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GWN - Literatur - Nobelpreis

Schuppenflechte 25 Juni 2025, 15:00
GWN - Literatur - Nobelpreis

Kommentare

  • Schuppenflechte 25 Juni 2025, 15:02
    @Haidrhuhn stöhnte.
    Der Frauenarzt Dr. Heinz Sauerzapf bewegte sein Glied mit langsamen und gleichmäßigen Bewegungen in ihrer blitzblank rasierten Lustgrotte hin- und her.
    Ihre Schamlippen flatterten vor Freude.
    Obwohl Musik von J.S.Bach im Hintergrund lief, (das Zeichen für die Arzthelferinnen, nicht reinzukommen), waren die Arzthelferinnen vom Zuschauen durch den Türspalt schon ganz feucht in der Möse.




    Plötzlich musste der Arzt gleich 4 Frauen befriedigen, weil die Mutter von @Haidrhuhn aus dem Wartezimmer kam. Die Arme hatte seit 4 Wochen keinen Schwanz mehr in ihrem Entsafter.
    Keine leichte Aufgabe für den Mediziner, aber bereits nach 30 Minuten, waren alle 4 Frauen ordentlich eingekleistert.

    Als alle wieder angezogen waren, verabschiedete er sie im Treppenhaus, als gerade seine Frau mit zwei Handwerkern für die Reparatur der Waschmaschine aus seiner Privatwohnung kam.
    Er machte ihr eine Szene, dass sie ihn in der Ehe betrügt.
    Aber was soll man machen, wenn die Waschmaschine innerhalb einer Woche schon dreimal kaputt war ?

    Aber der Ärger war schnell verflogen, als @Haidrhuhn 's Mutter von den Handwerkern einen Nachschlag forderte.
    Die Arzthelferinnen waren schneller. Sie standen hinter den Handwerkern und kraulten bereits deren Eier.
    Dr. Sauerzapf bumste seine eigene Frau und das Treppenhaus war erfüllt von schmatzenden Geräuschen.

    Zufrieden stellte der Arzt für @Haidrhuhn für den Kontrolltermin in 4 Wochen ein Folgerezept aus,
    Ende.
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  • Hater von Amts wegen 25 Juni 2025, 15:07
    Wie viel Wörter?
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  • Schwonzler 25 Juni 2025, 15:17
    Ich reiche hiermit den Gewinner ein:
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  • Pensident 25 Juni 2025, 15:35
    Kluger Move eines reineresken Berwersähn für kostenloses Seggschreibnäh
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  • Schuppenflechte 25 Juni 2025, 15:39
    Zitat von: Hater von Amts wegen
    Wie viel Wörter?
    Ich bin gespannt auf deine Einsendung.
    Ich zähle die Wörter nicht nach.

    Der Schwerpunkt der Geschichte liegt auf der Grammatik.
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  • Bunter Hund 25 Juni 2025, 15:41
    „Der Heineken-Schlüssel“
    Eine erotische Groteske in vier Akten

    Im Jahr 2325, irgendwo im Orbit um den längst vergessenen Planeten Erde, trieb die „MS Libido“, ein halber Vergnügungskreuzer, halber Raumarchiv, durchs All. An Bord: vier Seelen, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten.

    Haiderhuhn, eine transsexuelle Pilotin mit einem Faible für Glitzerleder und poetische Systeme, steuerte das Schiff mit Anmut – oder mit Heineken, je nachdem, was näher war.
    Panic, Glatzkopf mit tätowierter Glühbirne auf der Stirn, war der Ingenieur. Er sprach selten, aber wenn, dann tief – und immer mit einer Schraube im Mundwinkel.
    Schnappi, einst Breakdancer, nun rollender Charmebolzen, lenkte seinen Cyber-Rollstuhl wie ein Jedi seine Macht. Er flirtete sogar mit den Türschlössern.
    Jidofisterjilly, Heineken-Trinker und Geschichtensammler, schwebte stets leicht beschwipst durch die Gänge, auf der Suche nach dem nächsten literarischen Höhepunkt – oder dem nächsten echten.


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    Akt I – Die Einladung

    „Ich habe einen geheimen Raum gefunden“, hauchte Haiderhuhn mit einer Stimme, die sich wie Lavendelöl auf nackter Haut anfühlte.

