Zum Thema Immobilienerwerb und Vermieten kann ich noch die Anekdote eines Arbeitskollegen meines Vaters beisteuern.
Dieser Kollege (Verbeamteter, kerngesunder Jurist im höheren Verwaltungsdienst) ist mit einer ebenfalls verbeamteten Oberstudienrätin verheiratet. Beide bringen monatlich an die 10.000 Euro nach Hause. Bei diesem Paar bekommt natürlich jede Bank einen Ständer. (Soviel zum im Lohnsklaverei-Thread angeschnittenen Thema, warum ich selbst Beamter werden möchte).
Vor etwa fünfzehn Jahren hat dieser Kollege dann begonnen bei Zwangsversteigerungen billig Immobilien zu schießen. Diese sogleich auf Vordermann zu bringen und später möglichst gewinnbringend weiter zu vermieten.
Mittlerweile besitzt er wohl an die dreißig Stück Wohneigentum mit einem Millionenwert. Dabei soll es aber beileibe nicht bleiben. Die Immobilien, die er besitzt, finanzieren immer die nächsten Investitionen.
Er hat vor Jahren auch schon jemanden angestellt, der sich um die Verwaltung der ganzen Wohnungen und Häuser kümmert. Die Tochter, das einzige Kind des Paares, studiert irgendein BWL-Gedöns, um sich dem später beruflich zu widmen.
Habecks "Wärmewende" dürfte wohl einen Dämpfer bedeuten, aber alles in allem läuft das Geschäft wie geschnitten Brot. Und wir reden hier hauptsächlich über die Weltmetropole Bielefeld oder solche Kakerlakenstädte wie Gütersloh oder Herford. Auch in allen diesen Städten ist die Wohnungsnot groß. Auf jedes Online-Vermietungsinserat kommen noch am gleichen Tag hunderte von Anfragen. Nicht selten bekommt er auch "Schmiergeld" angeboten (Wie neulich von einem Ali: "5000 Euro bar auf die Hand, wenn sie mir die Wohnung vermieten.").
Immobilienpreis und Immobilienpreiskritikfaden
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#141 Prof. Kangaroo 28 März 2023, 07:40 -
#142 Stinkachu 28 März 2023, 07:46Zitat von: Prof. Kangaroo
Zum Thema Immobilienerwerb und Vermieten kann ich noch die Anekdote eines Arbeitskollegen meines Vaters beisteuern.
Dieser Kollege (Verbeamteter, kerngesunder Jurist im höheren Verwaltungsdienst) ist mit einer ebenfalls verbeamteten Oberstudienrätin verheiratet. Beide bringen monatlich an die 10.000 Euro nach Hause. Bei diesem Paar bekommt natürlich jede Bank einen Ständer. (Soviel zum im Lohnsklaverei-Thread angeschnittenen Thema, warum ich selbst Beamter werden möchte).
Vor etwa fünfzehn Jahren hat dieser Kollege dann begonnen bei Zwangsversteigerungen billig Immobilien zu schießen. Diese sogleich auf Vordermann zu bringen und später möglichst gewinnbringend weiter zu vermieten.
Mittlerweile besitzt er wohl an die dreißig Stück Wohneigentum mit einem Millionenwert. Dabei soll es aber beileibe nicht bleiben. Die Immobilien, die er besitzt, finanzieren immer die nächsten Investitionen.
Er hat vor Jahren auch schon jemanden angestellt, der sich um die Verwaltung der ganzen Wohnungen und Häuser kümmert. Die Tochter, das einzige Kind des Paares, studiert irgendein BWL-Gedöns, um sich dem später beruflich zu widmen.
Habecks "Wärmewende" dürfte wohl einen Dämpfer bedeuten, aber alles in allem läuft das Geschäft wie geschnitten Brot. Und wir reden hier hauptsächlich über die Weltmetropole Bielefeld oder solche Kakerlakenstädte wie Gütersloh oder Herford. Auch in allen diesen Städten ist die Wohnungsnot groß. Auf jedes Online-Vermietungsinserat kommen noch am gleichen Tag hunderte von Anfragen. Nicht selten bekommt er auch "Schmiergeld" angeboten (Wie neulich von einem Ali: "5000 Euro bar auf die Hand, wenn sie mir die Wohnung vermieten.").
