@BigBANG DU SOLLTEST DICH VERPISSNE BEVOR DIE MODS KOMMNE
Stört dich das Klima des gegenseitigen angreifens?
- Umfrage: Stört dich das Klima des gegenseitigen angreifens?
- Ja (38 — 19,5%)
- Nein (82 — 42,1%)
- Hurensohn (75 — 38,5%)
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#301 GeneralEchsenbischof 23 März 2023, 00:06 -
Mod/RDW
#302 Sylvester 23 März 2023, 00:08Zitat von: DüsseldorferDschenner1510
Heggsli mogst nicht Mal mit einem Strick an einem Weidenbaum hergehen und dich gepflegt richtig schön
Spoiler
hermachen und a Schaukel aufhängen
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#303 ProfessorSchnabel 23 März 2023, 00:09Zitat von: Birdlawyer-24/7 reloaded
Meine Rechtschreibkompetenz wurde hier schon häufiger kritisiert, das mit der Lesekompetenz ist neu ...Mir wird vor allem noch deutlicher klar, dass Du von der Kantischen Moralphilosophie im Allgemeinen und dem Kategorischen Imperativ im Besonderen wirklich nichts verstanden hast.
Jetzt Mal von der Tatsache abgesehen, das die Verallgemeinerungsformel als konsequenzialistisches Argument schon in sich nicht geeignet sein könnte eine deontologische Ethik zu begründen, reicht es halt bestenfalls für die Mittelstufe pflichtschuldig die Verallgemeinerungsformel runter zu beten.
Wenn also die kantsche Ethik an anderer Stelle, Stichwort "Guter Wille", Neigung und persönlichen Vorteil ausklammert kann, ein moralischer Imperativ natürlich nicht damit gerecht fertig werden das ein Verhalten, wenn es dann universell wäre, für mich unangenehm wäre.
Ich stehe nicht gerne früh auf, ich fände es daher angenehmer wenn niemand früh aufstehen müsste um arbeiten zu gehen. Gut als echter Otti ist das natürlich genau die Partei Linie, aber dier wird durch dieses Beispiel schon klar warum Neigung ein eher schwaches ethisches Argument ist, oder?
Die Verallgemeinerungsformel ist kein »konsequentialistisches Argument«, sie begründet auch nicht das Sollen im Sinne Kants, und mit ihr lässt sich auch nichts Vorgefertigtes »herunterbeten«.
Warum? Weil sie bei Kant ein Maximenprüfungsverfahren darstellt. Die eigenen Maximen werden auf ihre Verallgemeinarbeitkeit geprüft. Zu diesem Zweck muss alles Partikulare möglichst ausgeschieden werden. Und um dies zu erreichen, fordert Kant zu dem Gedankenspiel auf, sich so weit in alle anderen Menschen hineinzuversetzen, dass man sich selbst nur so viel Handlungsfreiheit herausnimmt, wie man sie im Zweifelsfall auch seinem Gegenüber gestatten bzw. für angemessen halten würde.
Verstehst Du? Es handelt sich um ein approximatives Prüfverfahren (und eben kein Begründungsverfahren) der eigenen stark subjektiv gefärbten Handlungsmaximen – mit dem Ziel, die eigene Partikularität möglichst weit zu überschreiten und sich dem von allen Menschen gleichermaßen Anerkannten möglichst weit anzunähern.
Die Pflicht zum moralischen Handeln gilt bei Kant unbedingt und hängt allein vom Inhalt der eigenem Gesinnung bzw. Intention ab. Sie ist völlig unabhängig von den tatsächlichen Konsequenzen der aus der Gesinnung folgenden Handlungen. Und eine moralisch gute Gesinnung ist bei Kant nun einmal eine, die sich auf alle Menschen verallgemeinern lässt.
Da der Mensch jedoch einen endlichen Verstand hat, braucht er ein Verfahren, mit dessen Hilfe er sich diesem allen Menschen Gemeinsamen bzw. Allgemeinen erkenntnismäßig annähern kann. Dazu – und nur dazu – dient die Frage, ob andere Menschen Lust/Unlust, Freude/Leid (usw.) empfinden würden, wenn meine Maxime ein allgemeines Gesetz wäre.
