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Der Drachenlord - Part 1

  • #130381 Karl Klammer 30 Apr. 2023, 16:44

    Dann gibts den Enertschi halt per Strohhalm

  • #130382 Weltfrieden 30 Apr. 2023, 16:44

    "Eine chronische Kieferknochenentzündung (= Kieferostitis) und die damit verbundene Zersetzung des Kieferknochens können zu einer sich steigernden, schmerzhaften Reizung der Gesichtsnerven führen. Sie kann aber auch frei von Symptomen wie Schwellungen oder Schmerzen ablaufen. Dann bleibt sie oft über Jahre hinweg unentdeckt – zumal sie sich auch auf einem normalen Röntgenbild meistens nicht darstellen lässt.

    Unentdeckte Kieferostitis Symptome (= Kieferknochenentzündung) werden Ihrem Organismus deutlichen Schaden zufügen. Patienten, die unter einer FDOK leiden, befinden sich häufig nonstop im Zustand des Dauerstress (Sympathikusmodus). Das bedeutet, ihr vegetatives Nervensystem ist kaum mehr in der Lage, auf Entspannung (Parasympathikus) umzustellen und damit Erholungsphasen für den Körper zu ermöglichen."

    csm_2_BiologischeZM-NICO-rechts_8b92692674.jpg

  • #130383 Weltfrieden 30 Apr. 2023, 16:48

    Bumsdi ist also seinem Video nach bis 12-1 Uhr bei TikTok für Livestreams gesperrt.

    Also heute Nacht-Bettel-Schicht?

  • #130384 Weltfrieden 30 Apr. 2023, 16:52

    Das Wetter wird wohl noch so geil für den Survival-Lord in Emskirchne.

    Heute Abend und in der Nacht 6 Grad bei Regen. Wird wohl eher Sparkassen-Survival.

  • #130385 Gelöschtes Mitglied 3185 30 Apr. 2023, 16:54

    bidde ned.

  • #130386 Richtig und wichtig. 30 Apr. 2023, 17:05

    Zitat von: gayusschwulius

    Unglaublich behinderter Post, kein Wunder, dass der deutsche Michel nicht zu Geld kommt. Und kein Wunder, dass hier die Winklersche Meinung vertreten wird, es ist bekanntlich immer das Gegenteil von dem wahr, was das Beinwassersilo glaubt. Wenn man etzadla wüsste, was Dividenden, Durchschnittsrenditen, Wirtschaftswachstum und Diversifizierung sind und wo der Unterschied zwischen Investition und Spekulation liegt. Jesus Christus, warum bringen sie den Kindern heutzutage in der Schule nicht einmal mehr die absoluten Grundlagen des Kapitalmarkts bei?

    Aber weil ich ein netter Mensch bin, erkläre ich dir und dem Rest des Forums das einmal ganz simpel:

    Entgegen der landläufigen Meinung ist der Kapitalmarkt kein Nullsummenspiel. Das heißt, dass nicht für jeden Gewinn einer Person eine andere Person Verlust machen muss, sondern insgesamt macht der Markt weitaus mehr Gewinn als Verlust, weshalb auch die allermeisten Anlagepositionen Gewinn machen. Du konkurrierst also gerade nicht mit den Profis, weil ihr kein Versus-, sondern ein Coop-Spiel spielt. Warum ist das so? Einfach - weil die allermeisten Unternehmen Gewinne erwirtschaften und diese Gewinne über die Dividenden an die Aktionäre, die als Gesellschafter die "Eigentümer" der Aktiengesellschaft sind, ausgeschüttet werden.
    Außerdem wächst die Wirtschaft langfristig gesehen immer. Kurzfristig schrumpft sie zwar ab und an in Wirtschaftskrisen, der Langzeittrend über Jahrzehnte hinweg ist aber seit dem Beginn der Marktwirtschaft (also seit mehreren Jahrhunderten) immer und ausschließlich positiv. Im Schnitt wirft daher die durchschnittliche Aktie inflationsbereinigt ca. 7-10% Rendite ab.

