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Der Drachenlord - Part 1

  • #224821 ReinerHass 20 Sep. 2025, 22:49

    Zitat von: TreuerStadtschinken

    Du kannst den Winkler aus dem Dorf werfen, aber den Drachen wirst nie wieder los. Aber so sind die Franken leider. "Verbieten" ist das Allheimittel nebst der heiligen Erziehungsdreifaltigkeit (Schelle, Watschn, Fotzn). Wenn es nicht wirkt, wird einfach noch mehr verboten. Erst hat man versucht, die Häiders aus dem Dorf zu verbieten. Dann hat man den Drachen aus dem Dorf verboten. Dann hat man die Schanze teilverboten. Da das immer noch nicht geholfen hat, wird der Rest jetzt auch verboten. Marion und ihren unegalen Bu verbieten, wäre einfach nur der nächste folgerichtige Schritt.
    Richtig!
    Als übernächster Schritt wird dann das ganze Dorf verboten, folglich in einer Nacht-und-Nebelaktion weggebombt, von der Landkarte gestrichen und nie wieder erwähnt.
    Bielefeld gibt es nicht? Altschauerberg auch nicht! Alles der Mandela-Effekt und pure Einbildung!
    Die ganzen Videos waren gestellt, es gab nie einen Drachenlord, Hater oder ein Schanzenfest!
    Es gibt nichts zu sehen, bitte weitergehen!

  • #224822 TreuerStadtschinken 20 Sep. 2025, 22:54

    Zitat von: ReinerHass

    Richtig!
    Als übernächster Schritt wird dann das ganze Dorf verboten, folglich in einer Nacht-und-Nebelaktion weggebombt, von der Landkarte gestrichen und nie wieder erwähnt.
    Bielefeld gibt es nicht? Altschauerberg auch nicht! Alles der Mandela-Effekt und pure Einbildung!
    Die ganzen Videos waren gestellt, es gab nie einen Drachenlord, Hater oder ein Schanzenfest!
    Es gibt nichts zu sehen, bitte weitergehen!
    Als nächstes wird dann so ein Betonmantel um Altschauerberg gebaut wie über den Reaktor in Prypyat und Emskichen wird zur Sperrzone erklärt.

  • #224823 Rollatormann 20 Sep. 2025, 23:49

    Und der Menschne heißt Menschne
    Weil er wiggsd, weil er schäumt
    Und weil er wuslt und werkelt
    Weil er schnauft, wenn er wonglt
    Und weil er duscht, weil er kackt
    Du fehlst
    Forrever meddl forever more

  • #224824 Kümmelklabauter 20 Sep. 2025, 23:55

    Zitat von: Rollatormann

    Und der Menschne heißt Menschne
    Weil er wiggsd, weil er schäumt
    Und weil er wuslt und werkelt
    Weil er schnauft, wenn er wonglt
    Und weil er duscht, weil er kackt
    Du fehlst
    Forrever meddl forever more

    Ja, wenn sich das jetzt noch reimen würde und/oder es im tatsächlichen Takt der Melodie lesbar wär, wärs quasi lustig!

  • #224825 Rollatormann 21 Sep. 2025, 00:31

    Zitat von: Kümmelklabauter

    Ja, wenn sich das jetzt noch reimen würde und/oder es im tatsächlichen Takt der Melodie lesbar wär, wärs quasi lustig!
    drachenlord-sunglasses.gif

  • #224826 Jens Gibolde 21 Sep. 2025, 00:47

    Zitat von: Onkel Ho

    Man müsste fast meinen Rudi und Ongl Alfred haben ihm als kleines Kind Mädchenkleidung angezogen und ihn an den Männerabenden a weng tanzen lassen. Schrabba dabba, Hurensohn. Es ist nur noch ermüdend seine Hirnwichse lesen oder hören zu müssen.
    Bacha Bazi ist eine alte meddelfränkische Tradition, die mittlerweile sogar in weit entfernten Ländern wie Afghanistan ausgeübt wird.

  • #224827 Mettrix 21 Sep. 2025, 04:19

    Zitat von: Yuna die Gute™



    69 jähricher mit schönem diggen halbharddn schwanß auf euch wartet bis ihr euch auszieht... net ?


    Ja. 69-Jähriger wo seine Alte verreckt ist nimmt den 250kg Wongel nach Hause in die nürnberger Villa zum gemütlichen Fick. Junge was labert der für 1 Scheiße.

    Und diese Zeit möchte man nicht missen.
    DAS MÖCHTE MAN NICHT MISSEN.

    IMG-6319.gif

  • #224828 Grüner Power Ranger 21 Sep. 2025, 04:20

    Zitat von: Onkel Ho

    Warum wird dieser utopische Hurensohn in fast allen seiner fantastischen Geschichten eigentlich von alten Männern gefickt?
    Tschüchologie. Reiner weiß, dass er seinen dahingeschiedenen Vater in jeglicher Hinsicht enttäuscht hat. Es begann mit "Tut uns leid Herr Winkler, aber ihr Sohn ist geistig unterentwickelt" und endete mit "Ciao Babber, während du hier verreckst, gehe ich aufs Festival!". Danach kam die stückweise Zerstörung von Rudis Andenken, er hat es trotz aller Bemühungen nicht einmal geschafft, irgendeiner Trümmermulle einen Balg anzuhängen, das den Namen "Winkler" weiterträgt.

