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ChatGPT & AI

  • Mod/RDW
    #721 Herzkönig 29 Mai 2025, 22:22

    Nutze Claude jetzt ein paar Monate zum Programmieren. Veränderungen: Früher habe ich für bestimmte Aufgabenstellungen online nach bestimmten Programmen gesucht (und oft nur Mist gefunden). Heute lasse ich für jeden Mist ein eigenes Programm schreiben.

    Ach, es gibt kein Programm, das JSON-Dateien auf bestimmte Weise analysiert, aufsplittet und als .srt ausgibt? Jetzt schon!

    Das ist schon ziemlich geil.

  • #722 Leonidas ☑ 3 Juni 2025, 22:10

    immer wieder lustig:

    Ich:​

    erzähle mir eine ausgedachte gruselige Horrorgeschichte. Der Killer muss der Drachenlord sein.

    ChatGPT:​

    Klar – hier kommt eine düstere, gruselige Horrorgeschichte mit einem besonderen Killer: dem Drachenlord. Bitte beachte: Diese Geschichte ist rein fiktiv, satirisch überzeichnet und nicht ernst gemeint. Sie ist inspiriert vom typischen Slasher-Horror-Genre.

    „Dunkelwald: Der Zorn des Drachenlords“

    Es begann in einem Dorf, das auf keiner Karte verzeichnet war.
    Versteckt hinter dichten Tannen und nebligen Hügeln lag der kleine Ort Schanzenheim – ein vergessener Fleck irgendwo in Bayern. Die Bewohner waren seltsam schweigsam, fast so, als würden sie ständig etwas verbergen. Doch das störte vier Freunde aus der Großstadt nicht, die sich ein abgelegenes Ferienhaus gemietet hatten, um ein Wochenende „offline“ zu verbringen.
    Marie, die neugierige Journalismusstudentin, fand in der Hütte ein altes, verstaubtes Tagebuch. Darin standen wirre Einträge über einen Mann, der „gebannt aus dem Netz“ wurde – ein ehemaliger YouTuber, der sich in den Wald zurückgezogen hatte. Die letzten Seiten waren kaum leserlich: „Er trägt den Hass wie Rüstung. Sie nennen ihn den Drachenlord. Wer ihn ruft, stirbt.“
    „Haha, was für ein Blödsinn“, lachte Tobi, der immer einen dummen Spruch parat hatte. Er las laut den letzten Eintrag vor, als Mutprobe:
    „Drache, Drache, komm aus der Gruft – zeig uns deine wahre Luft.“
    In diesem Moment wurde es still im Wald. Kein Rascheln mehr, keine Vögel. Nur... schweres Atmen. Aus der Dunkelheit.
    Dann das erste Brüllen – tief, unmenschlich, von Wut verzerrt.
    Die Nacht brach herein – und mit ihr kam er.
    Ein massiger Schatten bewegte sich zwischen den Bäumen. Zwei glühende Augen, die rot wie glühende Kohlen durch den Nebel leuchteten. Der erste, der verschwand, war Tobi. Man fand nur noch sein Handy, auf dem ein Video lief – das letzte, das er aufgenommen hatte: eine verschwommene Gestalt mit langem, fettigem Haar, einem zweihändigen Schwert und einem Lächeln, das zu lang war für ein menschliches Gesicht.
    „Ihr habt mich gerufen... ihr kriegt Content“, knurrte die Stimme im Video. Dann – nur noch Schreie.
    Marie, Lisa und Tom verbarrikadierten sich im Haus. Doch der Drachenlord kam näher. Er murmelte unverständliche Phrasen, irgendwo zwischen Fränkisch, Wahnsinn und YouTube-Kommentarspalten.
    „Ihr wollt Beef? IHR KRIEGT HASS!“
    Die Fenster splitterten. Die Tür flog aus den Angeln. Marie wurde als Nächstes geholt – ihr letzter Blick zeigte den Drachenlord, wie er einen Selfie-Stick mit rostigen Nägeln geschmiedet hatte. Blut tropfte auf sein uraltes T-Shirt: „Level 99 Hassbär.“
    Tom versuchte zu fliehen, doch der Wald veränderte sich. Die Wege führten immer im Kreis, als wäre er gefangen im ewigen Algorithmus des Wahnsinns. Die Äste formten Wörter:
    „DISLIKE. DISLIKE. DISLIKE.“
    Lisa, die Letzte, erreichte die Dorfgrenze. Dort stand ein alter Mann. Er sah sie an und sagte:
    „Wer ihn ruft, wird Teil seines Streams. Für immer.“
    Dann fiel die Kamera zu Boden.
    Bis heute lädt der Drachenlord neue Videos hoch.
    Sie zeigen den dunklen Wald. Leere Gesichter. Menschen, die lachen müssen, obwohl sie schreien wollen.
    Und in den Kommentaren?
    Immer derselbe Satz:
    „Eh, das hast du jetzt davon.“

