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Antrieb der Zukunft

  • Mod/RDW
    #5301 schnappi 29 Okt. 2024, 19:30

  • #5302 rauchmeddler 30 Okt. 2024, 09:19

    Smartphone Hersteller der Rundenrekorde auf der Nordschleife bricht. Ogeeee

    Zitat:

    Der Elektrosportwagen Xiaomi SU7 Ultra hat mit einer Zeit von 6:46.874 einen Rekord für viertürige Fahrzeuge auf der Nürburgring-Nordschleife aufgestellt. Zum Vergleich: Der absolute Streckenrekord der Nordschleife liegt weiterhin bei 5:19.546, aufgestellt vom Porsche 919 Hybrid Evo im Jahr 2018.

  • #5303 Kazoo 30 Okt. 2024, 10:48

    Huawei baut ebenfalls Elektroautos

  • #5304 MächtigerMauzer 30 Okt. 2024, 12:26

    Zitat von: rauchmeddler

    Smartphone Hersteller der Rundenrekorde auf der Nordschleife bricht. Ogeeee



    Ist natürlich kein straßentaugliches Auto, aber auch die Serienversion ist vermutlich in der Liga vom Taycan.
    Tja, indem man voll aufs Elektroauto setzt hat man 100 Jahre Fortschritt weggeschmissen. Die Chinesen können keinen Porschemotor aus dem Hut zaubern, einen Akku aber schon.

  • #5305 Die neutrale Wahrheit 30 Okt. 2024, 12:36

    Zitat von: MächtigerMauzer

    Ist natürlich kein straßentaugliches Auto, aber auch die Serienversion ist vermutlich in der Liga vom Taycan.
    Tja, indem man voll aufs Elektroauto setzt hat man 100 Jahre Fortschritt weggeschmissen. Die Chinesen können keinen Porschemotor aus dem Hut zaubern, einen Akku aber schon.
    Warum? Nur weil man den Motor wechselt? Bei einem Prinzip bleiben ist doch eher gegen dem Fortschritt. Man stelle euch vor wen man vor über 100 Jahren gesagt hätte "Wir haben hier nun die 100km/h geschafft mit dem Auto, wir bleiben dabei" Dann würden wir weiterhin Elektro fahren, aber der Fortschritt damals war unteranderem der Einspritzer, also stieg man um auf Verbrenner.
    Natürlich können die Chinesen eMotoren bauen, weil die Dinger so massiv verbaut sind, in allen möglichen Baugrößen, das man da auch fast 275 Jahre Fortschritt und Entwicklung hat.
    Der Rest vom Auto bleibt doch weitgehendst gleich. Innenraum juckt es nicht ob Verbrenner, Strom oder Pferde. Da ist der neutral wie ich so gern zu sagen pflege.
    Vielleicht sollte man auch beim Fax bleiben, sonst würde man da ja auch Fortschritt wegwerfen.

  • #5306 rauchmeddler 30 Okt. 2024, 12:48

    Zitat von: Die neutrale Wahrheit

    Innenraum juckt es nicht ob Verbrenner, Strom oder Pferde. Da ist der neutral wie ich so gern zu sagen pflege.

    Gewagte These.

    Ich behaupte einfach mal, dass man anhand des Innenraums instantan sagne kann, ob das Fahrzeug ein Verbrenner oder Stromer ist. Dazu muss der Krimskrams nichtmal eingeschaltet sein. Das erkennst einfach.

    Hab noch nie oan Ferbrenner ghabbt, dessen Innenraum wien Stromer aussieht

    MEME

    Hab noch nie oan Stromer ghabbt, dessen Innenraum wie ein Ferbrenner aussieht

  • #5307 MächtigerMauzer 30 Okt. 2024, 13:03

    Zitat von: Die neutrale Wahrheit

    Warum? Nur weil man den Motor wechselt? Bei einem Prinzip bleiben ist doch eher gegen dem Fortschritt. Man stelle euch vor wen man vor über 100 Jahren gesagt hätte "Wir haben hier nun die 100km/h geschafft mit dem Auto, wir bleiben dabei" Dann würden wir weiterhin Elektro fahren, aber der Fortschritt damals war unteranderem der Einspritzer, also stieg man um auf Verbrenner.
    Natürlich können die Chinesen eMotoren bauen, weil die Dinger so massiv verbaut sind, in allen möglichen Baugrößen, das man da auch fast 275 Jahre Fortschritt und Entwicklung hat.
    Der Rest vom Auto bleibt doch weitgehendst gleich. Innenraum juckt es nicht ob Verbrenner, Strom oder Pferde. Da ist der neutral wie ich so gern zu sagen pflege.
    Vielleicht sollte man auch beim Fax bleiben, sonst würde man da ja auch Fortschritt wegwerfen.
    Das Elektroauto um des Elektroautos Willen ist kein Fortschritt. Elektroautos sind in ihrem Antrieb der Energiedichte eines Kraftstofftanks immer unterlegen. Ein Elektroauto ist nur dann ein Fortschritt, wenn es mit komplett emissionsfreiem Strom beladen wird, und davon sind wir gerade in D dank der Abschaltung der Kernkraft sehr weit entfernt.
    Vom Fahren selbst her ist das Elektroauto nur unter bestimmten Bedingungen ein Fortschritt: Fahrten, bei denen Ladezeit und Autogewicht keine Rolle spielen. Tägliches pendeln zur Arbeitsstelle mit einem Elektro-Smart o.Ä. ist genau so ein Fall. Das Gegenteil von Fortschritt ist aber, mit einem drei Tonnen schweren E-Truck in der Innenstadt herumzufahren und bei Langstrecken immer wieder aufladen zu müssen. Oder ein BMW M5, der mit 2,5 Tonnen eine "Sportlimousine" sein will.
    TLDR: Das Elektroauto ist eine nette Ergänzung für Pendler, oder Leute, die rein urban leben.

