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Der Drachenlord - Part 1

  • #209361 Karl Klammer 15 Juli 2024, 16:11

    Zitat von: Haksch

    Rainer ist doch direkt überfordert wenn er irgendwelche Wohnungssuchseiten öffnet. Da steht dann nicht 'Hier Rainer, dass ist deine neue Wohnung!' sondern es wird angezeigt das 748 Treffer gefunden wurden. In dem Moment macht er die Seite direkt wieder zu.
    Falsch.

    Er gibt ein 5000m² für umsonst weil Jutubstar und es kommen null Treffer. Dann macht er die Seite wieder zu und wiggschnaufdaddelt sich die Wutmuräne runter.

  • #209362 Hater von Amts wegen 15 Juli 2024, 16:22

    Schon witzig, dass er sich jetzt mit Bürgi zufrieden gibt. Youtube kommt in der gemeinsamen Zukunft gar nicht mehr vor.

    Das hätte er schon vor 10 Jahren haben können, dann hätte er jetzt vlt wirklich n Kind mit irgendner anderen Bürgihure.

  • #209363 Eggers6000Update 15 Juli 2024, 16:25

    Der hat schon wieder viel zu viel Ogerwasser.

  • #209364 Hobbiemeddler1510 15 Juli 2024, 17:07

    Frage an die Gruppe: kann irgendwer mir bitte eine Zusammenfassung der letzten 6 Monate geben?
    War krankheitstechnisch verhindert :/

  • #209365 Eggers6000Update 15 Juli 2024, 17:13

    Bitte weiter Uwes Geduld auf die Probe stellen.

  • #209366 TreuerStadtschinken 15 Juli 2024, 17:15

    Zitat von: Burt Rainolds

    Mir fällt gerade noch etwas zu der Sache mit dem Begrapschen vom Indigobeerchen ein.
    Zum einen würde wahrscheinlich Aussage gegen Aussage stehen. Aber er hat ja ohne Zwang es zugegben. Und selbst wenn es nicht stimmt: Das Vortäuschen einer Straftat ist doch auch eine Straftat, oder?
    Im Strafrecht gibt es kein non liquet zugunsten des Angeklagten, auch wenn die Anklage mit dem Beweis der Schuld belastet ist. Wenn Aussage gegen Aussage steht, kommt es darauf an, ob der Zeuge glaubhaft ausgesagt hat und glaubwürdig ist. Ist das der Fall, setzt sich die Aussage des Zeugen, sofern sie für sich genommen zum Beweis sämtlicher Tatbestandsmerkmale ausreicht, immer durch, da der Zeuge einer prozessualen Wahrheitspflicht unterliegt, der Angeklagte jedoch nicht. Da der Angeklagte lügen darf, der Zeuge jedoch nicht, wird, wenn an seiner Aussage und seiner Person keinerlei Zweifel bestehen, die Einlassung des Angeklagten durch den Zeugenbeweis widerlegt.

    Mag sich unfair anhören. Man kann da argumentieren, dass es den Zeugen, der den Angeklagten durch eine Lüge belasten will, massiv privilegiert. Die forensische Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass sowohl Richter als auch Staatsanwälte sehr gut geschult sind, einen Zeugen auf etwaige Belastungstendenzen hin zu überprüfen. Hat ein Zeuge ein greifbares ideelles, wirtschaftliches oder sonstiges Interesse an einer Verurteilung des Angeklagten, so wird die Befragung in dieser Hinsicht auch geführt. Ich habe selber die entsprechenden Lehrgänge und Fortbildungen absolviert und kann das aus meiner subjektiven Erfahrung bestätigen, dass das solche Fälle ziemlich gut aussortiert (Ausnahme: Zeuge ist Polizist. Wenn da der Verteidiger nicht wirklich EXTREM gut ist, kann der Polizist erzählen, was er will, Gericht und StA werden ihm glauben. Verwahre ich mich bis heute gegen, aber am Ende kannst bist du als StA auf die Polizei angewiesen und kannst es dir mit denen nicht verscherzen).