Es geht um die Frage, ob eine Maxime dazu geeignet ist, als allgemeines Gesetz (und nicht in Form einer aus der Maxime folgenden einzelnen Handlung) die Glückseligkeit der Menschheit zu fördern bzw. sie zumindest nicht zu schmälern (es ist ein gewaltiger Irrtum zu meinen, dass die Glückseligkeit in Kants Moralphilosophie gar keine Rolle spielen würde; nur eben nicht als Begründung für das Sollen). Wenn ich aber einmal zu dem Schluss gekommen bin, dass dies bei einer Maxime der Fall ist, bin ich gemäß Kant unbedingt verpflichtet ihr gemäß zu handeln. Auch gegen jede meiner Neigungen. Und völlig unabhängig von den möglichen und tatsächlichen Konsequenzen meiner Handlungen.
Die Begründung des Kantischen Sollens bzw. seiner Moralphilosophie hängt nicht von Verallgemeinerungsprüfung im Kategorischen Imperativ ab, sondern wird einmal (in einem recht komplizierten Gedankengang) im Dritten Abschnitt von Zur Grundlegung der Metaphysik der Sitten vorgebracht; und dann zwei Jahre später noch mal in ganz anderer Weise in der Kritik der Praktischen Vernunft rund um das Stichwort ›Faktum der Vernunft‹. Wie diese beiden Passagen jeweils zu interpretieren – und vor allem in Verbindung zu bringen – sind, wird lebhaft diskutiert und stellt einen eigenen Zweig innerhalb der Kantforschung dar.
Zitat von: Birdlawyer-24/7 reloadedAlso ist es in Ordnung für dich sich über bestimmte Gruppen von Menschen herablassend und menschenverachtende zu äußern, solange es nicht um eine spezifische geht? Also die Aussage das alle arbeitslosen ostdeutschen Alkoholiker die den Familienkater auf dem Gewissen haben sich als Gruppe weg hängen können ist völlig in Ordnung, aber spezifische Nutzer ansprechen überschreitet klar die Regel von Sittlichkeit und Anstand?Whataboutism sein Vater. Erstens geht hier nicht nicht um das Thema, wie man sich in diesem Forum über generell andere Menschengruppen äußern darf, sollte usw., sondern den Umgang der User miteinander.
Und zweitens legitimiert ein – tatsächliches oder vermeintliches – Fehlverhalten nicht ein anderes. Außer halt im Kindergarten. Dieser Beitrag wurde von ProfessorSchnabel am 23.03.2023 00:18:36 bearbeitet. -
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#305 Faustficker 23 März 2023, 00:42Zitat von: Hexley
So viele Posts, nur weil ein paar User nicht kapieren, dass andere User zum Suizid aufzufordern nichts mit "Kritik" zu tun hat und hier nicht toleriert wird.Ich bin eigentlich sauer, weil ihr Wiggser die Schlachtbank geschlossen habt und noch immer keiner sagt warum. -
Mod/RDW
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#308 Birdlawyer-24/7 reloaded 23 März 2023, 01:13Zitat von: ProfessorSchnabel
Mir wird vor allem noch deutlicher klar, dass Du von der Kantischen Moralphilosophie im Allgemeinen und dem Kategorischen Imperativ im Besonderen wirklich nichts verstanden hast.Du Wahnsinnicher!
Die Verallgemeinerungsformel ist kein »konsequentialistisches Argument«, sie begründet auch nicht das Sollen im Sinne Kants, und mit ihr lässt sich auch nichts Vorgefertigtes »herunterbeten«.
Warum? Weil sie bei Kant ein Maximenprüfungsverfahren darstellt. Die eigenen Maximen werden auf ihre Verallgemeinarbeitkeit geprüft. Zu diesem Zweck muss alles Partikulare möglichst ausgeschieden werden. Und um dies zu erreichen, fordert Kant zu dem Gedankenspiel auf, sich so weit in alle anderen Menschen hineinzuversetzen, dass man sich selbst nur so viel Handlungsfreiheit herausnimmt, wie man sie im Zweifelsfall auch seinem Gegenüber gestatten bzw. für angemessen halten würde.