    Aus wirtschaftlicher Sicht tut man sich in D keinen Gefallen, wenn man die Nachfrage nach Verbrennern, die nach wie vor da ist und da bleiben wird, nicht mehr bedient. Elektroautos können die Chinesen billiger.

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    #5308 ProfHase 30 Okt. 2024, 22:33

    Zitat von: MächtigerMauzer

    Das Elektroauto um des Elektroautos Willen ist kein Fortschritt. Elektroautos sind in ihrem Antrieb der Energiedichte eines Kraftstofftanks immer unterlegen.
    Aller, MächtigerMauzer oder eher DieselDieter?

    Energiedichte. Ja. In Sachen Effizienz ist das E-Auto wieder meilenweit vorne. Genug Stammtisch für heute.

  • Mod/RDW
    #5309 ProfHase 30 Okt. 2024, 22:36

    Zitat von: rauchmeddler

    Smartphone Hersteller der Rundenrekorde auf der Nordschleife bricht. Ogeeee

    Zitat:
    Für den europäischen Markt gibt es derzeit noch keine konkreten Einführungspläne.

    Da glaube ich auch nicht dran

  • #5310 MächtigerMauzer 31 Okt. 2024, 06:13

    Zitat von: ProfHase

    Aller, MächtigerMauzer oder eher DieselDieter?

    Energiedichte. Ja. In Sachen Effizienz ist das E-Auto wieder meilenweit vorne. Genug Stammtisch für heute.
    Weißt du eigentlich, was der Begriff bezeichnet?


    Es geht hier nicht um Effizienz, sondern wie viel Energie (und potenzieller Vortrieb) in einem bestimmten Volumen bzw. Gewicht (also Gewicht Akku VS Gewicht Kraftstofftank, oder Volumen) gespeichert werden kann. Und da kommt ein Akku nicht an Kohlenwasserstoffe heran, siehe Tabelle.
    Das ist ja der Grund, warum ein E-Auto nicht mit einem Akku in der Größe eine Benzintanks auskommt.

    Dazu auch https://www.auto-motor-und-sport.de...giedichte-beschleunigung-geschwindigkeit/amp/

    „Eine Batterie mit dem Energiegehalt für 100 Kilometer Formel-1-Fahrt müsste also mehr als doppelt so groß sein wie die des stärksten Tesla Model S. Und selbst die wiegt schon etwa 700 Kilogramm. Oder andersrum: Ein Formel-1-Auto mit E-Antrieb käme selbst mit einer etwa 1400 Kilogramm schweren Batterie im Renntempo keine 100 Kilometer, ohne den Gewichtsnachteil einzurechnen. […] Schon wer mit einem durchschnittlichen Elektroauto unterwegs ist, darf sich über überdurchschnittlich gute Beschleunigung freuen. Gleichzeitig sieht man selbst sportliche Elektroautos mit mehr als 500 PS auf der Autobahn oft mit zahmen Geschwindigkeiten dahinzuckeln. Weil der nach wie vor geringe Energiegehalt der Batterien die Nutzung der hohen Leistungen nur für kurze Zeit erlaubt und hohe Geschwindigkeiten wegen des dann stark ansteigenden Luftwiderstands dauerhaft viel Leistung brauchen und die Effizienz des E-Antriebs ohne Rekuperation weniger auffällig ist. Insgesamt ist der Wirkungsgrad des E-Autos einfach nicht so viel besser wie die Energiedichte der Batterie gegenüber Benzin oder gar Diesel geringer ist.“

    Energiedichte und Effizienz/Wirkungsgrad (die beim E-Auto besser ist), sind zwei verschiedene Dinge.