    Wer meint, Lügen vor Gericht sei einfach, ist ein arroganter Vollidiot. Wer sich selbst für so klug hält, der Meinung zu sein, Richter und Staatsanwälte in einem Spiel schlagen zu können, welches diese nicht nur seit Jahren spielen und daher extrem geübt sind darin, sondern auch noch in einem Spiel, dessen Regeln der Staat selbst aufgestellt hat, ist ein einfältiger Narr. Erstens: Wir wissen in aller Regel bereits aus der Akte, wer uns anflunkern wird. Das ist die berühmte "kriminalistische Erfahrung", aka: "Wir kennen unsere Pappenheimer". Zweitens: Wer noch nie vor einem Strafgericht ausgesagt hat und sich denkt, man geht da hin und lügt sich mal eben einen, der unterschätzt die gesamte Situation massiv. Ich bin in meinem Lebne exakt zwei Mal als Zeuge in einem Strafverfahren vernommen worden (Vorwurf 1x uneidliche Falschaussage, 1x Meineid) und sollte dazu vernommen werden, was ein Zeuge in einem Verfahren, in welchem ich die Anklage vertreten hatte, damals vor Gericht ausgesagt khabt hadde.
    Selbst für mich als "Profi" war die Situation, plötzlich nicht in Robe erhöht auf der Seite zu sitzen, sondern in "business casual" (Ich bin kein Anzugträger. Sakko mit Jeans und schwarzen Schuhen ohne Krawatte ist das höchste, was man von mir bekommt. Amimulle hat zur Hochzeit das volle Programm bekommen, aber das nächste mal kompletter Anzug ist, so Gott will, bei meiner Beerdigung lel) in der Mitte des Saals, hinter einem das Publikum, das man nicht sehen kann, um einen herum diese wuchtigen Tische, man blickt auf einen herab... da überlegst du dir 10x, was du sagst. Spaßfakt: Diejenichen, von denen man es vielleicht erwartet, dass sie am meisten lügne - hartgesottene Schwerkriminelle -, die tragen, sofern sie überhaupt aussagen, das Herz auf der Zunge und sind dabei absolut tiefenentspannt. Die schlimmsten Lügner sind Kleinkriminelle. Alle anderen drehen die Wahrheit meistens nur ein wenig zu ihren Gunsten, ohne dass man ihnen greifbar vorhalten kann, vorsätzlich irgendetwas unmittelbar falsch geschildert zu haben.

    Für die causa Grübbelgrabbel würde eine Anzeige aus vielerlei Gründen nicht viel bringen. Lassen wir mal die Konstellation, dass Indigobeerchen Reiner zu irgendwelchen Schandtaten provozieren wollte, kann er sich - weil es keinen Zeugen für die Tat gibt - sehr leicht darauf zurückziehen, er habe das nur gesagt, um sich selbst zu erregen, sich wichtig zu tun und um eine Reaktion zu provozieren (ßog. absichliche Browoganda). Da das in sich schlüssig ist, nicht vollkommen abseits der Lebenswahrscheinlichkeit und zu Reine Wongels Charakter passt (als Verteidiger würde ich hier ganz offensiv darauf verweisne, dass er nicht umsonst "Lügenlord" genannt wird. Kleine Lülülü-Defense), ließe sich das in einer Hauptverhandlung durch nichts widerlegen. Bei einer derartigen Sachlage würde kein Richter der Welt die Anklage zulassen oder einen Strafbefehl unterschreibne.

    Kleine Juralord-Diskussion.

  • #209367 DieguteEntevonSzechuan 15 Juli 2024, 17:15

    Zitat von: Hobbiemeddler1510

    Frage an die Gruppe: kann irgendwer mir bitte eine Zusammenfassung der letzten 6 Monate geben?
    War krankheitstechnisch verhindert :/
    Er ist immer noch digg und dumm.

  • #209368 TreuerStadtschinken 15 Juli 2024, 17:15

    Zitat von: Hobbiemeddler1510

    Frage an die Gruppe: kann irgendwer mir bitte eine Zusammenfassung der letzten 6 Monate geben?
    War krankheitstechnisch verhindert :/
    Reiner dick, dumm und a Bäwäsne.