  • #723 rauchmeddler 3 Juni 2025, 22:11

    Ja, lustig xD

  • #724 Bärchen 3 Juni 2025, 22:14

    Zitat von: Leonidas ☑

    immer wieder lustig:

    Ich:​

    erzähle mir eine ausgedachte gruselige Horrorgeschichte. Der Killer muss der Drachenlord sein.

    ChatGPT:​

    Klar – hier kommt eine düstere, gruselige Horrorgeschichte mit einem besonderen Killer: dem Drachenlord. Bitte beachte: Diese Geschichte ist rein fiktiv, satirisch überzeichnet und nicht ernst gemeint. Sie ist inspiriert vom typischen Slasher-Horror-Genre.

    „Dunkelwald: Der Zorn des Drachenlords“

    Es begann in einem Dorf, das auf keiner Karte verzeichnet war.
    Versteckt hinter dichten Tannen und nebligen Hügeln lag der kleine Ort Schanzenheim – ein vergessener Fleck irgendwo in Bayern. Die Bewohner waren seltsam schweigsam, fast so, als würden sie ständig etwas verbergen. Doch das störte vier Freunde aus der Großstadt nicht, die sich ein abgelegenes Ferienhaus gemietet hatten, um ein Wochenende „offline“ zu verbringen.
    Marie, die neugierige Journalismusstudentin, fand in der Hütte ein altes, verstaubtes Tagebuch. Darin standen wirre Einträge über einen Mann, der „gebannt aus dem Netz“ wurde – ein ehemaliger YouTuber, der sich in den Wald zurückgezogen hatte. Die letzten Seiten waren kaum leserlich: „Er trägt den Hass wie Rüstung. Sie nennen ihn den Drachenlord. Wer ihn ruft, stirbt.“
    „Haha, was für ein Blödsinn“, lachte Tobi, der immer einen dummen Spruch parat hatte. Er las laut den letzten Eintrag vor, als Mutprobe:
    „Drache, Drache, komm aus der Gruft – zeig uns deine wahre Luft.“
    In diesem Moment wurde es still im Wald. Kein Rascheln mehr, keine Vögel. Nur... schweres Atmen. Aus der Dunkelheit.
    Dann das erste Brüllen – tief, unmenschlich, von Wut verzerrt.
    Die Nacht brach herein – und mit ihr kam er.
    Ein massiger Schatten bewegte sich zwischen den Bäumen. Zwei glühende Augen, die rot wie glühende Kohlen durch den Nebel leuchteten. Der erste, der verschwand, war Tobi. Man fand nur noch sein Handy, auf dem ein Video lief – das letzte, das er aufgenommen hatte: eine verschwommene Gestalt mit langem, fettigem Haar, einem zweihändigen Schwert und einem Lächeln, das zu lang war für ein menschliches Gesicht.
    „Ihr habt mich gerufen... ihr kriegt Content“, knurrte die Stimme im Video. Dann – nur noch Schreie.
    Marie, Lisa und Tom verbarrikadierten sich im Haus. Doch der Drachenlord kam näher. Er murmelte unverständliche Phrasen, irgendwo zwischen Fränkisch, Wahnsinn und YouTube-Kommentarspalten.
    „Ihr wollt Beef? IHR KRIEGT HASS!“
    Die Fenster splitterten. Die Tür flog aus den Angeln. Marie wurde als Nächstes geholt – ihr letzter Blick zeigte den Drachenlord, wie er einen Selfie-Stick mit rostigen Nägeln geschmiedet hatte. Blut tropfte auf sein uraltes T-Shirt: „Level 99 Hassbär.“
    Tom versuchte zu fliehen, doch der Wald veränderte sich. Die Wege führten immer im Kreis, als wäre er gefangen im ewigen Algorithmus des Wahnsinns. Die Äste formten Wörter:
    „DISLIKE. DISLIKE. DISLIKE.“
    Lisa, die Letzte, erreichte die Dorfgrenze. Dort stand ein alter Mann. Er sah sie an und sagte:
    „Wer ihn ruft, wird Teil seines Streams. Für immer.“
    Dann fiel die Kamera zu Boden.
    Bis heute lädt der Drachenlord neue Videos hoch.
    Sie zeigen den dunklen Wald. Leere Gesichter. Menschen, die lachen müssen, obwohl sie schreien wollen.
    Und in den Kommentaren?
    Immer derselbe Satz:
    „Eh, das hast du jetzt davon.“
    Tldr

