Der Drachenlord - Part 1
-
-
-
#323 unwürdigerknecht 18 Sep. 2021, 09:08Zitat von: rauchmeddler
Ja hiää ma widder Wingler... wer ßonßd...Und die Grübbelhand is dabei aller
Wer zum Fick hebt denn so 1 Telefon aller -
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
#335 DiePlautze 18 Sep. 2021, 16:37Zitat von: rauchmeddler
Schöne WadneVerfaulungOffiziell hat begonnen

Aaaaaaaaaaaaaaaalder man beachte seine gepflegten Nägel, junge junge hat der Fertig. -
-
-
-
#339 Schichtarbeiter 19 Sep. 2021, 00:15Ein paar alte WoTs von Mitte 2020 über Rainers mutmaßliche Intelligenz, die ich schon auf der Schanze und jetzt wieder auf Meddlfranken gepostet hatte.
Dieser Beitrag wurde von Schichtarbeiter am 02.01.2023 07:15:37 bearbeitet.
Meine Empfehlung: Gönnt euch einfach mal diese Matheaufgaben für die Abschlussklasse der Sonderschule, mit dem Hintergedanken, dass Rainer vermutlich nicht einmal die Hälfte der Fragen richtig beantworten könnte (4 in Mathe und schriftlich wahrscheinlich eher noch schlechter): https://www.nibis.de/nli1/allgemein/gosin/abschluss/arbeit2013/2013MatheFSL9_Musteraufgaben.pdf
Ganz grundsätzlich ist eine Unterscheidung zwischen Intelligenz und Bildung angebracht. Bei Rainerle kommt erschwerend die mutmaßliche, narzisstische Persönlichkeitstörung hinzu, die zu einer extremen Diskrepanz zwischen den beiden führt. Sein grandioses Selbstbild hindert den Narzissten daran, sich in niederrangiger Position in ein hierarchisches Gefüge einzugliedern. Die Beziehung zwischen Lernendem und Lehrendem ist aber ein genau solches.
Indem man sich bemüht zu lernen, gesteht man implizit ein, dass man a) gegenwärtig über einen Mangel an Kenntnissen und Fähigkeiten verfügt und dass es b) eine Person gibt, die genau diese fehlenden Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt. Das wäre aber mit dem ogerlichen Grandiositätsempfinden nicht vereinbar und deswegen lässt Ruiner es lieber mit dem Lernen und bleibt dadurch in Bildung und Allgemeinwissen noch unterhalb des Potenzials, das ihm seine Intelligenz theoretisch bieten würde.
Kurz: Von seinem expliziten Wissen und seinen erlernten Fähigkeiten her wirkt Reiner wegen seines Narzissmus noch dümmer und unfähiger, als er es wohl tatsächlich ist.
Ein weiteres Hindernis für die Abschätzung seiner Intelligenz ist seine jahrelange Übung in der freien Rede, die ihn - umgekehrt zum Narzissmus - eher intelligenter wirken lässt, als er etzadla tatsächlich sogar ist. Seine lautsprachlichen Fähigkeiten sind immer noch eher schlecht, weil er an Fremdwörtern und Redewendungen scheitert, Probleme bei der Formulierung abstrakter Konzepte hat und regelmäßig den Faden verliert. Trotzdem übersteigen seine "Eloquenz" und sein verbales Ausdrucksvermögen insgesamt meilenweit seine schriftsprachlichen Fähigkeiten, sein Verständnis von Maßen und Mengen und sein Allgemeinwissen.
Kurz: Wenn man ihn nur reden hört, wirkt er intelligenter, als er wirklich ist.
Man kann drei verschiedene Wege wählen, um seine Intelligenz ohne Testung grob abzuschätzen.
1) Man schätzt sein IQ-Perzentil ab, also wie viele Prozent der Gesamtbevölkerung weniger oder genauso intelligent sind, wie er. Die Perzentile kann man dann in z-Werte konvertieren und daraus mit den fest definierten Verteilungsparametern (Mittelwert = 100, Standardabweichung = 15) seinen IQ berechnen.
Hier eine Tabelle: https://www.mymathtables.com/statistic/z-score-percentile-normal-distribution.html
Allgemeine Formel: IQ = 100 + 15 * z-Wert
Ich würde intuitiv schätzen, dass etwa 2% der deutschen Bevölkerung genauso dumm wie oder noch dümmer als Rainerle sind. Das entspräche einem z-Wert von -2,054 und einem IQ von 100 - 15 * 2,054 = 69.
2) Man schaut, welche kognitiven Leistungen man als Referenz in welchem IQ-Bereich ungefähr erwarten kann und vergleicht das mit Rainers vorhandenen oder fehlenden Fähigkeiten.
