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Der Drachenlord - Part 1

  • #130361 Richtig und wichtig. 30 Apr. 2023, 16:09

    Er hat mehr gesplitterte Backenzähne als alle Haider hier zamm, denk mal drüber nach, Schweinchen Schlau!

  • #130362 Gelöschtes Mitglied 3185 30 Apr. 2023, 16:09

    rainer-zug3.jpg


    absolutes fiech aller. foll bädäss.

    echt uldrer meger.

    Deß iß maggsimal grang aller, hättich xacht khapt.

    Dieser Beitrag wurde von Gelöschtes Mitglied 3185 am 30.04.2023 16:33:16 bearbeitet.
  • #130363 RUDY WINKLER 30 Apr. 2023, 16:10

    Komisch, daß er bei manchen Bahnfahrten keinen Wongelschritt tun kann, ohne fotografiert und gefilmt zu werden, aber anscheinend unbemerkt nach ?Hessen? sowie nach Dresden gelangt ist



    ...

  • #130364 Gelöschtes Mitglied 3185 30 Apr. 2023, 16:11

    Zitat von: Hater von Amts wegen

    Junge bist du ekelhaft.auf meth gewesen.
    korregazioniert.

  • #130365 rauchmeddler 30 Apr. 2023, 16:12

    Zitat von: Kai Laddegricht

    Komisch, daß er bei manchen Bahnfahrten keinen Wongelschritt tun kann, ohne fotografiert und gefilmt zu werden, aber anscheinend unbemerkt nach ?Hessen? sowie nach Dresden gelangt ist...

    Kann ja nicht in jeder Eidenbahn oa Haider sei. Und bei den sonstigen Mutanten und anderen Kulturbereicheren fällt er wohl gar nicht so sehr auf

  • #130366 Strickschildkröte 30 Apr. 2023, 16:16

    Zitat von: MächtigerMauzer

    Schaut ihn euch an, den Quallenmann. Alles spannt und schwabbelt. Sein Männertitt wächst und wächst.

    rainer-zug3.jpg
    Erklär mal jemand dass das nicht KI generiert ist.

  • #130367 Weltfrieden 30 Apr. 2023, 16:17

    Zitat von: Hater von Amts wegen

    Junge bist du ekelhaft.
    Zähne können immer mal splittern.

    War mir mit einer DDR Spezialität auch schon passiert. Die sind halt steinhart.

    1680_870x487.jpg

  • #130368 MächtigerMauzer 30 Apr. 2023, 16:19

    Zitat von: ElLoceroPocero

    hatte zwei gesplitterte backenzähne ( gesplittert 2017), die haben paar wochen,vielleicht auch monate höllisch wehgetan. danach waren die soweit durchgefault, das ich nix gespürt hab. vor em jahr kamen die raus, als ich mich mal wieder zum zahnarzt getraut hab.
    beim wongel vermutlich andere ursachen, aber selbes ergebnis. ( und vermutlich fast alle backenzähne betroffen)
    glaube wenn der wirklich beim zahnarzt aufschlägt und der alles totholz entfernt, dann hatter hinterher soviele beißerchen wie koppnus kalli.
    sobald 1 zahn erstmal ein loch hat und man OHNE jegliche zahnhygiene einfach nur permanent frischen zucker in die fressluke schürt, kann man se sich auch gleich ziehen lassen.
    Dies. Das tückische mit Karies ist, dass man sie meistens gar nicht spürt und oft auch nicht sieht. Die meisten Wongel-Zähne dürften im "Endstadium" sein, d.h., es ist schon so viel Zahnsubstanz kariös, dass sich Flicken gar nicht mehr lohnt. Wäre da nicht das Winklerglück, würde ich sagen, dass es noch in diesem Jahr zu entzündeten Zahnnerven kommt.

  • #130369 Leonidas ☑ 30 Apr. 2023, 16:19

    Müsste er nicht eigentlich dünner werden? Wenn er ständig unterwegs ist hat er doch Bewegung und wenn nicht einmal mehr das Geld reicht für nen Monster Energy und er Wasser trinken muss?

  • #130370 CIA 30 Apr. 2023, 16:19

    Zitat von: Weltfrieden

    Zähne können immer mal splittern.

