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Der Manni
23 Juni 2023, 11:54
Zitat von: schnappi
Ich denke, dass der Auslöser für den Spott primär der Logitech Controller war.
Das ist so das erste, an das ich mich erinnere, was über die bloße Meldung "U-Boot verschollen" hinausgeht.
Der Controller an sich ist schon eine viable Lösung dafür. Obs jetzt ein 50.000 Euro Joystick von einer überpreisigen Firma ist die Flugzeuge usw. ausstattet, ein noch teureres Eigenprodukt für 500.000 Euro entwicklungskosten, oder einfach ein Interface einfachster Art, mit beliebigem Controller, ist egal.
Bin mir sicher, dass man an das Boot auch andere Controller hätte anschließen können, solange der Controller-controller und das Interface klar kommen. Kannst ja auch jeden, absolut JEDEN Controller/Joypad heute mit diversen Programmen so emulieren dass du Joysticks, Maus und Lenkräder mit dem Joypad simulieren kannst.
Es ist halt kernbehindert keine Sicherheitsmaßnahmen zu treffen, wie einen Auxiliarantrieb der sich mechanisch steuern lässt, Ballasttanks die zum automatischen Auftauchen dienen auch wenn der Strom ausfällt, und kein unabhängiges Funksystem.
Noch kernbehinderter ist es allerdings, das Fahrzeug aus Materialien zu bauen die dafür nicht geeignet sind. Man kann es sich halt einfach vorstellen.
Kohlefaser ist Rennsport und Raumtechnik, Arschteuer und Hightech, kein Wunder dass ein Milliardär sowas verbaut für ein Fahrzeug. Dass man halt nicht absolut und ausnahmslos alles aus dem Material bauen kann das am teuersten, leichtesten und hochmodernsten ist, das kann man halt nur wissen wenn man ein wenig Respekt vor dem eigenen Leben und dem Leben Anderer hat.
Zitat:Joa, basst scho häddich xacht khabbt.
Und vor allem. Wer baut ein Uboot aus einer Plastikröhre, mit Metallverschluss vorne und hinten.
Das hat sowas als würde man eine Klorolle vorn und hinten mit Stahl verschließen und dann ins Wasser werfen, dass das nix wird ist klar.
Zitat:
Der CEO von OceanGate, Stockton Rush, erklärte, dass er keine „50-jährigen Weißen“ in seinem Unternehmen anstellen wolle und auch auf die Mitarbeit von Personen mit militärischer U-Boot-Erfahrung keinen Wert lege. Stattdessen wollte er ein Team von begeisterungsfähigen
Twens aufbauen, da „jeder das Tauchboot mit einem
Gamecontroller steuern“ könne.
Dass diese Drecksau tot ist, ist besser für die Welt. Solche Aussagen sind sowas von behindert, das geht auf keine Kuhhaut. Jeder Nuttensohn kann ein Flugzeug steuern, aber qualifiziertes Personal abzuweisen mit dem Hinweis dass man unerfahrene grade aus dem Ei geschlüpfte Loser als "Experten" vorzieht, ohne Worte.
Das erinnert mich an die Aussage diverser Psychologinnen und Songwriter und Musiker, dass eine Welt regiert von Kindern wesentlich besser wäre.
Man stellt sich das mal vor, Kinder, die bösesten und gleichzeitig unschuldigsten Viecher die's gibt, sollen über den roten Atomknopf bestimmen. Kinder würden alleine schon deshalb weil sies gerne tun einen Atomkrieg anfangen, siehe Kinder und Feuer, Ameisen zermatschen, Fliegen die Flügel ausreißen usw. und so fort.
Komm hör mir uff mit diesem UBootmiliardär. Schade dass die Dekompression und subsequente Implosion so schnell von statten gegangen ist.
Es ist eine Sache, einfach nur ein Spast zu sein, der durch seine Fehler ums Leben kommt. Aber ein Spast zu sein der nicht nur selbst sondern auch zusammen mit unbeteiligten umkommt, ist schon hart grenzwertig zum Titel "Hurensohn der Weltgeschichte".
H***** war schon ein Hurensohn aber so ein Arschloch, selbstzufrieden grinsend sich zu präsentieren, zu meinen, "halbe Kinder ohne Lebenserfahrung sind die besseren Menschne", ein Boot zusammenzurotzen das irgendwann auseinander knallen MUSS, ist eine Sache. Aber dafür dann noch 250.000 Tacken pro Kopf zu verlangen pro Trip, und das ganze als WISSENSCHAFTLICHE REISE zu verkaufen, komm hör mir auf!!!
Mach den Faden zu und lasst uns diesen Abfallmenschen schnellstmöglich vergessen.