  • #209369 panic 15 Juli 2024, 17:24

    Zitat von: TreuerStadtschinken

    Im Strafrecht gibt es kein non liquet zugunsten des Angeklagten, auch wenn die Anklage mit dem Beweis der Schuld belastet ist. Wenn Aussage gegen Aussage steht, kommt es darauf an, ob der Zeuge glaubhaft ausgesagt hat und glaubwürdig ist. Ist das der Fall, setzt sich die Aussage des Zeugen, sofern sie für sich genommen zum Beweis sämtlicher Tatbestandsmerkmale ausreicht, immer durch, da der Zeuge einer prozessualen Wahrheitspflicht unterliegt, der Angeklagte jedoch nicht. Da der Angeklagte lügen darf, der Zeuge jedoch nicht, wird, wenn an seiner Aussage und seiner Person keinerlei Zweifel bestehen, die Einlassung des Angeklagten durch den Zeugenbeweis widerlegt.

    Mag sich unfair anhören. Man kann da argumentieren, dass es den Zeugen, der den Angeklagten durch eine Lüge belasten will, massiv privilegiert. Die forensische Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass sowohl Richter als auch Staatsanwälte sehr gut geschult sind, einen Zeugen auf etwaige Belastungstendenzen hin zu überprüfen. Hat ein Zeuge ein greifbares ideelles, wirtschaftliches oder sonstiges Interesse an einer Verurteilung des Angeklagten, so wird die Befragung in dieser Hinsicht auch geführt. Ich habe selber die entsprechenden Lehrgänge und Fortbildungen absolviert und kann das aus meiner subjektiven Erfahrung bestätigen, dass das solche Fälle ziemlich gut aussortiert (Ausnahme: Zeuge ist Polizist. Wenn da der Verteidiger nicht wirklich EXTREM gut ist, kann der Polizist erzählen, was er will, Gericht und StA werden ihm glauben. Verwahre ich mich bis heute gegen, aber am Ende kannst bist du als StA auf die Polizei angewiesen und kannst es dir mit denen nicht verscherzen).

    Wer meint, Lügen vor Gericht sei einfach, ist ein arroganter Vollidiot. Wer sich selbst für so klug hält, der Meinung zu sein, Richter und Staatsanwälte in einem Spiel schlagen zu können, welches diese nicht nur seit Jahren spielen und daher extrem geübt sind darin, sondern auch noch in einem Spiel, dessen Regeln der Staat selbst aufgestellt hat, ist ein einfältiger Narr. Erstens: Wir wissen in aller Regel bereits aus der Akte, wer uns anflunkern wird. Das ist die berühmte "kriminalistische Erfahrung", aka: "Wir kennen unsere Pappenheimer". Zweitens: Wer noch nie vor einem Strafgericht ausgesagt hat und sich denkt, man geht da hin und lügt sich mal eben einen, der unterschätzt die gesamte Situation massiv. Ich bin in meinem Lebne exakt zwei Mal als Zeuge in einem Strafverfahren vernommen worden (Vorwurf 1x uneidliche Falschaussage, 1x Meineid) und sollte dazu vernommen werden, was ein Zeuge in einem Verfahren, in welchem ich die Anklage vertreten hatte, damals vor Gericht ausgesagt khabt hadde.
    Selbst für mich als "Profi" war die Situation, plötzlich nicht in Robe erhöht auf der Seite zu sitzen, sondern in "business casual" (Ich bin kein Anzugträger. Sakko mit Jeans und schwarzen Schuhen ohne Krawatte ist das höchste, was man von mir bekommt. Amimulle hat zur Hochzeit das volle Programm bekommen, aber das nächste mal kompletter Anzug ist, so Gott will, bei meiner Beerdigung lel) in der Mitte des Saals, hinter einem das Publikum, das man nicht sehen kann, um einen herum diese wuchtigen Tische, man blickt auf einen herab... da überlegst du dir 10x, was du sagst. Spaßfakt: Diejenichen, von denen man es vielleicht erwartet, dass sie am meisten lügne - hartgesottene Schwerkriminelle -, die tragen, sofern sie überhaupt aussagen, das Herz auf der Zunge und sind dabei absolut tiefenentspannt. Die schlimmsten Lügner sind Kleinkriminelle. Alle anderen drehen die Wahrheit meistens nur ein wenig zu ihren Gunsten, ohne dass man ihnen greifbar vorhalten kann, vorsätzlich irgendetwas unmittelbar falsch geschildert zu haben.

