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BERWERSE-FRAGNE.CUM

  • #121 Briegel 17 Juni 2024, 14:22

    Briegel war ein 34 Jahre alter Mann, der sein Geld als Autor erotischer Kurzgeschichten und mit Videos, die er ihm Internet hochludt, verdiente. Er war zwei Meter groß, behaart wie ein Eber und von kräftiger Statur. Und obwohl sich seine Bücher sehr gut verkauften, so dass er davon leben konnte, hatte Briegel noch nicht viel Erfahrung mit Frauen - und mit Sex im Allgemeinen. Doch das sollte sich bald ändern, wovon ich hier berichten möchte.

    Es war ein warmer Sonntagnachmittag mitten im Juni. Das war etwas ganz besonderes, denn trotz Klimerkrise waren die letzten Wochen Sommertechnisch alle für den Arsch gewesen. Selbst die Freibäder schienen teilweise verhältnismäßig sicheres Terrain zu sein. Briegel hatte sich in seiner grossen Villa, die er sich von seinem Einkommen als unterdurchschnittlich bekannter Nischenautor tatsächlich leisten konnte, das geile XXL Planschbecken, das geile, aufgeblasen (er war dabei ganz schön außer Puste gekommen - dabei konnte er eigentlich sehr gut blasen). Dort machte er es sich nun mit einer Packung Fritt Cola und einer Waldmeisterbrause gemütlich und ließ sich schön die Sonne auf den Pelz brennen.

    Als er da so gedankenverloren im Wasser saß und von den Abenteuern seines nächsten Buches träumte, begann er das ihm so vertraute, pochende Drängen zwischen seinen Schenken zu spüren. Seufzend fühlt er nach seinem 30er Kolben und massierte sanft den Schaft. "Ja geil, jetzt eine Runde im Pool abrotzen", dachte er zu sich selber. Er stand trotz seiner sexuellen Unerfahrenheit (oder gerade deshalb) voll im Saft, und brauchte es mehrmals täglich, um nicht den Verstand zu verlieren. Ja, er war sexuell mittlerweile wirklich stark degeneriert. Doch sein Charme und seine Eloquenz vermochten jeden noch so misstrauischen Betrachter hinters Licht zu führen.

    So sehr war er mit sich und seiner Lust beschäftigt, dass er die sich langsam nähernden Schritte nicht hörte. "Entschudligung?", vernahm er urplötzlich eine verrauchte Stimme direkt neben ihm. Briegel schlug die Augen auf und sah eine Bombentrulla in hautenger Lederkleidung und hohen Stilettos neben ihm stehen. Sie hatte Apfeltitten.

    "Mein Auto ist stehen geblieben, und ich würde gerne mal telefonieren. Ich habe kein Handy, weil ich mich vor den Strahlen fürchte." Sie lächelte. "Oh Pardong", sagte Briegel. Ihm wurde gerade bewusst, dass er noch seine pralle Eiweistuba in den feisten Händen hielt. Schnell verbag er den Intimbereich unter seinem Wohlstandsbäuchlein.
    "Ach, das ist kein Problem", sagte die kecke Frau. Sie musste so zwischen 18 und 79 Jahren sein, mit blondbraunschwarzem Haar, grün-blauen Augen mit etlichen Brauntönen, nicht zu dick und nicht zu dünn. "Ich finde so etwas eigentlich immer ganz geil, in aller Öffentlichkeit die Lust auszuleben. Ich bin Haidrhuhn."
    "Mein Name ist Briegel", sagte Briegel. "Ich bin ein begnadeter Automechaniker, in den 90ern habe ich schon mit vier Jahrenn die Wägen von Helmut Kohl und Oli P gewartet, vor allem gute deutsche Markenautos, aber ich kenne mich auch gut mit Amerikanern und Japanern aus, einen V8, V12 oder V24 Motor zerlege ich Ihnen vor Ihren Augen und baue ihn danach vielleicht auch wieder zusammen, Ihren Schlitten kriege ich in nullkommanichts wieder zum laufen."
    Sie lächelte.
    "Oh nein wie aufregend!", sagte Haidrhuhn. "Herr Briegel, ich kenne Sie ja aus der Schmuddelheftchenabteilung meiner Tankstelle!"
    "Bitte, einfach nur Briegel", sagte Briegel. Er lächelte. Er war es gewohnt, dass Fans, die ihn noch nie gesehen hatten, so reagierten. "Gerne schaue ich mir deinen Wagen an, sobald sich mein Sahnespender wieder etwas beruhigt hat."
    "Es macht mir nichts aus, wenn du zu Ende bringen willst, was du vorhin angefangen hast", sagte sie lächelnd. "Vielleicht kann ich dir sogar helfen?" - und mit einem schnellen Handgriff packte Haidrhuhn ins Wasser und umschlung Briegels harte Donnerlunte.

    Briegel stöhnte. Haidrhuhn massierte den von prallen Adern überzogenen Schaft und spielte mit Mörfis Briegels Eichel. "Ich - ich habe noch nicht so viel Erfahrung", stotterte Briegel. Haidrhuhn lächelte. "Das macht nichts, ich zeige dir, wie es geht", antwortete sie und wichste ihm unter heftigem Gestöhne und perversem abgreifen ihrer Apfeleuter die Zuchtsahne aus dem Gaudizapfen.
    "Unfassbar wie kräftig du abspritzen kannst, Briegel!", sagte Haidrhuhn. "So viel habe ich ja noch nie gesehen."
    "Du warst aber auch gut", sagte Briegel. Beide lächelten.

