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Eisenbahn=Scheißenbahn (Fernverkehr und DBakel)

  • #941 rauchmeddler 13 Dez. 2025, 12:14

    Sitze seit ein paar Minutne in der Eisenbahn und wurde noch nicht gemessert

    Hamwa es geschafft?

  • #942 MilchschnittenConnoisseur 13 Dez. 2025, 17:01

    Saß Sascha Lobo vor dir?

  • #943 Port Arthur; Ph.D. 28 Jan. 2026, 19:56

    Gibt keine bessere Methode, zwischen zwei deutschen Großstädten zu verkehren, als die Eisenbahn. Lieber 4 Stunden entspannt im ICE rumpimmeln als 3 Stunden Autofahren. Man darf sich halt keinen engen Zeitplan legen, dann sind auch die Verspätungen kein Problem. Problematisch sind eigentlich nur Zugausfälle, wenn sich dann zwei ICEs in einen quetschen und das Battle Royale für die Sitzplätze beginnt.

  • #944 JohnnyBravo 28 Jan. 2026, 19:57

    Zitat von: Port Arthur; Ph.D.

    Gibt keine bessere Methode, zwischen zwei deutschen Großstädten zu verkehren, als die Eisenbahn. Lieber 4 Stunden entspannt im ICE rumpimmeln als 3 Stunden Autofahren. Man darf sich halt keinen engen Zeitplan legen, dann sind auch die Verspätungen kein Problem. Problematisch sind eigentlich nur Zugausfälle, wenn sich dann zwei ICEs in einen quetschen und das Battle Royale für die Sitzplätze beginnt.
    Wer mit der Deutschen Bahn fährt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren

  • #945 rauchmeddler 28 Jan. 2026, 20:00

    Zitat von: Port Arthur; Ph.D.

    Gibt keine bessere Methode, zwischen zwei deutschen Großstädten zu verkehren, als die Eisenbahn. Lieber 4 Stunden entspannt im ICE rumpimmeln als 3 Stunden Autofahren. Man darf sich halt keinen engen Zeitplan legen, dann sind auch die Verspätungen kein Problem. Problematisch sind eigentlich nur Zugausfälle, wenn sich dann zwei ICEs in einen quetschen und das Battle Royale für die Sitzplätze beginnt.

    Offensichtlich bist du kein Bahnfahrer

  • Mod/RDW
    #946 fabilou 28 Jan. 2026, 20:03

    Warum wurde das D-Ticket eigentlich schon wieder verteuert, könnte meinen Sommer letzten Jahres gehört zu haben das wäre bis 2028 oder so gesichert (bei 58 €)

  • #947 Gnaller 28 Jan. 2026, 20:05

    Zitat von: fabilou

    Warum wurde das D-Ticket eigentlich schon wieder verteuert, könnte meinen Sommer letzten Jahres gehört zu haben das wäre bis 2028 oder so gesichert (bei 58 €)

    friedrich-merz-merz.gif

  • #948 Abbadon_offiziell 28 Jan. 2026, 20:07

    Zitat von: fabilou

    Warum wurde das D-Ticket eigentlich schon wieder verteuert, könnte meinen Sommer letzten Jahres gehört zu haben das wäre bis 2028 oder so gesichert (bei 58 €)
    Sie planen schon die nächste erhöhung

  • #949 rauchmeddler 28 Jan. 2026, 20:08

    Zitat von: fabilou

    Warum wurde das D-Ticket eigentlich schon wieder verteuert, könnte meinen Sommer letzten Jahres gehört zu haben das wäre bis 2028 oder so gesichert (bei 58 €)

    WEGEN MEEEEERKELLL

    maxresdefault.jpg

  • #950 Port Arthur; Ph.D. 28 Jan. 2026, 20:10

    Zitat von: rauchmeddler

    Offensichtlich bist du kein Bahnfahrer
    Ich fahre mit der Bahn nicht, weil ich umweltfreundlich sein will, ich fahre mit der Bahn weil ichs gerne mache. Abgesehen davon fahr ich gar nicht mit der Bahn.