Bekomme bei solchen Leuten einen echten Hassständer. Diese ganzen Boomer mit zuviel Geld sind der Grund, warum du als Familie keine Chance auf dem Immobilienmarkt hast. In der Zeit, die du brauchst um auch nur mal bei der Bank am Zaun zu rütteln, zücken die schon ihr Portmonee und ziehen ihre ganze Boomerkohle raus und legen die bar auf den Tisch. Wir sollst du da als mitte 30er Fuckboy konkurrieren? Ja...chrm chrm...a weng was erben ist schon a neiße Sach. -
#143 KippmKauBoi 28 März 2023, 08:35Zitat von: Prof. Kangaroo
Zum Thema Immobilienerwerb und Vermieten kann ich noch die Anekdote eines Arbeitskollegen meines Vaters beisteuern.Hört sich an wie dieser komische "Jutubossi" der jetzt in Costa Rica hockt.
Dieser Kollege (Verbeamteter, kerngesunder Jurist im höheren Verwaltungsdienst) ist mit einer ebenfalls verbeamteten Oberstudienrätin verheiratet. Beide bringen monatlich an die 10.000 Euro nach Hause. Bei diesem Paar bekommt natürlich jede Bank einen Ständer. (Soviel zum im Lohnsklaverei-Thread angeschnittenen Thema, warum ich selbst Beamter werden möchte).
Vor etwa fünfzehn Jahren hat dieser Kollege dann begonnen bei Zwangsversteigerungen billig Immobilien zu schießen. Diese sogleich auf Vordermann zu bringen und später möglichst gewinnbringend weiter zu vermieten.
Mittlerweile besitzt er wohl an die dreißig Stück Wohneigentum mit einem Millionenwert. Dabei soll es aber beileibe nicht bleiben. Die Immobilien, die er besitzt, finanzieren immer die nächsten Investitionen.
Er hat vor Jahren auch schon jemanden angestellt, der sich um die Verwaltung der ganzen Wohnungen und Häuser kümmert. Die Tochter, das einzige Kind des Paares, studiert irgendein BWL-Gedöns, um sich dem später beruflich zu widmen.
Habecks "Wärmewende" dürfte wohl einen Dämpfer bedeuten, aber alles in allem läuft das Geschäft wie geschnitten Brot. Und wir reden hier hauptsächlich über die Weltmetropole Bielefeld oder solche Kakerlakenstädte wie Gütersloh oder Herford. Auch in allen diesen Städten ist die Wohnungsnot groß. Auf jedes Online-Vermietungsinserat kommen noch am gleichen Tag hunderte von Anfragen. Nicht selten bekommt er auch "Schmiergeld" angeboten (Wie neulich von einem Ali: "5000 Euro bar auf die Hand, wenn sie mir die Wohnung vermieten.").
Oder wie die andern alle auf Youtube: mit 19 erste Schrottwohnung gekauft und mit 22 9 Wonungen besitzender Millionär ja man kennts -
#144 bia812 28 März 2023, 08:37Zitat von: Stinkachu
Bekomme bei solchen Leuten einen echten Hassständer. Diese ganzen Boomer mit zuviel Geld sind der Grund, warum du als Familie keine Chance auf dem Immobilienmarkt hast. In der Zeit, die du brauchst um auch nur mal bei der Bank am Zaun zu rütteln, zücken die schon ihr Portmonee und ziehen ihre ganze Boomerkohle raus und legen die bar auf den Tisch. Wir sollst du da als mitte 30er Fuckboy konkurrieren? Ja...chrm chrm...a weng was erben ist schon a neiße Sach.Musst du dir so eine 85-Jährige klarmachen, die dich "adoptiert". -
#145 bia812 28 März 2023, 08:39Zitat von: Stinkachu
Bekomme bei solchen Leuten einen echten Hassständer. Diese ganzen Boomer mit zuviel Geld sind der Grund, warum du als Familie keine Chance auf dem Immobilienmarkt hast. In der Zeit, die du brauchst um auch nur mal bei der Bank am Zaun zu rütteln, zücken die schon ihr Portmonee und ziehen ihre ganze Boomerkohle raus und legen die bar auf den Tisch. Wir sollst du da als mitte 30er Fuckboy konkurrieren? Ja...chrm chrm...a weng was erben ist schon a neiße Sach.