    Nun kommt von dir der Einwand: "Aber Unternehmen XYZ ist pleite gegangen und viele Leute haben dabei Verlust gemacht! Dieses Risiko ist es mir nicht wert!" Und das ist der Punkt, an dem Diversifizierung ins Spiel kommt.

    Ich spiele hier mal (Mobbing-)Jesus und bilde ein anschauliches Gleichnis: Stell dir vor, ein irrer Psychopath hält dir eine Schusswaffe an den Kopf, drückt dir einen Würfel in die Hand und erklärt dir, dass er dich erschießt, wenn du eine eins würfelst. Kein schöner Gedanke, denn die Wahrscheinlichkeit, dass du eine 1 würfelst, ist immerhin 1:6.

    Was aber, wenn er sagt, du musst hundertmal würfeln und er erschießt dich nur dann, wenn die Durchschnittszahl aller Würfe eine 1 ist? Tja, dann kannst du dich entspannt zurücklehnen, denn das wäre nur dann der Fall, wenn du hundert Einsen in Folge würfelst, sodass die Wahrscheinlichkeit 1:(6^100) ist, weshalb du weniger Risiko läufst, gleich erschossen zu werden, als morgen von einem Meteor getroffen zu werden.

    Exakt so funktioniert auch Diversifizierung in einem Aktienportfolio. Ja, die einzelne Aktie hat ein erhebliches Ausfallrisiko; wenn du aber viele verschiedene Aktien hast, sinkt durch den statistischen Normalisierungseffekt die Wahrscheinlichkeit, langfristig Verlust zu machen, immer weiter, bis sie bei nahezu null ist. NIEMAND, KEIN EINZIGER MENSCH, macht mit einem Aktienportfolio, das aus ein paar Dutzend unterschiedlicher Posten aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen besteht, über ein paar Jahrzehnte hinweg Verlust. Wenn er Pech hat, bekommt er vielleicht nicht die versprochenen 7 % Rendite jährlich, sondern nur 5 %, wenn er Glück hat, vielleicht sogar 12 %, Gewinn macht er aber in jedem Falle - es sei denn, die Gesamtwirtschaft kollabiert vollständig, in dem Falle haben wir aber ganz andere Probleme, da das gleichzeitig auch einen Kollaps der Zivilisation an sich bedeutet.

    Ich hatte vor den jeweiligen Skandalen sowohl VW- als auch Bayer-Aktien. Trotzdem habe ich in den letzten zehn Jahren zusammengerechnet (und inflationsbereinigt) ungefähr 50 % Gewinn auf mein Gesamtportfolio gemacht. Warum? Weil die Gewinne, die ich mit anderen Positionen gemacht habe, diese einzelnen Ausfälle mehr als kompensiert haben.

    Die private Vermietung von Wohnraum hat hingegen eine Rendite von ungefähr 1-2 % pro Jahr, aufgrund des hohen Verwaltungsaufwands, des Ausfallrisikos von Mietern etc.

    Es ist also schlicht keine Situation denkbar, in der der Ankauf und die Vermietung von Immobilien langfristig besser als die Anlage in ein gemischtes Aktienportfolio ist (Ausnahme: Du machst das ganze in ganz großem Stil, weil hier das Economy-of-Scale-Prinzip gilt.

    Ceterum Censeo, Rudis Bua vertritt einmal mehr eine unhaltbare Ansicht, die sich im Volk nur deshalb so hartnäckig hält, weil der Durchschnittsbürger blöd genug ist, einmal in seinem Leben Geld in irgendeine Hype-Aktie auf dem Gipfel ihrer Popularität zu stecken und sich dann wundert, warum er Verlust macht.

    Was ich mich frage:

    Pidser mit oder ohne Sardellen?