Zu seiner intellektuellen Höchstform läuft Ruiner a) beim Ausspielen der "Mobbing"-Karte, b) bei seinen Ränkeschmieden gegen die Haider und b) bei der "Manipulation" neuer Beerchen auf. Er hat sowohl ein kognitives, als auch ein affektives Verständnis sozialer Werte und Normen, auch wenn er sich persönlich nicht daran gebunden fühlt, weil er ja "schon immer seinen eigenen Weg geht" und Rudi ihm als Vierjährigem im Wald schon immer g'sagt g'habt hat, dass er "was besonderes" ist.
Grundsätzlich versteht er die gesellschaftliche Ächtung von "Mobbing", die sekundären Gewinne, die man durch die Einnahme der Opferrolle erzielen kann, und sogar die Konzepte des moralischen Unter-Druck-Setzens und der emotionalen Erpressung. Er ist dabei berechnend, hinterhältig und manipulativ, was ein gewissenes Mindestmaß an strategischem und zielgerichtetem Denken und Handeln voraussetzt.
Dieses Abstraktionsvermögen in sozialen Zusammenhängen schließt eine mittelgradige (IQ < 50) oder sogar schwere (IQ < 35) Intelligenzminderung definitiv aus. Allgemein ist er eindeutig näher am IQ-Normbereich zwischen 70 und 130 anzusiedeln, als an der mittelgradigen Intelligenzminderung, also mindestens im 60er Bereich.
Um seine Intelligenz auch nach oben hin einzugrenzen, sind hier als Referenz die Schulformstatistiken der Achtklässler im Jahr 2010: https://www.bpb.de/gesellschaft/bil...esuchten-8-klaessler-in-deutschland-1960-2012
36% Gymnasium
9% Integrierte Gesamtschule
8% Schulen mit mehreren Bildungsgängen
25% Realschule
17% Hauptschule
4% Sonderschule
1% fehlt, wahrscheinlich Unbeschulbare und Schulverweigerer
36% + 9% + 8% = 53% der Achtklässler werden prinzipiell aufs Abitur vorbereitet, behandeln also in der achten Klasse z.B. den Satz des Thales, lineare und quadratische Funktionen, quadratische Gleichungen, binomische Formeln und lineare Gleichungssysteme. Alles Themen, die Rainer selbst bei größter Bemühung niemals auch nur ansatzweise verstehen könnte.
Die Realschüler wären dann das 22. bis 47. Perzentil, entsprechend einem IQ zwischen 88 und 99. Und auch deren Themenliste ist eine nur leicht abgespeckte Version der gymnasialen und schwebt einige Lichtjahre über Reiners Fähigkeiten: https://www.klassenarbeiten.de/realschule/klasse8/mathematik/
Die Hauptschüler liegen zwischen dem 5. und dem 22. Perzentil, also näherungsweise im IQ-Bereich zwischen 75 und 88. Dort wird es dann endlich deutlich einfacher ohne Potenzrechnung, aber vor dem Scheitern an Äquivalenzumformungen, dem Distributivgesetz, Dreiecksflächenberechnungen und negativen Zahlen würde er sich auch dort nicht drücken können: https://www.klassenarbeiten.de/hauptschule/klasse8/mathematik/geometrie-8/
Hier dagegen Beispielaufgaben einer Mathe-Abschlussprüfung für die Sonderschule in der neunten Klasse: https://www.nibis.de/nli1/allgemein/gosin/abschluss/arbeit2013/2013MatheFSL9_Musteraufgaben.pdf
Wir wissen ja dank Ariella und ihren Gumbls, dass Ruiner auf dem Abgangszeugnis ein mutmaßliches Gnaden-Ausreichend in Mathe bekommen hat, was ihn selbst in der Sonderschule am unteren Ende der kognitiven Leistungsfähigkeit und damit vermutlich wiederum irgendwo im 60er Bereich platziert.
3) Man verwendet die "klassische" Definition des Intelligenzquotienten aus der Zeit kurz nach der Jahrhundertwende mit IQ = Intelligenzalter / Lebensalter * 100, wobei man das Lebensalter für Erwachsene bei ca. 16 kappt, weil die fluide Intelligenz nach der Pubertät bis kurz vors Greisenalter annähernd konstant bleibt. Ein chronologisch Zehnjähriger mit den kognitiven Fähigkeiten eines durchschnittlichen Siebenjährigen hätte dann z.B. einen IQ von 7 / 10 * 100 = 70.
Über Rainerle wissen wir:
- Er scheitert an Subtraktionen mit einfachem Übertrag in der Dezimalstelle ("2011 war ich 10, du Vollidiot!")
- Er gibt freimütig zu, "nicht so gut" bei der Berechnung von Quadratmetern (= maximal großes 1x1 und ein paar Nullen dranhängen) zu sein.