Verstehst Du? Es handelt sich um ein approximatives Prüfverfahren (und eben kein Begründungsverfahren) der eigenen stark subjektiv gefärbten Handlungsmaximen – mit dem Ziel, die eigene Partikularität möglichst weit zu überschreiten und sich dem von allen Menschen gleichermaßen Anerkannten möglichst weit anzunähern.
Die Pflicht zum moralischen Handeln gilt bei Kant unbedingt und hängt allein vom Inhalt der eigenem Gesinnung bzw. Intention ab. Sie ist völlig unabhängig von den tatsächlichen Konsequenzen der aus der Gesinnung folgenden Handlungen. Und eine moralisch gute Gesinnung ist bei Kant nun einmal eine, die sich auf alle Menschen verallgemeinern lässt.
Da der Mensch jedoch einen endlichen Verstand hat, braucht er ein Verfahren, mit dessen Hilfe er sich diesem allen Menschen Gemeinsamen bzw. Allgemeinen erkenntnismäßig annähern kann. Dazu – und nur dazu – dient die Frage, ob andere Menschen Lust/Unlust, Freude/Leid (usw.) empfinden würden, wenn meine Maxime ein allgemeines Gesetz wäre.
Es geht um die Frage, ob eine Maxime dazu geeignet ist, als allgemeines Gesetz (und nicht in Form einer aus der Maxime folgenden einzelnen Handlung) die Glückseligkeit der Menschheit zu fördern bzw. sie zumindest nicht zu schmälern (es ist ein gewaltiger Irrtum zu meinen, dass die Glückseligkeit in Kants Moralphilosophie gar keine Rolle spielen würde; nur eben nicht als Begründung für das Sollen). Wenn ich aber einmal zu dem Schluss gekommen bin, dass dies bei einer Maxime der Fall ist, bin ich gemäß Kant unbedingt verpflichtet ihr gemäß zu handeln. Auch gegen jede meiner Neigungen. Und völlig unabhängig von den möglichen und tatsächlichen Konsequenzen meiner Handlungen.
Die Begründung des Kantischen Sollens bzw. seiner Moralphilosophie hängt nicht von Verallgemeinerungsprüfung im Kategorischen Imperativ ab, sondern wird einmal (in einem recht komplizierten Gedankengang) im Dritten Abschnitt von Zur Grundlegung der Metaphysik der Sitten vorgebracht; und dann zwei Jahre später noch mal in ganz anderer Weise in der Kritik der Praktischen Vernunft rund um das Stichwort ›Faktum der Vernunft‹. Wie diese beiden Passagen jeweils zu interpretieren – und vor allem in Verbindung zu bringen – sind, wird lebhaft diskutiert und stellt einen eigenen Zweig innerhalb der Kantforschung dar.
Das ich die Konsequenzen einer Handlung verabsolutiere, verschiebt lediglich den Konseqeunzialismus, vom Konkreten ins Abstrakte, entkräftet daher nicht den Vorwurf des Konseqeunzialismus, es sei den man begreift die abstrakte Natur als Summe eines Seins.
Der daraus entstehende Protoexistenzialismus und Perspektivismus ist aber dann Quasi ein moralischer Relativismus und schlussendlich dazu geeignet so ziemlich jede Handlung zu rechtfertigen.
Faktum der Vernunft, ist mir Jetzt zu spät es zu googlen, klingt nach einer kognitivistischen Anthropologie, vllt was für den KI Faden.
Zitat von: ProfessorSchnabelWhataboutism sein Vater. Erstens geht hier nicht nicht um das Thema, wie man sich in diesem Forum über generell andere Menschengruppen äußern darf, sollte usw., sondern den Umgang der User miteinander.
Und zweitens legitimiert ein – tatsächliches oder vermeintliches – Fehlverhalten nicht ein anderes. Außer halt im Kindergarten.
Die Themen wären nur von einander zu trennen, wenn du individual Identität von einer Gruppenidentität trennen könntest, es geht halt darum ob ich mich in n einer Form äußern darf die als Belästigung auf gefasst wird, du möchtest bestimmte Belästigungen sanktionieren, bestimmte andere aber privilegieren, du stehst also in der Bringschuld zu belegen, warum Rassismus, Mysogynie und Transphobie hingenommen werden sollten, lustige Bilder mit Vodkaflaschen jedoch nicht.