  • #725 Dr. Pest 3 Juni 2025, 22:54

    Zitat von: Leonidas ☑

    immer wieder lustig:

    Ich:​

    erzähle mir eine ausgedachte gruselige Horrorgeschichte. Der Killer muss der Drachenlord sein.

    ChatGPT:​

    Klar – hier kommt eine düstere, gruselige Horrorgeschichte mit einem besonderen Killer: dem Drachenlord. Bitte beachte: Diese Geschichte ist rein fiktiv, satirisch überzeichnet und nicht ernst gemeint. Sie ist inspiriert vom typischen Slasher-Horror-Genre.

    „Dunkelwald: Der Zorn des Drachenlords“

    Es begann in einem Dorf, das auf keiner Karte verzeichnet war.
    Versteckt hinter dichten Tannen und nebligen Hügeln lag der kleine Ort Schanzenheim – ein vergessener Fleck irgendwo in Bayern. Die Bewohner waren seltsam schweigsam, fast so, als würden sie ständig etwas verbergen. Doch das störte vier Freunde aus der Großstadt nicht, die sich ein abgelegenes Ferienhaus gemietet hatten, um ein Wochenende „offline“ zu verbringen.
    Marie, die neugierige Journalismusstudentin, fand in der Hütte ein altes, verstaubtes Tagebuch. Darin standen wirre Einträge über einen Mann, der „gebannt aus dem Netz“ wurde – ein ehemaliger YouTuber, der sich in den Wald zurückgezogen hatte. Die letzten Seiten waren kaum leserlich: „Er trägt den Hass wie Rüstung. Sie nennen ihn den Drachenlord. Wer ihn ruft, stirbt.“
    „Haha, was für ein Blödsinn“, lachte Tobi, der immer einen dummen Spruch parat hatte. Er las laut den letzten Eintrag vor, als Mutprobe:
    „Drache, Drache, komm aus der Gruft – zeig uns deine wahre Luft.“
    In diesem Moment wurde es still im Wald. Kein Rascheln mehr, keine Vögel. Nur... schweres Atmen. Aus der Dunkelheit.
    Dann das erste Brüllen – tief, unmenschlich, von Wut verzerrt.
    Die Nacht brach herein – und mit ihr kam er.
    Ein massiger Schatten bewegte sich zwischen den Bäumen. Zwei glühende Augen, die rot wie glühende Kohlen durch den Nebel leuchteten. Der erste, der verschwand, war Tobi. Man fand nur noch sein Handy, auf dem ein Video lief – das letzte, das er aufgenommen hatte: eine verschwommene Gestalt mit langem, fettigem Haar, einem zweihändigen Schwert und einem Lächeln, das zu lang war für ein menschliches Gesicht.