Zitat von: KippmKauBoiHört sich an wie dieser komische "Jutubossi" der jetzt in Costa Rica hockt.Und trotzdem bei YouTube um Abos und Likes betteln und kauft mein Buch bei meinem Sponsor Audible.
Oder wie die andern alle auf Youtube: mit 19 erste Schrottwohnung gekauft und mit 22 9 Wonungen besitzender Millionär ja man kennts -
#146 Knusper 28 März 2023, 17:00Ich bin dieses Jahr mit meiner Finanzierung durch. Hatte zwischenzeitlich auch über ein formidables Schneeballsystem aus Zusatzwohnung(en) nachgedacht, die sich kaskadierend aus der jeweils vorherigen finanzieren. Aber man muss schon ein reudiges Stück Scheiße sein, um sein Glück unnötig herauszufordern. Ein säumiger Mieter, eine jahrelang dauernde Räumungsklage und das Kartenhaus stürzt zusammen...
Sowas lohnt nur mit Abrissimmobilien, die man gewinnbringend an Müslis und Außengeländer für die Kopfpauschale vermietet. Aber zuviel Fluktuation, zuviel Stress, zuviel Wallahwallah schüsch Diggi doppelschwör... -
#147 King Belau 28 März 2023, 17:09Das Thema Immos macht mich einfach nur mett. Ich denk mir immer hättest mal vor 10 Jahren was gekauft, aber da war es mir zu riskant und ich hatte noch nicht so viel Kohle. Jetzt ist das Geld zwar da, aber um was passendes zu finden wo man 1-2 Kinder großziehen kann muss man mittlerweile ~1 Mio hinlegen. Das würden wir zwar finanziert bekommen, aber ich habe keine Lust die nächsten 30 Jahre buckeln zu gehen. Da ist ne Auszeit oder sonstige Späße nicht drin.
Selbst als gute Mittelschichtler mit nem fast fünfstelligen Haushalsnetto pro Monat können wir uns in der Stadt kaum was anständiges leisten. Ich gehe jetzt nicht in eine Asigegend oder so weit raus dass ich über ne Stunde zur Arbeit brauche.
Aber schön auf jeden kack Steuern erheben und Investitionen maximal schwierig machen. Müsliwohnheime können aber in nullkommanix errichtet werden.
Fick dich, deutscher Staat, dick dich einfach. -
#148 Stinkachu 28 März 2023, 17:48Zitat von: King Belau
Fick dich, deutscher Staat, dick dich einfach.
Wie sollte der Staat denn da eingreifen? Glaube nicht, dass das ausweisen von neuen Baugebieten die Lösung bringt. Und ein Flüchtlingsheim weniger bedeutet halt auch nicht ein schönes Einfamilienhaus für eine uändom Arierfamilie mit Hund. Man kommt einfach nicht gegen die Kohle von den Boomern an. -
#149 Babber Hausser 28 März 2023, 22:32Zitat von: KippmKauBoi
Hört sich an wie dieser komische "Jutubossi" der jetzt in Costa Rica hockt.
Oder wie die andern alle auf Youtube: mit 19 erste Schrottwohnung gekauft und mit 22 9 Wonungen besitzender Millionär ja man kennts
Verfolge den Spasut nicht mehr, seit er nur noch so Verschwörungskrams macht. Hatte aber den Eindruck, dass es bei ihm ziemlich gut lief. Zwar viel Risiko mit den Immobilien, aber soweit ich weiß viel Kohle mit YouTube und „Mentorprogramm“ -
Mod/RDW
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Mod/RDW
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#152 Linda van da Slampn 31 März 2023, 22:37Zitat von: schnappi
Haben die Idioten das Gesetz tatsächlich durchgewunken. Unglaublich.Wirklich unglaublich. Ich habe aber kein Mittleid mit Leutne, die nich blau gewählt haben
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#153 Gelöschtes Mitglied 1957 31 März 2023, 22:39
Was kritisiert ihr denn im Detail? So wie ich das lese ist das Prof Hase zu weich und Linda zu hart?