    Briegel ließ rasch das Wasser aus dem XXL Planschbecken, damit die frechen Nachbarskinder nicht heimlich spielen kamen. Das mochte er überhaupt nicht. Die Kinder von heute sollten ruhig mehr Zeit in der Schule verbringen, und lernen, anstatt immerzu draußen herumzuschreien. Wie soll man dabei arbeiten? Anschließend holte er seinen XXL Werkzeugkasten aus seiner Scheune und lief gemeinsam mit Haidrhuhn zu ihrem Auto, dass nur wenige Meter vor Briegels imposanter Villa zum erliegen kam.

    Für Briegels geschulte Augen war der alte Ford Mondeo keine Herausforderung. Er erkannte die Ursache sofort - ein Leck in der Kraftstoffzufuhr. Mit wenigen fachmännischen Handgriffen war der Wagen wieder fahrbereit.
    "Schön, diese alten Autos. Einfache Mechanik, die man jederzeit reparieren kann. Nicht dieser moderne Elektroschrott von heute...", sagte Briegel stolz, nachdem er den Motor angelassen hatte. Haidrhuhn lächelte.
    "Vielen Dank, Briegel! Ohne dich wäre ich verloren gewesen. Wie kann ich mich bloß bei dir revanchieren?"
    "Wie wäre es mit einer SPRITZ - TOUR?", fragte Briegel und hob verschmitzt die Augenbrauen.
    Beide lachten.

    Briegel fickte. Hart. Kräftig.
    Haidrhuhn stöhnte. Laut. Verlangend.
    Sie hatten es sich auf einer kleinen Lichtung im Wald auf dem Rücksitz des alten Ford Mondeo zwischen alten Hundedecken und einem offenen Sack Hühnerfutter bequem gemacht und waren recht schnell zur Sache gekommen.
    Haidrhuhn hatte Briegels Lustschlauch in kürzester Zeit mit ihrem feuchten Schnabel wieder zum stehen gebracht, während er ihre geile Kloake abgriff und befingerte. Danach hielt die beiden nichts mehr zurück. Das Auto quietschte unter dem beständigen Tango der Lust.
    Plötzlich hörten beide ein Klopfen an den beschlagenen Fenstern. Es war Briegels Nachbar Schuppenflechte, der das Liebesnest auf seiner Joggingstrecke entdeckt hatte und sofort wusste, was Sache war. Er beglückwünschte Briegel zu seinem großen Mösenmörser und seinem Erfolg als Autor, bevor er weiterjoggte.

    Briegel lächelte und drehte sich zu Haidrhuhn um und - erstarrte.
    Vor seinem kruppstahlharten Pissstift lag Holger K. mit triumphierendem Lächeln und gespreizten Beinen, und einer leblosen Hühnermaske in den Händen. Er musterte Briegel mit einem abwertenden Blick von oben bis unten. Dann schnauzte er ihn an, was es da zu glotzen gäbe und ob so ein dreckiger RTL-Mongo wie er einer wäre, nichts besseres zu tun habe.
    Als Briegel ihn fragte, was zur Hölle das alles zu bedeuten habe, lief Holger rot an und brüllte: "Wat, wer bist du denn?" und packte Briegel an seinem dickadrigen Bestrafer. Dann schlug er ihn mit voller Wucht gegen die Heckscheibe. Danach sprang er auf, riss sich sein Hühnerkostüm vom Leib, öffnete die Tür und riss Briegel zu Boden.

    Holger schlug Briegel einen Zahn aus, lachte dreckig und rief: "Jetzt hör mal her, ich bin Holger K. und wenn jetzt hier nicht ordentlich gespendet wird, fahre ich zu dir nach Hause und zersteche dein XXL Planschbecken!"
    Sofort übergab Briegel ihm seine Brieftasche. Er riss sie mit gierigem Blick an sich, schnappte sich die Autoschlüssel, sprang zurück in den Wagen und startete den Motor. „Mach’s gut, du Trottel! Und vergiss nicht: Schalten sie mal wieder ab!“ waren seine letzten Worte...

    Dieser Beitrag wurde von Briegel am 18.06.2024 12:59:48 bearbeitet.
  • #122 Haidrhuhn 17 Juni 2024, 19:21

    Zitat von: Graf Arsch

    Niccoo
    Antwort #16 am 14.04.2019 um 13:41 Uhr
    Ich bin ein Inzest Kind. Meine Familie ist komplett offen mit Sex und Inzest.
    Ich und meine Schwester würden nie missbraucht aber Sex in der Familie war für uns immer normal.
    Meine Schwester ist derzeit auch von mir oder meinem Vater schwanger. Meine Mutter hat mich entjungfert und mein Vater meinen Arsch entjungfert.
    Ich glaube niemand weiß das da wir weder nach Inzest aussehen noch Krankheiten haben. Das Beste daran ist allerdings dass wir auf einem Hof ohne nachbarn leben also geht Sex draußen bzw im Sommer permanent nackt sein vollkommen klar

    @Verbrenner_94 bist du es?
    Klingt irgendwie nach ner normalen Familie

  • #123 Haidrhuhn 17 Juni 2024, 19:38

    Zitat von: Briegel

    Briegel war ein 34 Jahre alter Mann, der sein Geld als Autor erotischer Kurzgeschichten und mit Videos, die er ihm Internet hochludt, verdiente. Er war zwei Meter groß, behaart wie ein Eber und von kräftiger Statur. Und obwohl sich seine Bücher sehr gut verkauften, so dass er davon leben konnte, hatte Briegel noch nicht viel Erfahrung mit Frauen - und mit Sex im Allgemeinen. Doch das sollte sich bald ändern, wovon ich hier berichten möchte.