  • #130387 Pensident 30 Apr. 2023, 17:12

    Zitat von: Leonidas ☑

    Müsste er nicht eigentlich dünner werden? Wenn er ständig unterwegs ist hat er doch Bewegung und wenn nicht einmal mehr das Geld reicht für nen Monster Energy und er Wasser trinken muss?
    Weiß noch wie ich bei dem Verlust der Schanze und der beginnenden Vagabundenstaffel etwas erzbehindertes wie „Jetzt wird er in einem Jahr wirklich mal 20kg abnehmen, das geht ja gar nicht anders da er sich jetzt zwangsläufig bewegen muss statt 24/7 auf seinem Arsch zu sitzen“

    Tja, wurde ich mal wieder von einem Sonderschüler vorgeführt.

  • #130388 Pensident 30 Apr. 2023, 17:15

    Zitat von: gayusschwulius

    Unglaublich behinderter Post, kein Wunder, dass der deutsche Michel nicht zu Geld kommt. Und kein Wunder, dass hier die Winklersche Meinung vertreten wird, es ist bekanntlich immer das Gegenteil von dem wahr, was das Beinwassersilo glaubt. Wenn man etzadla wüsste, was Dividenden, Durchschnittsrenditen, Wirtschaftswachstum und Diversifizierung sind und wo der Unterschied zwischen Investition und Spekulation liegt. Jesus Christus, warum bringen sie den Kindern heutzutage in der Schule nicht einmal mehr die absoluten Grundlagen des Kapitalmarkts bei?

    Aber weil ich ein netter Mensch bin, erkläre ich dir und dem Rest des Forums das einmal ganz simpel:

    Entgegen der landläufigen Meinung ist der Kapitalmarkt kein Nullsummenspiel. Das heißt, dass nicht für jeden Gewinn einer Person eine andere Person Verlust machen muss, sondern insgesamt macht der Markt weitaus mehr Gewinn als Verlust, weshalb auch die allermeisten Anlagepositionen Gewinn machen. Du konkurrierst also gerade nicht mit den Profis, weil ihr kein Versus-, sondern ein Coop-Spiel spielt. Warum ist das so? Einfach - weil die allermeisten Unternehmen Gewinne erwirtschaften und diese Gewinne über die Dividenden an die Aktionäre, die als Gesellschafter die "Eigentümer" der Aktiengesellschaft sind, ausgeschüttet werden.
    Außerdem wächst die Wirtschaft langfristig gesehen immer. Kurzfristig schrumpft sie zwar ab und an in Wirtschaftskrisen, der Langzeittrend über Jahrzehnte hinweg ist aber seit dem Beginn der Marktwirtschaft (also seit mehreren Jahrhunderten) immer und ausschließlich positiv. Im Schnitt wirft daher die durchschnittliche Aktie inflationsbereinigt ca. 7-10% Rendite ab.

    Nun kommt von dir der Einwand: "Aber Unternehmen XYZ ist pleite gegangen und viele Leute haben dabei Verlust gemacht! Dieses Risiko ist es mir nicht wert!" Und das ist der Punkt, an dem Diversifizierung ins Spiel kommt.

    Ich spiele hier mal (Mobbing-)Jesus und bilde ein anschauliches Gleichnis: Stell dir vor, ein irrer Psychopath hält dir eine Schusswaffe an den Kopf, drückt dir einen Würfel in die Hand und erklärt dir, dass er dich erschießt, wenn du eine eins würfelst. Kein schöner Gedanke, denn die Wahrscheinlichkeit, dass du eine 1 würfelst, ist immerhin 1:6.

    Was aber, wenn er sagt, du musst hundertmal würfeln und er erschießt dich nur dann, wenn die Durchschnittszahl aller Würfe eine 1 ist? Tja, dann kannst du dich entspannt zurücklehnen, denn das wäre nur dann der Fall, wenn du hundert Einsen in Folge würfelst, sodass die Wahrscheinlichkeit 1:(6^100) ist, weshalb du weniger Risiko läufst, gleich erschossen zu werden, als morgen von einem Meteor getroffen zu werden.

