"Drei Gloryholes sollen im Hörsaalzentrum gegenüber des Eingangs, wo momentan die
Informationstafeln vorzufinden sind, gebaut werden. Diese sollen von der
Abteilung Raum und Bau errichtet werden und vom Gebäudemanagement gereinigt
werden. Zusätzlich sollen sie Schall- und Blickdicht sein. Die Gloryholes sollen so barrierearm wie möglich gestaltet werden – die Höhe soll adjustierbar sein, es soll Wandgriffe geben, an denen sich festgehalten werden kann. Die Lichter sollen dimmbar sein und eine mögliche Kniepolsterung soll eingebaut werden. Außerdem sollen Kondome, Lecktücher, Gleitmittel und Desinfektionsmittel und -tücher in den Gloryholes kostenfrei bereitgestellt werden; Mülleimer werden auch benötigt."
"Auf dem Modularfestival wurde sich an der Wünschewand des AStA zehn mal ein Gloryhole im Hörsaalzentrum gewünscht. Dieser Wunsch wurde am häufigsten (!) gelistet. Somit sehen wir es als Imperativ, diesen Wunsch in der Studierendenvertretung zu beschließen. Ein Gloryhole würde zur Diversifizierung am Campus beitragen, da Kink so auch an der Uni er- beziehungsweise gelebt werden könnte. Außerdem kann Sex eine entspannende Tätigkeit sein, was im oft anstrengenden Universitätsalltag sehr
sinnvoll sein kann. Die damit verbundene Stressreduktion würde für eine positivere Arbeitsatmosphäre am Campus sorgen. Zusätzlich würden fremde Menschen zusammen kommen, um einen gemeinsamen Erlebnis- und Lebensraum zu schaffen und sich auf einer dem Alltag fernen Ebene verbinden. Diese Form der Verbindung kann zu einem besseren Verständnis verschiedener Körper(lichkeiten) sorgen und auch empowernd wirken,
in dem der eigene Körper nicht nur als Grenz- sondern auch als Möglichkeitenraum erlebt werden kann. Das Erbauen der Gloryholes erlaubt es der Universität, sich als heteronormativitätskritischen Raum zu verstehen zu geben, da Kink als nicht heteronormative Praxis zu verstehen ist. Diese deutliche queere Positionerung würde Potentiale für die verbesserte Teilhabe am Universitätsalltag von queeren Studierenden
entfesseln und damit deren Alltag, das Sicherheitsgefühl sowie das Wohlbefinden ebenjener erhöhen."
"Drei Gloryholes sollen im Hörsaalzentrum gegenüber des Eingangs, wo momentan die
Informationstafeln vorzufinden sind, gebaut werden. Diese sollen von der
Abteilung Raum und Bau errichtet werden und vom Gebäudemanagement gereinigt
werden. Zusätzlich sollen sie Schall- und Blickdicht sein. Die Gloryholes sollen so barrierearm wie möglich gestaltet werden – die Höhe soll adjustierbar sein, es soll Wandgriffe geben, an denen sich festgehalten werden kann. Die Lichter sollen dimmbar sein und eine mögliche Kniepolsterung soll eingebaut werden. Außerdem sollen Kondome, Lecktücher, Gleitmittel und Desinfektionsmittel und -tücher in den Gloryholes kostenfrei bereitgestellt werden; Mülleimer werden auch benötigt."
"Auf dem Modularfestival wurde sich an der Wünschewand des AStA zehn mal ein Gloryhole im Hörsaalzentrum gewünscht. Dieser Wunsch wurde am häufigsten (!) gelistet. Somit sehen wir es als Imperativ, diesen Wunsch in der Studierendenvertretung zu beschließen. Ein Gloryhole würde zur Diversifizierung am Campus beitragen, da Kink so auch an der Uni er- beziehungsweise gelebt werden könnte. Außerdem kann Sex eine entspannende Tätigkeit sein, was im oft anstrengenden Universitätsalltag sehr
sinnvoll sein kann. Die damit verbundene Stressreduktion würde für eine positivere Arbeitsatmosphäre am Campus sorgen. Zusätzlich würden fremde Menschen zusammen kommen, um einen gemeinsamen Erlebnis- und Lebensraum zu schaffen und sich auf einer dem Alltag fernen Ebene verbinden. Diese Form der Verbindung kann zu einem besseren Verständnis verschiedener Körper(lichkeiten) sorgen und auch empowernd wirken,
in dem der eigene Körper nicht nur als Grenz- sondern auch als Möglichkeitenraum erlebt werden kann. Das Erbauen der Gloryholes erlaubt es der Universität, sich als heteronormativitätskritischen Raum zu verstehen zu geben, da Kink als nicht heteronormative Praxis zu verstehen ist. Diese deutliche queere Positionerung würde Potentiale für die verbesserte Teilhabe am Universitätsalltag von queeren Studierenden
entfesseln und damit deren Alltag, das Sicherheitsgefühl sowie das Wohlbefinden ebenjener erhöhen."