  • Mod/RDW
    #5311 ProfHase 31 Okt. 2024, 06:56

    Zitat von: MächtigerMauzer

    Weißt du eigentlich, was der Begriff bezeichnet?
    Ja, natürlich. Hat halt kaum Relevanz fürs Elektroauto 🤷 Mit der Energie schaffst du deine 400 km,das ist das was zählt.

    Größe und Gewicht des Akkus interessiert nur peripher. Klar, wäre es schöner, wenn der Kofferraum 100l größer wäre oder die Kiste 500 kg leichter.

  • Mod/RDW
    #5312 schnappi 31 Okt. 2024, 07:15

    Na wird wieder dasselbe diskutiert wie vor 200 Seiten schon? Und wie in den 500 Seiten lachschon thread davor?

    Reichweite ist mittlerweile bei allen Elektroautos ausreichend. Argument hinfällig.

    Dieser Beitrag wurde von schnappi am 31.10.2024 07:21:13 bearbeitet.
  • #5313 rauchmeddler 31 Okt. 2024, 07:20

    Un weida?

  • #5314 Claus-Henning 31 Okt. 2024, 07:38

    Bin Robert Habecks feuchter Traum. Habe 1 Photovoltaik und 1 Elektroautomobil. Ca 7 Monate im Jahr lädt die Kiste >80% nur durch Photovoltaik. Der Rest ist größtenteils Nachtstromtarif < 18 Cent/kwh und ein wenig Schnelllader. Kosten für Energie damit ein Bruchteil zu Kraftstoff. Da wäre es mir auch egal wenn ich schlechtere Fahreigenschaften hätte (habe ich aber nicht weil Elektromobilität einfach der Kong Strong weiß unter der Fortbewegung).

  • #5315 Reichskatzler 31 Okt. 2024, 07:41

    Zitat von: schnappi

    Na wird wieder dasselbe diskutiert wie vor 200 Seiten schon? Und wie in den 500 Seiten lachschon thread davor?

    Reichweite ist mittlerweile bei allen Elektroautos ausreichend. Argument hinfällig.
    Ausreichend wie damals die Schulnoten der User hier.

  • #5316 MächtigerMauzer 31 Okt. 2024, 14:13

    Zitat von: ProfHase

    Ja, natürlich. Hat halt kaum Relevanz fürs Elektroauto 🤷 Mit der Energie schaffst du deine 400 km,das ist das was zählt.

    Größe und Gewicht des Akkus interessiert nur peripher. Klar, wäre es schöner, wenn der Kofferraum 100l größer wäre oder die Kiste 500 kg leichter.
    Das ist insofern relevant, als dass der Großteil des Stroms immer noch fossil gewonnen wird. Da kann man die fossile Energie auch gleich im Auto selbst verbrennen.

  • #5317 Mettrix 31 Okt. 2024, 19:05

    Elektroauto und Infrastruktur sind zwei getrennte technische Systeme die garnichts miteinander zu tun haben.

    Wenn Deutschland keine wettbewerbsfähige und "grüne" Ladeinfrastruktur auf die Beine stellen kann, ist das am Ende nicht die Verantwortung des Autoherstellers. Das ist dann eher ein Armutszeugnis dieses Landes. Das eine hat aber wie gesagt mit dem anderen nichts zu tun.

  • #5318 Mettrix 31 Okt. 2024, 19:10

    IMG-3544.jpg


    Gut. Weil ich habe garkeine Auddo.

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    #5319 ProfHase 31 Okt. 2024, 19:36

    Zitat von: MächtigerMauzer

    Das ist insofern relevant, als dass der Großteil des Stroms immer noch fossil gewonnen wird.
    Nicht mehr
    240322-anteilee-web.png


    Zitat von: MächtigerMauzer
    Da kann man die fossile Energie auch gleich im Auto selbst verbrennen.
    Mit Strom aus 100% Braunkohle landet man bzgl. CO2 Emissionen wohl knapp über dem Level von Verbrennern. Mit dem Strommix gewinnt das E-Auto immer und der Vorsprung wird immer größer. Und ja, auch wenn du den (stetig kleiner werdenden) Aufwand der Batterieherstellung einrechnest. Dann aber auch bitte den Aufwand berechnen, den man braucht, um das Öl aus dem kanadischen Schiefer zu pressen. Macht auch keiner.

    Darüber hinaus werden E-Autos zukünftig das Netz stabilisieren. Gumbl lädt jetzt schon seinen ID.3 mit Tibber und einer intelligenten Wallbox, wenn der Strom billig ist (=wenn ein Überangebot da ist). Der schließt das Auto an und sagt "Morgen 8 Uhr bitte 80% geladen" und die Wallbox guggd, wie sie das am billichsten hinkrichd.

  • #5320 DieguteEntevonSzechuan 12 Nov. 2024, 05:37

    Die chinesische Automarke BYD steht vor dem Bankrott, schuld sind schlechte Qualität, niedrige nicht kostendeckende Preise und generell ein schlechter Ruf bei Kunden.