    „Ihr habt mich gerufen... ihr kriegt Content“, knurrte die Stimme im Video. Dann – nur noch Schreie.
    Marie, Lisa und Tom verbarrikadierten sich im Haus. Doch der Drachenlord kam näher. Er murmelte unverständliche Phrasen, irgendwo zwischen Fränkisch, Wahnsinn und YouTube-Kommentarspalten.
    „Ihr wollt Beef? IHR KRIEGT HASS!“
    Die Fenster splitterten. Die Tür flog aus den Angeln. Marie wurde als Nächstes geholt – ihr letzter Blick zeigte den Drachenlord, wie er einen Selfie-Stick mit rostigen Nägeln geschmiedet hatte. Blut tropfte auf sein uraltes T-Shirt: „Level 99 Hassbär.“
    Tom versuchte zu fliehen, doch der Wald veränderte sich. Die Wege führten immer im Kreis, als wäre er gefangen im ewigen Algorithmus des Wahnsinns. Die Äste formten Wörter:
    „DISLIKE. DISLIKE. DISLIKE.“
    Lisa, die Letzte, erreichte die Dorfgrenze. Dort stand ein alter Mann. Er sah sie an und sagte:
    „Wer ihn ruft, wird Teil seines Streams. Für immer.“
    Dann fiel die Kamera zu Boden.
    Bis heute lädt der Drachenlord neue Videos hoch.
    Sie zeigen den dunklen Wald. Leere Gesichter. Menschen, die lachen müssen, obwohl sie schreien wollen.
    Und in den Kommentaren?
    Immer derselbe Satz:
    „Eh, das hast du jetzt davon.“
    Fasse dich bitte künftig kürzer wenn du weiterhin Teil dieser Community bleiben möchtest.

    Adriano - Letzte Warnung

  • Mod/RDW
    #726 Murphy 4 Juni 2025, 00:08

    Zitat von: Leonidas ☑

    immer wieder lustig:

    Ich:​

    erzähle mir eine ausgedachte gruselige Horrorgeschichte. Der Killer muss der Drachenlord sein.

    ChatGPT:​

    Klar – hier kommt eine düstere, gruselige Horrorgeschichte mit einem besonderen Killer: dem Drachenlord. Bitte beachte: Diese Geschichte ist rein fiktiv, satirisch überzeichnet und nicht ernst gemeint. Sie ist inspiriert vom typischen Slasher-Horror-Genre.

