Zitat von: Siegbert Schnösel
Dange, war alles.
Zitat von: Siegbert Schnösel
Zitat von: ProfHase
War mal Messdiener in der örtlichen Kirchengemeinde.
Die Grundschule war nicht weit weg von der Kirche. Der Weg zwischen Grunschule und Kirche grenzte an ein kleines Waldstück, links ein Vereinsheim, weiter unten ein größerer Parkplatz. Zwischen Grundschule und Kirche keine Wohngebäude. Die Kirche war direkt an den Waldesrand gebaut.
Ein Freund und ich haben uns in der nähe der Kirche - das war gleichzeitig der nach Hause Weg- in einem kleinen Birkenwäldchen umgeschaut nach Plätzen, wo wir die Mädchen mitbringen können zum Wahl, Wahrheit oder Pflicht spielen. Ein Stück weiter war so ein kleines Areal mit Büschen, dann kam ein Weg in den Wald und auf der anderen Seite des Weges etwas Wiese und dann die Kirche.
In dem kleinen Buschareal habe ich dann Pornohefte gefunden^^ So richtig 90er Jahre Style. Mn kann sich schon denken, wem die gehört haben. Da ich da ja bei der Kirche Messdiener war, habe ich es irgendwann mal einem Freund gezeigt^^ Seine Mutter wiederrum war als Sekretärin oder sowas bei der Kirche angestellt.
Auch hatte der Pfarrer oft seine angebliche Schwester (erwachsene Frau) zu Besuch^^ Naja, lange nach dem Pornoheftefund war er jedenfalls nicht mehr Pastor da. Gehe mal davon aus, dass rauskam dass er seinen Zöibat gebrochen hat. Jedenfalls eine lustige Geschichte.
Achja, direkt an der Grundschule unter dem Klassenzimmerfenster war auch so Gestripzeugs. Und ratet mal, was ich da beim Spielen gefunden habe^^
Schon irgendwie krass. War alles in den 90ern, da gab es nur die Zeitschriftchen^^
Weiß grad gar nicht, warum mir die Story in den Schädel gekommen ist. Jedenfalls habe ich mich ewig nicht daran erinnert^^
Zitat von: Hexley
Wieviele Kinder sich laut Twitter an deutschen Ampeln vor ihren Eltern:innen outen ist ja der Wahnsinn!
Mehr davon!
Zitat von: KippmKauBoi
Wie viel?
Zitat von: KippmKauBoi
Ich war mal Verpacker in einem Sendlager eines großen, bekannten Onlinehändlers. Ich hatte Gewalt über den Versandt selbst, ich kümmerte mich um die Addressierungen, sowie das große Horn zur Pause, dass ich 3x täglich erklingen lassen musste, da es günstiger kommt als digitale Nachrichten an alle (1501 Mitarbeiter)
Eines Vormittags wurde ich Zeuge wie Nazis auf der anderen Straßenseite ein Feldlager aufschlugen. Ungefähr 800 Typen von der Firma dort schlugen Pavillions auf, Bierzelte und leider auch Lautsprecherboxen. Nach kurzer Beratung mit dem Manager und dem Abteilungsleiter wurde uns klar, dass sie sich wohl darauf vorbereiteten am Nachmittag den Laternenumzug der Kita "Grüner Drache" zu überfallen und unsere einzige Hoffnung, die Kinder, zu vernichten oder, so fern möglich, zu bekehren. Sie begannen gegen 10:04 damit uns mit ihren Marschliedern zu beschallen. "Looking for freedom" lief zuerst, dann hörten wir lange nicht hin. Ich koordinierte die Abwehrmaßnahmen, mit Paketband verdichteten wir alle Fenster, stellte Wachen auf da wir fürchteten sie könnten unsere Lärmdämmung sabotieren. Ich war sogar gezwungen zwischen den Containern Quarantänelager einzurichten, da einige unserer Mitarbeiter, von denen die an diesem Tag gekommen waren, der Propaganda anheim fielen. Wir schlossen die Arbeiten ab und zogen unsere Wachen in die Halle zurück, da die Nazis uns nicht erweichen zu wollen schienen.
Wir warteten geduldig während sie sich darauf einstimmten schlichtere Gemüter und Kinder zu benebeln mit Liedern wie "Ich will ein Glücksbärchi sein" Und irgendein Scheiß mit Luftballons und später was mit Schokolade und einem Mann. Um 12:33 hatte ich nur noch 600 Mann in der Halle, alle anderen waren zu den Nazis übergelaufen oder konnten noch rechtzeitig interniert werden. Manager und Abteilungsleiter waren ratlos, auch wenn wir uns einig waren dass was passieren musste. Um 13:30 sollte der Laternenumzug starten. Unter lauten Rufen der Belegschaft forderte der Manager mich auf ab jetzt Leitung und Verantwortung für diese Situation zu übernehmen. Ich bewaffnete meine Männer*innen mit Hartplastik rohren, Gartenstangen und billigen Steinschleudern aus den Beständen der Ware, die wir versenden sollten, als wir unseren Plan machten stimmten die Nazis plötzlich ganz andere Töne an. Eine Melodie spielte die mir bekannt vorkam, dann brüllten hunderte rauhe Stimmen, ich meine auch im sächsischen Dialekt "WIR WERDEN SIIIEEEGER SEIN!" da wussten wir, es geht bald los.
Ich nutzte das Horn zur Pause und blies das Signal von Gondor, wohl wissend das alle das kannten. Rief die Kerle*innen zusammen und öffnete unser Rolltor. Wir liefen rüber und schlugen sie zuerst zurück, doch bald schon mussten wir uns zurückziehen. Malte und Salim wurden gefangen genommen, als einzige lebend, doch wir brachen ihnen bei der Flucht noch das Genick, damit sie nicht über liefen.
Wir sammelten uns neu in der Halle, ich zog mich ins Büro des Abteilungsleiters zurück und steckte mir einen gelben Leuchtstab in den Arsch. Ich verwuschelte mir das Haar und brüllte laut, dann rannte ich raus, golden leuchtend wie ein Held. Meine Leute rannten hinter mir her, wieder zu den Nazis welche wir diesmal einfach überrannten. In einem halbstündigen Kampf bezwang ich ihren Führer, einen kleinen Mann im blauen Overall mit einem Besen. Als das geschafft war, zog plötzlich der Laternenumzug vom "Grünen Drachen" vorbei. Die Kinder skandierten die Namen der gefallenen, auf der Kreuzung errichtete man uns eine Statue und ein Mahnmal.
Heute bin ich Besitzer des Versandhandels und ficke Suzie Girmes und Sarah Wagenstück jede Nacht gleichzeitig.
Zitat von: ProfHase
Zitat von: Ken Angus
Zitat von: Gelöschtes Mitglied
Zitat von: ProfHase