Lel, Deutschland das Land der Dummköpfe und Denunzianten:
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Was war geschehen? Offenbar hatte der Schulleiter des Richard-Wossidlo-Gymnasiums in Ribnitz-Damgarten am Morgen des 27. Februars den TikTok-Account einer seiner Schülerinnen gesehen und darauf Inhalte gefunden, die er für möglicherweise strafrechtlich relevant hielt. Er hatte daraufhin die Polizei informiert.
"Das ist ein ganz normaler Vorgang", bestätigte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Neubrandenburg im Gespräch mit t-online. "Schulleiter in Mecklenburg-Vorpommern sind offiziell dazu angehalten, bei politisch-extremistischen Vorfällen die Polizei zu informieren." Sinn der Maßnahme sei vor allem Prävention: Wenn es an einer Schule rechtsextreme Vorfälle gebe, versuche die Polizei, mit Präventionsarbeit die Schüler und Schülerinnen zu sensibilisieren, dass diese kein Spaß und mitunter keine Kavaliersdelikte seien – etwa, wenn Hakenkreuze in die Flure gesprüht werden. Das stellt in Deutschland einen Straftatbestand dar.
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DiePlautze, pump3 und (gelöschtes Mitglied)Zitat:
"Das ist ein ganz normaler Vorgang", bestätigte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Neubrandenburg im Gespräch mit t-online. "Schulleiter in Mecklenburg-Vorpommern sind offiziell dazu angehalten, bei politisch-extremistischen Vorfällen die Polizei zu informieren." Sinn der Maßnahme sei vor allem Prävention: Wenn es an einer Schule rechtsextreme Vorfälle gebe, versuche die Polizei, mit Präventionsarbeit die Schüler und Schülerinnen zu sensibilisieren, dass diese kein Spaß und mitunter keine Kavaliersdelikte seien – etwa, wenn Hakenkreuze in die Flure gesprüht werden. Das stellt in Deutschland einen Straftatbestand dar.



pump3, panic, dr.fauci und eine weitere Person
Prof. Kangaroo