Demnach ist es tatsächlich so, dass alle Körperflüssigkeiten im Vakuum anfangen zu kochen...
Wie gesagt. Bullshit.
Das gilt für die Flüssigkeiten, die direkten Kontakt zum All haben. Also vor allem für Schleimhäute, Augen und Co. Da dampft es dann halt weg, ja. Aber "kochen" heißt in dem Sinne ja auch nicht, dass es heiß ist. Also ist es eh scheißegal. Äußerst unangenehm wahrscheinlich aber mehr nicht.
Die Flüssigkeiten im Körper interessiert das draußen erstmal relativ wenig. Außerdem kann der Zellinnendruck nicht einfach mal eben auf 0 bar sinken, weil die Zellwand das verhindert wie bei einem Luftballon. Es entsteht ein Gleichgewicht zwischen außen-, Innendruck und der Spannung auf der zellmembran.
Wie gesagt: plötzlich im All ist vergleichbar mit dem auftauchen aus 10 Metern Wassertiefe, da 1 bar Differenz.
Inb4: Dekompressionskammer für Taucher
Ja, die braucht man da zwar schon, aber niemand explodiert sofort, wenn er da nicht rein kommt. So schlimm ist das alles nicht.
Wärme verliert man kaum, da kein Medium da ist, an das Wärme abgegeben werden kann. Bisschen geht über Strahlung halt weg aber das ist im Vergleich zur Erstickung so langsam, dass es egal ist. Hat Nigel ja schon gesagt.
Auch wenn ich es nicht 100 % weiß, sagt mir mein physikalisches und biologisches Wissen, dass man im All ohne Probleme überleben kann und da kaum was passiert, außer dass man halt erstickt. Hollywood übertreibt da einfach maßlos.
Plötzlich im All dürfte in etwa vergleichbar sein mit plötzlich unter eiskaltem Wasser. Einfach kacke und man krepiert natürlich. Aber niemand explodiert oder was auch immer.
Das gilt für die Flüssigkeiten, die direkten Kontakt zum All haben. Also vor allem für Schleimhäute, Augen und Co. Da dampft es dann halt weg, ja. Aber "kochen" heißt in dem Sinne ja auch nicht, dass es heiß ist. Also ist es eh scheißegal. Äußerst unangenehm wahrscheinlich aber mehr nicht.
Die Flüssigkeiten im Körper interessiert das draußen erstmal relativ wenig. Außerdem kann der Zellinnendruck nicht einfach mal eben auf 0 bar sinken, weil die Zellwand das verhindert wie bei einem Luftballon. Es entsteht ein Gleichgewicht zwischen außen-, Innendruck und der Spannung auf der zellmembran.
Wie gesagt: plötzlich im All ist vergleichbar mit dem auftauchen aus 10 Metern Wassertiefe, da 1 bar Differenz.
Inb4: Dekompressionskammer für Taucher
Ja, die braucht man da zwar schon, aber niemand explodiert sofort, wenn er da nicht rein kommt. So schlimm ist das alles nicht.
Wärme verliert man kaum, da kein Medium da ist, an das Wärme abgegeben werden kann. Bisschen geht über Strahlung halt weg aber das ist im Vergleich zur Erstickung so langsam, dass es egal ist. Hat Nigel ja schon gesagt.
Auch wenn ich es nicht 100 % weiß, sagt mir mein physikalisches und biologisches Wissen, dass man im All ohne Probleme überleben kann und da kaum was passiert, außer dass man halt erstickt. Hollywood übertreibt da einfach maßlos.
Plötzlich im All dürfte in etwa vergleichbar sein mit plötzlich unter eiskaltem Wasser. Einfach kacke und man krepiert natürlich. Aber niemand explodiert oder was auch immer.
So, wieder viel zu viel geschrieben.
>>"Das gilt für die Flüssigkeiten, die direkten Kontakt zum All haben. [...] Die Flüssigkeiten im Körper interessiert das draußen erstmal relativ wenig."
Hier ist ein Video des Effektes von Feuercupping, 21% Reduktion des Atmosphärendrucks (vorausgesetzt der Sauerstoff würde perfekt verbrennen und nicht nachströmen) haben diesen Effekt.
>>"Wärme verliert man kaum, da kein Medium da ist, an das Wärme abgegeben werden kann. "
Hier ist eine schematische Darstellung des Kühlschrankprinzips, der Wechsel des Aggregatzustandes von flüssig zu gasförmig entzieht der Umgebung wie schon von den Vorrednern erwähn Energie in Form von Wärme. Die Umgebung von Körpergewebe ist der Körper.