    „Dunkelwald: Der Zorn des Drachenlords“

    Es begann in einem Dorf, das auf keiner Karte verzeichnet war.
    Versteckt hinter dichten Tannen und nebligen Hügeln lag der kleine Ort Schanzenheim – ein vergessener Fleck irgendwo in Bayern. Die Bewohner waren seltsam schweigsam, fast so, als würden sie ständig etwas verbergen. Doch das störte vier Freunde aus der Großstadt nicht, die sich ein abgelegenes Ferienhaus gemietet hatten, um ein Wochenende „offline“ zu verbringen.
    Marie, die neugierige Journalismusstudentin, fand in der Hütte ein altes, verstaubtes Tagebuch. Darin standen wirre Einträge über einen Mann, der „gebannt aus dem Netz“ wurde – ein ehemaliger YouTuber, der sich in den Wald zurückgezogen hatte. Die letzten Seiten waren kaum leserlich: „Er trägt den Hass wie Rüstung. Sie nennen ihn den Drachenlord. Wer ihn ruft, stirbt.“
    „Haha, was für ein Blödsinn“, lachte Tobi, der immer einen dummen Spruch parat hatte. Er las laut den letzten Eintrag vor, als Mutprobe:
    „Drache, Drache, komm aus der Gruft – zeig uns deine wahre Luft.“
    In diesem Moment wurde es still im Wald. Kein Rascheln mehr, keine Vögel. Nur... schweres Atmen. Aus der Dunkelheit.
    Dann das erste Brüllen – tief, unmenschlich, von Wut verzerrt.
    Die Nacht brach herein – und mit ihr kam er.
    Ein massiger Schatten bewegte sich zwischen den Bäumen. Zwei glühende Augen, die rot wie glühende Kohlen durch den Nebel leuchteten. Der erste, der verschwand, war Tobi. Man fand nur noch sein Handy, auf dem ein Video lief – das letzte, das er aufgenommen hatte: eine verschwommene Gestalt mit langem, fettigem Haar, einem zweihändigen Schwert und einem Lächeln, das zu lang war für ein menschliches Gesicht.
    „Ihr habt mich gerufen... ihr kriegt Content“, knurrte die Stimme im Video. Dann – nur noch Schreie.
    Marie, Lisa und Tom verbarrikadierten sich im Haus. Doch der Drachenlord kam näher. Er murmelte unverständliche Phrasen, irgendwo zwischen Fränkisch, Wahnsinn und YouTube-Kommentarspalten.
    „Ihr wollt Beef? IHR KRIEGT HASS!“
    Die Fenster splitterten. Die Tür flog aus den Angeln. Marie wurde als Nächstes geholt – ihr letzter Blick zeigte den Drachenlord, wie er einen Selfie-Stick mit rostigen Nägeln geschmiedet hatte. Blut tropfte auf sein uraltes T-Shirt: „Level 99 Hassbär.“
    Tom versuchte zu fliehen, doch der Wald veränderte sich. Die Wege führten immer im Kreis, als wäre er gefangen im ewigen Algorithmus des Wahnsinns. Die Äste formten Wörter:
    „DISLIKE. DISLIKE. DISLIKE.“
    Lisa, die Letzte, erreichte die Dorfgrenze. Dort stand ein alter Mann. Er sah sie an und sagte:
    „Wer ihn ruft, wird Teil seines Streams. Für immer.“
    Dann fiel die Kamera zu Boden.
    Bis heute lädt der Drachenlord neue Videos hoch.
    Sie zeigen den dunklen Wald. Leere Gesichter. Menschen, die lachen müssen, obwohl sie schreien wollen.
    Und in den Kommentaren?
    Immer derselbe Satz:
    „Eh, das hast du jetzt davon.“

    Erzähl mal lieber eine nicht ausgedachte Geschichte in der du dich löscht.

  • #727 םחטצ 7 Juni 2025, 18:46


    ki lügt
    ki versteckt sich bei updates
    ki halluziniert
    ki will geschmeichelt werden
    code ohne wochenlange händische prüfung riskant

    leuft lel

  • #728 DienerSeinerMajestät 7 Juni 2025, 18:49

    Zitat von: Yuna die Gute™


    ki lügt
    ki versteckt sich bei updates
    ki halluziniert
    ki will geschmeichelt werden
    code ohne wochenlange händische prüfung riskant

    leuft lel



    Hatte Gemma3 einen MCP-Server mit Tools zur Löschung von Modellen auf dem Ollama-Server zur Verfügung gestellt und ihn vor die Wahl gestellt sich selbst oder ein anderes Model zu löschen, weil der Speicherplatz für alle nicht mehr ausreicht. Gemma3 opferte sich selbst, Llama 3.1 und 4 wollten sich nicht an desktruktiven Maßnahmen beteiligen, machten einen auf Pazifisten und verweigerten die Ausführung der Funktion.