Mein Argument ist das all dies durch die Meinsfreiheit gedeckt ist, daher in die persönliche moralische Verantwortung des einzelnen fällt, davon wäre höchstens bei einer Person ab zu sehen die kognitiv nicht da zu in der Lage ist sich eigenverantwortlich zu verhalten. Dies Person müsste vor sich selbst geschützt werden, das Reglement nicht um sie herum gebaut werden. -
#309 pollo👍 23 März 2023, 05:39
Zitat von: Hexley
So viele Posts, nur weil ein paar User nicht kapieren, dass andere User zum Suizid aufzufordern nichts mit "Kritik" zu tun hat und hier nicht toleriert wird.Ok ich formulier es anders.
Ottens Erzeugerin fand Vollzeitbeschäftigung im Nachtgewerbe, was sich höchst problematisch auf seine Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung ausgewirkt hat.
Die Beiträge der Nachkommen dieser Berufsgruppe hier im Forum sind im Durchschnitt eher schlecht, wenn nicht sogar kritikwürdig. -
#310 HollywoodHank 23 März 2023, 07:13Zitat von: Faustficker
Ich bin eigentlich sauer, weil ihr Wiggser die Schlachtbank geschlossen habt und noch immer keiner sagt warum.Sie wurde geschlossen weil du geistig nicht zurechnungsfähig bist und lieber mal aus dem Keller raus solltest als hier zu pelten. Apropos du kleiner Hurensohn hast dein Antiaggressionstraining gestern verpasst. -
#311 ProfessorSchnabel 23 März 2023, 10:43Zitat von: Birdlawyer-24/7 reloaded
Das ich die Konsequenzen einer Handlung verabsolutiere, verschiebt lediglich den Konseqeunzialismus, vom Konkreten ins Abstrakte, entkräftet daher nicht den Vorwurf des Konseqeunzialismus, es sei den man begreift die abstrakte Natur als Summe eines Seins.Es geht beim kategorischen Imperativ und der Verallgemeinerungsprüfung nicht um die Konsequenz von Handlungen, sondern um die Verallgemeinerbarkeit von Partikularmaximen zu einem für alle Menschen gültigen Gesetz. So wie es in Kants Ethik immer und ausschließlich um Handeln nach Prinzipien geht, die unabhängig von Einzelfall und Handlungskonsequenzen allein aus Pflicht und Prinzipientreue befolgt werden.
Natürlich entkräftet dies Deinen Vorwurf des »Konsequentialismus«, weil hier die Handlungskonsequenzen keinerlei Rolle für den moralischen Wert einer Maxime bzw. Handlung spielen.
Wenn Du Kant so gut kennen würdest, wie Du es in Deinem Initialpost vollmundig angekündig hast, wüsstest Du auch, dass das Revolutionäre an Kants Moralphilosophie darin besteht, Eudaimonismus und Plichtethik nicht als Gegensatz zu konzipieren. Um dies zu erreichen, entwirft er diese Begriffe jedoch gegenüber Antike und Scholastik völlig neu. Deswegen schreibt er auch an vielen Stellen von ›Glückseligkeit‹, ohne dass dies seinen Ansatz zu einer eudaimonistischen Tugendethik à la Aristoteles machen würde.
Zitat von: Birdlawyer-24/7 reloadedDer daraus entstehende Protoexistenzialismus und Perspektivismus ist aber dann Quasi ein moralischer Relativismus und schlussendlich dazu geeignet so ziemlich jede Handlung zu rechtfertigen.Wolltest Du kurz mal demonstrieren, wie es aussieht, wenn man Substantive aneinanderreiht, um philosophische Kenntnisse vorzutäuschen?
Zitat von: Birdlawyer-24/7 reloadedFaktum der Vernunft, ist mir Jetzt zu spät es zu googlen, klingt nach einer kognitivistischen Anthropologie, vllt was für den KI Faden.So viel zum Thema »Wenn du Kant halt nicht nur gelesen hättest um dir einen auf die Stellen runter zuholen wo er von der Überlegenheit der weißen Rasse fabuliert, wüsstest du das es in Kants Ethik ...«. Wie jeder, der sich mit Kants Ethik auskennt, bist Du halt zu müde, um diesen zentralen Begriff aus der KpV zu googeln.