>>"Plötzlich im All dürfte in etwa vergleichbar sein mit plötzlich unter eiskaltem Wasser. Einfach kacke und man krepiert natürlich. Aber niemand explodiert oder was auch immer."
Ne, dir läuft die Suppe aus der zur Aufrechterhaltung des Innendrucks nicht ausreichenden Körperhülle während sich in der Peripherie unter der Haut und dann immer tiefer rapide zahllose Gasbläschen bilden und vermutlich unmittelbar jede Ader (von klein nach groß) verstopfen und weitere Gewebeschäden verursachen. Über den Blutkreislauf kommt das dann schön zu den inneren Organen und ins Hirn während sich das Vakuum gemütlich weiter von der Oberfläche in den Körperkern hinein entsaftet bis wiederum der durch den graduell zunehmenden Aggregatzustandswechsel einsetzende Schockfrost dem ein Ende bereitet. So stell ich mir das zumindest vor.
Hier ist die Definition der Druckabfall bzw. Taucherkrankheit
"(Druckfallkrankheit, Caisson-Krankheit, Taucherkrankheit) Bei der Dekompressionskrankheit bildet der unter erhöhtem Umgebungsdruck im Blut und Gewebe gelöste Stickstoff bei Druckabfall Gasbläschen."
Hier sind keine NSFW Bilder von Luftembolien.
Durch das Tauchen auf 10m Tiefe verändert sich der Druck um 100% von 1 auf 2 Bar. Durch den Abfall von 1 auf 0 Bar reduziert er sich um üh öh unendlich.
Hier sind lustige Videos und Bilder des gegenteiligen Effektes, einer Annäherung des Innendrucks an 0 Bar bei einem Außendruck von 1 Bar bzw, von 9 auf 1 Bar im Fall des Byford Dolpin Unglücks.
Der zensierte Teilausschnitt wird dem vollen Ausmaß der Zerstörung nicht gerecht.
>>"Das gilt für die Flüssigkeiten, die direkten Kontakt zum All haben. [...] Die Flüssigkeiten im Körper interessiert das draußen erstmal relativ wenig."
Hier ist ein Video des Effektes von Feuercupping, 21% Reduktion des Atmosphärendrucks (vorausgesetzt der Sauerstoff würde perfekt verbrennen und nicht nachströmen) haben diesen Effekt.
>>"Wärme verliert man kaum, da kein Medium da ist, an das Wärme abgegeben werden kann. "
Hier ist eine schematische Darstellung des Kühlschrankprinzips, der Wechsel des Aggregatzustandes von flüssig zu gasförmig entzieht der Umgebung wie schon von den Vorrednern erwähn Energie in Form von Wärme. Die Umgebung von Körpergewebe ist der Körper.
>>"Plötzlich im All dürfte in etwa vergleichbar sein mit plötzlich unter eiskaltem Wasser. Einfach kacke und man krepiert natürlich. Aber niemand explodiert oder was auch immer."
Ne, dir läuft die Suppe aus der zur Aufrechterhaltung des Innendrucks nicht ausreichenden Körperhülle während sich in der Peripherie unter der Haut und dann immer tiefer rapide zahllose Gasbläschen bilden und vermutlich unmittelbar jede Ader (von klein nach groß) verstopfen und weitere Gewebeschäden verursachen. Über den Blutkreislauf kommt das dann schön zu den inneren Organen und ins Hirn während sich das Vakuum gemütlich weiter von der Oberfläche in den Körperkern hinein entsaftet bis wiederum der durch den graduell zunehmenden Aggregatzustandswechsel einsetzende Schockfrost dem ein Ende bereitet. So stell ich mir das zumindest vor.
Hier ist die Definition der Druckabfall bzw. Taucherkrankheit
"(Druckfallkrankheit, Caisson-Krankheit, Taucherkrankheit) Bei der Dekompressionskrankheit bildet der unter erhöhtem Umgebungsdruck im Blut und Gewebe gelöste Stickstoff bei Druckabfall Gasbläschen."
Hier sind keine NSFW Bilder von Luftembolien.
Durch das Tauchen auf 10m Tiefe verändert sich der Druck um 100% von 1 auf 2 Bar. Durch den Abfall von 1 auf 0 Bar reduziert er sich um üh öh unendlich.
Hier sind lustige Videos und Bilder des gegenteiligen Effektes, einer Annäherung des Innendrucks an 0 Bar bei einem Außendruck von 1 Bar bzw, von 9 auf 1 Bar im Fall des Byford Dolpin Unglücks.
Der zensierte Teilausschnitt wird dem vollen Ausmaß der Zerstörung nicht gerecht.
das die taucherkrankheit kriegen würdest hat aber niemand bestritten