    Exakt so funktioniert auch Diversifizierung in einem Aktienportfolio. Ja, die einzelne Aktie hat ein erhebliches Ausfallrisiko; wenn du aber viele verschiedene Aktien hast, sinkt durch den statistischen Normalisierungseffekt die Wahrscheinlichkeit, langfristig Verlust zu machen, immer weiter, bis sie bei nahezu null ist. NIEMAND, KEIN EINZIGER MENSCH, macht mit einem Aktienportfolio, das aus ein paar Dutzend unterschiedlicher Posten aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen besteht, über ein paar Jahrzehnte hinweg Verlust. Wenn er Pech hat, bekommt er vielleicht nicht die versprochenen 7 % Rendite jährlich, sondern nur 5 %, wenn er Glück hat, vielleicht sogar 12 %, Gewinn macht er aber in jedem Falle - es sei denn, die Gesamtwirtschaft kollabiert vollständig, in dem Falle haben wir aber ganz andere Probleme, da das gleichzeitig auch einen Kollaps der Zivilisation an sich bedeutet.

    Ich hatte vor den jeweiligen Skandalen sowohl VW- als auch Bayer-Aktien. Trotzdem habe ich in den letzten zehn Jahren zusammengerechnet (und inflationsbereinigt) ungefähr 50 % Gewinn auf mein Gesamtportfolio gemacht. Warum? Weil die Gewinne, die ich mit anderen Positionen gemacht habe, diese einzelnen Ausfälle mehr als kompensiert haben.

    Die private Vermietung von Wohnraum hat hingegen eine Rendite von ungefähr 1-2 % pro Jahr, aufgrund des hohen Verwaltungsaufwands, des Ausfallrisikos von Mietern etc.

    Es ist also schlicht keine Situation denkbar, in der der Ankauf und die Vermietung von Immobilien langfristig besser als die Anlage in ein gemischtes Aktienportfolio ist (Ausnahme: Du machst das ganze in ganz großem Stil, weil hier das Economy-of-Scale-Prinzip gilt.

    Ceterum Censeo, Rudis Bua vertritt einmal mehr eine unhaltbare Ansicht, die sich im Volk nur deshalb so hartnäckig hält, weil der Durchschnittsbürger blöd genug ist, einmal in seinem Leben Geld in irgendeine Hype-Aktie auf dem Gipfel ihrer Popularität zu stecken und sich dann wundert, warum er Verlust macht.
    Hab das Gefühl ich hätte es mir durchlesen sollen um endlich reich zu werden.
    Hab aber Angst meinen tadellosen Charakter zu versauen.

  • #130389 Karl Klammer 30 Apr. 2023, 17:19

    langläufig*

  • #130390 Richtig und wichtig. 30 Apr. 2023, 17:21

    Kann die Speckfotze etzala mal a weng dansne?
    Will heute Abend im Bettchen den Hass nachlesen, bevor die Nachtschwester und ich höingen loisen.

  • #130391 grim 30 Apr. 2023, 17:22

    Zitat von: und 12 andere

    ABSOLUT UTOPISCH!

    Mittelos, obdachlos und er wird immer fetter. Finde den Fehler.

    Fu93vnqWcAAewq0

    Wie mich so Asis ankotzen, die der Meinung sind ihre Tasche bräuchte einen eigenen Sitzplatz. Das Scheissteil gehört nach oben. Gleich hingehen, Tasche nach oben befördern und sich genau da hinsetzen.

    Zitat von: gayusschwulius
    Unglaublich behinderter Post, kein Wunder, dass der deutsche Michel nicht zu Geld kommt. Und kein Wunder, dass hier die Winklersche Meinung vertreten wird, es ist bekanntlich immer das Gegenteil von dem wahr, was das Beinwassersilo glaubt. Wenn man etzadla wüsste, was Dividenden, Durchschnittsrenditen, Wirtschaftswachstum und Diversifizierung sind und wo der Unterschied zwischen Investition und Spekulation liegt. Jesus Christus, warum bringen sie den Kindern heutzutage in der Schule nicht einmal mehr die absoluten Grundlagen des Kapitalmarkts bei?