    Für die causa Grübbelgrabbel würde eine Anzeige aus vielerlei Gründen nicht viel bringen. Lassen wir mal die Konstellation, dass Indigobeerchen Reiner zu irgendwelchen Schandtaten provozieren wollte, kann er sich - weil es keinen Zeugen für die Tat gibt - sehr leicht darauf zurückziehen, er habe das nur gesagt, um sich selbst zu erregen, sich wichtig zu tun und um eine Reaktion zu provozieren (ßog. absichliche Browoganda). Da das in sich schlüssig ist, nicht vollkommen abseits der Lebenswahrscheinlichkeit und zu Reine Wongels Charakter passt (als Verteidiger würde ich hier ganz offensiv darauf verweisne, dass er nicht umsonst "Lügenlord" genannt wird. Kleine Lülülü-Defense), ließe sich das in einer Hauptverhandlung durch nichts widerlegen. Bei einer derartigen Sachlage würde kein Richter der Welt die Anklage zulassen oder einen Strafbefehl unterschreibne.

    Kleine Juralord-Diskussion.
    Aber isser auch bi?

  • #209370 TreuerStadtschinken 15 Juli 2024, 17:27

    Zitat von: panic

    Aber isser auch bi?
    Bi-schuldigter.

  • #209371 MächtigerMauzer 15 Juli 2024, 17:30

    Zitat von: TreuerStadtschinken

    Im Strafrecht gibt es kein non liquet zugunsten des Angeklagten, auch wenn die Anklage mit dem Beweis der Schuld belastet ist. Wenn Aussage gegen Aussage steht, kommt es darauf an, ob der Zeuge glaubhaft ausgesagt hat und glaubwürdig ist. Ist das der Fall, setzt sich die Aussage des Zeugen, sofern sie für sich genommen zum Beweis sämtlicher Tatbestandsmerkmale ausreicht, immer durch, da der Zeuge einer prozessualen Wahrheitspflicht unterliegt, der Angeklagte jedoch nicht. Da der Angeklagte lügen darf, der Zeuge jedoch nicht, wird, wenn an seiner Aussage und seiner Person keinerlei Zweifel bestehen, die Einlassung des Angeklagten durch den Zeugenbeweis widerlegt.

    Mag sich unfair anhören. Man kann da argumentieren, dass es den Zeugen, der den Angeklagten durch eine Lüge belasten will, massiv privilegiert. Die forensische Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass sowohl Richter als auch Staatsanwälte sehr gut geschult sind, einen Zeugen auf etwaige Belastungstendenzen hin zu überprüfen. Hat ein Zeuge ein greifbares ideelles, wirtschaftliches oder sonstiges Interesse an einer Verurteilung des Angeklagten, so wird die Befragung in dieser Hinsicht auch geführt. Ich habe selber die entsprechenden Lehrgänge und Fortbildungen absolviert und kann das aus meiner subjektiven Erfahrung bestätigen, dass das solche Fälle ziemlich gut aussortiert (Ausnahme: Zeuge ist Polizist. Wenn da der Verteidiger nicht wirklich EXTREM gut ist, kann der Polizist erzählen, was er will, Gericht und StA werden ihm glauben. Verwahre ich mich bis heute gegen, aber am Ende kannst bist du als StA auf die Polizei angewiesen und kannst es dir mit denen nicht verscherzen).