    Es war ein warmer Sonntagnachmittag mitten im Juni. Das war etwas ganz besonderes, denn trotz Klimerkrise waren die letzten Wochen Sommertechnisch alle für den Arsch gewesen. Selbst die Freibäder schienen teilweise verhältnismäßig sicheres Terrain zu sein. Briegel hatte sich in seiner grossen Villa, die er sich von seinem Einkommen als unterdurchschnittlich bekannter Nischenautor tatsächlich leisten konnte, das geile XXL Planschbecken, das geile, aufgeblasen (er war dabei ganz schön außer Puste gekommen - dabei konnte er eigentlich sehr gut blasen). Dort machte er es sich nun mit einer Packung Fritt Cola und einer Waldmeisterbrause gemütlich und ließ sich schön die Sonne auf den Pelz brennen.

    Als er da so gedankenverloren im Wasser saß und von den Abenteuern seines nächsten Buches träumte, begann er das ihm so vertraute, pochende Drängen zwischen seinen Schenken zu spüren. Seufzend fühlt er nach seinem 30er Kolben und massierte sanft den Schaft. "Ja geil, jetzt eine Runde im Pool abrotzen", dachte er zu sich selber. Er stand trotz seiner sexuellen Unerfahrenheit (oder gerade deshalb) voll im Saft, und brauchte es mehrmals täglich, um nicht den Verstand zu verlieren. Ja, er war sexuell mittlerweile wirklich stark degeneriert. Doch sein Charme und seine Eloquenz vermochten jeden noch so misstrauischen Betrachter hinters Licht zu führen.

    So sehr war er mit sich und seiner Lust beschäftigt, dass er die sich langsam nähernden Schritte nicht hörte. "Entschudligung?", vernahm er urplötzlich eine verrauchte Stimme direkt neben ihm. Briegel schlug die Augen auf und sah eine Bombentrulla in hautenger Lederkleidung und hohen Stilettos neben ihm stehen. Sie hatte Apfeltitten.

    "Mein Auto ist stehen geblieben, und ich würde gerne mal telefonieren. Ich habe kein Handy, weil ich mich vor den Strahlen fürchte." Sie lächelte. "Oh Pardong", sagte Briegel. Ihm wurde gerade bewusst, dass er noch seine pralle Eiweistuba in den feisten Händen hielt. Schnell verbag er den Intimbereich unter seinem Wohlstandsbäuchlein.
    "Ach, das ist kein Problem", sagte die kecke Frau. Sie musste so zwischen 18 und 79 Jahren sein, mit blondbraunschwarzem Haar, grün-blauen Augen mit etlichen Brauntönen, nicht zu dick und nicht zu dünn. "Ich finde so etwas eigentlich immer ganz geil, in aller Öffentlichkeit die Lust auszuleben. Ich bin Haidrhuhn."
    "Mein Name ist Briegel", sagte Briegel. "Ich bin ein begnadeter Automechaniker, in den 90ern habe ich schon mit vier Jahrenn die Wägen von Helmut Kohl und Oli P gewartet, vor allem gute deutsche Markenautos, aber ich kenne mich auch gut mit Amerikanern und Japanern aus, einen V8, V12 oder V24 Motor zerlege ich Ihnen vor Ihren Augen und baue ihn danach vielleicht auch wieder zusammen, Ihren Schlitten kriege ich in nullkommanichts wieder zum laufen."
    Sie lächelte.
    "Oh nein wie aufregend!", sagte Haidrhuhn. "Herr Briegel, ich kenne Sie ja aus der Schmuddelheftchenabteilung meiner Tankstelle!"
    "Bitte, einfach nur Briegel", sagte Briegel. Er lächelte. Er war es gewohnt, dass Fans, die ihn noch nie gesehen hatten, so reagierten. "Gerne schaue ich mir deinen Wagen an, sobald sich mein Sahnespender wieder etwas beruhigt hat."
    "Es macht mir nichts aus, wenn du zu Ende bringen willst, was du vorhin angefangen hast", sagte sie lächelnd. "Vielleicht kann ich dir sogar helfen?" - und mit einem schnellen Handgriff packte Haidrhuhn ins Wasser und umschlung Briegel's harte Donnerlunte.

    Briegel stöhnte. Haidrhuhn massierte den von prallen Adern überzogenen Schaft und spielte mit Mörfis Briegels Eichel. "Ich - ich habe noch nicht so viel Erfahrung", stotterte Briegel. Haidrhuhn lächelte. "Das macht nichts, ich zeige dir, wie es geht", antwortete sie und wichste ihm unter heftigem Gestöhne und perversem abgreifen ihrer Apfeleuter die Zuchtsahne aus dem Gaudizapfen.
    "Unfassbar wie kräftig du abspritzen kannst, Briegel!", sagte Haidrhuhn. "So viel habe ich ja noch nie gesehen."
    "Du warst aber auch gut", sagte Briegel. Beide lächelten.

