Das Problem ist, dass man sieht, dass das gegrabene Loch tiefer ist die Höhe des toten Tieres. Also würde wohl jeder Spurensicherung ebenfalls weitergraben und sich davon nicht verunsichern lassen. Es dauert einfach Jahrzehnte bis solche Erdbewegungen z.B. im Wald keine deutlichen Spuren im Erdreich mehr hinterlassen haben.
Einen Körper einfach irgendwo zu vergraben löst das Problem nicht. Er muss am besten vollständig verschwinden. Eine tief liegende Leiche hat den unerwünschten Nebeneffekt, dass die Zersetzungsprozesse viel langsamer ablaufen. Zudem das Transportproblem innerhalb eines Waldes, wenn man weit von jeglichen Wegen die Entsorgung anstrebt. Nach weniger als einem Tag setzt die Totenstarre ein und so ein Körper wird extrem unhandlich.
Aber was will man auch machen? Vergraben ist grundsätzlich schlecht und kann immer irgendwann wieder auftauchen. Dann möchte niemand in der Situation. Besser ein Boot mieten mit Karten der Strömungen und soweit heraus fahren, dass die handlichen Einzelteile ihren Weg in die Weiten des Atlantiks finden.
Ansonsten kann man nur empfehlen, sich bei solchen Fragestellungen mit den Forschungsergebnissen von Body farms auseinander zu setzen. Hier findet man gute Vergleiche unter welchen Bedingungen Körper verwesen und welche Spuren nach welcher Zeit noch zu erwarten sind. Eigentlich für angehende Kriminaltechniker, aber vermutlich auch für den Laien sehr aufschlussreich.
Und das durch verfickten unberührten Waldboden? Hat du mal versucht ein tiefes Loch in Waldboden zu buddeln unter Zeitdruck. Das schafft man doch gar nicht alleine in einer Nacht. Im Winter kann man froh sein, wenn man ohne Hacke überhaupt die oberste Schicht aufgebrochen bekommt. Macht keinen Spaß.
Ein Thema, dass viele Ehemänner gedanklich beschäftigt und zum Nachdenken anregt. Insbesondere wenn noch eine Lebensversicherung und jüngere Geliebte in der Küchne ist.
Das Problem ist, dass man sieht, dass das gegrabene Loch tiefer ist die Höhe des toten Tieres. Also würde wohl jeder Spurensicherung ebenfalls weitergraben und sich davon nicht verunsichern lassen. Es dauert einfach Jahrzehnte bis solche Erdbewegungen z.B. im Wald keine deutlichen Spuren im Erdreich mehr hinterlassen haben.
Einen Körper einfach irgendwo zu vergraben löst das Problem nicht. Er muss am besten vollständig verschwinden. Eine tief liegende Leiche hat den unerwünschten Nebeneffekt, dass die Zersetzungsprozesse viel langsamer ablaufen. Zudem das Transportproblem innerhalb eines Waldes, wenn man weit von jeglichen Wegen die Entsorgung anstrebt. Nach weniger als einem Tag setzt die Totenstarre ein und so ein Körper wird extrem unhandlich.
Aber was will man auch machen? Vergraben ist grundsätzlich schlecht und kann immer irgendwann wieder auftauchen. Dann möchte niemand in der Situation. Besser ein Boot mieten mit Karten der Strömungen und soweit heraus fahren, dass die handlichen Einzelteile ihren Weg in die Weiten des Atlantiks finden.
Ansonsten kann man nur empfehlen, sich bei solchen Fragestellungen mit den Forschungsergebnissen von Body farms auseinander zu setzen. Hier findet man gute Vergleiche unter welchen Bedingungen Körper verwesen und welche Spuren nach welcher Zeit noch zu erwarten sind. Eigentlich für angehende Kriminaltechniker, aber vermutlich auch für den Laien sehr aufschlussreich.
Jeder Prepper weiß: wenn man seine Dosenbrot -Vorräte vergräbt, immer ein paar Nägel und Kronkorken in der oberen Schicht Erde verteilen, damit jemand mit einem Metalsuchgerät enttäuscht weiter zieht.
Das Problem ist, dass man sieht, dass das gegrabene Loch tiefer ist die Höhe des toten Tieres. Also würde wohl jeder Spurensicherung ebenfalls weitergraben und sich davon nicht verunsichern lassen. Es dauert einfach Jahrzehnte bis solche Erdbewegungen z.B. im Wald keine deutlichen Spuren im Erdreich mehr hinterlassen haben.
Einen Körper einfach irgendwo zu vergraben löst das Problem nicht. Er muss am besten vollständig verschwinden. Eine tief liegende Leiche hat den unerwünschten Nebeneffekt, dass die Zersetzungsprozesse viel langsamer ablaufen. Zudem das Transportproblem innerhalb eines Waldes, wenn man weit von jeglichen Wegen die Entsorgung anstrebt. Nach weniger als einem Tag setzt die Totenstarre ein und so ein Körper wird extrem unhandlich.
Aber was will man auch machen? Vergraben ist grundsätzlich schlecht und kann immer irgendwann wieder auftauchen. Dann möchte niemand in der Situation. Besser ein Boot mieten mit Karten der Strömungen und soweit heraus fahren, dass die handlichen Einzelteile ihren Weg in die Weiten des Atlantiks finden.
Ansonsten kann man nur empfehlen, sich bei solchen Fragestellungen mit den Forschungsergebnissen von Body farms auseinander zu setzen. Hier findet man gute Vergleiche unter welchen Bedingungen Körper verwesen und welche Spuren nach welcher Zeit noch zu erwarten sind. Eigentlich für angehende Kriminaltechniker, aber vermutlich auch für den Laien sehr aufschlussreich.
Leiche in einen geschlossenen Metallbehälter mit 80% Wasser stopfen. Vakuum im Behälter herstellen und das Wasser im Behälter auf 150° erhitzen. Wasser kocht durch den Druckunterschied nicht. Leiche ist innerhalb weniger Tage komplett aufgelöst und es bleibt nur Wasser über.
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Das Problem ist, dass man sieht, dass das gegrabene Loch tiefer ist die Höhe des toten Tieres. Also würde wohl jeder Spurensicherung ebenfalls weitergraben und sich davon nicht verunsichern lassen. Es dauert einfach Jahrzehnte bis solche Erdbewegungen z.B. im Wald keine deutlichen Spuren im Erdreich mehr hinterlassen haben.
Einen Körper einfach irgendwo zu vergraben löst das Problem nicht. Er muss am besten vollständig verschwinden. Eine tief liegende Leiche hat den unerwünschten Nebeneffekt, dass die Zersetzungsprozesse viel langsamer ablaufen. Zudem das Transportproblem innerhalb eines Waldes, wenn man weit von jeglichen Wegen die Entsorgung anstrebt. Nach weniger als einem Tag setzt die Totenstarre ein und so ein Körper wird extrem unhandlich.
Aber was will man auch machen? Vergraben ist grundsätzlich schlecht und kann immer irgendwann wieder auftauchen. Dann möchte niemand in der Situation. Besser ein Boot mieten mit Karten der Strömungen und soweit heraus fahren, dass die handlichen Einzelteile ihren Weg in die Weiten des Atlantiks finden.
Ansonsten kann man nur empfehlen, sich bei solchen Fragestellungen mit den Forschungsergebnissen von Body farms auseinander zu setzen. Hier findet man gute Vergleiche unter welchen Bedingungen Körper verwesen und welche Spuren nach welcher Zeit noch zu erwarten sind. Eigentlich für angehende Kriminaltechniker, aber vermutlich auch für den Laien sehr aufschlussreich.