    Wer meint, Lügen vor Gericht sei einfach, ist ein arroganter Vollidiot. Wer sich selbst für so klug hält, der Meinung zu sein, Richter und Staatsanwälte in einem Spiel schlagen zu können, welches diese nicht nur seit Jahren spielen und daher extrem geübt sind darin, sondern auch noch in einem Spiel, dessen Regeln der Staat selbst aufgestellt hat, ist ein einfältiger Narr. Erstens: Wir wissen in aller Regel bereits aus der Akte, wer uns anflunkern wird. Das ist die berühmte "kriminalistische Erfahrung", aka: "Wir kennen unsere Pappenheimer". Zweitens: Wer noch nie vor einem Strafgericht ausgesagt hat und sich denkt, man geht da hin und lügt sich mal eben einen, der unterschätzt die gesamte Situation massiv. Ich bin in meinem Lebne exakt zwei Mal als Zeuge in einem Strafverfahren vernommen worden (Vorwurf 1x uneidliche Falschaussage, 1x Meineid) und sollte dazu vernommen werden, was ein Zeuge in einem Verfahren, in welchem ich die Anklage vertreten hatte, damals vor Gericht ausgesagt khabt hadde.
    Selbst für mich als "Profi" war die Situation, plötzlich nicht in Robe erhöht auf der Seite zu sitzen, sondern in "business casual" (Ich bin kein Anzugträger. Sakko mit Jeans und schwarzen Schuhen ohne Krawatte ist das höchste, was man von mir bekommt. Amimulle hat zur Hochzeit das volle Programm bekommen, aber das nächste mal kompletter Anzug ist, so Gott will, bei meiner Beerdigung lel) in der Mitte des Saals, hinter einem das Publikum, das man nicht sehen kann, um einen herum diese wuchtigen Tische, man blickt auf einen herab... da überlegst du dir 10x, was du sagst. Spaßfakt: Diejenichen, von denen man es vielleicht erwartet, dass sie am meisten lügne - hartgesottene Schwerkriminelle -, die tragen, sofern sie überhaupt aussagen, das Herz auf der Zunge und sind dabei absolut tiefenentspannt. Die schlimmsten Lügner sind Kleinkriminelle. Alle anderen drehen die Wahrheit meistens nur ein wenig zu ihren Gunsten, ohne dass man ihnen greifbar vorhalten kann, vorsätzlich irgendetwas unmittelbar falsch geschildert zu haben.

    Für die causa Grübbelgrabbel würde eine Anzeige aus vielerlei Gründen nicht viel bringen. Lassen wir mal die Konstellation, dass Indigobeerchen Reiner zu irgendwelchen Schandtaten provozieren wollte, kann er sich - weil es keinen Zeugen für die Tat gibt - sehr leicht darauf zurückziehen, er habe das nur gesagt, um sich selbst zu erregen, sich wichtig zu tun und um eine Reaktion zu provozieren (ßog. absichliche Browoganda). Da das in sich schlüssig ist, nicht vollkommen abseits der Lebenswahrscheinlichkeit und zu Reine Wongels Charakter passt (als Verteidiger würde ich hier ganz offensiv darauf verweisne, dass er nicht umsonst "Lügenlord" genannt wird. Kleine Lülülü-Defense), ließe sich das in einer Hauptverhandlung durch nichts widerlegen. Bei einer derartigen Sachlage würde kein Richter der Welt die Anklage zulassen oder einen Strafbefehl unterschreibne.

    Kleine Juralord-Diskussion.
    Auf die Po-Ente hätte man auch mit drei Buchstaben kommen können: R.s.B.

  • #209372 CIA 15 Juli 2024, 17:41

    Zitat von: TreuerStadtschinken

    Im Strafrecht gibt es kein non liquet zugunsten des Angeklagten, auch wenn die Anklage mit dem Beweis der Schuld belastet ist. Wenn Aussage gegen Aussage steht, kommt es darauf an, ob der Zeuge glaubhaft ausgesagt hat und glaubwürdig ist. Ist das der Fall, setzt sich die Aussage des Zeugen, sofern sie für sich genommen zum Beweis sämtlicher Tatbestandsmerkmale ausreicht, immer durch, da der Zeuge einer prozessualen Wahrheitspflicht unterliegt, der Angeklagte jedoch nicht. Da der Angeklagte lügen darf, der Zeuge jedoch nicht, wird, wenn an seiner Aussage und seiner Person keinerlei Zweifel bestehen, die Einlassung des Angeklagten durch den Zeugenbeweis widerlegt.

    Mag sich unfair anhören. Man kann da argumentieren, dass es den Zeugen, der den Angeklagten durch eine Lüge belasten will, massiv privilegiert. Die forensische Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass sowohl Richter als auch Staatsanwälte sehr gut geschult sind, einen Zeugen auf etwaige Belastungstendenzen hin zu überprüfen. Hat ein Zeuge ein greifbares ideelles, wirtschaftliches oder sonstiges Interesse an einer Verurteilung des Angeklagten, so wird die Befragung in dieser Hinsicht auch geführt. Ich habe selber die entsprechenden Lehrgänge und Fortbildungen absolviert und kann das aus meiner subjektiven Erfahrung bestätigen, dass das solche Fälle ziemlich gut aussortiert (Ausnahme: Zeuge ist Polizist. Wenn da der Verteidiger nicht wirklich EXTREM gut ist, kann der Polizist erzählen, was er will, Gericht und StA werden ihm glauben. Verwahre ich mich bis heute gegen, aber am Ende kannst bist du als StA auf die Polizei angewiesen und kannst es dir mit denen nicht verscherzen).

