Zitat von: Dunklehorsteus
ßo, chrm chrm...
Mengenmäßig wurden 2015 außerhalb der USA 35.000 Tonnen Lithium gewonnen und überwiegend als Lithiumcarbonat (Li2CO3) gehandelt. Im Jahr 2016 war Chile der größte Produzent. Australien verdreifachte seine Produktion zwischen 2016 und 2017 und steigerte sie bis 2018 nochmals um fast 50 %. Derzeit (2018) werden fast zwei Drittel des Lithiumvorrats in Australien im Hartgesteinsbergbau und nur etwa ein Drittel aus Solen gewonnen.[25] Die Reserven in den vorhandenen Minen werden auf rund 17 Millionen Tonnen geschätzt (Stand: Januar 2020). Das Weltvorkommen aus kontinentalen Solen, geothermischen Solen, aus dem Hectorit-Mineral, Ölfeld-Solen und aus dem magmatischen Gestein Pegmatit ist auf 80 Millionen Tonnen geschätzt worden.[26]
Die größten Ressourcen sind in Bolivien (21 Mio. Tonnen), Argentinien (17 Mio. Tonnen), Chile (9 Mio. Tonnen), USA (6,8 Mio. Tonnen), Australien (6,3 Mio. Tonnen) und China (4,5 Mio. Tonnen). In Europa haben Deutschland (2,5 Mio. Tonnen) und Tschechien (1,3 Mio. Tonnen) die größten Vorkommen.[26]
Ja weißt du wie schnell das alles weg ist. Außerdem kannst du aus den Minen wirtschaftlich nie 100% rausholen. Dazu kommen die Vorkommen die zwar physisch da sind an die man aber überhaupt nicht dran kommt.
Abbau und Reserven
Mengenmäßig wurden 2015 außerhalb der USA 35.000 Tonnen Lithium gewonnen und überwiegend als Lithiumcarbonat (Li2CO3) gehandelt. Im Jahr 2016 war Chile der größte Produzent. Australien verdreifachte seine Produktion zwischen 2016 und 2017 und steigerte sie bis 2018 nochmals um fast 50 %. Derzeit (2018) werden fast zwei Drittel des Lithiumvorrats in Australien im Hartgesteinsbergbau und nur etwa ein Drittel aus Solen gewonnen.[25] Die Reserven in den vorhandenen Minen werden auf rund 17 Millionen Tonnen geschätzt (Stand: Januar 2020). Das Weltvorkommen aus kontinentalen Solen, geothermischen Solen, aus dem Hectorit-Mineral, Ölfeld-Solen und aus dem magmatischen Gestein Pegmatit ist auf 80 Millionen Tonnen geschätzt worden.[26]
Die größten Ressourcen sind in Bolivien (21 Mio. Tonnen), Argentinien (17 Mio. Tonnen), Chile (9 Mio. Tonnen), USA (6,8 Mio. Tonnen), Australien (6,3 Mio. Tonnen) und China (4,5 Mio. Tonnen). In Europa haben Deutschland (2,5 Mio. Tonnen) und Tschechien (1,3 Mio. Tonnen) die größten Vorkommen.[26]