    War mir mit einer DDR Spezialität auch schon passiert. Die sind halt steinhart.

    1680_870x487.jpg

    Leggohr die güdn Gögöflöggn zartbiddohr! Einwandfrei!

  • #130371 Gelöschtes Mitglied 3185 30 Apr. 2023, 16:22

    Zitat von: MächtigerMauzer

    Dies. Das tückische mit Karies ist, dass man sie meistens gar nicht spürt und oft auch nicht sieht. Die meisten Wongel-Zähne dürften im "Endstadium" sein, d.h., es ist schon so viel Zahnsubstanz kariös, dass sich Flicken gar nicht mehr lohnt. Wäre da nicht das Winklerglück, würde ich sagen, dass es noch in diesem Jahr zu entzündeten Zahnnerven kommt.
    genau dies.
    ja entzündete zahnnerven, wingelglück. bei dem konsum von hoch-ätzendem zeug für die beißernchen wie beim wingel und null zahnhygiene müsste sich eig vor 5 jahren die paradontose bis zum kieferknochen ALLES geholt haben, was es braucht.

    nochmal anmerkung zu "gesplittert".

    gesplittert impliziert nicht, das da irgendwas wie ein schrapnel durch die schnute geflogen ist und ich einfach kein fick gegeben hab. sondern einfach der länge nach "gespalten". und zack kommen die bakterien und der schmodder direkt dadran, wo sie sich mit lochfraß mühsam jahrelang hinarbeiten müssten...

  • #130372 Gelöschtes Mitglied 3185 30 Apr. 2023, 16:23

    Zitat von: Richtig und wichtig.

    Er hat mehr gesplitterte Backenzähne als alle Haider hier zamm, denk mal drüber nach, Schweinchen Schlau!
    das könnte durchaus hinkommen. wobei ich eher auf abgebrochen und kleingefressen tibbne würde.

  • #130373 gayusschwulius 30 Apr. 2023, 16:26

    Zitat von: Circling Hedgehog

    Naja, ein Körnchen Warheit steckt schon drin, in dem was er sagt. Grund und Boden ist was reales. Im Eigenheim lebt es sich auf die Dauer billiger als jeden Monat Mondmieten abzudrücken und sich mit dem Vermieter/Verwalter wegen irgendwelcher Reparaturen rumzustreiten. Und regelmäßige Mieteinnahmen, wenn Du mehr als eine Wohnung hast, hat auch was. Sicher, Risiken gibt es (Mietnomaden etc.), und die grünen Utopien was z.B. Heizungen anbelangt können Dir schon schlaflose Nächte bereiten. Andererseits: gehts Du in Aktien, spielst Du als Laie mit den Profis. Und hier ist noch nicht mal gesagt, dass die sich an die Regeln halten. Zig Leute haben mit Telekom, Wirecard und Lehman viel verloren (mein Mitleid hält sich in ganz engen Grenzen). Natürlich kann man ins Grübeln kommen, warum man vor 20-25 Jahren nicht in Google oder vor 10 Jahren in Tesla investiert hat. Aber wieviele solcher Erfolgsgeschichten gibt es? Weiß man, wo z.B. VW und der ganze deutsche Automotive-Sektor in ein paar Jahren stehen werden, nachdem sie E-Mobilität völlig verpennt haben? Ist ein Unternehmen auf einmal weniger wert, nur weil der Kurs mal kurzfristig nachgibt?

    So ganz unrecht hat er, meiner Meinung nach, nicht. Allerdings ist es völlig utopisch Finanztipps von jemandem zu bekommen, der arbeitslos, ohne Schul- und Berufsabschluss, im Internet bettelt und innerhalb von 10 Jahren einen finanziell guten Start ins Leben (Haus und Grund geerbt, fünfstellige Summe obendrein) verjeut und verhurt hat.
    Unglaublich behinderter Post, kein Wunder, dass der deutsche Michel nicht zu Geld kommt. Und kein Wunder, dass hier die Winklersche Meinung vertreten wird, es ist bekanntlich immer das Gegenteil von dem wahr, was das Beinwassersilo glaubt. Wenn man etzadla wüsste, was Dividenden, Durchschnittsrenditen, Wirtschaftswachstum und Diversifizierung sind und wo der Unterschied zwischen Investition und Spekulation liegt. Jesus Christus, warum bringen sie den Kindern heutzutage in der Schule nicht einmal mehr die absoluten Grundlagen des Kapitalmarkts bei?