  • #951 groom 28 Jan. 2026, 20:11

    Zitat von: fabilou

    Warum wurde das D-Ticket eigentlich schon wieder verteuert, könnte meinen Sommer letzten Jahres gehört zu haben das wäre bis 2028 oder so gesichert (bei 58 €)
    Es ist angeblich gesichert, dass es das überhaupt noch geben wird.

    Das D-Ticket ist so beliebt, dass nicht einmal der Fotzenfritz es canceln kann, obwohl es wohl das erfolgreichste und rotgrünste Erbe von seiner Vorgängerregierung ist.

    Meine Prognose: der Preis wird sehr schnell ziemlich nah an die 120€ steigen, die so ein typisches regionales Monatsticket unter Merkel auch gekostet hat. Mit Glück bleibt es bei der bundesweiten Gültigkeit.

    Wenn die NSDAP im Bund in eine Koalition kommt, wird es direkt abgewickelt, zusammen mit weiten Teilen der Öffis.

  • Mod/RDW
    #952 ProfHase 28 Jan. 2026, 20:31

    Die Fotzen vom Kasseler AStA diskutieren ernsthaft, ob ihnen das reduzierte Deutschlandticket zu teuer ist

    Zitat:

    Da Studierende nur 60 Prozent des Preises zahlen müssen, würden das Ticket künftig 37,80 Euro im Monat und damit 226,80 Euro im Semester kosten. Insgesamt müssten die Studierenden um die 20 Euro mehr zahlen.

    Im Vergleich dazu würde das normale Semesterticket, das es vor 2024 gab, schätzungsweise 185,48 Euro im Halbjahr kosten. Dieses Ticket gilt für Fahrten im NVV-Gebiet und ausgewählten Zusatzstrecken

  • Mod/RDW
    #953 fabilou 28 Jan. 2026, 22:28

    Die 49€ waren schon frech

    Will mein 9€ Ticket zurück 😭

  • #954 Gnaller 29 Jan. 2026, 04:37

    gnihihi

    Niemand wird etwas weggenommen werden

  • #955 groom 29 Jan. 2026, 07:26

    Ich habe da ehrlich gesagt einiges an Verständnis für die Studierenden. Ein Vollzeitstudium ist ja genau so konzipiert, dass man es in Vollzeit bewältigt. Der „Durchschnittsstudent“ kommt nur dann gut durch, wenn er nebenbei nicht noch umfangreich arbeiten muss. Die Spielräume zum Geldverdienen sind begrenzt – und das nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus strukturellen Gründen.


    Eine Erhöhung der Semestergebühren oder des subventionierten D-Ticket-Preises trifft deshalb nicht „alle ein bisschen“, sondern einige ziemlich hart. Gerade diejenigen, die nicht auf elterliche Unterstützung zurückgreifen können, spüren solche Mehrkosten unmittelbar.


    Die eigentliche Frage ist doch:
    Können wir es uns als Gesellschaft wirklich leisten, dass beim Zugang zum Studium nicht nur Fähigkeiten und Motivation zählen, sondern der Geldbeutel der Eltern noch stärker als ohnehin schon?
    Denn genau darauf läuft es hinaus, wenn man Kosten immer weiter auf Studierende abwälzt.


    Ja, andere zahlen im Alltag mehr für Mobilität – aber Studierende sind eben keine normale Erwerbsbevölkerung. Sie investieren Zeit und Arbeitskraft in ihre Qualifikation, von der die Gesellschaft später profitiert. Wer Bildung will, muss auch akzeptieren, dass sie nicht wie ein Luxusgut behandelt werden kann.


    Man kann über Details streiten. Aber das pauschale „Alle anderen zahlen auch mehr, also sollen Studierende sich nicht beschweren“ greift schlicht zu kurz.

  • #956 Rüdiger 29 Jan. 2026, 07:41

    Bin vorgestern mit dem Regio-Express von Nürnberch nach Augsburg gefahren und wollte noch weiter nach Buchloe. Lief so weit subber, kurz vor Augsburg stand der Zug dann einfach so lange auf offener Strecke, bis der Anschluss dann weg war. Es kam nie eine Durchsage oder etwas. Der nächste Zug fiel aus, dann durfte ich mit dem nächsten Regio-Express fahren, hätte also einfach 2 Stunden später in Nürnberg losfahren können.

