Zitat von: Ruhe_Reiner
In Rainers Hönn grade so:
Zitat von: Ruhe_Reiner
Zitat von: Noxi
Zitat von: MächtigerMauzer
Zitat von: TreuerStadtschinken
Wann übernimmt Interhaid, und haben die halienischen Kollegen hoffentlich bessere Kameras?
Ich seh schon, er endet bald so wie Prinzessin Diana, verfolgt und in den Unfalltod getrieben von Babberazis
Dreger Diana
Dreger Di
Rainer Spencl Prinz von Old Mountainshire
Elton John du alder Popopirat, wetz scho amol Pianosaitne. Musst bald wieser komponiern.
Und wie damals beim Trauerzug von Prinzessin Diana muss der Leichenwagenfahrer auch anhalten. Muss die vielen Ofenkäse vom Auto entfernen die ihm die Sicht rauben weil einfach so viele Menschne anteil nehmen und Ofenkäse werfen.
Sondersendung auf allen Kanälen usw
Zitat von: MächtigerMauzer
Zitat von: TreuerStadtschinken
Bumsti hält doch bei seiner Paranoia nie an um zu pennen.
Solang der den Atem von einem Haider hinter Ford Blu riecht, fährt der durch bis Südafrika.
Ist gerade Barieser Dagg Ar?
Könnt man Bumsti da während ner Liveübertragung von Eurosport vielleicht weiter verfolgen, wie er durch ne Tuaregg Kawarane saust.
Zitat von: TreuerStadtschinken
Zitat von: TreuerStadtschinken
Wisst ihr was mal witzig wär?
A drive by aufn bluhuuuu
das wär mal wirklich witzig ha ahahahahahaaa
Es ist jetzt schon zwei Jahre her, dass sich Gino zur Ruhe gesetzt hat. Seine Geschäfte in Bayern hat er seinem Sohn übertragen. Er genießt jetzt sein Rentnerdasein im italienischen Napoli. Mehrere Jahrzente war er Gastwirt in Deutschland und mehrere Jahrzehnte rollte der Rubel. Oder eher der Euro. Emskirchen war keine Weltstadt, jedoch fühlte er sich dort wohl und angekommen seit er aus Sardinien dorthin zog. Die Menschen waren bodenständig, katholisch und konservativ. Wie in Süditalien. Gut, in früheren Zeiten war Mittelfranken eine Hochburg der Nationalsozialisten, aber jeder macht mal Fehler. Er fühlte sich jedenfalls wohl dort. Jetzt als Rentner will er seinen Lebensabend in Italien genießne. Weg von allem. Weg von IHM.
Bis zum 11.11.2011 ging alles gut. Er konnte damals noch nicht ahnen, dass sich an dem Tag die Welt geändert hat. Ein paar Wochen später ging es los. Erst einzelene Anrufe. Dann täglich. Es wurde immer schlimmer. "Wenn ich dieses dämliche Letztenendes schon höre", dachte Gino und schüttelte sich vor Ekel. "Na gut, ich bin IHN los. Jetzt kann ich den Strand genießen und muss IHN nie wieder sehen".
Heute ist der Strand recht ruhig. Nicht zu warm, nicht zu kalt. Der Massentourismus ist noch nicht da. Auf einmal ein Geräusch in der Ferne. "Was ist das für gräßlich Musik für meine italienische Ohren? Skör skör? Was soll das sein? Schwedisch oder Dänisch?". Ein ungutes Gefühl beschleicht ihn. Wie ein dunkler Schatten aus uralter Zeit. Das Geräusch kommt näher. Er dreht sich um und sieht einen großen blauen Ford, der wie ein Monstertruck wirkt gegenüber den italienischen Fiats und Alfa Romeos. Das Fahrzeug wird von einem fetten fleischigem etwas gefahren. Obwohl noch ettliche Meter entfernt, riecht Gino etwas verwesendes und abartiges. Er schaut genauer hin.
"ER ist es!!!" schreit Gino in Panik, "Jesus, Maria und Josef". Gino spürt starke Schmerzen in seinem Herzen.
Zitat von: panic
Was geschieht eigentlich, wenn ihm in Halien etwas passiert - zum Beispiel ein Unfall? Wie will er sich dann bei seinen Fremdsprachenkenntnissen à la "I learn extreme speed language" mit einem Carabiniere - also Herrn Müllers halienischem Äquivalent - verständigen? Da käme höchstens Südtirol in Frage. Anderswo ist der Bub doch verloren.
Zitat von: KippmKauBoi
Zitat von: Emskirchenfriedrich
Zitat von: Eggers2000
Zitat von: Leonidas