Sportsfreund97 und panic
panicUnd das durch verfickten unberührten Waldboden? Hat du mal versucht ein tiefes Loch in Waldboden zu buddeln unter Zeitdruck. Das schafft man doch gar nicht alleine in einer Nacht. Im Winter kann man froh sein, wenn man ohne Hacke überhaupt die oberste Schicht aufgebrochen bekommt. Macht keinen Spaß.

Sportsfreund97
panicDas Problem ist, dass man sieht, dass das gegrabene Loch tiefer ist die Höhe des toten Tieres. Also würde wohl jeder Spurensicherung ebenfalls weitergraben und sich davon nicht verunsichern lassen. Es dauert einfach Jahrzehnte bis solche Erdbewegungen z.B. im Wald keine deutlichen Spuren im Erdreich mehr hinterlassen haben.
Einen Körper einfach irgendwo zu vergraben löst das Problem nicht. Er muss am besten vollständig verschwinden. Eine tief liegende Leiche hat den unerwünschten Nebeneffekt, dass die Zersetzungsprozesse viel langsamer ablaufen. Zudem das Transportproblem innerhalb eines Waldes, wenn man weit von jeglichen Wegen die Entsorgung anstrebt. Nach weniger als einem Tag setzt die Totenstarre ein und so ein Körper wird extrem unhandlich.
Aber was will man auch machen? Vergraben ist grundsätzlich schlecht und kann immer irgendwann wieder auftauchen. Dann möchte niemand in der Situation. Besser ein Boot mieten mit Karten der Strömungen und soweit heraus fahren, dass die handlichen Einzelteile ihren Weg in die Weiten des Atlantiks finden.
Ansonsten kann man nur empfehlen, sich bei solchen Fragestellungen mit den Forschungsergebnissen von Body farms auseinander zu setzen. Hier findet man gute Vergleiche unter welchen Bedingungen Körper verwesen und welche Spuren nach welcher Zeit noch zu erwarten sind. Eigentlich für angehende Kriminaltechniker, aber vermutlich auch für den Laien sehr aufschlussreich.

panic
PingKong
panic

elefantenfrisch, panic und Kamelreiter
panicDas Problem ist, dass man sieht, dass das gegrabene Loch tiefer ist die Höhe des toten Tieres. Also würde wohl jeder Spurensicherung ebenfalls weitergraben und sich davon nicht verunsichern lassen. Es dauert einfach Jahrzehnte bis solche Erdbewegungen z.B. im Wald keine deutlichen Spuren im Erdreich mehr hinterlassen haben.
Einen Körper einfach irgendwo zu vergraben löst das Problem nicht. Er muss am besten vollständig verschwinden. Eine tief liegende Leiche hat den unerwünschten Nebeneffekt, dass die Zersetzungsprozesse viel langsamer ablaufen. Zudem das Transportproblem innerhalb eines Waldes, wenn man weit von jeglichen Wegen die Entsorgung anstrebt. Nach weniger als einem Tag setzt die Totenstarre ein und so ein Körper wird extrem unhandlich.
Aber was will man auch machen? Vergraben ist grundsätzlich schlecht und kann immer irgendwann wieder auftauchen. Dann möchte niemand in der Situation. Besser ein Boot mieten mit Karten der Strömungen und soweit heraus fahren, dass die handlichen Einzelteile ihren Weg in die Weiten des Atlantiks finden.
Ansonsten kann man nur empfehlen, sich bei solchen Fragestellungen mit den Forschungsergebnissen von Body farms auseinander zu setzen. Hier findet man gute Vergleiche unter welchen Bedingungen Körper verwesen und welche Spuren nach welcher Zeit noch zu erwarten sind. Eigentlich für angehende Kriminaltechniker, aber vermutlich auch für den Laien sehr aufschlussreich.



SeltenDa, panic und Kamelreiter