    Aber weil ich ein netter Mensch bin, erkläre ich dir und dem Rest des Forums das einmal ganz simpel:

    Entgegen der landläufigen Meinung ist der Kapitalmarkt kein Nullsummenspiel. Das heißt, dass nicht für jeden Gewinn einer Person eine andere Person Verlust machen muss, sondern insgesamt macht der Markt weitaus mehr Gewinn als Verlust, weshalb auch die allermeisten Anlagepositionen Gewinn machen. Du konkurrierst also gerade nicht mit den Profis, weil ihr kein Versus-, sondern ein Coop-Spiel spielt. Warum ist das so? Einfach - weil die allermeisten Unternehmen Gewinne erwirtschaften und diese Gewinne über die Dividenden an die Aktionäre, die als Gesellschafter die "Eigentümer" der Aktiengesellschaft sind, ausgeschüttet werden.
    Außerdem wächst die Wirtschaft langfristig gesehen immer. Kurzfristig schrumpft sie zwar ab und an in Wirtschaftskrisen, der Langzeittrend über Jahrzehnte hinweg ist aber seit dem Beginn der Marktwirtschaft (also seit mehreren Jahrhunderten) immer und ausschließlich positiv. Im Schnitt wirft daher die durchschnittliche Aktie inflationsbereinigt ca. 7-10% Rendite ab.

    Nun kommt von dir der Einwand: "Aber Unternehmen XYZ ist pleite gegangen und viele Leute haben dabei Verlust gemacht! Dieses Risiko ist es mir nicht wert!" Und das ist der Punkt, an dem Diversifizierung ins Spiel kommt.

    Ich spiele hier mal (Mobbing-)Jesus und bilde ein anschauliches Gleichnis: Stell dir vor, ein irrer Psychopath hält dir eine Schusswaffe an den Kopf, drückt dir einen Würfel in die Hand und erklärt dir, dass er dich erschießt, wenn du eine eins würfelst. Kein schöner Gedanke, denn die Wahrscheinlichkeit, dass du eine 1 würfelst, ist immerhin 1:6.

    Was aber, wenn er sagt, du musst hundertmal würfeln und er erschießt dich nur dann, wenn die Durchschnittszahl aller Würfe eine 1 ist? Tja, dann kannst du dich entspannt zurücklehnen, denn das wäre nur dann der Fall, wenn du hundert Einsen in Folge würfelst, sodass die Wahrscheinlichkeit 1: (6^100) ist, weshalb du weniger Risiko läufst, gleich erschossen zu werden, als morgen von einem Meteor getroffen zu werden.

    Exakt so funktioniert auch Diversifizierung in einem Aktienportfolio. Ja, die einzelne Aktie hat ein erhebliches Ausfallrisiko; wenn du aber viele verschiedene Aktien hast, sinkt durch den statistischen Normalisierungseffekt die Wahrscheinlichkeit, langfristig Verlust zu machen, immer weiter, bis sie bei nahezu null ist. NIEMAND, KEIN EINZIGER MENSCH, macht mit einem Aktienportfolio, das aus ein paar Dutzend unterschiedlicher Posten aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen besteht, über ein paar Jahrzehnte hinweg Verlust. Wenn er Pech hat, bekommt er vielleicht nicht die versprochenen 7 % Rendite jährlich, sondern nur 5 %, wenn er Glück hat, vielleicht sogar 12 %, Gewinn macht er aber in jedem Falle - es sei denn, die Gesamtwirtschaft kollabiert vollständig, in dem Falle haben wir aber ganz andere Probleme, da das gleichzeitig auch einen Kollaps der Zivilisation an sich bedeutet.

    Ich hatte vor den jeweiligen Skandalen sowohl VW- als auch Bayer-Aktien. Trotzdem habe ich in den letzten zehn Jahren zusammengerechnet (und inflationsbereinigt) ungefähr 50 % Gewinn auf mein Gesamtportfolio gemacht. Warum? Weil die Gewinne, die ich mit anderen Positionen gemacht habe, diese einzelnen Ausfälle mehr als kompensiert haben.