- Er verkackt bei der Umrechnung von Metern in Zentimeter und versteht ganz allgemein Umrechungsfaktoren zwischen Maßeinheiten gleicher Dimension nicht.
- Er hat allgemein kein Verständnis von Größen, Mengen und Quantitäten, z.B. wenn er darüber schwadroniert, dass New York ja so riesig sein, weil es über 100.000 Einwohner habe. Plot Twist: Selbst Erlangen und Fürth knacken diese Grenze.
- Er ist mit der gewöhnlichen Datumsnotation überfordert und trennt Tag, Monat und Jahr durch Kommata, statt durch Punkte.
- Er liest Wörter Silbe für Silbe laut vor und vergleicht die aneinander gereihten Silben dann phonetisch mit ihm bekannten Wörtern.
- Er versagt mit seinem Silben-Lesestil regelmäßig an Komposita und liest dann z.B. "Kleinstädte" als "Klingelständer".
- Er scheitert schriftsprachlich an der Unterscheidung von Relativsatz-wen und Konditionalsatz-wenn und Relativsatz-den und Kausalsatz-denn, obwohl beide jeweils verschiedene Aussprachen haben.
- Er verwechselt und vermischt selbst umgangssprachlich gebräuchliche Redewendungen ("Hast du noch alle Tassen an der Waffel?")
- Er versteht einfache, astronomische Modelle auf Grundschulniveau nicht, wie z.B. die Präzession der Erdachse und glaubt die Nord- und Südhalbkugel hätten zur gleichen, chronologischen Zeit die gleichen Jahrzeiten.
Mit seiner Bildung rangiert er also etwa auf dem Niveau eines mittelmäßigen Zweitklässlers.
Zur Abgrenzung nach oben: Typische Inhalte der dritten Klasse wären z.B. Satzglieder (Unterscheidung von Dativ- und Akkusativ-Objekt, Unterscheidung von verschiedenen Adverbialbestimmungen), Wortarten oder schriftliche Divisionen mit Rest. Zwar hat er sowas niemals vorzuführen versucht, aber ich wage stark zu bezweifeln, dass er in irgendeinem dieser Themen überhaupt Land sieht.
Kennt Rainer den Unterschied zwischen Adjektiv und Adverb? Weiß er, was eine Präposition oder eine Konjunktion ist? Kann er sicher bestimmen, wie oft die 13 in die 97 passt und was dabei übrig bleibt? Ich würde wetten, dass nicht. Das alles würde man aber von einem Drittklässler erwarten können.
Weil er als Augustgeburt ein Jahr später als üblich eingeschult wurde, war er am Ende der zweiten Klasse neun Jahre alt.
9 / 16 * 100 = 56
Berücksichtigt man noch, dass seine Bildung wegen der oben beschriebenen, narzisstischen Lernverweigerung hinter seiner Intelligenz zurückbleibt, dann kann man ihn IQ-technisch wahrscheinlich wieder irgendwo im 60er Bereich ansiedeln. -
#340 Schichtarbeiter 19 Sep. 2021, 00:15Zum Legasthenie/AD(H)S/Intelligenz-Thema:
Dieser Beitrag wurde von Schichtarbeiter am 02.01.2023 07:20:37 bearbeitet.
Er hat garantiert keine Legasthenie, weil diese Teilleistungsschwäche nur die Schriftsprache betrifft. Legastheniker können nur sehr schwer oder schlecht lesen und schreiben und bleiben häufig funktionelle Alphabeten. Aber weder Legastheniker, noch Analphabeten sind in ihrem lautsprachlichen Verständnis oder Ausdruck eingeschränkt.
Bei älteren Legasthenikern oder Analphabeten aus der Zeit, als die Schriftsprache noch der "Gatekeeper" schlechthin für Informationen aller Art war, merkt man vielleicht geringfügige, sekundäre Einschränkungen. Aber im Zeitalter der Jutub-Tutorials würde man einen Zoomer-Legastheniker oder -Analphabeten im Gespräch vermutlich gar nicht erkennen. Rainiger hat aber sowohl aktiv, als auch passiv ein deutlich reduzierten Wortschatz und das geht auch, aber eben nicht nur auf seinen provinziellen, als "bildungsfern" geltenden Regionaldialekt zurück. "Etzadla", "-ne" und "derjeniche" sind die eine Sache, Wortverwechslungen ("implizieren"/"implementieren") und verunglückte Redewendungen ("Hast du noch alle Tassen an der Waffel?") eine ganz andere.
Hinzu kommt, dass er dann auch Dyskalkulie hätte, wenn er ja offensichtlich sogar mit Subtraktionen mit Übertrag in der Zehnerstelle mindestens unsicher ist, bis hin zur völligen Überforderung mit dem kleinen (!) Einmaleins. Die Dyskalkulie würde zwar prinzipiell die rechnerisch-mathematischen Defizite erklären können, aber der internetaffine IntelligenzLord ist ja auch in seinem geometrischen Verständnis und seinen visuospatialen Fähigkeiten, also dem kognitiven Umgang mit Raum, Formen, Rotationen und relativen Lagebeziehungen massiv beeinträchtigt. Beispiele: Jedes seiner Lets Plays.
