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Arbeiten und Lohnsklaverei

  • #8561 snippet 14 Aug. 2025, 13:51

    Zitat von: King Belau

    Ganz ehrlich: Für 500€ im Monat weniger würde ich das Bürgergeld nehmen, ausschlafen und den ganzen Tag wichdaddeln.
    Dieses und im Sommer ab 10Uhr erstamol das erste kühle Perlenbacher am Tag zischen lel

  • Mod/RDW
    #8562 BigBANG 14 Aug. 2025, 13:53

    Für mich gibts nix nervigeres als das "Arbeitermindset", dass man morgens aufstehen und leisten muss, um ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu sein.
    Erstens macht man sich dadurch zu einem guten Sklaven, über dieses Mindset ist Berlin und Brüssel hocherfreut.
    Zweitens verschafft man sich damit eine Aufwertung seinem belanglosen Scheißjob nachzugehen.
    Drittens erschafft man dadurch ein Klima der Verurteilung, was das individuelle Freiheitsgefühl reduziert.

    Aber ich verstehe auch, dass ich es diesem "Arbeitermindset" zu verdanken habe in so einer Hochkultur und sauberen Staat leben zu können.
    Einerseits hasse ich es, andererseits bin ich auch dankbar darüber.
    Im Kongo gibts dieses Arbeitermindset sicher nicht und schaut mal wie die leben.
    Gemischte Gefühle.

    Dieser Beitrag wurde von BigBANG am 14.08.2025 14:03:21 bearbeitet.
  • #8563 Rüdiger 14 Aug. 2025, 14:45

    Denke mittlerweile, dass dieses Mindset mittelfristig genauso zerbröselt, wie beim Thema Wehrdienst. Wat willste da malochen, wenn immer weniger funktioniert und du siehst, was mit deinen Steuern veranstaltet wird?

  • #8564 Rüdiger 14 Aug. 2025, 14:47

    Zitat von: ProfHase


    Vor allem, da in dem Lohnbereich es recht schwierig sein dürfte, ein Auto der wo fährt zu unterhalten. Die Logik ist ja, aus Hartz 4 rauszukommen und Arbeiten anzufangen. Heißt es sind eher keine großen Ersparnisse da. Dann also Öffis und wir wissen alle, was das bedeutet.
    Oder der Job ist zufälligerweise nur die Straße runter, könnte natürlich auch sein.

  • #8565 Ding 14 Aug. 2025, 14:50

    Zitat von: BigBANG

    Für mich gibts nix nervigeres als das "Arbeitermindset", dass man morgens aufstehen und leisten muss, um ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft zu sein.
    Erstens macht man sich dadurch zu einem guten Sklaven, über dieses Mindset ist Berlin und Brüssel hocherfreut.
    Zweitens verschafft man sich damit eine Aufwertung seinem belanglosen Scheißjob nachzugehen.
    Drittens erschafft man dadurch ein Klima der Verurteilung, was das individuelle Freiheitsgefühl reduziert.

    Aber ich verstehe auch, dass ich es diesem "Arbeitermindset" zu verdanken habe in so einer Hochkultur und sauberen Staat leben zu können.
    Einerseits hasse ich es, andererseits bin ich auch dankbar darüber.
    Im Kongo gibts dieses Arbeitermindset sicher nicht und schaut mal wie die leben.
    Gemischte Gefühle.

    1. Es gibt mmn schon noch eine weite Range zwischen einerseits Sklavenmindset und andererseits wosindalldieindianerhin/Giovanni/Roggen an den Rändern. Zwischen 1 und 0 sollte eine stets eine gesunde 0,5 der Standard sein. Also eine gewisse Grundscham gegenüber freiwilliger Abbeidslosigkeit (wobei halt wahrlich überall genug Arbeit da ist) und ein Herabsehen auf offensichtlich aus freien Stücken und ganz bewusst arbeitslose Assis, aber sich nicht ausbeuten zu lassen und nur für den Job zu leben.