    Die private Vermietung von Wohnraum hat hingegen eine Rendite von ungefähr 1-2 % pro Jahr, aufgrund des hohen Verwaltungsaufwands, des Ausfallrisikos von Mietern etc.

    Es ist also schlicht keine Situation denkbar, in der der Ankauf und die Vermietung von Immobilien langfristig besser als die Anlage in ein gemischtes Aktienportfolio ist (Ausnahme: Du machst das ganze in ganz großem Stil, weil hier das Economy-of-Scale-Prinzip gilt).

    Ceterum Censeo, Rudis Bua vertritt einmal mehr eine unhaltbare Ansicht, die sich im Volk nur deshalb so hartnäckig hält, weil der Durchschnittsbürger blöd genug ist, einmal in seinem Leben Geld in irgendeine Hype-Aktie auf dem Gipfel ihrer Popularität zu stecken und sich dann wundert, warum er Verlust macht.

    So genug WoT gemauert.

    Dieser Beitrag wurde von gayusschwulius am 30.04.2023 17:17:07 bearbeitet.
  • #130374 Der gude Ben 30 Apr. 2023, 16:29

    Ja komm schieb dir deine WoT in den Arsch

  • #130375 Strickschildkröte 30 Apr. 2023, 16:34

    Zitat von: Weltfrieden

    Zähne können immer mal splittern.

    War mir mit einer DDR Spezialität auch schon passiert. Die sind halt steinhart.

    1680_870x487.jpg
    Jeder der gern Kokos frisst sollte auf die Verpackung ein Bild vom wonglerschen Eichelkäse kriegen. Wie Schockbilder aus Kippenschachteln.

  • #130376 םחטצ 30 Apr. 2023, 16:35

    Vallah, länger als meine Diplomarbeit

  • #130377 Karl Klammer 30 Apr. 2023, 16:35

    Kleine Dentalhygienediskussion in ahm Fennforum

  • #130378 Gelöschtes Mitglied 3185 30 Apr. 2023, 16:39

    Zitat von: Giovanni

    Kleine Dentalhygienediskussion in ahm Fennforum
    hatte der otten eigentlich noch zähne, oder hast du dir selbst gezogen um die schwanzmettchen besser verwöhnen zu können xD

  • #130379 Weltfrieden 30 Apr. 2023, 16:40

    Zitat von: Giovanni

    Kleine Dentalhygienediskussion in ahm Fennforum
    Lustig wird es doch erst, wenn unser Bumsdi eine Kieferknochenentzündung bekommt und der Ogerkiefer beginnt sich aufzulösen.

  • #130380 rauchmeddler 30 Apr. 2023, 16:43

    Zitat von: gayusschwulius

    Unglaublich behinderter Post, kein Wunder, dass der deutsche Michel nicht zu Geld kommt. Und kein Wunder, dass hier die Winklersche Meinung vertreten wird, es ist bekanntlich immer das Gegenteil von dem wahr, was das Beinwassersilo glaubt. Wenn man etzadla wüsste, was Dividenden, Durchschnittsrenditen, Wirtschaftswachstum und Diversifizierung sind und wo der Unterschied zwischen Investition und Spekulation liegt. Jesus Christus, warum bringen sie den Kindern heutzutage in der Schule nicht einmal mehr die absoluten Grundlagen des Kapitalmarkts bei?

    Aber weil ich ein netter Mensch bin, erkläre ich dir und dem Rest des Forums das einmal ganz simpel:

    Entgegen der landläufigen Meinung ist der Kapitalmarkt kein Nullsummenspiel. Das heißt, dass nicht für jeden Gewinn einer Person eine andere Person Verlust machen muss, sondern insgesamt macht der Markt weitaus mehr Gewinn als Verlust, weshalb auch die allermeisten Anlagepositionen Gewinn machen. Du konkurrierst also gerade nicht mit den Profis, weil ihr kein Versus-, sondern ein Coop-Spiel spielt. Warum ist das so? Einfach - weil die allermeisten Unternehmen Gewinne erwirtschaften und diese Gewinne über die Dividenden an die Aktionäre, die als Gesellschafter die "Eigentümer" der Aktiengesellschaft sind, ausgeschüttet werden.
    Außerdem wächst die Wirtschaft langfristig gesehen immer. Kurzfristig schrumpft sie zwar ab und an in Wirtschaftskrisen, der Langzeittrend über Jahrzehnte hinweg ist aber seit dem Beginn der Marktwirtschaft (also seit mehreren Jahrhunderten) immer und ausschließlich positiv. Im Schnitt wirft daher die durchschnittliche Aktie inflationsbereinigt ca. 7-10% Rendite ab.