    Aber weil ich ein netter Mensch bin, erkläre ich dir und dem Rest des Forums das einmal ganz simpel:

    Entgegen der landläufigen Meinung ist der Kapitalmarkt kein Nullsummenspiel. Das heißt, dass nicht für jeden Gewinn einer Person eine andere Person Verlust machen muss, sondern insgesamt macht der Markt weitaus mehr Gewinn als Verlust, weshalb auch die allermeisten Anlagepositionen Gewinn machen. Du konkurrierst also gerade nicht mit den Profis, weil ihr kein Versus-, sondern ein Coop-Spiel spielt. Warum ist das so? Einfach - weil die allermeisten Unternehmen Gewinne erwirtschaften und diese Gewinne über die Dividenden an die Aktionäre, die als Gesellschafter die "Eigentümer" der Aktiengesellschaft sind, ausgeschüttet werden.
    Außerdem wächst die Wirtschaft langfristig gesehen immer. Kurzfristig schrumpft sie zwar ab und an in Wirtschaftskrisen, der Langzeittrend über Jahrzehnte hinweg ist aber seit dem Beginn der Marktwirtschaft (also seit mehreren Jahrhunderten) immer und ausschließlich positiv. Im Schnitt wirft daher die durchschnittliche Aktie inflationsbereinigt ca. 7-10% Rendite ab.

    Nun kommt von dir der Einwand: "Aber Unternehmen XYZ ist pleite gegangen und viele Leute haben dabei Verlust gemacht! Dieses Risiko ist es mir nicht wert!" Und das ist der Punkt, an dem Diversifizierung ins Spiel kommt.

    Ich spiele hier mal (Mobbing-)Jesus und bilde ein anschauliches Gleichnis: Stell dir vor, ein irrer Psychopath hält dir eine Schusswaffe an den Kopf, drückt dir einen Würfel in die Hand und erklärt dir, dass er dich erschießt, wenn du eine eins würfelst. Kein schöner Gedanke, denn die Wahrscheinlichkeit, dass du eine 1 würfelst, ist immerhin 1:6.

    Was aber, wenn er sagt, du musst hundertmal würfeln und er erschießt dich nur dann, wenn die Durchschnittszahl aller Würfe eine 1 ist? Tja, dann kannst du dich entspannt zurücklehnen, denn das wäre nur dann der Fall, wenn du hundert Einsen in Folge würfelst, sodass die Wahrscheinlichkeit 1:(6^100) ist, weshalb du weniger Risiko läufst, gleich erschossen zu werden, als morgen von einem Meteor getroffen zu werden.

    Exakt so funktioniert auch Diversifizierung in einem Aktienportfolio. Ja, die einzelne Aktie hat ein erhebliches Ausfallrisiko; wenn du aber viele verschiedene Aktien hast, sinkt durch den statistischen Normalisierungseffekt die Wahrscheinlichkeit, langfristig Verlust zu machen, immer weiter, bis sie bei nahezu null ist. NIEMAND, KEIN EINZIGER MENSCH, macht mit einem Aktienportfolio, das aus ein paar Dutzend unterschiedlicher Posten aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen besteht, über ein paar Jahrzehnte hinweg Verlust. Wenn er Pech hat, bekommt er vielleicht nicht die versprochenen 7 % Rendite jährlich, sondern nur 5 %, wenn er Glück hat, vielleicht sogar 12 %, Gewinn macht er aber in jedem Falle - es sei denn, die Gesamtwirtschaft kollabiert vollständig, in dem Falle haben wir aber ganz andere Probleme, da das gleichzeitig auch einen Kollaps der Zivilisation an sich bedeutet.