    Wer meint, Lügen vor Gericht sei einfach, ist ein arroganter Vollidiot. Wer sich selbst für so klug hält, der Meinung zu sein, Richter und Staatsanwälte in einem Spiel schlagen zu können, welches diese nicht nur seit Jahren spielen und daher extrem geübt sind darin, sondern auch noch in einem Spiel, dessen Regeln der Staat selbst aufgestellt hat, ist ein einfältiger Narr. Erstens: Wir wissen in aller Regel bereits aus der Akte, wer uns anflunkern wird. Das ist die berühmte "kriminalistische Erfahrung", aka: "Wir kennen unsere Pappenheimer". Zweitens: Wer noch nie vor einem Strafgericht ausgesagt hat und sich denkt, man geht da hin und lügt sich mal eben einen, der unterschätzt die gesamte Situation massiv. Ich bin in meinem Lebne exakt zwei Mal als Zeuge in einem Strafverfahren vernommen worden (Vorwurf 1x uneidliche Falschaussage, 1x Meineid) und sollte dazu vernommen werden, was ein Zeuge in einem Verfahren, in welchem ich die Anklage vertreten hatte, damals vor Gericht ausgesagt khabt hadde.
    Selbst für mich als "Profi" war die Situation, plötzlich nicht in Robe erhöht auf der Seite zu sitzen, sondern in "business casual" (Ich bin kein Anzugträger. Sakko mit Jeans und schwarzen Schuhen ohne Krawatte ist das höchste, was man von mir bekommt. Amimulle hat zur Hochzeit das volle Programm bekommen, aber das nächste mal kompletter Anzug ist, so Gott will, bei meiner Beerdigung lel) in der Mitte des Saals, hinter einem das Publikum, das man nicht sehen kann, um einen herum diese wuchtigen Tische, man blickt auf einen herab... da überlegst du dir 10x, was du sagst. Spaßfakt: Diejenichen, von denen man es vielleicht erwartet, dass sie am meisten lügne - hartgesottene Schwerkriminelle -, die tragen, sofern sie überhaupt aussagen, das Herz auf der Zunge und sind dabei absolut tiefenentspannt. Die schlimmsten Lügner sind Kleinkriminelle. Alle anderen drehen die Wahrheit meistens nur ein wenig zu ihren Gunsten, ohne dass man ihnen greifbar vorhalten kann, vorsätzlich irgendetwas unmittelbar falsch geschildert zu haben.

    Für die causa Grübbelgrabbel würde eine Anzeige aus vielerlei Gründen nicht viel bringen. Lassen wir mal die Konstellation, dass Indigobeerchen Reiner zu irgendwelchen Schandtaten provozieren wollte, kann er sich - weil es keinen Zeugen für die Tat gibt - sehr leicht darauf zurückziehen, er habe das nur gesagt, um sich selbst zu erregen, sich wichtig zu tun und um eine Reaktion zu provozieren (ßog. absichliche Browoganda). Da das in sich schlüssig ist, nicht vollkommen abseits der Lebenswahrscheinlichkeit und zu Reine Wongels Charakter passt (als Verteidiger würde ich hier ganz offensiv darauf verweisne, dass er nicht umsonst "Lügenlord" genannt wird. Kleine Lülülü-Defense), ließe sich das in einer Hauptverhandlung durch nichts widerlegen. Bei einer derartigen Sachlage würde kein Richter der Welt die Anklage zulassen oder einen Strafbefehl unterschreibne.

    Kleine Juralord-Diskussion.