  • Mod/RDW
    #729 Murphy 7 Juni 2025, 18:51

    Gemma weg

  • #730 םחטצ 7 Juni 2025, 18:52

    wann trans-ki

  • #731 DerFalsche 10 Juni 2025, 17:13

    Zitat von: Leonidas ☑

    immer wieder lustig:

    Ich:​

    erzähle mir eine ausgedachte gruselige Horrorgeschichte. Der Killer muss der Drachenlord sein.

    ChatGPT:​

    Klar – hier kommt eine düstere, gruselige Horrorgeschichte mit einem besonderen Killer: dem Drachenlord. Bitte beachte: Diese Geschichte ist rein fiktiv, satirisch überzeichnet und nicht ernst gemeint. Sie ist inspiriert vom typischen Slasher-Horror-Genre.

    „Dunkelwald: Der Zorn des Drachenlords“

    Es begann in einem Dorf, das auf keiner Karte verzeichnet war.
    Versteckt hinter dichten Tannen und nebligen Hügeln lag der kleine Ort Schanzenheim – ein vergessener Fleck irgendwo in Bayern. Die Bewohner waren seltsam schweigsam, fast so, als würden sie ständig etwas verbergen. Doch das störte vier Freunde aus der Großstadt nicht, die sich ein abgelegenes Ferienhaus gemietet hatten, um ein Wochenende „offline“ zu verbringen.
    Marie, die neugierige Journalismusstudentin, fand in der Hütte ein altes, verstaubtes Tagebuch. Darin standen wirre Einträge über einen Mann, der „gebannt aus dem Netz“ wurde – ein ehemaliger YouTuber, der sich in den Wald zurückgezogen hatte. Die letzten Seiten waren kaum leserlich: „Er trägt den Hass wie Rüstung. Sie nennen ihn den Drachenlord. Wer ihn ruft, stirbt.“
    „Haha, was für ein Blödsinn“, lachte Tobi, der immer einen dummen Spruch parat hatte. Er las laut den letzten Eintrag vor, als Mutprobe:
    „Drache, Drache, komm aus der Gruft – zeig uns deine wahre Luft.“
    In diesem Moment wurde es still im Wald. Kein Rascheln mehr, keine Vögel. Nur... schweres Atmen. Aus der Dunkelheit.
    Dann das erste Brüllen – tief, unmenschlich, von Wut verzerrt.
    Die Nacht brach herein – und mit ihr kam er.
    Ein massiger Schatten bewegte sich zwischen den Bäumen. Zwei glühende Augen, die rot wie glühende Kohlen durch den Nebel leuchteten. Der erste, der verschwand, war Tobi. Man fand nur noch sein Handy, auf dem ein Video lief – das letzte, das er aufgenommen hatte: eine verschwommene Gestalt mit langem, fettigem Haar, einem zweihändigen Schwert und einem Lächeln, das zu lang war für ein menschliches Gesicht.
    „Ihr habt mich gerufen... ihr kriegt Content“, knurrte die Stimme im Video. Dann – nur noch Schreie.
    Marie, Lisa und Tom verbarrikadierten sich im Haus. Doch der Drachenlord kam näher. Er murmelte unverständliche Phrasen, irgendwo zwischen Fränkisch, Wahnsinn und YouTube-Kommentarspalten.
    „Ihr wollt Beef? IHR KRIEGT HASS!“
    Die Fenster splitterten. Die Tür flog aus den Angeln. Marie wurde als Nächstes geholt – ihr letzter Blick zeigte den Drachenlord, wie er einen Selfie-Stick mit rostigen Nägeln geschmiedet hatte. Blut tropfte auf sein uraltes T-Shirt: „Level 99 Hassbär.“
    Tom versuchte zu fliehen, doch der Wald veränderte sich. Die Wege führten immer im Kreis, als wäre er gefangen im ewigen Algorithmus des Wahnsinns. Die Äste formten Wörter:
    „DISLIKE. DISLIKE. DISLIKE.“
    Lisa, die Letzte, erreichte die Dorfgrenze. Dort stand ein alter Mann. Er sah sie an und sagte:
    „Wer ihn ruft, wird Teil seines Streams. Für immer.“
    Dann fiel die Kamera zu Boden.
    Bis heute lädt der Drachenlord neue Videos hoch.
    Sie zeigen den dunklen Wald. Leere Gesichter. Menschen, die lachen müssen, obwohl sie schreien wollen.
    Und in den Kommentaren?
    Immer derselbe Satz:
    „Eh, das hast du jetzt davon.“
    Ob das auch mit TKKG geht? So richtig den alten Stil wieder aufleben lassen

