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ANSAGE AN @SCHUPPENFLECHTE

  • Mod/RDW
    #41 Centauri 20 Juni 2025, 21:42

    Wenn ihr so weitermacht stellt chatgpt einen Antrag wegen versuchter Vergewaltigung und schwerem Missbrauch.

  • #42 Leonidas ☑ 20 Juni 2025, 21:43

    „Das Haus am Waldrand“


    Es war eine neblige Nacht in der tiefen Provinz. Der Vollmond hing wie ein krankes Auge am Himmel, als Anna durch das Dickicht stolperte. Ihre Neugier hatte sie hierher geführt — zu jenem sagenumwobenen Haus am Waldrand. Es ist ein altes, verkommenes Haus in einem kleinen Dorf.
    Die Tür quietschte, als sie sie aufstieß. Ein seltsamer Duft nach Schweiß, alten Energy-Drinks und... Fäulnis lag in der Luft.
    „Wer da?“ tönte eine tiefe Stimme aus der Dunkelheit.
    Anna sog scharf die Luft ein. Ihr Herz schlug schneller. Auf einmal trat er aus dem Halbdunkel: Ein massiger Mann mit wallender Mähne, schweißglänzender Stirn und einem seltsamen Grinsen auf den Lippen — der Drachlord höchstpersönlich.
    „Du bist doch etzala net einer von den Hatern, oder?“ fragte er und kam näher. Seine massige Präsenz füllte den Raum, seine vollgewichste Jogginghose bewegte sich bei jedem Schritt.
    „Nein… ich bin nur... neugierig“, hauchte Anna und spürte, wie Gänsehaut ihren Nacken überzog — aus Angst… und vielleicht ein bisschen Lust.
    „Neugierig? Z.B. bi-neugierig? Dess is gefährlich hier, wen du ferstest“, knurrte er und beugte sich vor. Sein Atem roch nach Ofenkäse und Kong Strong Energy. Doch bevor Anna etwas sagen konnte, flackerte das Licht.
    Ein kalter Hauch zog durch den Raum. Die Wände begannen zu ächzen. Ein Flüstern — dumpf und böse — erfüllte die Luft:
    „Raus... Raus aus dem Haus… oder bleib für immer…“
    Der Drachlord lachte kehlig. „Dess is der alte Geist vom Regenbogenschaf. Dem hab ich vor Jahren ein Abo versprochen. Seitdem spukt der rum, will Likes... und Seelen.“
    Anna wich zurück, doch die Tür war verschwunden. Stattdessen stand da eine zweite Gestalt — dürr, mit grauem Kapuzenpulli und einem glühenden Auge: Der Parabelritter.
    „Bleib hier, Anna“, raunte er. „Ewige Videos… ewige Clips… ewige Kommentare...“
    „Oder du kommst zu mir“, flüsterte der Drachlord und fuhr ihr grob über den Arm, „hier drin wird dir nie wieder langweilig...“
    Seine Hand glitt tiefer, als plötzlich...
    RUMMS!
    Die Wand riss auf — und aus dem Loch kroch eine Gestalt mit bleichen Augen und Kabeln im Gesicht: Der Schnappi - Ein Admin aus der Hölle höchspersönlich.
    „Stream vorbei“, krächzte er.
    Der Drachlord fuhr herum. „Ne, das is MEIN Stream!“
    Ein grollender Schrei hallte durch das Haus. Die Kreaturen stritten. Anna nutzte den Moment, stürzte zur Wand, riss ein altes Poster von Ford herunter — und dahinter war eine kleine Tür.
    „Komm wieder, wen du mutiger bist“, rief der Drachlord ihr nach, während dunkle Hände nach ihm griffen.
    Sie rannte hinaus in die Nacht, das Flüstern der Geister noch im Ohr… und den seltsamen, bittersüßen Geschmack von Angst und Verlangen auf der Zunge.

