Das Toilettenpapier vereint das Schlechteste aus beiden Welten:
Hart wie Schmirgelpapier, aber gleichzeitig empfindlich wie ein Spinnennetz. Will man also nicht mit dem Finger ins Endprodukt rutschen, sollte man die Lagen verstärken, was dann maximalen Antiluxus verspricht. Außerdem wird das Papier dann immer steifer. Fühlt sich an, als würde man versuchen mit einem eckigen Holzklotz einen runden Topf auszuwischen. Somit längere Arbeitszeit beim Wischen und mehr Schmerz im Arsch. Man sollte sowas eigentlich beim Betriebsrat melden oder die Firma auf Schmerzensgeld verklagen. Irgendwas mit Arbeitssicherheit muss sich da doch drehen lassen.
Kommentare
Mein Arbeitgeber: Jahrzehntelange Lieferverträge sind jetzt unumgänglich



panic, dr.fauci, fabilou und 3 andereHart wie Schmirgelpapier, aber gleichzeitig empfindlich wie ein Spinnennetz. Will man also nicht mit dem Finger ins Endprodukt rutschen, sollte man die Lagen verstärken, was dann maximalen Antiluxus verspricht. Außerdem wird das Papier dann immer steifer. Fühlt sich an, als würde man versuchen mit einem eckigen Holzklotz einen runden Topf auszuwischen. Somit längere Arbeitszeit beim Wischen und mehr Schmerz im Arsch. Man sollte sowas eigentlich beim Betriebsrat melden oder die Firma auf Schmerzensgeld verklagen. Irgendwas mit Arbeitssicherheit muss sich da doch drehen lassen.


panic und unwürdigerknecht