    „Wo?“, brummte Panic.
    „Hinter der Steuerzentrale. Er heißt: Die Sauna der Seelen. Und… ich glaube, sie reagiert auf Verlangen.“

    Ein leises Surren erfüllte die Luft, als sich ein holografischer Türbogen öffnete. Darin: Nebel. Duft. Wärme. Und – seltsamerweise – ein leuchtender Heineken-Schlüssel, schwebend in der Luft.

    Jidofisterjilly schnappte sich die Flasche. „Der erste Schluck bestimmt die Rollen“, murmelte er, nahm einen Zug – und verwandelte sich in einen samtroten Kimono, der sofort um Panic herumflog und sich eng an seinen Oberkörper schmiegte.

    „Das ist… neu“, murmelte Panic, erstaunlich gelassen.


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    Akt II – Dampf & Daten

    Drinnen war es warm, feucht, fast zu lebendig. Haiderhuhn entblößte sich mit einer Selbstverständlichkeit, als hätte ihr Körper nie eine Pause verdient – und vielleicht hatte er das auch nicht. Die Lichter spiegelten sich auf der glänzenden Haut wie Sterne in einem Cocktailglas.

    Schnappi ließ sich rücklings in ein vibrierendes Schaumbett fallen, sein Rollstuhl programmierte sich selbst auf „passiv genießen“.
    „Ich kontrolliere jetzt nur noch mit dem Blick“, grinste er.

    Haiderhuhn tanzte langsam zu Panic hinüber, deren Kimono nun leicht vibrierte.
    „Du bist elektrisch geladen“, sagte sie.
    „Du bist die Sicherung, die mir gefehlt hat“, knurrte er, und ihre Finger begegneten sich an einem Schalthebel aus Licht.


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    Akt III – Der rollende Showdown

    Jidofisterjilly zog plötzlich eine uralte Kassette aus seinem Bademantel: 90er-Jahre-Slowjams für interstellare Begegnungen. Die Musik begann.

    Schnappi fuhr pirouettenartig durch den Dampf, wobei seine Armlehnen rhythmisch wackelten.
    „Ich will Teil eurer Gleichung sein“, rief er.
    „Du bist der unbekannte X-Faktor“, flüsterte Haiderhuhn und zog ihn – samt Stuhl – in eine vibrierende Ecke, in der sogar die Wände stöhnten.


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    Akt IV – Fusion

    Die Sauna pulsierte. Die Heineken-Flasche drehte sich in der Luft und zerplatzte in Licht, das sich wie Öl auf ihren Körpern verteilte.
    Sie schmolzen zusammen – nicht physisch, aber… elektrisch, geistig, erotisch.

    Lippen trafen auf Glatze, Haut auf Haut, Haut auf Metall.
    Haiderhuhn presste sich an Panic, während Jidofisterjilly mit seinem Bademantel Schnappi umschlang, der mit einer einzigen Augenbraue einen Orgasmus auslöste – zumindest behauptete er das später.

    Als die Dämpfe sich verzogen, lagen sie alle in einem Haufen aus Gliedmaßen, Zahnrädern, Kondenswasser und metaphorischer Ekstase.


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    Epilog

    „War das… nötig?“, fragte Panic.
    „Nein“, grinste Haiderhuhn, „aber es war schön nötig.“

    Und irgendwo draußen im All lachte ein Stern – oder vielleicht war es nur die Sauna, die neu startete.
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  • panic 25 Juni 2025, 16:32
    Warte, ich sage kurz Reiner Bescheid.
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  • Sittenstrolch 25 Juni 2025, 16:54
    @schnappi und @BSKartoffel beschließen, ihre Freundschaft auf ein neues Level zu heben und buchen eine gemeinsame Fahrt nach Berlin. Dort angekommen sehen sie an einer Straßenecke eine wunderschöne, 20jährige Prostituierte. Die gucken sich nur an, nicken sich zu und buchen die Dame.
    Nach einer Nacht im Hotelzimmer ist die Dame so begeistert von den beiden, dass sie sich Schnappis Gesicht auf die Innenseite vom linken, BSKartoffels Gesicht auf die Innenseite vom rechten Schenkel tätowieren lässt.