  • #43 DieguteEntevonSzechuan 20 Juni 2025, 21:47

    A.I. was a mistake

  • #44 Leonidas ☑ 20 Juni 2025, 21:55

    „Das Fleisch des Schanzenmeisters“


    Es heißt, tief im dunklen Frankenwald stehe ein verfallenes Haus, das man die „Schanze“ nannte. Dort hauste einst der Schanzenmeister – ein riesiger, ungepflegter Mann mit fettigem Haar und grobschlächtigem Leib. Niemand wusste, ob er Mensch, Meddler, Dämon oder etwas dazwischen war. Doch jede Nacht erklangen stöhnende Laute aus der Schanze — und manchmal verschwanden Besucher spurlos.
    Eines Nachts kam Mara, eine Hexe auf der Suche nach vergessener Lust und dunklen Kräften, zu dem Haus. Ihre Haut war blass, die Augen funkelten vor Gier.
    Die Tür öffnete sich von selbst. Drinnen roch es nach altem Schweiß, fauligem Fleisch... und etwas Süßem, Unheiligem.
    „Du bist mutig“, grollte der Schanzenmeister aus der Dunkelheit. Sein massiger Körper hob sich vom Schatten ab wie ein Berg aus Leberkäse, sein nackter Oberkörper glänzte feucht im dämmrigen Licht. Unter seinem Bauch reckte sich etwas Unerwartetes — ein geisterhaft blauer, dampfender Phallus, der wie von dämonischer Energie durchzogen vibrierte.
    „Ich will deine Kraft“, hauchte Mara, „deinen Fluch… dein Fleisch…“
    Ein dämonisches Grinsen verzog sein breites Gesicht. „Dann komm näher, Hexlein. Aber sei gewarnt — ich habe schon andere verdaut… die sind jetzt bei mir.“
    Mit einer Geste zogen sich die morsche Wände zur Seite. Dahinter ragten aus dem Boden Leiber — halbtote Frauen, ihre Haut grau, die Augen leer, doch ihre Körper regten sich noch, flehten stumm um Berührung. Verführerisch reckten sie die Hüften, von schwarzer Magie getrieben.
    „Meine Gespielinnen... für die Ewigkeit“, röchelte der Schanzenmeister.
    Mara spürte, wie ihre Lust wuchs — und auch ihr Grauen.
    „Wenn du mich nimmst…“ flüsterte sie, „… gehöre ich dann auch zu ihnen?“
    Er packte sie grob, seine klobigen Finger schlossen sich um ihre Taille. Ein ekelhafter, heißer Dampf quoll aus seinen Poren, umhüllte sie wie eine schmierige Decke. Ihr Kleid zerfiel zu Asche, die Kälte der Geisterleiber streifte ihre nackte Haut.
    „Nur wenn du nicht standhältst...“, grollte er.
    Mit einem dumpfen Knurren drängte er sie gegen die Wand aus zuckendem, stöhnendem Fleisch — lebende Körper, ineinander verschmolzen, Hände griffen nach ihr, streichelten, zogen sie tiefer in das atmende Gewebe.
    Sein übernatürlicher Schaft, von bläulich-flackernden Runen durchzogen, presste sich gegen ihre feuchte Mitte. Als er in sie eindrang, durchfuhr sie ein Schock aus Lust und Grauen — Bilder von toten Seelen, von alten Schlachten, von verfluchten Dämonen fluteten ihr Bewusstsein.
    Jede seiner Bewegungen ließ den Raum erbeben. Die geisterhaften Leiber stöhnten mit, rieben sich an Maras Körper, leckten an ihrer Haut. Schattenhände griffen nach ihrer Brust, Lippen küssten sie aus dem Nichts.
    „Tiefer...“ keuchte sie. „Zeig mir... alles...“
    Sein Lachen war wie Donnergrollen. Plötzlich riss er seinen Kopf in den Nacken — Hörner brachen aus seiner Stirn, seine Haut riss auf, darunter pulsierte schwarzes Fleisch und glimmende Runen.
    „Dann komm, Hexlein... spür die Macht des Drachenlord!“
    Ein Schwall dämonischer Samen — flüssiges Licht — flutete in sie, brannte heiß und süß durch ihren Leib. Ihre Schreie mischten sich mit den stöhnenden Geistern, der Boden bebte, die Welt zerriss für einen Moment in Lust und Dunkelheit.
    Als sie zu sich kam, war alles still. Der Schanzenmeister thronte über ihr, seine dämonische Gestalt dampfte noch.
    „Du gehörst jetzt mir“, flüsterte er.
    In ihrem Bauch regte sich etwas — eine neue Macht… oder ein neues Leben.
    Und aus den Schatten flüsterten hungrige Geister:
    „Eine von uns… für immer…“

  • Mod/RDW
    #45 Sprachinator 20 Juni 2025, 21:56

    Mein Text war tatsächlich keine KI, aber ich muss zugeben dass ich mir zwischendrin schon die Frage gestellt habe ob irgendwas nicht stimmt mit mir

  • Mod/RDW
    #46 Kenny F. Powers 20 Juni 2025, 22:16

    Zitat von: Wonneproppen

    So ein ScheiSSbewerb Diggi
    DANKE FÜR NIX @Kenny F. Powers
    Von Herzen bro

  • Mod/RDW
    #47 Kenny F. Powers 20 Juni 2025, 22:18

    Hab jetzt alles nachgelesen was das für 1 scheisswettbewerb lan

  • Mod/RDW
    #48 Kenny F. Powers 20 Juni 2025, 22:24

    @Schuppenflechte ich mache meinwnnwigenen Wettbewerb...
    MIT BLACKJACK UND NUTTEN!!!