    Briegel ließ rasch das Wasser aus dem XXL Planschbecken, damit die frechen Nachbarskinder nicht heimlich spielen kamen. Das mochte er überhaupt nicht. Die Kinder von heute sollten ruhig mehr Zeit in der Schule verbringen, und lernen, anstatt immerzu draußen herumzuschreien. Wie soll man dabei arbeiten? Anschließend holte er seinen XXL Werkzeugkasten aus seiner Scheune und lief gemeinsam mit Haidrhuhn zu ihrem Auto, dass nur wenige Meter vor Briegels imposanter Villa zum erliegen kam.

    Für Briegels geschulte Augen war der alte Ford Mondeo keine Herausforderung. Er erkannte die Ursache sofort - ein Leck in der Kraftstoffzufuhr. Mit wenigen fachmännischen Handgriffen war der Wagen wieder fahrbereit.
    "Schön, diese alten Autos. Einfache Mechanik, die man jederzeit reparieren kann. Nicht dieser moderne Elektroschrott von heute...", sagte Briegel stolz, nachdem er den Motor angelassen hatte. Haidrhuhn lächelte.
    "Vielen Dank, Briegel! Ohne dich wäre ich verloren gewesen. Wie kann ich mich bloß bei dir revanchieren?"
    "Wie wäre es mit einer SPRITZ - TOUR?", fragte Briegel und hob verschmitzt die Augenbrauen.
    Beide lachten.

    Briegel fickte. Hart. Kräftig.
    Haidrhuhn stöhnte. Laut. Verlangend.
    Sie hatten es sich auf einer kleinen Lichtung im Wald auf dem Rücksitz des alten Ford Mondeo zwischen alten Hundedecken und einem offenen Sack Hühnerfutter bequem gemacht und waren recht schnell zur Sache gekommen.
    Haidrhuhn hatte Briegels Lustschlauch in kürzester Zeit mit ihrem feuchten Schnabel wieder zum stehen gebracht, während er ihre geile Kloake abgriff und befingerte. Danach hielt die beiden nichts mehr zurück. Das Auto quietschte unter dem beständigen Tango der Lust.
    Plötzlich hörten beide ein Klopfen an den beschlagenen Fenstern. Es war Briegels Nachbar Schuppenflechte, der das Liebesnest auf seiner Joggingstrecke entdeckt hatte und sofort wusste, was Sache war. Er beglückwünschte Briegel zu seinem großen Mösenmörser und seinem Erfolg als Autor, bevor er weiterjoggte.

    Briegel lächelte und drehte sich zu Haidrhuhn um und - erstarrte.
    Vor seinem kruppstahlharten Pissstift lag Holger K. mit triumphierendem Lächeln und gespreizten Beinen, und einer leblosen Hühnermaske in den Händen. Er musterte Briegel mit einem abwertenden Blick von oben bis unten. Dann schnauzte er ihn an, was es da zu glotzen gäbe und ob so ein dreckiger RTL-Mongo wie er einer wäre, nichts besseres zu tun habe.
    Als Briegel ihn fragte, was zur Hölle das alles zu bedeuten habe, lief Holger rot an und brüllte: "Wat, wer bist du denn?" und packte Briegel an seinem dickadrigen Bestrafer. Dann schlug er ihn mit voller Wucht gegen die Heckscheibe. Danach sprang er auf, riss sich sein Hühnerkostüm vom Leib, öffnete die Tür und riss Briegel zu Boden.

    Holger schlug Briegel einen Zahn aus, lachte dreckig und rief: "Jetzt hör mal her, ich bin Holger K. und wenn jetzt hier nicht ordentlich gespendet wird, fahre ich zu dir nach Hause und zersteche dein XXL Planschbecken!"
    Sofort übergab Briegel ihm seine Brieftasche. Er riss sie mit gierigem Blick an sich, schnappte sich die Autoschlüssel, sprang zurück in den Wagen und startete den Motor. „Mach’s gut, du Trottel! Und vergiss nicht: Schalten sie mal wieder ab!“ waren seine letzten Worte...
    Wow
    Das Einzige mir wird ein bisschen zu viel über Autos philosophiert

  • #124 Briegel 17 Juni 2024, 20:10

    Zitat von: Haidrhuhn

    Wow
    Das Einzige mir wird ein bisschen zu viel über Autos philosophiert
    Okay nächstes Kapitel dann mit Pferden.

  • #125 םחטצ 17 Juni 2024, 20:11

    Könnte stundenlang über 1 Ferrari F40 filosofieren

  • #126 Haidrhuhn 17 Juni 2024, 20:12

    Zitat von: Yung Yuner

    Könnte stundenlang über 1 Ferrari F40 filosofieren
    Aber ist das erotisch?