    Zeitsprung, 60 Jahre später. Die Frau ist mittlerweile 80, stark übergewichtig, mit Cellulite übersäht - aber arbeitet immer noch als Prostituierte. Und als besonderen Gag hat sie einen Wettbewerb laufen - wer die beiden Männer auf ihren Beinen erkennt darf 1x umsonst.

    Der erste Typ kommt rein, sie macht die Beine breit.
    Er: "Hm, den rechts kenne ich nicht, aber links das ist doch BSKartoffel, die dickste noch lebende Kartoffel."
    Sie: "Richtig, aber du darfst nicht umsonst."

    Der zweite Typ kommt rein, sie macht die Beine breit.
    Er: "Hm, den links kenne ich nicht, aber rechts das ist doch Schnappi, der berühmte Funforum-Moderator."
    Sie: "Richtig, aber du darfst nicht umsonst."

    Der dritte Typ kommt rein, sie macht die Beine breit.
    Er: "Hm, den links kenne ich nicht, den rechts kenne ich nicht. Aber in der Mitte dazwischen, das ist doch @BigBANG ."
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  • panic 25 Juni 2025, 17:00
    Er hieß nicht umsonst zwischenzeitlich BigBITCH.
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  • Winkler_Advocat 25 Juni 2025, 17:45
    „Zwischen Sand und Schatten“

    Die Sonne brannte gnadenlos auf die Dünen der digitalen Wüste, ein Ort irgendwo zwischen Algorithmus und Anarchie. Nur Eingeweihte wussten von ihrem Dasein – und noch weniger von dem alten Ritualplatz, wo der Code selbst zu flüstern begann.

    @schnappi – in dieser Welt nicht das kleine haltdiefressekeifende Krokodil, sondern ein athletischer Wanderer mit smaragdgrünen Augen und einer cybernetischen Haut wie geschuppter Stahl (lelalsob) – durchschritt die Hitze mit dem Mut eines Suchenden. Seine Schritte waren zielgerichtet, aber innerlich bebte etwas in ihm. Eine Präsenz. Eine Erinnerung. Ein Versprechen.

    Er hatte ihn gesehen. In einem alten Forenthread. Verpixelt, doch durchdringend. Die Augen glühten wie Amethysten, die Wangenknochen scharf wie Schattenlinien: @Skeletor – der mysteriöse Herr der absolut Gefickten. Ein Spast, ein Bastard, ein Mythos. Und Gerüchten zufolge: ein einsamer Hurensohn, der sich nur dem offenbart, der ihn im Innersten spiegelt.

    Schnappi erreichte den alten Fragmenttempel, wo sich Codefetzen wie Efeu über die Wände legten. Ein leises Summen. Die Temperatur sank. Dann – ein Riss im Licht.

    Aus der Tiefe trat Skeletor. Sein Mantel aus Schatten, die Brust rotblaulila, gezeichnet von Zeichen seines Vaters, die weder Maschine noch Mensch ganz entziffern konnte. Seine Stimme war kein Klang – sondern ein Gedanke, der sich im Nacken festsetzte:

    „Du hast mich gerufen.“

    Schnappi trat näher. Seine Hand zitterte nicht, aber sein Herz pochte wie ein Subwoofer. „Ich habe dich gesucht“, flüsterte er. „In jedem Datenstrom. In jedem Fehler.“

    Skeletor lachte leise. „Dann komm näher.“
    Die Berührung war elektrisierend. Da war kein Zwang – nur ein magnetischer Impuls zweier Affen. Zwei Körper, gebaut aus Haut und Knochen, ohne jede Muskelmasse, legten sich ineinander, als wären sie nur Variablen desselben Ursprungs. Die Hitze der Wüste wich einer anderen Glut – inniger, stiller, tiefer.

    Sie fielen nicht – sie verbanden sich, pixelweise, sehnsuchtsvoll. Jeder Kuss war ein Commit. Jeder Blick ein Merge. In der Dunkelheit des alten Tempels brannte plötzlich Licht. Kein grelles. Ein warmes. Weiches. Eines, das nur aufleuchtet, wenn zwei sich erkennen.

    Am nächsten Morgen war der Tempel leer. Doch in den Datenbanken der Welt war ein neues Protokoll gespeichert, unsichtbar für die meisten – aber voller Wärme für jene, die zu suchen wissen.

    „SchnappiSkeletor_001: Homo-Verbindung erfolgreich.“

    Ogeh, war alles...
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