveau oder geringem Einkommen. Das zeigt der Fahrrad-Monitor 2025.
    Fahrradfahren und Integration: Nicole Matheis bringt seit über 20 Jahren vor allem Migrantinnen das Radfahren bei.

    Nicole Matheis bringt seit über 20 Jahren vor allem Migrantinnen das Radfahren bei. © Katrin Binner für DIE ZEIT
    Die Gründe, warum manche Menschen nicht Rad fahren, sind vielfältig. Manche trauen sich nicht in den Straßenverkehr, andere ziehen das Fahrrad für sich gar nicht erst in Betracht. Und manche haben das Radfahren aus kulturellen Gründen nicht gelernt.

    Nicole Matheis, Trainerin
    Die Frauen in Matheis’ Kurs stammen aus Marokko, Somalia, Äthiopien und Eritrea. Einige leben seit Jahren in Deutschland. Selbst der angekündigte Regen hält sie nicht davon ab, aufs Rad zu steigen. »Das ist eine Form der Selbstermächtigung«, sagt Matheis. Viele würden sich dadurch trauen, auch andere Themen anzugehen, etwa Deutschkurse, Autofahren oder Schwimmen lernen.
    Fahrradfahren und Integration: Hannah

    Hanna Takie: »Es war immer mein Traum, im Sommer mit Blumen zu fahren – wie im Film.« © Katrin Binner für DIE ZEIT
    Fahrradfahren und Integration: Salem

    Salam Asan: »Ich habe mich als Kind immer gefragt, warum nur Männer fahren dürfen.« © Katrin Binner für DIE ZEIT
    Bevor es für die Frauen aufs Rad ging, haben sie auf Rollern geübt. »Damit kann man fast alles lernen, was man fürs Radfahren braucht: Schwung holen, das Gleichgewicht halten, bremsen«, sagt die 59-Jährige. »Nur die Pedale fehlen.« Die Roller sollen die Teilnehmerinnen vom ersten Tag an in Bewegung bringen – und ihnen früh Erfolgserlebnisse verschaffen. »Die Freude daran ist wichtig«, sagt Matheis.
    Seit über 20 Jahren bringt sie vor allem Migrantinnen das Radfahren bei. 2008 erhielt sie dafür den Hessischen Integrationspreis.
    Salam Asan und Sahra Abubakar jubeln den Frauen von der Seite zu. Die Somalierinnen haben den Kurs bereits absolviert und helfen Matheis beim Übersetzen.
    Sahra Abubakar, schwarzes Kopftuch und Nasenpiercing, wollte »schon immer« Fahrrad fahren lernen. »Heute können Frauen in Somalia das machen, aber früher ging das nicht«, sagt sie.
    Fahrradfahren und Integration: Wollte »schon immer« Fahrrad fahren lernen: Sahra Abubakar.

    Wollte »schon immer« Fahrrad fahren lernen: Sahra Abubakar. © Katrin Binner für DIE ZEIT
    Salam Asan, die goldene Schleifen als Ohrringe trägt, wuchs in Äthiopien auf, auch dort war es damals unüblich für Mädchen und Frauen, Fahrrad zu fahren. »Ich habe mich als Kind immer gefragt, warum nur Männer fahren dürfen. Ich habe doch auch Beine, um in die Pedale zu treten«, sagt die 35-Jährige und lacht. »Ich hätte nie gedacht, dass ich Fahrrad fahren lerne. Auto ja, aber aufs Fahrrad habe ich mich nie getraut.«
    Fahrradfahren und Integration: »Wie ein Kind, das laufen lernt«, sagt Salam Asan über ihre erste Fahrradfahrt.

    »Wie ein Kind, das laufen lernt«, sagt Salam Asan über ihre erste Fahrradfahrt. © Katrin Binner für DIE ZEIT
    Als sie vor 13 Jahren nach Deutschland kam, sah sie überall Frauen und Mädchen auf Fahrrädern. »Da habe ich mir gesagt: Wenn hier alle fahren dürfen, darf ich das auch«, sagt Asan.
    An ihre erste Fahrt erinnert sie sich noch genau: wie sie kräftig in die Pedale trat und vor Freude schreien musste. »Wie ein Kind, das laufen lernt«, sagt sie. Heute schätzt die Altenpflegerin vor allem die Unabhängigkeit. Wenn die Straßenbahn ausfällt, hat sie eine Alternative – und oft ist sie mit dem Rad ohnehin schneller unterwegs.