  • #127 םחטצ 17 Juni 2024, 20:14

    Absolut

  • #128 םחטצ 17 Juni 2024, 20:22

    das ist 1 traumbooty ❤️

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  • #129 Haidrhuhn 17 Juni 2024, 20:35

    Zitat von: Yung Yuner

    das ist 1 traumbooty ❤️

    0.jpg
    Sieht ein bisschen aus wie ne 80er Boombox

  • #130 I🍎Toto94 17 Juni 2024, 21:45

    Zitat von: Haidrhuhn

    Sieht ein bisschen aus wie ne 80er Boombox
    Ich würde der Karre nen 28$ Rostuleum Rattlecan Paintjob verpassen

  • #131 םחטצ 17 Juni 2024, 21:51

  • #132 Gueldener Nigel 17 Juni 2024, 22:12

    Zitat von: Yung Yuner


    krass da muss aber einer kompensieren wa

  • Mod/RDW
    #133 Murphy 17 Juni 2024, 22:37

    Zitat von: Yung Yuner

    das ist 1 traumbooty ❤️

    0.jpg

    Die meisten Mädels die ich mit so nem Prachtarsch treffe, sehen vorne rum so aus

    fiat-multipla-photo-u1

  • #134 םחטצ 17 Juni 2024, 22:43

    Fiat Multipla Sklerose legendär

  • #135 Kein Hamster 17 Juni 2024, 22:48

    Zitat von: Yung Yuner

    EurenArschentjungferthateuerFaternet?
    2wifvo.jpg

  • #136 Briegel 17 Juni 2024, 23:17

    Na und? Vollgewichstenachfischriechendepissfotzenauslecktihrned?

  • #137 םחטצ 18 Juni 2024, 00:30

    giphy.gif

  • #138 neweli 18 Juni 2024, 07:09

    Zitat von: Briegel

    Briegel war ein 34 Jahre alter Mann, der sein Geld als Autor erotischer Kurzgeschichten und mit Videos, die er ihm Internet hochludt, verdiente. Er war zwei Meter groß, behaart wie ein Eber und von kräftiger Statur. Und obwohl sich seine Bücher sehr gut verkauften, so dass er davon leben konnte, hatte Briegel noch nicht viel Erfahrung mit Frauen - und mit Sex im Allgemeinen. Doch das sollte sich bald ändern, wovon ich hier berichten möchte.

    Es war ein warmer Sonntagnachmittag mitten im Juni. Das war etwas ganz besonderes, denn trotz Klimerkrise waren die letzten Wochen Sommertechnisch alle für den Arsch gewesen. Selbst die Freibäder schienen teilweise verhältnismäßig sicheres Terrain zu sein. Briegel hatte sich in seiner grossen Villa, die er sich von seinem Einkommen als unterdurchschnittlich bekannter Nischenautor tatsächlich leisten konnte, das geile XXL Planschbecken, das geile, aufgeblasen (er war dabei ganz schön außer Puste gekommen - dabei konnte er eigentlich sehr gut blasen). Dort machte er es sich nun mit einer Packung Fritt Cola und einer Waldmeisterbrause gemütlich und ließ sich schön die Sonne auf den Pelz brennen.

    Als er da so gedankenverloren im Wasser saß und von den Abenteuern seines nächsten Buches träumte, begann er das ihm so vertraute, pochende Drängen zwischen seinen Schenken zu spüren. Seufzend fühlt er nach seinem 30er Kolben und massierte sanft den Schaft. "Ja geil, jetzt eine Runde im Pool abrotzen", dachte er zu sich selber. Er stand trotz seiner sexuellen Unerfahrenheit (oder gerade deshalb) voll im Saft, und brauchte es mehrmals täglich, um nicht den Verstand zu verlieren. Ja, er war sexuell mittlerweile wirklich stark degeneriert. Doch sein Charme und seine Eloquenz vermochten jeden noch so misstrauischen Betrachter hinters Licht zu führen.

    So sehr war er mit sich und seiner Lust beschäftigt, dass er die sich langsam nähernden Schritte nicht hörte. "Entschudligung?", vernahm er urplötzlich eine verrauchte Stimme direkt neben ihm. Briegel schlug die Augen auf und sah eine Bombentrulla in hautenger Lederkleidung und hohen Stilettos neben ihm stehen. Sie hatte Apfeltitten.

    "Mein Auto ist stehen geblieben, und ich würde gerne mal telefonieren. Ich habe kein Handy, weil ich mich vor den Strahlen fürchte." Sie lächelte. "Oh Pardong", sagte Briegel. Ihm wurde gerade bewusst, dass er noch seine pralle Eiweistuba in den feisten Händen hielt. Schnell verbag er den Intimbereich unter seinem Wohlstandsbäuchlein.
    "Ach, das ist kein Problem", sagte die kecke Frau. Sie musste so zwischen 18 und 79 Jahren sein, mit blondbraunschwarzem Haar, grün-blauen Augen mit etlichen Brauntönen, nicht zu dick und nicht zu dünn. "Ich finde so etwas eigentlich immer ganz geil, in aller Öffentlichkeit die Lust auszuleben. Ich bin Haidrhuhn."
    "Mein Name ist Briegel", sagte Briegel. "Ich bin ein begnadeter Automechaniker, in den 90ern habe ich schon mit vier Jahrenn die Wägen von Helmut Kohl und Oli P gewartet, vor allem gute deutsche Markenautos, aber ich kenne mich auch gut mit Amerikanern und Japanern aus, einen V8, V12 oder V24 Motor zerlege ich Ihnen vor Ihren Augen und baue ihn danach vielleicht auch wieder zusammen, Ihren Schlitten kriege ich in nullkommanichts wieder zum laufen."
    Sie lächelte.
    "Oh nein wie aufregend!", sagte Haidrhuhn. "Herr Briegel, ich kenne Sie ja aus der Schmuddelheftchenabteilung meiner Tankstelle!"
    "Bitte, einfach nur Briegel", sagte Briegel. Er lächelte. Er war es gewohnt, dass Fans, die ihn noch nie gesehen hatten, so reagierten. "Gerne schaue ich mir deinen Wagen an, sobald sich mein Sahnespender wieder etwas beruhigt hat."
    "Es macht mir nichts aus, wenn du zu Ende bringen willst, was du vorhin angefangen hast", sagte sie lächelnd. "Vielleicht kann ich dir sogar helfen?" - und mit einem schnellen Handgriff packte Haidrhuhn ins Wasser und umschlung Briegel's harte Donnerlunte.