    Komm schon mal @Haidrhuhn
    Jetzt nur gucken wo ich n Satz Karten herkrieg.

  • #49 DieguteEntevonSzechuan 20 Juni 2025, 22:27

    Das alles ist nur noch traurig

  • Mod/RDW
    #50 Murphy 20 Juni 2025, 22:34

    Zitat von: Schuppenflechte


    Du solltest dir schleunigst einen Sexualtherapeuten suchen

  • #51 Dr. Pest 20 Juni 2025, 22:35

    Schwanztime.
    Schwanz nass machen.
    Choo Choo.
    Ende.

  • #52 Leonidas ☑ 20 Juni 2025, 22:39

    „Der Fluch der Dämonin“


    Es war eine Nacht wie aus vergessenen Legenden, als Lilith, wandernde Zauberin und Geliebte verbotener Mächte, an die Schanze kam — das verfallene Bollwerk im Schauerbergwald.
    Niemand ging freiwillig dorthin. Aber Lilith war kein gewöhnlicher Mensch.
    Sie war eine Frau von hohem Wuchs, ihr Körper von Magie durchzogen, ihr Kleid aus schwarzer Seide spannte über ihren vollen Brüsten. Zwischen ihren Schenkeln regte sich ihr stolzer, steifer Schaft — pulsierend vor Lust und Macht.
    Heute wollte sie mehr: den sagenumwobenen Drachenlord selbst.
    Die Tür der Schanze öffnete sich knarrend.
    Im Halbdunkel saß er da:
    Ein massiger, haariger und stinkender Dämon — Fleisch und Geist vermischt — der Leib groß, mächtig, feucht vom Schweiß vergangener Energydrinks. Sein Blick glühte gelb wie ein Wolf im Kerker, seine Lippen verzogen sich zu einem höhnischen Grinsen.
    „Wer wagt es, mich zu stören?“ grollte er. „Willst du sterben… oder schlimmeres?“
    Lilith trat ins Licht, ihre Augen blitzten, ihr steifer Penis ragte prall aus dem Schlitz ihrer Seidenrobe.
    „Ich will alles, Rainer“, flüsterte sie. „Deinen Leib… dein Fluch… deine Macht.“
    Der Drachenlord schnaufte schwer. Seine gewaltige Klaue streifte über seinen eigenen fleischigen Stachel— grotesk klein, von dunklen Blutungen bedeckt, pulsierend wie lebendig.
    „Mutig“, knurrte er. „Aber mein Fleisch ist kein Geschenk. Es verdirbt... es verändert... es bindet.“
    Lilith lachte kehlig. „Vielleicht will ich genau das.“
    Mit einem Zauber riss sie ihre Robe vom Leib — nackt stand sie da, ihr steinharter Schwanz glänzte in der dämonischen Glut des Raumes.
    Der Drachenlord brüllte auf, sprang vom Thron, seine gewaltige Masse bebte bei jedem Schritt.
    „Dann komm, Zauberhure“, grollte er, „kost’ vom Fleisch des Masters aller Master!“
    Er packte sie grob an der Hüfte, hob sie mit Leichtigkeit hoch. Sein winziger Schaft drückte gegen ihren straffen Bauch, schwer, heiß, von dämonischer Magie vibrierend. Lilith stöhnte auf, rieb ihr eigenes glänzendes Glied lustvoll gegen seine feuchte Haut.
    Die Luft wurde dick von Lust und dunkler Energie — Schattenhände streichelten sie, streiften über ihre Brustwarzen, leckten an ihrer Eichel. Geister aus alten Zeiten, hungrig, aber versklavt.
    Er drängte sie gegen die Wand aus lebendigem Fleisch — atmende Haut, aus der stöhnende Münder wuchsen, die ihre nackten Schenkel leckten, ihren Schaft küssten, ihre Hoden lutschten, ihre Lust steigerten.
    Mit einem tierischen Knurren drang der Drachenlord in sie ein — sein knolliger, heiße Phallus füllte ihr schweißiges Arschloch vollständig, rieb an jeder verborgenen Stelle, dehnte sie unmenschlich weit. Lilith schrie auf, aus Lust, aus Schmerz, aus Hunger — und rieb dabei ihr eigenes Glied an der fleischigen Wand, die ihren heißen Saft gierig sog.
    Der Rhythmus war brutal — jedes Stoßen ließ die Wände beben, aus der Decke tropfte schleimige Magie, lebendige Sexschleime leckten über Liliths pralle Eichel, spielten mit ihrer Lust. Sie wollten ihr Sperma.
    „Deine Macht wird meine sein…“ stöhnte sie.
    „Nein“, knurrte der Lord, „du wirst mein Fluch tragen… in deinem Arsch… in deiner Seele… für alle Ewigkeit…“
    Der Höhepunkt kam wie ein Sturm:
    Der Schanzenfürst stieß mit einem tierischen Brüllheulen tief in sie, flutete sie mit brennendem Dämonensamen, während Lilith selbst kam — ihr heißer Saft spritzte gegen die gierigen Münder der Wand, die es schlürfend tranken.
    Lust, Dunkelheit, Tod — alles explodierte in grellem Licht.
    Als sie erwachte, lag Lilith nackt auf dem Thron des Dachenlords. Rainer war verschwunden — sein Fluch in ihr.
    Zwischen ihren Schenkeln pochte es steif und hart — ein geiler, dämonischer Schaft, von Wichse umgeben, flüsternd von uralter Gier.
    Sie lächelte dunkel.
    "Jetzt bin ich die Herrin der Schanze…"