    Man muss die DB einfach lieben.

  • #957 Quasimodo 29 Jan. 2026, 07:50

    Zitat von: groom

    Ich habe da ehrlich gesagt einiges an Verständnis für die Studierenden. Ein Vollzeitstudium ist ja genau so konzipiert, dass man es in Vollzeit bewältigt. Der „Durchschnittsstudent“ kommt nur dann gut durch, wenn er nebenbei nicht noch umfangreich arbeiten muss. Die Spielräume zum Geldverdienen sind begrenzt – und das nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus strukturellen Gründen.


    Eine Erhöhung der Semestergebühren oder des subventionierten D-Ticket-Preises trifft deshalb nicht „alle ein bisschen“, sondern einige ziemlich hart. Gerade diejenigen, die nicht auf elterliche Unterstützung zurückgreifen können, spüren solche Mehrkosten unmittelbar.


    Die eigentliche Frage ist doch:
    Können wir es uns als Gesellschaft wirklich leisten, dass beim Zugang zum Studium nicht nur Fähigkeiten und Motivation zählen, sondern der Geldbeutel der Eltern noch stärker als ohnehin schon?
    Denn genau darauf läuft es hinaus, wenn man Kosten immer weiter auf Studierende abwälzt.


    Ja, andere zahlen im Alltag mehr für Mobilität – aber Studierende sind eben keine normale Erwerbsbevölkerung. Sie investieren Zeit und Arbeitskraft in ihre Qualifikation, von der die Gesellschaft später profitiert. Wer Bildung will, muss auch akzeptieren, dass sie nicht wie ein Luxusgut behandelt werden kann.


    Man kann über Details streiten. Aber das pauschale „Alle anderen zahlen auch mehr, also sollen Studierende sich nicht beschweren“ greift schlicht zu kurz.
    Es ist einfach ein eingeplanter Inflationsausgleich. Hängt übrigens auch ein bisschen damit zusammen dass man studieren von Laberfächern so attraktiv und Ausbildungen so unattraktiv gemacht hat, dass heutzutage jeder der halbswegs gerade laufen kann, irgendnen Scheiß studiert. Da wäre es eigentlich sinnvoll es wieder teurer zu machen, damit die Sörenfalle des Taxis oder Aldikasse nach 10 Semestern sozialer Arbeit nicht mehr bei ganz so vielen Sörens zuschnappt. Studiengebühren waren da mal ein Ansatz, das Zurückfahren von sonstigen steuerfinanzierten Gratisleistungen ein anderer. Aber, Nutzloses nicht über alle Maßen zu subventionieren, wäre untypisch für unseren Prachtstaat, und dem Gerechtigkeitsempfinden seiner Elite unangemessen. Wie bei den allermeisten Transflerleistungsprojekten dieses korrupten Scheißladens wird der Garten mal wieder vertrocknen gelassen, während nebendran das Unkraut liebevoll gehegt und gepflegt wird.

  • #958 Ofenkäsi1510 ♿ 29 Jan. 2026, 14:57

    Nachher wieder Bahn fahrne
    Gar kein Bock auf das Gesindel

  • #959 jetzt_reicht_es 29 Jan. 2026, 18:23

    Zitat von: Ofenkäsi1510 ♿

    Nachher wieder Bahn fahrne
    Gar kein Bock auf das Gesindel
    Willkommen im Club, RE mit Museln die ins Telefon schreien, wenn die Fahrgäste in diesem Zug repräsentativ für die Gesamtbevölkerung ist dann gute Nacht!

  • #960 Quasimodo 29 Jan. 2026, 18:31

    Zitat von: jetzt_reicht_es

    Willkommen im Club, RE mit Museln die ins Telefon schreien, wenn die Fahrgäste in diesem Zug repräsentativ für die Gesamtbevölkerung ist dann gute Nacht!
    Der hirnrissige Gedanke unserer Politiker mit Barbaren zivilisierte Gesellschaft spielen zu wollen, dafür gehören einige ordentlich gebaukrant.