    Ein Verkehrsmittel für alle?​

    Dass Frauen wie Abubakar und Asan in Deutschland Fahrrad fahren können, ist keineswegs selbstverständlich. Laut der Studie »Mobilität in Deutschland« aus dem Jahr 2023 besitzen 68 Prozent der in Deutschland lebenden Frauen aus Afrika und Nahost kein Rad. Menschen dieser Herkunft haben dem Bericht zufolge weniger Geld zur Verfügung – was bei der Wahl der Verkehrsmittel durchaus eine Rolle spielt.
    Anschaffungs- und Reparaturkosten von Fahrrädern können ein Hemmnis sein, sagt Victoria Reichow, Projektleiterin am Deutschen Institut für Urbanistik. Bestimmte Vorstellungen aber ebenso: »Menschen mit Migrationsgeschichte sehen das Fahrrad oftmals als Verkehrsmittel für Arme. Sie fühlen sich womöglich nicht ganz in der Gesellschaft angekommen und wollen das kompensieren«, sagt Victoria Reichow.
    Während in bestimmten Gruppen ein schickes Auto für Aufstieg steht, ist das Fahrrad vor allem unter hochgebildeten Menschen ein Statussymbol.
    In dem Projekt »Radklusion« wollen Reichow und ihre Kolleginnen seit Oktober 2025 Vorschläge für Kommunen erarbeiten, wie sie einkommensschwache Gruppen fürs Radfahren gewinnen können. Dabei interessiert sie unter anderem, warum Menschen bislang nicht Rad fahren. Frauen mit wenig Geld sähen Radfahren oft als unvereinbar mit ihrem Alltag, etwa die Kinder zur Kita bringen und anschließend einkaufen gehen, sagt Reichow.
    Auch die Wohnsituation könne entscheidend sein, sagt Reichow. Vor allem wenn es keinen Fahrradkeller gebe, in der Umgebung oftmals Räder gestohlen würden und die Wohnsiedlung weit außerhalb liege. »Es ist ein Phänomen der oberen Mittelschicht, in Stadtgebieten wohnen zu können, die kurze Wege haben«, sagt Victoria Reichow. Die Studie »Mobilität in Deutschland« zeigt: Menschen, die in Stadtzentren wohnen, legen deutlich mehr Wege mit dem Rad zurück als jene, die am Stadtrand oder in einer ländlichen Region wohnen.

    subber dann könn se jetz ja heimradeln oder

  • #5327 Lupo 13 Juli 2026, 12:46

    Fahrradladen nimmt alte Drahtesel fürn Fuffie in Zahlung und spendet sie an die Integrationeinrichtung. Die Asys fahren damit drei Tage und dann finden sich die Räder im Bach oder Gebüsch wieder, bis irgendwer die Laufräder klaut oder whatever.
    Radladen spendet nix mehr. So läuft das bei uns.

  • #5328 rauchmeddler 13 Juli 2026, 12:49

    lel 50 gElt zahlne um sei Altradl loszuwerdne?

    Junge, junge, junge... wie Almann kann man sein?

    Ich wüste adhoc mehrere Varianten zur Radlentsorgung die genau zero (in Wortne: null) gElt kostne würde

    chrhcrchrm... aber lassmerdeß

  • #5329 Klabauterbach 13 Juli 2026, 12:59

  • #5330 Wendy Güldenpfennig 13 Juli 2026, 13:13

    Zitat von: rauchmeddler

    lel 50 gElt zahlne um sei Altradl loszuwerdne?

    Junge, junge, junge... wie Almann kann man sein?

    Ich wüste adhoc mehrere Varianten zur Radlentsorgung die genau zero (in Wortne: null) gElt kostne würde

    chrhcrchrm... aber lassmerdeß
    Ich habe mein letztes Rad einfach auf einem Radweg in die Freiheit entlassen. Am nächsten Tag war es weg und ich hatte wieder Platz im Keller.

  • #5331 Port Arthur; Ph.D. 13 Juli 2026, 14:01

    Am Bahnhof abstellen, irgendwer wirds mitnehmen (oder die Stadt).

  • #5332 Wendy Güldenpfennig 13 Juli 2026, 20:16

    Hier wird mir dieses Jahr viel zu wenig geflext.

    screenwriter_temp_1783965972780.jpg

  • #5333 Lupo 13 Juli 2026, 20:25

    Zitat von: rauchmeddler

    lel 50 gElt zahlne um sei Altradl loszuwerdne?

    Junge, junge, junge... wie Almann kann man sein?

    Ich wüste adhoc mehrere Varianten zur Radlentsorgung die genau zero (in Wortne: null) gElt kostne würde

    chrhcrchrm... aber lassmerdeß
    nicht du zahlst dafür. er nimmt es für 50 in zahlung. ferstehst du?

  • #5334 Arsch_Fritteuse 14 Juli 2026, 07:53

    Zitat von: Lupo

    nicht du zahlst dafür. er nimmt es für 50 in zahlung. ferstehst du?
    Hat glaub ich jeder ausser dem vollspackrn verstanden, bassd scho

  • #5335 rauchmeddler 14 Juli 2026, 08:54

    ßo offensichtlich ist das erstmal nicht

  • #5336 rauchmeddler 14 Juli 2026, 08:54

    Zitat von: Wendy Güldenpfennig

    Hier wird mir dieses Jahr viel zu wenig geflext.

    screenwriter_temp_1783965972780.jpg

    Genau 1.000 km?

    Ne komm... da stimmt doch was nicht

  • #5337 rauchmeddler 14 Juli 2026, 08:56

    Radl im Kofferraum, nachher gehts zum Cube Store wechen der ganzen Kette- und Zahnrädergschicht. Macht der Ladne erst um 10e auf aller. Normale Loide wie @Arsch_Fritteuse sind da einkaufne

  • #5338 Arsch_Fritteuse 14 Juli 2026, 09:13

    Ja wennsde jetz widder in jedem 2ten post meinst mich taggen zu müssrn weissde was passiert

  • #5339 Oden 14 Juli 2026, 09:20

    Schnauze alle beide. Hier gehts um Wheel Love.

  • #5340 rauchmeddler 14 Juli 2026, 10:19

    Radl abgegebnäääh, kompletter Antriebtausch (Kettenblatt vorne, Kette und Kassette hinten) für 80 EUR o_O

    Ich hatte das mal deutlich teurer in Erinnerung

    Statement @Lupo

LSMaxx