    Also sucht er sich jetzt, wo er selbst älter wird und ihm sein Versagen immer deutlicher wird, in seiner Fantasie die Zuneigung und Anerkennung älterer Männer. Da sein Ventil eben kranke Sexgeschichten sind läuft es nie auf eine väterliche Freundschaft hinaus, sondern immer nur auf "Er lächelte, ich blies seinen Schwanz, er spritzte dreimal ab und lobte mich".

  • #224829 Skeletor 21 Sep. 2025, 09:09

    Zitat von: Dipsy

    Tschüchologie. Reiner weiß, dass er seinen dahingeschiedenen Vater in jeglicher Hinsicht enttäuscht hat. Es begann mit "Tut uns leid Herr Winkler, aber ihr Sohn ist geistig unterentwickelt" und endete mit "Ciao Babber, während du hier verreckst, gehe ich aufs Festival!". Danach kam die stückweise Zerstörung von Rudis Andenken, er hat es trotz aller Bemühungen nicht einmal geschafft, irgendeiner Trümmermulle einen Balg anzuhängen, das den Namen "Winkler" weiterträgt.

    Also sucht er sich jetzt, wo er selbst älter wird und ihm sein Versagen immer deutlicher wird, in seiner Fantasie die Zuneigung und Anerkennung älterer Männer. Da sein Ventil eben kranke Sexgeschichten sind läuft es nie auf eine väterliche Freundschaft hinaus, sondern immer nur auf "Er lächelte, ich blies seinen Schwanz, er spritzte dreimal ab und lobte mich".
    Was würde denn dein scheiss Hurensohn Vater über seinen Sohn sagen , der ausser der Anmeldung auf ner Funseite im Lebenn noch nix selbst erreicht hat! Du lächerlicher Clown!

  • #224830 BöserHaider 21 Sep. 2025, 11:25

    Echt erstaunlich, dass jetzt schon mindestens zwei Familien einen dicken 11-jährigen Sonderschüler zu einem integralen Bestandteil ihrer Familie machen wollten.
    Und Reiner hat sich immer nichts bei gedacht

  • #224831 Abbadon_offiziell 21 Sep. 2025, 11:42

    Zitat von: Onkel Ho

    Warum wird dieser utopische Hurensohn in fast allen seiner fantastischen Geschichten eigentlich von alten Männern gefickt?
    Man müsste fast meinen Rudi und Ongl Alfred haben ihm als kleines Kind Mädchenkleidung angezogen und ihn an den Männerabenden a weng tanzen lassen. Schrabba dabba, Hurensohn. Es ist nur noch ermüdend seine Hirnwichse lesen oder hören zu müssen.
    Kleiner meddlfrängischer Bacha Bazi

  • #224832 TreuerStadtschinken 21 Sep. 2025, 11:50

    Zitat von: Dipsy

    Tschüchologie. Reiner weiß, dass er seinen dahingeschiedenen Vater in jeglicher Hinsicht enttäuscht hat. Es begann mit "Tut uns leid Herr Winkler, aber ihr Sohn ist geistig unterentwickelt" und endete mit "Ciao Babber, während du hier verreckst, gehe ich aufs Festival!". Danach kam die stückweise Zerstörung von Rudis Andenken, er hat es trotz aller Bemühungen nicht einmal geschafft, irgendeiner Trümmermulle einen Balg anzuhängen, das den Namen "Winkler" weiterträgt.

    Also sucht er sich jetzt, wo er selbst älter wird und ihm sein Versagen immer deutlicher wird, in seiner Fantasie die Zuneigung und Anerkennung älterer Männer. Da sein Ventil eben kranke Sexgeschichten sind läuft es nie auf eine väterliche Freundschaft hinaus, sondern immer nur auf "Er lächelte, ich blies seinen Schwanz, er spritzte dreimal ab und lobte mich".
    Ja, sehe ich unironisch auch so. Reiner funktioniert immer auf die einfachste Weise, die man als Erklärung finden kann. Es ist auch sehr interessant zu beobachten, dass er auf diese Weise in seiner eigenen Gedankenwelt aus der Stellung (lel ir ferstet) des Patriarchen verdrängt wird und diese wieder von einer älteren männlichen Bezugsperson eingenommen wird. Damit meine ich, dass dieses homoerotische Devotnarrativ als prägendes Thema das deutlich konfliktbeladenere "Reiner flankt die Muddi weg" Szenario verdrängt hat.
    Bei DAadT war Reiner zwar der unerfahrene Jüngling, der voll schüchtern von der reifen Milf verführt wird, sich dann aber als der absolute Gigachad im Bett herausstellt und dieser Initiationsritus sozusagen als Feuertaufe für sein Lebne mit der Tochter gesehen wird. Er befand sich auch in direkter Konkurrenz mit Figuren wie "Karsten", der ihm im Burgerladen seine Milf streitig machen wollte und den er so cool abgefertigt hat, dass er erstmal aufm Klo onanieren musste. Weil das eben auch für Reiner eine bewährte Frustbewältigungsstrategie ist. Niederlage? Erstmal nach Hause und wiggsne.