    3. Versteh ich ned.

    Und wo würde man reiche Kids platzieren, die nur reisen und Party machen, leben mit mind. dem Standard eines Vollzeitarbeitnehmers und später mal ganz erheblich erben werden, aber z.T. bis in Ihre 40er/50er nie ernsthaft stringend arbeiten? Glaube nicht dass die sich in Ihrem Freiheitsgefühl beschnitten sehen, obwohl theoretisch arbeitslos_offiziell, ohne Festanstellung, maximal Phantasietitel oder irgendeine Dulli-Stelle in Papas Business.

    Dieser Beitrag wurde von Ding am 14.08.2025 15:01:51 bearbeitet.
  • #8566 Kümmelklabauter 14 Aug. 2025, 15:20

    Zitat von: Duckbro

    Besser als einen Bürotörken

    Im Prinzip haben wir eine Bürotörkin - die stammt zwar eigentlich aus Marokko, aber über die Törkenzuschreibung echauffiert sie sich immer ganz herrlich, deshalb sorge ich für den Fortbestand.

  • #8567 Quasimodo 14 Aug. 2025, 15:22

    Zitat von: Kümmelklabauter

    Im Prinzip haben wir eine Bürotörkin - die stammt zwar eigentlich aus Marokko, aber über die Törkenzuschreibung echauffiert sie sich immer ganz herrlich, deshalb sorge ich für den Fortbestand.
    Ist das die neue Bezeichnung für den Kammertürken?

  • #8568 Boehmat-Express 14 Aug. 2025, 17:00

    Zitat von: Kontrollgreif aufn Jens

    550€ mehr im Monat, damit man 160 Stunden weniger Zeit für sich hat. Plus die Kosten fürs Pendeln inklusive der Zeit, die dafür drauf geht.

    Mensch! Da steht man doch gerne morgens um 5 auf um zur Arbeit zu wongeln!
    Wie hart gesoffen haben diese Menschen, wenn sie denken, dass das irgendjemanden hinterm Ofen hervor lockt?
    Der Bürgi-Empfänger hat halt dann auch Zeit, um 1-2 pro Woche irgendwas schwarz zu wuseln und zu werkeln. Umzugshelfer, Gartenarbeit etc. Der steht am Ende mit 5 Arbeitstagen/Monat auch finanziell besser da, als ein Mindestlohnknecht. Nicht legal, aber solange niemand kehrt...

  • #8569 Michel Dudikopf 14 Aug. 2025, 17:52

    Zitat von: Ding

    1. Es gibt mmn schon noch eine weite Range zwischen einerseits Sklavenmindset und andererseits wosindalldieindianerhin/Giovanni/Roggen an den Rändern.

    Aber Regger arbeitet doch. Hadda doch selber ksacht gehabt, scho dausenma! Hier, Guck! GUCK!!!
    Zitat von: Roggen
    Pausen kennste?
    Pelte auf Arbeit aber eher selten, keine Ahnung was du dir einbildest.

    Ja das ist doch so, oder @Verdigris ?

  • Mod/RDW
    #8570 ProfHase 14 Aug. 2025, 21:09

  • #8571 Duckbro 14 Aug. 2025, 21:11

    Zitat von: ProfHase


    Gvofw9gWAAA7te5

    von ihm geposted.
    Ja, das Problem sind halt eher die Leute, die gar nicht arbeiten gehen.
    Schlauer Typ.

  • #8572 Reichskatzler 14 Aug. 2025, 21:14

    Zitat von: ProfHase


    Die Reichen finanzieren ihr Leben doch selbst

  • #8573 groom 14 Aug. 2025, 22:02

    Zitat von: Kontrollgreif aufn Jens

    550€ mehr im Monat, damit man 160 Stunden weniger Zeit für sich hat. Plus die Kosten fürs Pendeln inklusive der Zeit, die dafür drauf geht.