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DiePlautze und panic"Drei Gloryholes sollen im Hörsaalzentrum gegenüber des Eingangs, wo momentan die
Informationstafeln vorzufinden sind, gebaut werden. Diese sollen von der
Abteilung Raum und Bau errichtet werden und vom Gebäudemanagement gereinigt
werden. Zusätzlich sollen sie Schall- und Blickdicht sein. Die Gloryholes sollen so barrierearm wie möglich gestaltet werden – die Höhe soll adjustierbar sein, es soll Wandgriffe geben, an denen sich festgehalten werden kann. Die Lichter sollen dimmbar sein und eine mögliche Kniepolsterung soll eingebaut werden. Außerdem sollen Kondome, Lecktücher, Gleitmittel und Desinfektionsmittel und -tücher in den Gloryholes kostenfrei bereitgestellt werden; Mülleimer werden auch benötigt."
"Auf dem Modularfestival wurde sich an der Wünschewand des AStA zehn mal ein Gloryhole im Hörsaalzentrum gewünscht. Dieser Wunsch wurde am häufigsten (!) gelistet. Somit sehen wir es als Imperativ, diesen Wunsch in der Studierendenvertretung zu beschließen. Ein Gloryhole würde zur Diversifizierung am Campus beitragen, da Kink so auch an der Uni er- beziehungsweise gelebt werden könnte. Außerdem kann Sex eine entspannende Tätigkeit sein, was im oft anstrengenden Universitätsalltag sehr
sinnvoll sein kann. Die damit verbundene Stressreduktion würde für eine positivere Arbeitsatmosphäre am Campus sorgen. Zusätzlich würden fremde Menschen zusammen kommen, um einen gemeinsamen Erlebnis- und Lebensraum zu schaffen und sich auf einer dem Alltag fernen Ebene verbinden. Diese Form der Verbindung kann zu einem besseren Verständnis verschiedener Körper(lichkeiten) sorgen und auch empowernd wirken,
in dem der eigene Körper nicht nur als Grenz- sondern auch als Möglichkeitenraum erlebt werden kann. Das Erbauen der Gloryholes erlaubt es der Universität, sich als heteronormativitätskritischen Raum zu verstehen zu geben, da Kink als nicht heteronormative Praxis zu verstehen ist. Diese deutliche queere Positionerung würde Potentiale für die verbesserte Teilhabe am Universitätsalltag von queeren Studierenden
entfesseln und damit deren Alltag, das Sicherheitsgefühl sowie das Wohlbefinden ebenjener erhöhen."
"Drei Gloryholes sollen im Hörsaalzentrum gegenüber des Eingangs, wo momentan die
Informationstafeln vorzufinden sind, gebaut werden. Diese sollen von der
Abteilung Raum und Bau errichtet werden und vom Gebäudemanagement gereinigt
werden. Zusätzlich sollen sie Schall- und Blickdicht sein. Die Gloryholes sollen so barrierearm wie möglich gestaltet werden – die Höhe soll adjustierbar sein, es soll Wandgriffe geben, an denen sich festgehalten werden kann. Die Lichter sollen dimmbar sein und eine mögliche Kniepolsterung soll eingebaut werden. Außerdem sollen Kondome, Lecktücher, Gleitmittel und Desinfektionsmittel und -tücher in den Gloryholes kostenfrei bereitgestellt werden; Mülleimer werden auch benötigt."
"Auf dem Modularfestival wurde sich an der Wünschewand des AStA zehn mal ein Gloryhole im Hörsaalzentrum gewünscht. Dieser Wunsch wurde am häufigsten (!) gelistet. Somit sehen wir es als Imperativ, diesen Wunsch in der Studierendenvertretung zu beschließen. Ein Gloryhole würde zur Diversifizierung am Campus beitragen, da Kink so auch an der Uni er- beziehungsweise gelebt werden könnte. Außerdem kann Sex eine entspannende Tätigkeit sein, was im oft anstrengenden Universitätsalltag sehr
sinnvoll sein kann. Die damit verbundene Stressreduktion würde für eine positivere Arbeitsatmosphäre am Campus sorgen. Zusätzlich würden fremde Menschen zusammen kommen, um einen gemeinsamen Erlebnis- und Lebensraum zu schaffen und sich auf einer dem Alltag fernen Ebene verbinden. Diese Form der Verbindung kann zu einem besseren Verständnis verschiedener Körper(lichkeiten) sorgen und auch empowernd wirken,
in dem der eigene Körper nicht nur als Grenz- sondern auch als Möglichkeitenraum erlebt werden kann. Das Erbauen der Gloryholes erlaubt es der Universität, sich als heteronormativitätskritischen Raum zu verstehen zu geben, da Kink als nicht heteronormative Praxis zu verstehen ist. Diese deutliche queere Positionerung würde Potentiale für die verbesserte Teilhabe am Universitätsalltag von queeren Studierenden
entfesseln und damit deren Alltag, das Sicherheitsgefühl sowie das Wohlbefinden ebenjener erhöhen."

SeltenDa