Die Krönung sind dann noch die Defizite seiner Feinmotorik, wenn er sogar an Kinderspielen wie dem Spyro Remake scheitert, die ihrer Zielgruppe leicht verdiente Erfolgserlebnisse verschaffen sollen, um sie für weitere Spiele-Titel "anzufixen". Bestes Beispiel: "EZIOOO, DU DUMMER HURENSOHN!" Dort geben sich dann endgültig mangelndes Leseverständnis und -tempo mit den motorischen Defiziten die Klinke in die Grübblhand.
Statt Legasthenie + Dyskalkulie + Motorikstörung ist eine globale Intelligenzminderung die einfachere und plausiblere Theorie. Die würde nämlich im Gegensatz zur Legasthenie auch sein lautsprachliches Schebeischebüschbmau erklären und auch die vermeintliche AD(H)S-Diagnose hinfällig machen.
Hyperaktiv ist er nämlich auf gar keinen Fall, eher ist sein Aktivitätsniveau quantitativ und qualitativ deutlich reduziert. Er macht überaus wenig und die wenigen Sachen, die er noch macht, sind alles "low effort" Tätigkeiten, bei denen er trotzdem regelmäßig zur allgemeinen Belustigung kolossal versagt. Und das ist auch kein indirekter, sekundärer Effekt seiner Grad IV+++ Adipositas oder der Haider-Paranoia, die seinen Aktionsradius weiter begrenzen. Der Ankündigungslord war er nämlich schon lange vor dem allerersten Besuch, als er (für seine Verhältnisse) noch relativ agil war.
Dass er Probleme mit der Aufmerksamkeitssteuerung hat, steht völlig außer Frage. Die Fehler, die er macht, sind aber keine Flüchtigkeitsfehler, sondern ein authentischer Ausdruck seiner "wahren", kognitiven Fähigkeiten, weil er auch ohne Zeitdruck und soziale Erwartungshaltungen an ihn in der Reizarmut der Schimmelschanze immer und immer wieder hergeht und dieselbe Scheiße baut.
Dazu ist er regelmäßig "konzeptuell desorganisiert", wie die Psychologen sagen würden: Er kann in der freien Rede nicht beim Thema bleiben, sondern driftet unwillkürlich und zusammenhangslos in Randbereiche oder auf komplett themenfremde Inhalte ab. Das ist untypisch für A(H)DS, aber ein Klassiker bei krankheitswertigen Intelligenzminderungen, wo die Kognition nicht nur inhaltlich beeinträchtigt ist, sondern auch die sogenannten "exekutiven Funktionen" gemindert sind.
Da passt dann auch seine notorische Unfähigkeit zu planvollem, zukunftsorientierem Verhalten, die sich wie einroter Fadenschlecht verlegtes Schanzen-Kabel vom archetypischen Ankündigungslord bis hin zu den 15k Stromschulden zieht, wie die Faust aufs mutmaßlich diabetisch-glaukomatöse Auge. Auch seine fehlende Fähigkeit zum Belohnungsaufschub, wenn er bei knapper Kasse seine Barrne trotzdem lieber für non-funktionales Kinderspielzeug statt für lebensnotwendige Alltagsgüter raushaut, fügt sich so geschmeidig ins Gesamtbild ein, wie der schwarze Luan in die vermutlich vorhandenen, blutig verkoteten Hämorrhoiden hinter dem "Arschgebirge".
tl;dr: Legasthenie und AD(H)S sind irgendein "gesichtswahrendes" Lülülü, das entweder die Drachen-Dompteure vom Sonderpädagogischen Förderzentrum Bad Windsheim Rudi und Ridder aufgetischt haben oder aber der Prostata-Gepeinigte und seine vollschlanke Verkabelungskünstlerin ihrem bestens beunterkieferten Nachwuchs.
Die Legasthenie liefert keine Erklärung für des Lustlords lautsprachliche Lachnummern und eine ADHS-Erkrankung würde den geneigten Drachenkundler ein erhöhtes Aktivitätsniveau erwarten lassen, statt lethargischen Herumflegelns auf der Furzcoach. Selbst wenn man noch eine Dyskalkulie dazu annehmen würde, liefern diese drei zusammen immer noch keine schlüssige Erklärung für des Dicken fehlerhafte Feinmotorik. Eine globale Intelligenzminderung erklärt die Eigenschaften des Haggebuddne-hortenden Horrorhaus-Erbens a) besser, b) vollständiger und c) einfacher.