    Mensch! Da steht man doch gerne morgens um 5 auf um zur Arbeit zu wongeln!
    Wie hart gesoffen haben diese Menschen, wenn sie denken, dass das irgendjemanden hinterm Ofen hervor lockt?
    Naja, Bürgis machen jetzt finanziell keine Riesensprünge. Bürgi-Niveau+500€ macht einen Riesenunterschied. Wenn Du natürlich 4000€ bei Steuerklasse 1 netto im Säckel hast, dann kannst Du ganz locker sagen: Och, statt arbeiten lieber jeden Tag wichsdaddeln und dafür nur 3.500€ wäre ohßem. Geld ist halt relativ egal, solange man genug davon hat. So wie es knapp wird, ist es plötzlich alles Andere als egal.

  • #8574 Michel Dudikopf 14 Aug. 2025, 22:04

    Zitat von: groom

    Naja, Bürgis machen jetzt finanziell keine Riesensprünge. Bürgi-Niveau+500€ macht einen Riesenunterschied.
    Ja echt?
    @Stricher Scheisse Meinung?

  • #8575 groom 14 Aug. 2025, 22:07

    Zitat von: Michel Dudikopf

    Ja echt?
    @Stricher Scheisse Meinung?
    Sags uns. Ich als Unbeteiligter kann ja nur spekulieren.

  • #8576 Boehmat-Express 14 Aug. 2025, 22:15

    Zitat von: Michel Dudikopf

    Ja echt?
    @Stricher Scheisse Meinung?
    Der Stricher hat doch eh Nebeneinkünfte. 1x blasen 1 EUR z,B,

  • Mod/RDW
    #8577 BigBANG 14 Aug. 2025, 22:28

    Zitat von: Duckbro

    Gvofw9gWAAA7te5

    von ihm geposted.
    Ja, das Problem sind halt eher die Leute, die gar nicht arbeiten gehen.
    Schlauer Typ.
    Es geht nicht um die Individuen, sondern um die Nachfrage.
    Die Leute, die viel verdienen, machen das, wofür Leute bereit sind viel zu zahlen.

    Die Leute, die dem Geld hinterher rennen, sind am Ende nicht die, die viel verdienen.
    Also schminkt euch mal ab, dass alle Reichen reich sind, weil sie gierig nach Geld sind.
    Reiche sind reich, weil sie ihre Arbeit lieben.

    Leute die reich aussehen, sind nicht reich.
    Das sind die, die gerne reich wären und dem Geld hinterher rennen.

  • #8578 Gelöschtes Mitglied 6221 14 Aug. 2025, 22:32

    Zitat von: groom

    Naja, Bürgis machen jetzt finanziell keine Riesensprünge. Bürgi-Niveau+500€ macht einen Riesenunterschied. Wenn Du natürlich 4000€ bei Steuerklasse 1 netto im Säckel hast, dann kannst Du ganz locker sagen: Och, statt arbeiten lieber jeden Tag wichsdaddeln und dafür nur 3.500€ wäre ohßem. Geld ist halt relativ egal, solange man genug davon hat. So wie es knapp wird, ist es plötzlich alles Andere als egal.

    Das Problem ist halt Schwarzarbeit.

    Bürgergeld plus 200€ weil man 3mal im Monat bei Onkel Ali in der Dönerbude hilft ist definitiv attraktiver als Bürgergeld plus 500€ und dafür einen 40h/Woche Knochenjob.

    Und da liegt auch das Problem. In der migrantischen Parallelgesellschaft gibt es haufenweise solche Gelegenheiten. Ich als ehrlicher Deutscher hätte keine Ahnung wo ich schwarz was dazuverdienen könnte, weil ich keine 20 unseriöse Kleinunternehmer in der Familie habe.

  • #8579 Indianerschmuck 14 Aug. 2025, 22:34

    Zitat von: BigBANG

    Leute die reich aussehen, sind nicht reich.
    Wenn man ca. 10 Millionen auf dem Konto hat

    674217.jpg

  • Mod/RDW
    #8580 Kenny F. Powers 14 Aug. 2025, 22:36

    Zitat von: Indianerschmuck

    Wenn man ca. 10 Millionen auf dem Konto hat

    674217.jpg
    Wo ist dann mein Geld???????

LSMaxx