    Briegel stöhnte. Haidrhuhn massierte den von prallen Adern überzogenen Schaft und spielte mit Mörfis Briegels Eichel. "Ich - ich habe noch nicht so viel Erfahrung", stotterte Briegel. Haidrhuhn lächelte. "Das macht nichts, ich zeige dir, wie es geht", antwortete sie und wichste ihm unter heftigem Gestöhne und perversem abgreifen ihrer Apfeleuter die Zuchtsahne aus dem Gaudizapfen.
    "Unfassbar wie kräftig du abspritzen kannst, Briegel!", sagte Haidrhuhn. "So viel habe ich ja noch nie gesehen."
    "Du warst aber auch gut", sagte Briegel. Beide lächelten.

    Briegel ließ rasch das Wasser aus dem XXL Planschbecken, damit die frechen Nachbarskinder nicht heimlich spielen kamen. Das mochte er überhaupt nicht. Die Kinder von heute sollten ruhig mehr Zeit in der Schule verbringen, und lernen, anstatt immerzu draußen herumzuschreien. Wie soll man dabei arbeiten? Anschließend holte er seinen XXL Werkzeugkasten aus seiner Scheune und lief gemeinsam mit Haidrhuhn zu ihrem Auto, dass nur wenige Meter vor Briegels imposanter Villa zum erliegen kam.

    Für Briegels geschulte Augen war der alte Ford Mondeo keine Herausforderung. Er erkannte die Ursache sofort - ein Leck in der Kraftstoffzufuhr. Mit wenigen fachmännischen Handgriffen war der Wagen wieder fahrbereit.
    "Schön, diese alten Autos. Einfache Mechanik, die man jederzeit reparieren kann. Nicht dieser moderne Elektroschrott von heute...", sagte Briegel stolz, nachdem er den Motor angelassen hatte. Haidrhuhn lächelte.
    "Vielen Dank, Briegel! Ohne dich wäre ich verloren gewesen. Wie kann ich mich bloß bei dir revanchieren?"
    "Wie wäre es mit einer SPRITZ - TOUR?", fragte Briegel und hob verschmitzt die Augenbrauen.
    Beide lachten.

    Briegel fickte. Hart. Kräftig.
    Haidrhuhn stöhnte. Laut. Verlangend.
    Sie hatten es sich auf einer kleinen Lichtung im Wald auf dem Rücksitz des alten Ford Mondeo zwischen alten Hundedecken und einem offenen Sack Hühnerfutter bequem gemacht und waren recht schnell zur Sache gekommen.
    Haidrhuhn hatte Briegels Lustschlauch in kürzester Zeit mit ihrem feuchten Schnabel wieder zum stehen gebracht, während er ihre geile Kloake abgriff und befingerte. Danach hielt die beiden nichts mehr zurück. Das Auto quietschte unter dem beständigen Tango der Lust.
    Plötzlich hörten beide ein Klopfen an den beschlagenen Fenstern. Es war Briegels Nachbar Schuppenflechte, der das Liebesnest auf seiner Joggingstrecke entdeckt hatte und sofort wusste, was Sache war. Er beglückwünschte Briegel zu seinem großen Mösenmörser und seinem Erfolg als Autor, bevor er weiterjoggte.

    Briegel lächelte und drehte sich zu Haidrhuhn um und - erstarrte.
    Vor seinem kruppstahlharten Pissstift lag Holger K. mit triumphierendem Lächeln und gespreizten Beinen, und einer leblosen Hühnermaske in den Händen. Er musterte Briegel mit einem abwertenden Blick von oben bis unten. Dann schnauzte er ihn an, was es da zu glotzen gäbe und ob so ein dreckiger RTL-Mongo wie er einer wäre, nichts besseres zu tun habe.
    Als Briegel ihn fragte, was zur Hölle das alles zu bedeuten habe, lief Holger rot an und brüllte: "Wat, wer bist du denn?" und packte Briegel an seinem dickadrigen Bestrafer. Dann schlug er ihn mit voller Wucht gegen die Heckscheibe. Danach sprang er auf, riss sich sein Hühnerkostüm vom Leib, öffnete die Tür und riss Briegel zu Boden.