    Ich hatte vor den jeweiligen Skandalen sowohl VW- als auch Bayer-Aktien. Trotzdem habe ich in den letzten zehn Jahren zusammengerechnet (und inflationsbereinigt) ungefähr 50 % Gewinn auf mein Gesamtportfolio gemacht. Warum? Weil die Gewinne, die ich mit anderen Positionen gemacht habe, diese einzelnen Ausfälle mehr als kompensiert haben.

    Die private Vermietung von Wohnraum hat hingegen eine Rendite von ungefähr 1-2 % pro Jahr, aufgrund des hohen Verwaltungsaufwands, des Ausfallrisikos von Mietern etc.

    Es ist also schlicht keine Situation denkbar, in der der Ankauf und die Vermietung von Immobilien langfristig besser als die Anlage in ein gemischtes Aktienportfolio ist (Ausnahme: Du machst das ganze in ganz großem Stil, weil hier das Economy-of-Scale-Prinzip gilt.

    Ceterum Censeo, Rudis Bua vertritt einmal mehr eine unhaltbare Ansicht, die sich im Volk nur deshalb so hartnäckig hält, weil der Durchschnittsbürger blöd genug ist, einmal in seinem Leben Geld in irgendeine Hype-Aktie auf dem Gipfel ihrer Popularität zu stecken und sich dann wundert, warum er Verlust macht.

    Das ist halt Deutschland, hier hält sich der Mythos "Betongold" hartnäckig.
    Immobilien als Investment sind absolute scheiße. Viel zu unsicher und wirft am Ende nicht viel ab.

    Wie du schon sagst, Aktien und fertig. Stichwort ETF. MSCI World oder S&P 500, Sparplan einrichten und entspannt zusehen wie das Vermögen wächst. Ausreichend diversifiziert und keinen Ärger mit Mietern oder Reparaturen/Sanierung und der ganze andere Plunder den so eine Immobilie mit sich bringt. Zur Not zum Zocken noch ein bißchen in Einzelaktien, wenn es einem in den Fingern juckt (Core-Satellite).
    Ich empfehle dazu mal bei YouTube die Kanäle Finanzfluss, Finanztip und Finanzbär.

  • #130392 Bleistift 30 Apr. 2023, 17:23

    Zitat von: panic

    Ist wieder am Bahnhof



    Vermutete Strecke

    IMG-4358.jpg
    Die Bahn ist doch auch ein Haider
    3 Minuten Umstiegszeit mit Gleiswechsel
    lel als ob der gewongelt bekommt

  • #130393 gayusschwulius 30 Apr. 2023, 17:25

    Zitat von: ElLoceroPocero

    hatte zwei gesplitterte backenzähne ( gesplittert 2017), die haben paar wochen,vielleicht auch monate höllisch wehgetan. danach waren die soweit durchgefault, das ich nix gespürt hab. vor em jahr kamen die raus, als ich mich mal wieder zum zahnarzt getraut hab.
    beim wongel vermutlich andere ursachen, aber selbes ergebnis. ( und vermutlich fast alle backenzähne betroffen)
    glaube wenn der wirklich beim zahnarzt aufschlägt und der alles totholz entfernt, dann hatter hinterher soviele beißerchen wie koppnus kalli.
    sobald 1 zahn erstmal ein loch hat und man OHNE jegliche zahnhygiene einfach nur permanent frischen zucker in die fressluke schürt, kann man se sich auch gleich ziehen lassen.
    Kann es sein, dass du im Grunde genommen vom Lebenswandel verdammt nah am Wongel dran bist? MPU, gestörtes Konsumverhalten, faulende Zähne, ständiges Rumreiten auf ADHS, kaum ein geschriebener Satz geradeaus... Rainer, bist du's, Junge?

  • #130394 Bubbnspieler 30 Apr. 2023, 17:26

    Vier-Sitze-mit-einem-Ticket-belegt-ihr-net?