  • #53 Schuppenflechte 20 Juni 2025, 22:41

    Bitte nur selbstgeschriebene Geschichten einsenden.

  • #54 DieguteEntevonSzechuan 20 Juni 2025, 22:52

    Ja also @Dr. Pest wird anstrengend hier wa?

  • #55 Leonidas ☑ 20 Juni 2025, 22:54

    Zitat von: Schuppenflechte

    Bitte nur selbstgeschriebene Geschichten einsenden.
    wer sagt denn, dass ich mir das nicht selbst ausgedacht habe?

  • #56 Haidrhuhn 20 Juni 2025, 23:26

    Zitat von: Kenny F. Powers

    @Schuppenflechte ich mache meinwnnwigenen Wettbewerb...
    MIT BLACKJACK UND NUTTEN!!!

    Komm schon mal @Haidrhuhn
    Jetzt nur gucken wo ich n Satz Karten herkrieg.
    So langsam, glaub ich, das entspringt deiner Sexfantasie

  • #57 Haidrhuhn 20 Juni 2025, 23:29

    Zitat von: Sprachi

    Gestern vormittag schreckte mich ein Geräusch aus dem Schlaf. Schwitzend vor Aufregung schnallte ich mir die Pantoffeln um meine etwas dicker gewordenen Füße und schlich behutsam richtung Zimmertüre. Ich schob die Türe erst einen kleinen Spalt und dann ganz auf, blickte nach rechts und dann nach links: Der Gang war leer. Ein hölzernes Klopfen schallte durch die Wohnung - es musste vom Schlafzimmer meiner Mutter kommen.
    Das konnte ich nicht einfach ignorieren und so schlich ich auf Zehenspitzen die fünf Meter bis zum Zimmer meiner geliebten Mama. Auf das Klopfen oder Nachfragen wollte ich verzichten und so riskierte ich einen Blick durchs Schlüsselloch. Ich erschrak. Da kniete sie, meine Mutter, auf dem Boden und umzüngelte genüsslich den Schaft eines großgewachsenen Mannes. Rhytmisch stieß dieser immer und immer wieder seine Manneskraft in den weit geöffneten Mund meiner Mutter, wie ein rangierender Zug im Hauptbahnhof in Hamburg - und wenn wir ehrlich sind beschreibt das gleichzeitig auch ganz gut den Zustand der Mundhygiene meiner Ma. Er tat dies so schwungvoll, dass die linke Arschbacke meiner Mutter im 1,5 Sekundentakt an den Holzrahmen ihres 140er Ikeabetts anstieß. Ich dachte mir nur: "Das kann nicht sein! Nicht meine Ma! Was passiert hier nur??", denn eigentlich arbeitet sie immer erst nach 21 Uhr wenn ich meinen Podcast gestartet habe. Aber irgendwie muss das Brot auf den Tisch, oder meine Mutter eben auf die Knie.
    Nun packte mich die Neugierde. Ich wollte wissen, wer da nun die Mundflora meiner Mutter mit der Wünschelrute erforschte. Leise öffnete ich die Türe einen Spalt um den unbekannten Mann in der Totalen erfassen zu können. Hätte ich das mal lieber nicht getan, denn es war niemand anderes als mein Cousin: Reinhart! "Dieses kranke Schwein" dachte ich mir nur. "Der hat mir gestern gesagt er könne nicht mit ins Kino weil er kein Kleingeld mehr habe". Und jetzt kann er sich plötzlich die fünfzehn Euro für meine Mutter leisten. Gut, sie hat heute Supersparsamstag, da gibts 50 Prozent auf alle Gebläse, aber dennoch bin ich sehr enttäuscht. Sobald die fertig sind wird der was erleben... Ich werde von der plötzlich ganz aufspringenden Türe in meinen Gedanken unterbrochen: "@Skeletor???" "Ähh, Mama!", erwiderte ich. "Ich dachte du schläfst", fuhr mich meine Mutter an. "Ich bin aufgewacht, ich dachte..." - "Nichts dachtest du! Ich arbeite hier, geh wieder in dein Zimmer dann bekommst du morgen eventuell ein Happy Meal!"
