Zitat von: BigBANG
Es hat sich ma einer beworben der im Vorstellungsgespräch C Raute gesagt hat.
Okeee
Was soll man von so jemanden halten?
Zitat von: BigBANG
Zitat von: Rechen
Zitat von: Hexley
Zitat von: Rechen
Pipikakaaa auf C Raute sein Grab; Java ist safe, portable, maintainable.
Zitat von: Rechen
Nur am Rande IT,
vielleicht kannn mir trotzdem jemand weiterhelfen, habe von Office Anwendungen Null-Ahnung.
Kann mich in so etwas aber schnell einarbeiten.
Würde gerne ein PDF-Formular erstellen, das mir Felder zum Eintragen von Zahlenwerten ermöglicht und auch Ausklappfelder wo ich bis zu 10 Textbausteine auswählen kann.
Unten dann noch Stempel und Unterschrift als meinetwegen transparente Bilddatei.
Kann ich das in Word (habe hier Office 2019 installiert) realisieren, oder ist das deutlich schneller in Adobe Acrobat(müsste ich mir erst organisieren) erstellt.
Gibt es dafür ggf. Freeware Tools? (Mac oder Win).
Zitat von: MAC
Was haltet ihr karrieretechnisch von thematischen Sprüngen?
Habe einen ehemaligen Berufskollegen mit dem ich halbjährlich rede. Er ist Anfang 60 und hat sein ganzes Leben C++ programmiert.
Seit ein paar Jahren auch etwas C#.
Zuletzt wollte er sein Repertoire noch etwas erweitern und hatte aus Vernunft die Einschränkung, dass es weiterhin im Bereich C++ oder C# sein muss.
Aber sein Herz wollte eigentlich in die Swift-Programmierung.
Er hat letztlich auf die Vernunft geschissen und macht worauf er Bock hat. Jetzt lernt er Swift.
Der Nachteil solcher Herzensentscheidungen:
- Man verliert seinen Senior-Status und startet als Junior in einen neuen Bereich
- Wenn man solche Impulse alle 2 Jahre hat und ihnen immer folgt, wird man ein Jack of all trades und niemals Experte
- Der Rasen des Nachbarn ist immer grüner. Vielleicht ist der neue Bereich nach 2 Jahren nicht mehr so attraktiv, wie er einem jetzt erscheint.
Stehe momentan vor einer ähnlichen Entscheidung bezüglich Machine Learning.
Zuletzt habe ich im Bachelor damit zu tun gehabt. Meine Berufserfahrung besteht aus 2 Jahren C/C++ Windows-Treiberentwicklung und 1 Jahr C# ASP.NET.
(Freizeitlich code ich seit 13 Jahren alles mögliche, aber Arbeitgeber scheren sich irgendwie nur um die Berufserfahrung).
Wenn ich jetzt wieder auf einen neuen Bereich wechsle, dann laufe ich Gefahr genau in die Nachteil-Aufzählung zu tappen, die ich oben beschrieben habe.
Eure Meinungen zu Themenwechseln?
Zitat von: BigBANG
Zitat von: BigBANG
Zitat von: BigBANG
Hab mir heute das kleine O'Reilly Büchlein über Machine Learning durchgelesen und bin wieder davon abgekommen.
Als ML-Coder ist man zu 80% Wissenschaftler und zu 20% Pythoncoder.
Das ist einfach ein zu großer Sprung zwischen dem was ich bin und dem was ich werden müsste. Ich liebe das Coden zu sehr.
Außerdem wären meine Arbeitskollegen dann im Schnitt schlauer als ich. Das kann ich nicht zulassen.