    König Reiner der Essde reist standesgemäß im eigenen Vierer und ist sich nicht zu blöde, noch immer als Obdachloser zu larpen. Die Isomatte nach Monaten noch immer OVP, zieht er von Hotel zu Hotel wie Udo Lindenberg, das kleine Bäuchlein wohlgenährt durch deliziöse, wertlose, sündhaft teure Imbiss- und Lieferdienst-Kost.. Man beachte, wie der Hurensohn auch den Sitz geachanübber am Fenster noch mit seinem Rucksack blockiert...

  • #130395 םחטצ 30 Apr. 2023, 17:27

    Zitat von: gayusschwulius

    Kann es sein, dass du im Grunde genommen vom Lebenswandel verdammt nah am Wongel dran bist? MPU, gestörtes Konsumverhalten, faulende Zähne, ständiges Rumreiten auf ADHS, kaum ein geschriebener Satz geradeaus... Rainer, bist du's, Junge?

    Ich tippe auf einen durchschnittlichen Ostdeutschen

  • #130396 Barrne 30 Apr. 2023, 17:30

    Zitat von: Pensident

    Wer?

    Dieser sympathische junge Incel Mann:




    Heute ganz neu: PARET xyz von unendlich aus der Serie Ich bin seit zillionen Jahren wider Willen Single und habe nur Astral-Sex und warum es Fakt ist dass das ganz sicher nicht an mir liegt (wie auch Experten bestätigen) und warum (deutsche) Frauen scheiße sind (wie auch Experten bestätigen)

    Kann man sich mal fragen, warum Frauen so auf den Dübben reagieren, wo er sich doch so liebenswert und freundlich darstellt.

  • #130397 Diabositas 30 Apr. 2023, 17:37

    Zitat von: panic

    Hier noch was von Insta:

    SCHNAUF!



    Wie unprovozierend er wieder ist

    IMG-4355.jpg
    Mit so posts wie "Wo bin ich" zusammen mit Bilder, damit heizt er natürlich überhaupt nicht den Hate an.
    Ne, wie könnte das nur aufgefasst werden?
    Man merkt, dass die Kohlen wieder mau sind, dann braucht es eskalierenden Hate, damit es Mitleidsbarren sprudelt und Aufmerksamkeit generiert wird.

  • #130398 Richtig und wichtig. 30 Apr. 2023, 17:38

    Zitat von: Bubbnspieler

    Man beachte, wie der Hurensohn auch den Sitz geachanübber am Fenster noch mit seinem Rucksack blockiert...

    Jo, als würde sich irgendwer zu diesem fetten Mongo setzen. Den Müll stopfen sie ihm vielleicht in die Fresse XD

  • #130399 gayusschwulius 30 Apr. 2023, 17:40

    Zitat von: yuner

    Ich tippe auf einen durchschnittlichen Ostdeutschen
    Ich bin mir sicher, dass der gute Eggers sowohl über gepflegte Beißerchen als auch einen geregelten Lebenswandel verfügt (auch wenn der Ausdruck auf Deutsch ihm ebenfalls schwer fällt, weil er in der Schule nur eine dem Deutschen ähnliche Abartigkeit gelernt hat). Also bitte keine Diffamation der armen Ossies!

  • #130400 Karl Klammer 30 Apr. 2023, 17:47

    Zitat von: Diabositas

    Mit so posts wie "Wo bin ich" zusammen mit Bilder, damit heizt er natürlich überhaupt nicht den Hate an.
    Ne, wie könnte das nur aufgefasst werden?
    Man merkt, dass die Kohlen wieder mau sind, dann braucht es eskalierenden Hate, damit es Mitleidsbarren sprudelt und Aufmerksamkeit generiert wird.
    Wisst ihr eigentlich, dass er sich jedes mal in den Schlaf brüllheult, wenn ihn niemand in der Öffentlichkeit angemault hat und er sich somit nicht wieder als armes Mobbingwürstchen darstellen kann?