    - "Ja, aber warum kann sich Reinhard das leisten, er meinte gestern..."
    "Das geht dich nichts an, @Skeletor, es ist meine Sache von wem ich mir ins Maul spritzen lasse. Das Thema haben wir schon sehr oft besprochen."
    - "Aber Mama!"
    "Nichts aber Mama! Hau ab jetzt oder ich hole deinen Vater der klemmt dir auch das andere Ei ab wenn du nicht horchst!"
    Erniedrigt aber dennoch mit erhöhter Blutzirkulation in meiner Leistengegend trat ich den Rückzug an. "Das hat mich geiler gemacht als es sollte", murmelte ich vor mir her.
    Das ist keine erfundene Geschichte
    Bist nicht zum Wettbewerb zugelassen

  • #58 Haidrhuhn 20 Juni 2025, 23:37

    Zitat von: Schuppenflechte

    @Haidrhuhn
    Ich habe auf dein Bild zum Spriezen gewartet und dafür extra meine verklebte Vorhaut mit den cremigen Ablagerungen wieder beweglich gemacht 🙁
    Das klingt wirklich traurig

  • #59 Haidrhuhn 21 Juni 2025, 00:29

    Eines Tages, es war noch nicht mal Sechse,
    ein Mann oder Frau,
    man weiß es nicht genau,
    an Kenny's Brüsten leckte.
    Kenny trug ein Negligee
    aus zarter Spitze
    mit freizügiger Durchsicht
    für spritzige Nächte.
    Sie schufen eine Einheit,
    dem Sonnenuntergang
    entgegen trabend.
    Es war so schön
    mit anzuhören,
    wie sie sich erotische Kosenamen
    entgegen warfen.
    Im Verlauf verlor Kenny jedoch
    nicht nur seine Jungfräulichkeit,
    sondern leider auch sein Benehmen.
    Es kamen schlüpfrige Details ans Tageslicht,
    von dicken Enten und ganzen Schafherden
    war plötzlich die Rede.
    Sodann gab es dem Hahn oder der Henne zu denken.
    Irritiert ließ sie von ihm ab,
    und suchte bei Goocher tief gehende Halt, ehrliche Liebe, wirkliche Zuneigung und Kraft.

    Dieser Beitrag wurde von Haidrhuhn am 21.06.2025 00:35:03 bearbeitet.
  • Mod/RDW
    #60 Sprachinator 21 Juni 2025, 00:36

    Eines Tages, es war noch nicht mal Sechse, erwachte @Kenny F. Powers und kam zur Einsicht "Ayy, dass ich mal den Hahn nicht mit einem Huhn verwechsle!"

    Der lügt dass sich die Balken biegen, denn er will deine Daten kriegen.
    Erst fragt er nach der Anzahl deiner Lebensjahre
    Dann kommt sobald die IP-logger Fanfare
    Der Berberhahn, der ist ein Schurke
    Steckt sich gerne ins Arschloch nei, die Gurke

    Beware, liebes GWN-Mitglied
    dass du nicht hereinfällst auf den Hahn
    Wir brauchen den Abschied
    Sonst endet er nie, dieser Wahn