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  • #209373 DickeOmma 15 Juli 2024, 17:42

    Wohnungssuche wie vor dem Schanzenauszug. Wie er vor allem sich selbst einredet, sich ständig um eine Wohnung zu bemühen, Anfragen stellt und Besichtigunstermine vereinbart. Boah, war er immer fertig von der Wohnungssuche, der Junge konnte kaum noch striemene, aber es hat ihn beruhigt und so fuhr er am Ende mit Ferd Blu wohnungslos ins Morgengrauen.

    Später wird sich dann darüber beschwert, dass die Vermittlungsversuche seitens der Gemeinde vom potenziellen Vermieter dankbar abgelehnt wurden. Dass seine eigenen genau 0(NULL) selbst durchgeführten Suchanstrengungen dann auch erfolglos blieben kann man ja nicht ahnen! Habe ich schon erwähnt, wie anstrengend die waren? Er hat sich doch bemüht aus Denken. Er ist sogar kaum zum VR-Pornos gucken und Lieferfressi bestellen gekommen in der goldenen Zeit der Barrne als Mobbingrendite.

    Sinngemäß diesmal: "Ich hab mich schonmal wecha Wohnungen umgesehen und nachgeschaut, ich war fleißig und hab mich gekümmert, nemmlich... bekomme ich jetzt ein Lob? Übrigens, morgen bzw. demnächst ruf ich mal bei der Stadt Nümmbech an, des die mir ahne Sozialwohnung anbieten."

    Nebenbei erklärt er dem Beerchen wie toll er wieder ColoringPixels spielen kann. Ohne Cheats und fast blind, er hat das Bild bestimmt nur ßecks Mal(ghnihi) vorher ausgemalt und ein Letsplay davon geguckt.

    Das ist doch wieder sein typischer Coping-Mechanismus, dieses beschissenen Pixel ausmalen und am Ende des Tages sich und seinen Helfern einreden, etwas produktives geschafft zu haben, wenn irgendwas grouses wie damals der Auszug oder die Verhandlungen unmittelbar vor der Tür stand. Da pasirt bald was. Markiert meine Worte!

  • #209374 Schweiner 15 Juli 2024, 17:45

    Zitat von: DickeOmma

    Wohnungssuche wie vor dem Schanzenauszug. Wie er vor allem sich selbst einredet, sich ständig um eine Wohnung zu bemühen, Anfragen stellt und Besichtigunstermine vereinbart. Boah, war er immer fertig von der Wohnungssuche, der Junge konnte kaum noch striemene, aber es hat ihn beruhigt und so fuhr er am Ende mit Ferd Blu wohnungslos ins Morgengrauen.

    Später wird sich dann darüber beschwert, dass die Vermittlungsversuche seitens der Gemeinde vom potenziellen Vermieter dankbar abgelehnt wurden. Dass seine eigenen genau 0(NULL) selbst durchgeführten Suchanstrengungen dann auch erfolglos blieben kann man ja nicht ahnen! Habe ich schon erwähnt, wie anstrengend die waren? Er hat sich doch bemüht aus Denken. Er ist sogar kaum zum VR-Pornos gucken und Lieferfressi bestellen gekommen in der goldenen Zeit der Barrne als Mobbingrendite.

    Sinngemäß diesmal: "Ich hab mich schonmal wecha Wohnungen umgesehen und nachgeschaut, ich war fleißig und hab mich gekümmert, nemmlich... bekomme ich jetzt ein Lob? Übrigens, morgen bzw. demnächst ruf ich mal bei der Stadt Nümmbech an, des die mir ahne Sozialwohnung anbieten."

    Nebenbei erklärt er dem Beerchen wie toll er wieder ColoringPixels spielen kann. Ohne Cheats und fast blind, er hat das Bild bestimmt nur ßecks Mal(ghnihi) vorher ausgemalt und ein Letsplay davon geguckt.

    Das ist doch wieder sein typischer Coping-Mechanismus, dieses beschissenen Pixel ausmalen und am Ende des Tages sich und seinen Helfern einreden, etwas produktives geschafft zu haben, wenn irgendwas grouses wie damals der Auszug oder die Verhandlungen unmittelbar vor der Tür stand. Da pasirt bald was. Markiert meine Worte!
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  • #209375 םחטצ 15 Juli 2024, 17:45

    Zitat von: panic

    Betreuer für Ding habt ihr net?