    Nun kommt von dir der Einwand: "Aber Unternehmen XYZ ist pleite gegangen und viele Leute haben dabei Verlust gemacht! Dieses Risiko ist es mir nicht wert!" Und das ist der Punkt, an dem Diversifizierung ins Spiel kommt.

    Ich spiele hier mal (Mobbing-)Jesus und bilde ein anschauliches Gleichnis: Stell dir vor, ein irrer Psychopath hält dir eine Schusswaffe an den Kopf, drückt dir einen Würfel in die Hand und erklärt dir, dass er dich erschießt, wenn du eine eins würfelst. Kein schöner Gedanke, denn die Wahrscheinlichkeit, dass du eine 1 würfelst, ist immerhin 1:6.

    Was aber, wenn er sagt, du musst hundertmal würfeln und er erschießt dich nur dann, wenn die Durchschnittszahl aller Würfe eine 1 ist? Tja, dann kannst du dich entspannt zurücklehnen, denn das wäre nur dann der Fall, wenn du hundert Einsen in Folge würfelst, sodass die Wahrscheinlichkeit 1:(6^100) ist, weshalb du weniger Risiko läufst, gleich erschossen zu werden, als morgen von einem Meteor getroffen zu werden.

    Exakt so funktioniert auch Diversifizierung in einem Aktienportfolio. Ja, die einzelne Aktie hat ein erhebliches Ausfallrisiko; wenn du aber viele verschiedene Aktien hast, sinkt durch den statistischen Normalisierungseffekt die Wahrscheinlichkeit, langfristig Verlust zu machen, immer weiter, bis sie bei nahezu null ist. NIEMAND, KEIN EINZIGER MENSCH, macht mit einem Aktienportfolio, das aus ein paar Dutzend unterschiedlicher Posten aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen besteht, über ein paar Jahrzehnte hinweg Verlust. Wenn er Pech hat, bekommt er vielleicht nicht die versprochenen 7 % Rendite jährlich, sondern nur 5 %, wenn er Glück hat, vielleicht sogar 12 %, Gewinn macht er aber in jedem Falle - es sei denn, die Gesamtwirtschaft kollabiert vollständig, in dem Falle haben wir aber ganz andere Probleme, da das gleichzeitig auch einen Kollaps der Zivilisation an sich bedeutet.

    Ich hatte vor den jeweiligen Skandalen sowohl VW- als auch Bayer-Aktien. Trotzdem habe ich in den letzten zehn Jahren zusammengerechnet (und inflationsbereinigt) ungefähr 50 % Gewinn auf mein Gesamtportfolio gemacht. Warum? Weil die Gewinne, die ich mit anderen Positionen gemacht habe, diese einzelnen Ausfälle mehr als kompensiert haben.

    Die private Vermietung von Wohnraum hat hingegen eine Rendite von ungefähr 1-2 % pro Jahr, aufgrund des hohen Verwaltungsaufwands, des Ausfallrisikos von Mietern etc.

    Es ist also schlicht keine Situation denkbar, in der der Ankauf und die Vermietung von Immobilien langfristig besser als die Anlage in ein gemischtes Aktienportfolio ist (Ausnahme: Du machst das ganze in ganz großem Stil, weil hier das Economy-of-Scale-Prinzip gilt.

    Ceterum Censeo, Rudis Bua vertritt einmal mehr eine unhaltbare Ansicht, die sich im Volk nur deshalb so hartnäckig hält, weil der Durchschnittsbürger blöd genug ist, einmal in seinem Leben Geld in irgendeine Hype-Aktie auf dem Gipfel ihrer Popularität zu stecken und sich dann wundert, warum er Verlust macht.

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