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Mod/RDW
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#155 Linda van da Slampn 31 März 2023, 22:43Zitat von: emailgo
Was kritisiert ihr denn im Detail? So wie ich das lese ist das Prof Hase zu weich und Linda zu hart?Ich hab eh eine WP und will dass etzedla alle auch eine haben weche Klimer. Im Übrigen find ich die AfD ganz gut -
#156 Gelöschtes Mitglied 1957 31 März 2023, 22:44
Zitat von: ProfHase
Ist mir nicht zu weich, ich will nur wissen, aus welchem Arsch die sich diese willkürlich wirkende Zahl gezogen habenChatGP sagt
Die Vorgabe, dass ab 2024 jede neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss, basiert auf den Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie und den deutschen Klimaschutzzielen.
Die EU-Energieeffizienzrichtlinie sieht vor, dass bis 2030 der Energieverbrauch in der EU um 32,5 Prozent reduziert werden soll, und dass bis 2050 eine weitgehend treibhausgasneutrale Energieversorgung angestrebt wird. Um diese Ziele zu erreichen, müssen die Mitgliedsstaaten den Einsatz erneuerbarer Energien erhöhen.
Deutschland hat sich in diesem Kontext verpflichtet, bis 2030 mindestens 65 Prozent seines Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien zu decken und bis 2050 eine klimaneutrale Wirtschaft zu erreichen. Die Vorgabe, dass ab 2024 jede neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss, ist ein Beitrag zur Umsetzung dieser Ziele. -
#157 Linda van da Slampn 31 März 2023, 22:47Zitat von: emailgo
ChatGP sagtDann frag das Ding mal, wie man Öl oder Gasheizungen nächstes Jahr zu 65% mit Wind oder Solarstrom betreibt
Die Vorgabe, dass ab 2024 jede neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss, basiert auf den Vorgaben der EU-Energieeffizienzrichtlinie und den deutschen Klimaschutzzielen.
Die EU-Energieeffizienzrichtlinie sieht vor, dass bis 2030 der Energieverbrauch in der EU um 32,5 Prozent reduziert werden soll, und dass bis 2050 eine weitgehend treibhausgasneutrale Energieversorgung angestrebt wird. Um diese Ziele zu erreichen, müssen die Mitgliedsstaaten den Einsatz erneuerbarer Energien erhöhen.
Deutschland hat sich in diesem Kontext verpflichtet, bis 2030 mindestens 65 Prozent seines Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien zu decken und bis 2050 eine klimaneutrale Wirtschaft zu erreichen. Die Vorgabe, dass ab 2024 jede neu eingebaute Heizung zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss, ist ein Beitrag zur Umsetzung dieser Ziele. -
Mod/RDW
#158 ProfHase 31 März 2023, 22:49Zitat von: Linda van da Slampn
Dann frag das Ding mal, wie man Öl oder Gasheizungen nächstes Jahr zu 65% mit Wind oder Solarstrom betreibtZumindest in der Theorie kann man Gasheizungen mit grünem Wasserstoff betreiben. Aber leider existiert weder grüner Wasserstoff, noch Gasheizungen, die das können
¯\_(ツ)_/¯ -
Mod/RDW
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#160 Linda van da Slampn 31 März 2023, 22:52Zitat von: ProfHase
Zumindest in der Theorie kann man Gasheizungen mit grünem Wasserstoff betreiben. Aber leider existiert weder grüner Wasserstoff, noch Gasheizungen, die das können@emailgo sacht, bis 2030 is das aber alles gefixt. Mach schon mal so n einfüllstutzen ran, wo du dann immer den Wasserstoff neischürst
¯\_(ツ)_/¯