    Du unterschätzt Ding immer

  • #209376 Küchenschrankknauf 15 Juli 2024, 17:46

    Zitat von: Prof. Schnabel

    Selbst für mich als "Profi" war die Situation, plötzlich nicht in Robe erhöht auf der Seite zu sitzen, sondern in "business casual" (Ich bin kein Anzugträger. Sakko mit Jeans und schwarzen Schuhen ohne Krawatte ist das höchste, was man von mir bekommt. Amimulle hat zur Hochzeit das volle Programm bekommen, aber das nächste mal kompletter Anzug ist, so Gott will, bei meiner Beerdigung lel) in der Mitte des Saals, hinter einem das Publikum, das man nicht sehen kann, um einen herum diese wuchtigen Tische, man blickt auf einen herab...
    Du hast es zweifelsohne geschafft. Danke für diese wertvolle WoT, kleiner Robe tragender Staatsanwalt, der den ganzen Tag in einem Versagerforum abhängt.

  • #209377 TreuerStadtschinken 15 Juli 2024, 17:49

    Er hat dann wahrscheinlich einen Betreuer für den Aufgabenkreis "Vertretung gegenüber Behörden, Versicherungen und Sozialleistungsträgern", ggf. auch für Wohnungsangelegenheiten. Das ist ein guter Anfang. Meist ist das die Eintrittskarte für die Betreuung in "Vermögenssorge". Ich denke, er hat's endgültig gschafft.

  • #209378 Toby.N.Tucker 15 Juli 2024, 17:55

    Warum sollte man sich darüber freuen dass Fetti einen Betreuer hat? Dass er ein Sonderschulabbrecher mit 58er IQ ist wusste man schon vorher. Es kotzt mich an dass er wieder einen gefunden hat der ihm das Arschgebirge hinterherträgt. Ich will dass die Zobianer endlich ihren Tschobb machen, die Mistgabeln und Fackeln rauskramen und das Vieh auf einer Eisscholle aussetzen die nach Norden treibt.

  • #209379 TreuerStadtschinken 15 Juli 2024, 17:56

    Zitat von: DickeOmma

    Wohnungssuche wie vor dem Schanzenauszug. Wie er vor allem sich selbst einredet, sich ständig um eine Wohnung zu bemühen, Anfragen stellt und Besichtigunstermine vereinbart. Boah, war er immer fertig von der Wohnungssuche, der Junge konnte kaum noch striemene, aber es hat ihn beruhigt und so fuhr er am Ende mit Ferd Blu wohnungslos ins Morgengrauen.

    Später wird sich dann darüber beschwert, dass die Vermittlungsversuche seitens der Gemeinde vom potenziellen Vermieter dankbar abgelehnt wurden. Dass seine eigenen genau 0(NULL) selbst durchgeführten Suchanstrengungen dann auch erfolglos blieben kann man ja nicht ahnen! Habe ich schon erwähnt, wie anstrengend die waren? Er hat sich doch bemüht aus Denken. Er ist sogar kaum zum VR-Pornos gucken und Lieferfressi bestellen gekommen in der goldenen Zeit der Barrne als Mobbingrendite.

    Sinngemäß diesmal: "Ich hab mich schonmal wecha Wohnungen umgesehen und nachgeschaut, ich war fleißig und hab mich gekümmert, nemmlich... bekomme ich jetzt ein Lob? Übrigens, morgen bzw. demnächst ruf ich mal bei der Stadt Nümmbech an, des die mir ahne Sozialwohnung anbieten."

    Nebenbei erklärt er dem Beerchen wie toll er wieder ColoringPixels spielen kann. Ohne Cheats und fast blind, er hat das Bild bestimmt nur ßecks Mal(ghnihi) vorher ausgemalt und ein Letsplay davon geguckt.

    Das ist doch wieder sein typischer Coping-Mechanismus, dieses beschissenen Pixel ausmalen und am Ende des Tages sich und seinen Helfern einreden, etwas produktives geschafft zu haben, wenn irgendwas grouses wie damals der Auszug oder die Verhandlungen unmittelbar vor der Tür stand. Da pasirt bald was. Markiert meine Worte!
    Der Junge der nicht aufhören konnte Wohnungen zu besiechtigen

  • #209380 םחטצ 15 Juli 2024, 17:57

    Sein Betreuer ist doch Uwu