Zitat von: Birdlawyer-24/7 reloadedDie Themen wären nur von einander zu trennen, wenn du individual Identität von einer Gruppenidentität trennen könntest, es geht halt darum ob ich mich in n einer Form äußern darf die als Belästigung auf gefasst wird, du möchtest bestimmte Belästigungen sanktionieren, bestimmte andere aber privilegieren, du stehst also in der Bringschuld zu belegen, warum Rassismus, Mysogynie und Transphobie hingenommen werden sollten, lustige Bilder mit Vodkaflaschen jedoch nicht.Natürlich lassen sich (a) allgemein-abwertende Aussagen über anonyme Menschengruppen von (b) konkretem Spott und Angriffen auf einen bestimmten User voneinander unterscheiden. Du beweist es ja selbst in Deinem Absatz.
Du willst halt beides in einem zweiten Schritt miteinander gleichsetzen, um dann wie im Kindergarten behaupten zu können: Wenn Quarker (a) darf, darf ich bei Quarker auch (b).
Zitat von: Birdlawyer-24/7 reloadedMein Argument ist das all dies durch die Meinsfreiheit gedeckt ist, daher in die persönliche moralische Verantwortung des einzelnen fällt, davon wäre höchstens bei einer Person ab zu sehen die kognitiv nicht da zu in der Lage ist sich eigenverantwortlich zu verhalten. Dies Person müsste vor sich selbst geschützt werden, das Reglement nicht um sie herum gebaut werden.Es geht in diesem Thread nicht um die Frage, ob persönliche Angriffe oder Suizidaufforderungen von der Meinungsfreiheit gedeckt sind; auch nicht darum, ob und wie man Quarker helfen, erziehen oder man ihm Grenzen setzen muss. Sondern es geht um die Art und Weise des Umgangs der User miteinander. Solange Du Dich zu Fragen äußerst, die gar nicht im Raum stehen, helfen auch Deine »Argumente« kein Stück weiter. -
#312 Lyoner 23 März 2023, 10:49Zitat von: DüsseldorferDschenner1510
Schau mal, meine oberste Maxime is: ständig menschenverachtend ggü. irgendwelchen Minderheiten fänd ich das schon angebracht, doch umbringen.
Wollte es fixen, aber ging net so Recht. Jedenfalls kann ich dir jetz trotzdem zustimmen -
#313 Deleted member 1212 23 März 2023, 10:50
@Birdlawyer-24/7 reloaded - du bist a schlauer Vogel aber der Vogelprofessor hast in derlei Themen leider einen höheren IQ als du. Des muss man auch irgendwann mal eingestehne.
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#315 GeneralEchsenbischof 23 März 2023, 10:58Zitat von: ProfessorSchnabel
Es geht beim kategorischen Imperativ und der Verallgemeinerungsprüfung nicht um die Konsequenz von Handlungen, sondern um die Verallgemeinerbarkeit von Partikularmaximen zu einem für alle Menschen gültigen Gesetz. So wie es in Kants Ethik immer und ausschließlich um Handeln nach Prinzipien geht, die unabhängig von Einzelfall und Handlungskonsequenzen allein aus Pflicht und Prinzipientreue befolgt werden.immer dieses rumgelaber da
Natürlich entkräftet dies Deinen Vorwurf des »Konsequentialismus«, weil hier die Handlungskonsequenzen keinerlei Rolle für den moralischen Wert einer Maxime bzw. Handlung spielen.
Wenn Du Kant so gut kennen würdest, wie Du es in Deinem Initialpost vollmundig angekündig hast, wüsstest Du auch, dass das Revolutionäre an Kants Moralphilosophie darin besteht, Eudaimonismus und Plichtethik nicht als Gegensatz zu konzipieren. Um dies zu erreichen, entwirft er diese Begriffe jedoch gegenüber Antike und Scholastik völlig neu. Deswegen schreibt er auch an vielen Stellen von ›Glückseligkeit‹, ohne dass dies seinen Ansatz zu einer eudaimonistischen Tugendethik à la Aristoteles machen würde.
