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Praktische Life Hacks

panic 20 März 2026, 12:13

Kommentare

  • Kamelreiter 20 März 2026, 12:36
    Das mit der Leiche funktioniert so aber nicht.

    Das Problem ist, dass man sieht, dass das gegrabene Loch tiefer ist die Höhe des toten Tieres. Also würde wohl jeder Spurensicherung ebenfalls weitergraben und sich davon nicht verunsichern lassen. Es dauert einfach Jahrzehnte bis solche Erdbewegungen z.B. im Wald keine deutlichen Spuren im Erdreich mehr hinterlassen haben.

    Einen Körper einfach irgendwo zu vergraben löst das Problem nicht. Er muss am besten vollständig verschwinden. Eine tief liegende Leiche hat den unerwünschten Nebeneffekt, dass die Zersetzungsprozesse viel langsamer ablaufen. Zudem das Transportproblem innerhalb eines Waldes, wenn man weit von jeglichen Wegen die Entsorgung anstrebt. Nach weniger als einem Tag setzt die Totenstarre ein und so ein Körper wird extrem unhandlich.

    Aber was will man auch machen? Vergraben ist grundsätzlich schlecht und kann immer irgendwann wieder auftauchen. Dann möchte niemand in der Situation. Besser ein Boot mieten mit Karten der Strömungen und soweit heraus fahren, dass die handlichen Einzelteile ihren Weg in die Weiten des Atlantiks finden.

    Ansonsten kann man nur empfehlen, sich bei solchen Fragestellungen mit den Forschungsergebnissen von Body farms auseinander zu setzen. Hier findet man gute Vergleiche unter welchen Bedingungen Körper verwesen und welche Spuren nach welcher Zeit noch zu erwarten sind. Eigentlich für angehende Kriminaltechniker, aber vermutlich auch für den Laien sehr aufschlussreich.
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  • Traube 20 März 2026, 12:38
    "Fuß"?
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  • Kamelreiter 20 März 2026, 12:40
    Zitat von: Traube
    "Fuß"?
    ca. 2,7 Meter.

    Und das durch verfickten unberührten Waldboden? Hat du mal versucht ein tiefes Loch in Waldboden zu buddeln unter Zeitdruck. Das schafft man doch gar nicht alleine in einer Nacht. Im Winter kann man froh sein, wenn man ohne Hacke überhaupt die oberste Schicht aufgebrochen bekommt. Macht keinen Spaß.
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  • Kamelreiter 20 März 2026, 12:41
    Ein Thema, dass viele Ehemänner gedanklich beschäftigt und zum Nachdenken anregt. Insbesondere wenn noch eine Lebensversicherung und jüngere Geliebte in der Küchne ist.
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  • Skeletor 20 März 2026, 13:25
    Zitat von: Kamelreiter
    Das mit der Leiche funktioniert so aber nicht.

    Das Problem ist, dass man sieht, dass das gegrabene Loch tiefer ist die Höhe des toten Tieres. Also würde wohl jeder Spurensicherung ebenfalls weitergraben und sich davon nicht verunsichern lassen. Es dauert einfach Jahrzehnte bis solche Erdbewegungen z.B. im Wald keine deutlichen Spuren im Erdreich mehr hinterlassen haben.

    Einen Körper einfach irgendwo zu vergraben löst das Problem nicht. Er muss am besten vollständig verschwinden. Eine tief liegende Leiche hat den unerwünschten Nebeneffekt, dass die Zersetzungsprozesse viel langsamer ablaufen. Zudem das Transportproblem innerhalb eines Waldes, wenn man weit von jeglichen Wegen die Entsorgung anstrebt. Nach weniger als einem Tag setzt die Totenstarre ein und so ein Körper wird extrem unhandlich.

    Aber was will man auch machen? Vergraben ist grundsätzlich schlecht und kann immer irgendwann wieder auftauchen. Dann möchte niemand in der Situation. Besser ein Boot mieten mit Karten der Strömungen und soweit heraus fahren, dass die handlichen Einzelteile ihren Weg in die Weiten des Atlantiks finden.

    Ansonsten kann man nur empfehlen, sich bei solchen Fragestellungen mit den Forschungsergebnissen von Body farms auseinander zu setzen. Hier findet man gute Vergleiche unter welchen Bedingungen Körper verwesen und welche Spuren nach welcher Zeit noch zu erwarten sind. Eigentlich für angehende Kriminaltechniker, aber vermutlich auch für den Laien sehr aufschlussreich.
    Danke für nix du Spasti!!
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  • panic 20 März 2026, 13:30
    lel, wie Eggers hier einfach mal ernsthaft kommentiert.. wotzehell?
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  • PingKong 20 März 2026, 14:53
    überraschend brauchbare Tipps
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  • SeltenDa 20 März 2026, 15:06
    Jeder Prepper weiß: wenn man seine Dosenbrot -Vorräte vergräbt, immer ein paar Nägel und Kronkorken in der oberen Schicht Erde verteilen, damit jemand mit einem Metalsuchgerät enttäuscht weiter zieht.
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  • ChemoD48 20 März 2026, 18:52
    hack nr. 3 bester und nützlichster hack
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  • Mod/RDW
    BSKartoffel 20 März 2026, 21:06
    Zitat von: Kamelreiter
    Das mit der Leiche funktioniert so aber nicht.

    Das Problem ist, dass man sieht, dass das gegrabene Loch tiefer ist die Höhe des toten Tieres. Also würde wohl jeder Spurensicherung ebenfalls weitergraben und sich davon nicht verunsichern lassen. Es dauert einfach Jahrzehnte bis solche Erdbewegungen z.B. im Wald keine deutlichen Spuren im Erdreich mehr hinterlassen haben.

    Einen Körper einfach irgendwo zu vergraben löst das Problem nicht. Er muss am besten vollständig verschwinden. Eine tief liegende Leiche hat den unerwünschten Nebeneffekt, dass die Zersetzungsprozesse viel langsamer ablaufen. Zudem das Transportproblem innerhalb eines Waldes, wenn man weit von jeglichen Wegen die Entsorgung anstrebt. Nach weniger als einem Tag setzt die Totenstarre ein und so ein Körper wird extrem unhandlich.

    Aber was will man auch machen? Vergraben ist grundsätzlich schlecht und kann immer irgendwann wieder auftauchen. Dann möchte niemand in der Situation. Besser ein Boot mieten mit Karten der Strömungen und soweit heraus fahren, dass die handlichen Einzelteile ihren Weg in die Weiten des Atlantiks finden.

    Ansonsten kann man nur empfehlen, sich bei solchen Fragestellungen mit den Forschungsergebnissen von Body farms auseinander zu setzen. Hier findet man gute Vergleiche unter welchen Bedingungen Körper verwesen und welche Spuren nach welcher Zeit noch zu erwarten sind. Eigentlich für angehende Kriminaltechniker, aber vermutlich auch für den Laien sehr aufschlussreich.
    Leiche in einen geschlossenen Metallbehälter mit 80% Wasser stopfen. Vakuum im Behälter herstellen und das Wasser im Behälter auf 150° erhitzen. Wasser kocht durch den Druckunterschied nicht. Leiche ist innerhalb weniger Tage komplett aufgelöst und es bleibt nur Wasser über.
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