    Holger schlug Briegel einen Zahn aus, lachte dreckig und rief: "Jetzt hör mal her, ich bin Holger K. und wenn jetzt hier nicht ordentlich gespendet wird, fahre ich zu dir nach Hause und zersteche dein XXL Planschbecken!"
    Sofort übergab Briegel ihm seine Brieftasche. Er riss sie mit gierigem Blick an sich, schnappte sich die Autoschlüssel, sprang zurück in den Wagen und startete den Motor. „Mach’s gut, du Trottel! Und vergiss nicht: Schalten sie mal wieder ab!“ waren seine letzten Worte...
    Jetzt noch den Deppenapostroph bei "Briegel's" wegkorrigieren, bitte.

  • #139 Deleted member 4404 18 Juni 2024, 08:19

    Zitat von: Briegel

    Briegel war ein 34 Jahre alter Mann, der sein Geld als Autor erotischer Kurzgeschichten und mit Videos, die er ihm Internet hochludt, verdiente. Er war zwei Meter groß, behaart wie ein Eber und von kräftiger Statur. Und obwohl sich seine Bücher sehr gut verkauften, so dass er davon leben konnte, hatte Briegel noch nicht viel Erfahrung mit Frauen - und mit Sex im Allgemeinen. Doch das sollte sich bald ändern, wovon ich hier berichten möchte.

    Es war ein warmer Sonntagnachmittag mitten im Juni. Das war etwas ganz besonderes, denn trotz Klimerkrise waren die letzten Wochen Sommertechnisch alle für den Arsch gewesen. Selbst die Freibäder schienen teilweise verhältnismäßig sicheres Terrain zu sein. Briegel hatte sich in seiner grossen Villa, die er sich von seinem Einkommen als unterdurchschnittlich bekannter Nischenautor tatsächlich leisten konnte, das geile XXL Planschbecken, das geile, aufgeblasen (er war dabei ganz schön außer Puste gekommen - dabei konnte er eigentlich sehr gut blasen). Dort machte er es sich nun mit einer Packung Fritt Cola und einer Waldmeisterbrause gemütlich und ließ sich schön die Sonne auf den Pelz brennen.

    Als er da so gedankenverloren im Wasser saß und von den Abenteuern seines nächsten Buches träumte, begann er das ihm so vertraute, pochende Drängen zwischen seinen Schenken zu spüren. Seufzend fühlt er nach seinem 30er Kolben und massierte sanft den Schaft. "Ja geil, jetzt eine Runde im Pool abrotzen", dachte er zu sich selber. Er stand trotz seiner sexuellen Unerfahrenheit (oder gerade deshalb) voll im Saft, und brauchte es mehrmals täglich, um nicht den Verstand zu verlieren. Ja, er war sexuell mittlerweile wirklich stark degeneriert. Doch sein Charme und seine Eloquenz vermochten jeden noch so misstrauischen Betrachter hinters Licht zu führen.

    So sehr war er mit sich und seiner Lust beschäftigt, dass er die sich langsam nähernden Schritte nicht hörte. "Entschudligung?", vernahm er urplötzlich eine verrauchte Stimme direkt neben ihm. Briegel schlug die Augen auf und sah eine Bombentrulla in hautenger Lederkleidung und hohen Stilettos neben ihm stehen. Sie hatte Apfeltitten.

    "Mein Auto ist stehen geblieben, und ich würde gerne mal telefonieren. Ich habe kein Handy, weil ich mich vor den Strahlen fürchte." Sie lächelte. "Oh Pardong", sagte Briegel. Ihm wurde gerade bewusst, dass er noch seine pralle Eiweistuba in den feisten Händen hielt. Schnell verbag er den Intimbereich unter seinem Wohlstandsbäuchlein.
    "Ach, das ist kein Problem", sagte die kecke Frau. Sie musste so zwischen 18 und 79 Jahren sein, mit blondbraunschwarzem Haar, grün-blauen Augen mit etlichen Brauntönen, nicht zu dick und nicht zu dünn. "Ich finde so etwas eigentlich immer ganz geil, in aller Öffentlichkeit die Lust auszuleben. Ich bin Haidrhuhn."
    "Mein Name ist Briegel", sagte Briegel. "Ich bin ein begnadeter Automechaniker, in den 90ern habe ich schon mit vier Jahrenn die Wägen von Helmut Kohl und Oli P gewartet, vor allem gute deutsche Markenautos, aber ich kenne mich auch gut mit Amerikanern und Japanern aus, einen V8, V12 oder V24 Motor zerlege ich Ihnen vor Ihren Augen und baue ihn danach vielleicht auch wieder zusammen, Ihren Schlitten kriege ich in nullkommanichts wieder zum laufen."
    Sie lächelte.
    "Oh nein wie aufregend!", sagte Haidrhuhn. "Herr Briegel, ich kenne Sie ja aus der Schmuddelheftchenabteilung meiner Tankstelle!"
    "Bitte, einfach nur Briegel", sagte Briegel. Er lächelte. Er war es gewohnt, dass Fans, die ihn noch nie gesehen hatten, so reagierten. "Gerne schaue ich mir deinen Wagen an, sobald sich mein Sahnespender wieder etwas beruhigt hat."
    "Es macht mir nichts aus, wenn du zu Ende bringen willst, was du vorhin angefangen hast", sagte sie lächelnd. "Vielleicht kann ich dir sogar helfen?" - und mit einem schnellen Handgriff packte Haidrhuhn ins Wasser und umschlung Briegel's harte Donnerlunte.