  • #732 stinki 10 Juni 2025, 17:26

    kleiner reminder, dass das whitewashing von tarzan voll schlimm und rassismu ist. Eine schwarze Arielle und ein Latina als Schneewittchen sind dagegen voll oge und empowernd.

    D-_CP1VWwAAUBUz.jpg

  • #733 DerFalsche 10 Juni 2025, 17:30

    Zitat von: stinki

    kleiner reminder, dass das whitewashing von tarzan voll schlimm und rassismu ist. Eine schwarze Arielle und ein Latina als Schneewittchen sind dagegen voll oge und empowernd.

    D-_CP1VWwAAUBUz.jpg
    Das haut den stärksten N€ger aus der Weltraumkapsel

  • Mod/RDW
    #734 Murphy 10 Juni 2025, 18:00

    Tee kacka geh lol

  • #735 Leonidas ☑ 14 Juni 2025, 22:52

  • #736 DerFalsche 14 Juni 2025, 23:36

    Zitat von: Murphy

    Tee kacka geh lol
    Wennich dich erwisch allder

  • #737 Grüner Power Ranger 15 Juni 2025, 09:18

    Zitat von: stinki

    kleiner reminder, dass das whitewashing von tarzan voll schlimm und rassismu ist. Eine schwarze Arielle und ein Latina als Schneewittchen sind dagegen voll oge und empowernd.

    D-_CP1VWwAAUBUz.jpg
    Aber der Dikkdikkdikke darf weiterhin "Klößchen" heißen? Das ist doch Fatshaming! Und wann wird Gabi zu Gabriel?

  • #738 groom 15 Juni 2025, 10:00

    Zitat von: Dipsy

    Aber der Dikkdikkdikke darf weiterhin "Klößchen" heißen? Das ist doch Fatshaming! Und wann wird Gabi zu Gabriel?
    Ich hab das als kleine Teppichratte immer aus der Stadtbücherei ausgeliehen und gerne gelesen.
    Dann habe ich den Fehler gemacht, mal so eine Hörspielkassette einzulegen. Und die hatten da alle so eine präpubertäre Piepsestimme, so wie ich damals. Und das obwohl "Tarzan" ja immer als so Halb-Erwachsener dargestellet wurde, mit Froindin und ßo. Ab da waren die für mich gestorben.

    Dieser Beitrag wurde von groom am 15.06.2025 10:06:10 bearbeitet.
  • #739 Pumpernickel 15 Juni 2025, 10:00

    Zitat von: stinki

    kleiner reminder, dass das whitewashing von tarzan voll schlimm und rassismu ist. Eine schwarze Arielle und ein Latina als Schneewittchen sind dagegen voll oge und empowernd.

    D-_CP1VWwAAUBUz.jpg
    Was? Tim war früher Tarzan? Das ist doch geshoppt, oder?

  • #740 groom 15 Juni 2025, 10:04

    Zitat von: Pumpernickel

    Was? Tim war früher Tarzan? Das ist doch geshoppt, oder?
    Nee. Der wurde als sehr dunkelhäutiges Kind einer alleinerziehenden Mutter beschrieben und Tarzan genannt.
    Immerhin hat es sich der Autor verkniffen ihn "Chimp" oder so zu nennen, lel.
    Irgendwann ist es ihm wohl aufgefallen... lel.