RAF und Tschernobyl haben die allgemeine gesellschaftliche Stimmung wiederum nur punktuell bestimmt. Bei der RAF war es vor allem der Herbst 1977.
Die Zeit zwischen ca. 1973 und 1983 war von einer allgemeinen Krisenstimmung geprägt. RAF-Terror oder der NATO-Doppelschluss spielten da zeitweise mit hinein. Aber die Hauptgründe waren andere.
Allen voran war es die Ölpreis- und folgende Weltwirtschaftskrise. Arbeitslosigkeit, Lehrstellenknappheit und ökonomische Zukunftsangst wurden nun erstmals in der Nachkriegszeit überhaupt zu einem Thema für junge Menschen.
Diese ökonomischen Probleme überlagerten sich mit der bereits Mitte der 1960er-Jahre beginnenden Sinnkrise des Wirtschaftswunder-Lebensmodells. Hinzu kam die Ernüchterung über die versandende Studentenrevolte, misslungene Wohnungs- und Stadtplanung (z.B. Berlin-Gropiusstadt), die soziale Kälte neoliberaler Sparmaßnamen im öffentlichen Sektor und der Siegeszug harter Drogen wie Heroin.
Aber man muss das alles immer im Verhältnis sehen. Der eigentliche Schock war, dass es ökonomisch und gesellschaftlich nicht mehr so steil bergauf ging wie die 25 Jahre zuvor. Die Zeiten, in denen sich Betriebe um Lehrlinge rissen und jeder Bummelstudent irgendwo unterkam, waren vorbei.
Aus heutiger Sicht fanden die jungen Menschen dieser Dekade dennoch sehr gute Bedingungen vor. Wer über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügte, konnte im Regelfall davon ausgehen, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, konnte sich einen PKW leisten, Wohneigentum aufbauen (die dafür notwendigen Kredite bekommen), die Familienplanung beginnen.
Davon können Jugendliche und junge Erwachsene heute nur noch träumen.
Jep. Insbesondere der letzte satz. Die boomer mit ihrer geringen fertilität und die indoktrination für anti-familiären widernatürlichen unsinn runden das paket ab.
Sieht seit 2015aus, als würde man weisse deutsche zum auslaufmodell in ihrem eigenen resttwrritorium machen
Wir sollen alle uns am besten kinderlos und durch stress zum sozialverträglichen frühableben als workholics für unsern gelipten staat verheizen und sukzessive durch muselmanen und nager ersetzt werden, und den bums natürlich finanzieren.
Schritt 1 ist sich ein beispiel am islam nehnen und den weibern wieder traditionelle werte notfalls einprügeln, gleichzeitig aber auch als männer in den eigenen reihen radikalst aufräumen und die weissritter, muschivasallen, schleimscheisser und auf beischlaf geiernde verlierercucks, die sich mit 1x im quartal seestern-stellung und dem durchfüttern von kuckukskindern zufrieden geben entsorgen und auch dafür sorgen, dass diese überverzweifelten auch nicht auf die dorfmatratzen dürfen, gleichzeitig klar machem, dasa die moderne nichtsnutzige "frau" auch bitte in ihrem knapp über mindestlohn job für sich selbst aufkommen darf und ihr spärliches einkommen für bunte haarfarbe, katzenfutter und das komplettsortimejt von eis.de verballern kann, weil einfach bei spinnerten postdegenerativen mindset und zu hohem bodycount keiner mehr ran geht. Motumbos sind dann mit liebevoller strenge durch indigene jungmänner vom fukken abzuhalten ( schnipp, schnapp pimmel ab, weil weiss und braun nur bei der kinderschokolade funktioniert)
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Die Zeit zwischen ca. 1973 und 1983 war von einer allgemeinen Krisenstimmung geprägt. RAF-Terror oder der NATO-Doppelschluss spielten da zeitweise mit hinein. Aber die Hauptgründe waren andere.
Allen voran war es die Ölpreis- und folgende Weltwirtschaftskrise. Arbeitslosigkeit, Lehrstellenknappheit und ökonomische Zukunftsangst wurden nun erstmals in der Nachkriegszeit überhaupt zu einem Thema für junge Menschen.
Diese ökonomischen Probleme überlagerten sich mit der bereits Mitte der 1960er-Jahre beginnenden Sinnkrise des Wirtschaftswunder-Lebensmodells. Hinzu kam die Ernüchterung über die versandende Studentenrevolte, misslungene Wohnungs- und Stadtplanung (z.B. Berlin-Gropiusstadt), die soziale Kälte neoliberaler Sparmaßnamen im öffentlichen Sektor und der Siegeszug harter Drogen wie Heroin.
Aber man muss das alles immer im Verhältnis sehen. Der eigentliche Schock war, dass es ökonomisch und gesellschaftlich nicht mehr so steil bergauf ging wie die 25 Jahre zuvor. Die Zeiten, in denen sich Betriebe um Lehrlinge rissen und jeder Bummelstudent irgendwo unterkam, waren vorbei.
Aus heutiger Sicht fanden die jungen Menschen dieser Dekade dennoch sehr gute Bedingungen vor. Wer über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügte, konnte im Regelfall davon ausgehen, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, konnte sich einen PKW leisten, Wohneigentum aufbauen (die dafür notwendigen Kredite bekommen), die Familienplanung beginnen.
Davon können Jugendliche und junge Erwachsene heute nur noch träumen.
Sieht seit 2015aus, als würde man weisse deutsche zum auslaufmodell in ihrem eigenen resttwrritorium machen
Wir sollen alle uns am besten kinderlos und durch stress zum sozialverträglichen frühableben als workholics für unsern gelipten staat verheizen und sukzessive durch muselmanen und nager ersetzt werden, und den bums natürlich finanzieren.
Schritt 1 ist sich ein beispiel am islam nehnen und den weibern wieder traditionelle werte notfalls einprügeln, gleichzeitig aber auch als männer in den eigenen reihen radikalst aufräumen und die weissritter, muschivasallen, schleimscheisser und auf beischlaf geiernde verlierercucks, die sich mit 1x im quartal seestern-stellung und dem durchfüttern von kuckukskindern zufrieden geben entsorgen und auch dafür sorgen, dass diese überverzweifelten auch nicht auf die dorfmatratzen dürfen, gleichzeitig klar machem, dasa die moderne nichtsnutzige "frau" auch bitte in ihrem knapp über mindestlohn job für sich selbst aufkommen darf und ihr spärliches einkommen für bunte haarfarbe, katzenfutter und das komplettsortimejt von eis.de verballern kann, weil einfach bei spinnerten postdegenerativen mindset und zu hohem bodycount keiner mehr ran geht. Motumbos sind dann mit liebevoller strenge durch indigene jungmänner vom fukken abzuhalten ( schnipp, schnapp pimmel ab, weil weiss und braun nur bei der kinderschokolade funktioniert)

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