Wolltest Du kurz mal demonstrieren, wie es aussieht, wenn man Substantive aneinanderreiht, um philosophische Kenntnisse vorzutäuschen?
So viel zum Thema »Wenn du Kant halt nicht nur gelesen hättest um dir einen auf die Stellen runter zuholen wo er von der Überlegenheit der weißen Rasse fabuliert, wüsstest du das es in Kants Ethik ...«. Wie jeder, der sich mit Kants Ethik auskennt, bist Du halt zu müde, um diesen zentralen Begriff aus der KpV zu googeln.
Natürlich lassen sich (a) allgemein-abwertende Aussagen über anonyme Menschengruppen von (b) konkretem Spott und Angriffen auf einen bestimmten User voneinander unterscheiden. Du beweist es ja selbst in Deinem Absatz.
Du willst halt beides in einem zweiten Schritt miteinander gleichsetzen, um dann wie im Kindergarten behaupten zu können: Wenn Quarker (a) darf, darf ich bei Quarker auch (b).
Es geht in diesem Thread nicht um die Frage, ob persönliche Angriffe oder Suizidaufforderungen von der Meinungsfreiheit gedeckt sind; auch nicht darum, ob und wie man Quarker helfen, erziehen oder man ihm Grenzen setzen muss. Sondern es geht um die Art und Weise des Umgangs der User miteinander. Solange Du Dich zu Fragen äußerst, die gar nicht im Raum stehen, helfen auch Deine »Argumente« kein Stück weiter. -
Mod/RDW
#316 Sylvester 23 März 2023, 11:01Zitat von: Gärtnerei_Wingl
BTW @Hexley Ä gscheider Mo braucht ä Huad. Des bringt's LebensgfuiIch kann auch wieder das Avatar hier nehmen:
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#318 Hias 23 März 2023, 11:03Zitat von: Hexley
Ich kann auch wieder das Avatar hier nehmen:Mach des weg. Dein Wahn zum Nudismus ist durchaus bedenklich.
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#319 Lyoner 23 März 2023, 11:08Das ist alles ein natürlicher Vorgang wie überall auf der Welt. Entweder man wird als Mobber oder als Opfa geboren.
Klar können Opfa auch mal zu Mobber werden, aber ein Mobber niemals zum Opfa. Derjenige, der gemobbt wird, der wird gemobbt, weil der Mobber gerne Opfa mobbt. Wenn das gemobbte Opfa jetzt allerdings zurück mobben würde, wäre das Opfa ein mobbendes Opfa.
Derjenige, der mobbt, der mobbt, weil das Opfa gemobbt werden muss. Wenn der mobbende Mobber jetzt allerdings gemobbt werden würde, wäre das egal, weil er Mobbing lebt und gut macht.
Ihr könnt das leider nicht entscheiden - So etwas ist Geburtsrecht. Wie das biologische Geschlecht.
Ich mobbe gerne und ich mobbe gut -
#320 Mœtorradhaider 23 März 2023, 11:34Zitat von: Lyoner
Das ist alles ein natürlicher Vorgang wie überall auf der Welt. Entweder man wird als Mobber oder als Opfa geboren.Junge, "er" am Wortende durch "a" zu ersetzen ist mit das Mobbingwürdigste auf der Welt. Langsam glaube ich du bist ein 12 Jähriger gefangen im Körper eines 32 Jährigen.
Klar können Opfa auch mal zu Mobber werden, aber ein Mobber niemals zum Opfa. Derjenige, der gemobbt wird, der wird gemobbt, weil der Mobber gerne Opfa mobbt. Wenn das gemobbte Opfa jetzt allerdings zurück mobben würde, wäre das Opfa ein mobbendes Opfa.
Derjenige, der mobbt, der mobbt, weil das Opfa gemobbt werden muss. Wenn der mobbende Mobber jetzt allerdings gemobbt werden würde, wäre das egal, weil er Mobbing lebt und gut macht.
Ihr könnt das leider nicht entscheiden - So etwas ist Geburtsrecht. Wie das biologische Geschlecht.
Ich mobbe gerne und ich mobbe gut