    Briegel stöhnte. Haidrhuhn massierte den von prallen Adern überzogenen Schaft und spielte mit Mörfis Briegels Eichel. "Ich - ich habe noch nicht so viel Erfahrung", stotterte Briegel. Haidrhuhn lächelte. "Das macht nichts, ich zeige dir, wie es geht", antwortete sie und wichste ihm unter heftigem Gestöhne und perversem abgreifen ihrer Apfeleuter die Zuchtsahne aus dem Gaudizapfen.
    "Unfassbar wie kräftig du abspritzen kannst, Briegel!", sagte Haidrhuhn. "So viel habe ich ja noch nie gesehen."
    "Du warst aber auch gut", sagte Briegel. Beide lächelten.

    Briegel ließ rasch das Wasser aus dem XXL Planschbecken, damit die frechen Nachbarskinder nicht heimlich spielen kamen. Das mochte er überhaupt nicht. Die Kinder von heute sollten ruhig mehr Zeit in der Schule verbringen, und lernen, anstatt immerzu draußen herumzuschreien. Wie soll man dabei arbeiten? Anschließend holte er seinen XXL Werkzeugkasten aus seiner Scheune und lief gemeinsam mit Haidrhuhn zu ihrem Auto, dass nur wenige Meter vor Briegels imposanter Villa zum erliegen kam.

    Für Briegels geschulte Augen war der alte Ford Mondeo keine Herausforderung. Er erkannte die Ursache sofort - ein Leck in der Kraftstoffzufuhr. Mit wenigen fachmännischen Handgriffen war der Wagen wieder fahrbereit.
    "Schön, diese alten Autos. Einfache Mechanik, die man jederzeit reparieren kann. Nicht dieser moderne Elektroschrott von heute...", sagte Briegel stolz, nachdem er den Motor angelassen hatte. Haidrhuhn lächelte.
    "Vielen Dank, Briegel! Ohne dich wäre ich verloren gewesen. Wie kann ich mich bloß bei dir revanchieren?"
    "Wie wäre es mit einer SPRITZ - TOUR?", fragte Briegel und hob verschmitzt die Augenbrauen.
    Beide lachten.

    Briegel fickte. Hart. Kräftig.
    Haidrhuhn stöhnte. Laut. Verlangend.
    Sie hatten es sich auf einer kleinen Lichtung im Wald auf dem Rücksitz des alten Ford Mondeo zwischen alten Hundedecken und einem offenen Sack Hühnerfutter bequem gemacht und waren recht schnell zur Sache gekommen.
    Haidrhuhn hatte Briegels Lustschlauch in kürzester Zeit mit ihrem feuchten Schnabel wieder zum stehen gebracht, während er ihre geile Kloake abgriff und befingerte. Danach hielt die beiden nichts mehr zurück. Das Auto quietschte unter dem beständigen Tango der Lust.
    Plötzlich hörten beide ein Klopfen an den beschlagenen Fenstern. Es war Briegels Nachbar Schuppenflechte, der das Liebesnest auf seiner Joggingstrecke entdeckt hatte und sofort wusste, was Sache war. Er beglückwünschte Briegel zu seinem großen Mösenmörser und seinem Erfolg als Autor, bevor er weiterjoggte.

    Briegel lächelte und drehte sich zu Haidrhuhn um und - erstarrte.
    Vor seinem kruppstahlharten Pissstift lag Holger K. mit triumphierendem Lächeln und gespreizten Beinen, und einer leblosen Hühnermaske in den Händen. Er musterte Briegel mit einem abwertenden Blick von oben bis unten. Dann schnauzte er ihn an, was es da zu glotzen gäbe und ob so ein dreckiger RTL-Mongo wie er einer wäre, nichts besseres zu tun habe.
    Als Briegel ihn fragte, was zur Hölle das alles zu bedeuten habe, lief Holger rot an und brüllte: "Wat, wer bist du denn?" und packte Briegel an seinem dickadrigen Bestrafer. Dann schlug er ihn mit voller Wucht gegen die Heckscheibe. Danach sprang er auf, riss sich sein Hühnerkostüm vom Leib, öffnete die Tür und riss Briegel zu Boden.

    Holger schlug Briegel einen Zahn aus, lachte dreckig und rief: "Jetzt hör mal her, ich bin Holger K. und wenn jetzt hier nicht ordentlich gespendet wird, fahre ich zu dir nach Hause und zersteche dein XXL Planschbecken!"
    Sofort übergab Briegel ihm seine Brieftasche. Er riss sie mit gierigem Blick an sich, schnappte sich die Autoschlüssel, sprang zurück in den Wagen und startete den Motor. „Mach’s gut, du Trottel! Und vergiss nicht: Schalten sie mal wieder ab!“ waren seine letzten Worte...

    Mein name ist briegel, sagte briegel.
    10er für dieses lyrische meisterwerk

  • #140 Briegel 18 Juni 2024, 13:01

    Zitat von: neweli

    Jetzt noch den Deppenapostroph bei "Briegel's" wegkorrigieren, bitte.
    Wusste doch, dass mich meine tägliche englische Kommunikation im Job noch hart treffen wird ...

LSMaxx