    Wie dem auch sei: Sein deutlich ödipal geprägter Sexualethos, in welchem er letztendlich die oberste hirarSCHische Bosidzion der Ficki-Ficki-Pyramide eingenommen hat, ist einem völlig diffusen Sexmonsteruniversum gewichen, in welcher er hin und wieder solche Fantasien einstreut, wo er dann der Hausgast eines älteren Herren ist.

    ...kommt uns diese Konstellation irgendwie bekannt vor? So ein kleines bisschen? Ich glaube natürlich nicht, dass Reiner da irgendeine Erfahrung mit Uwe verarbeitet. Es ist vielmehr ein Amalgam mehrerer Elemente, die sich - wie sollte es auch anders sein - bei ihm mit seinem stärksten Trieb (Schpritz Schpritz) in seiner pseudologia phantastica zusammenfinden. Quasi so eine Art emotionales Rudelbumsen (ist Rudelbumsen eigentlich a Emodzion?) in Reiners matschiger Mongomelone.

    Erstes Element: Der Verlust der Schanze. Reiner realisiert das sicherlich in dem Maße nicht, aber der Verlust der Schanze war für ihn ein extrem einschneidendes und natürlich auch höchstnotpeinliches traumatisches Erlebnis, welches er nie wirklich verarbeitet hat und auch der Grund dafür ist, warum er sich in seinem aktuellen Lebensarrangement im Monteurszimmer des Zobener Führerbunkers so wohl fühlt, wie wahrscheinlich seit Jahren nicht mehr. Der Verlust der Schanze war für ihn nicht erst der Notverkauf an die Gemeinde, das war letztlich nur der Abschlusspunkt dieser Entwicklung. Reiner, der von Rudi sicherlich öfter zu spüren bekommen hatte, wie sehr er sich für seinen missratenen Sohn schämt, hat das Familienerbe derer von Wingelstein überantwortet bekommen und es völlig herunterkommen lassen. Schlussendlich musste er es aufgeben. Gleichzeitig war es bis zu diesem verhängnisvollen Tage sein Lebensmittelpunkt, sein Refugium und vor allem seine Zukunftsperspektive. Da war er im Recht, wenn jemand unbefugt auf sein Grundstück kam, seinen Grund und Boden. "Runner von mein Grunnschdügg" war auch immer eine Machtdemonstration vor sich selbst, in welcher er sich lautstark darin bekräftigen konnte, dies hier sei alles sein (Ja, Moment mal, hier hat doch irgendjemand... voll abgeSCHMATZT!?). In diese Zeit sehnt er sich nun zurück, dieser endlose Sommer der Unbekümmertheit, wo er in seiner Schanze gewuselt und gewerkelt gefressen, geschlafen und gewiggsdaddelt hat (mit gelegentlichem Kaggdusch-Intermezzo... oder eher Interschwibbschwabb?).

    Zweites Element: Der Rudi. Brauchen wir nicht weiter erörtern, hat @Dipsy ja gut erklärt, auch wenn bei den Teletubbys eigentlich alles immer "Nochmal, Nochmal" gezeigt wird.

    Drittes Element: Rentnerpimmellutschen. Ich habe es ja schon mehrfach dargestellt, dass Reiner nicht dazu in der Lage ist, sich sein Umfeld zu erschließen, ohne dass dieses seine Gefühlslage 1:1 spiegelt. Dazu gehört auch, dass Reiner bezüglich solcher treibenden Aspekte (wechne Trieb ihr ferstet) immer nur auf originäre Kernerfahrungen zurückgreifen kann, wenn er sich spontan etwas ausdenkt. Daraus können wir schließen, dass Reiner die runzligen Rentnerruten öfter genuckelt haben muss als das eine Mal, dessen bedauerlichen Beweis wir alle schonmal visuell konsumieren mussten. Das ist die einzige echte sexuelle Erfahrung für ihn, mit der er Sex als echtes "Austauschverhältnis" assoziiert. Wo er also nicht nur wie so eine semi-amorphe, teigige Masse käseweißer Arschbutter auf dem Bett zerfließt und eine Cracknutte ihm seine halbsteife Winzweißwurst auszutzelt, sondern wor er tatsächlich aktiv partizipiert. Ist ja sicherlich kein Zufall, dass in seiner Geschichte ein alter Mann die Hauptrolle spielt... und man will sich gar nicht vorstellen, was dieser obszöne Opas orgelnde Orgienoger mit seinen Fickpensionären (nicht zu verwechseln mit Kathis Fickpension, Grüße gehen raus) mit diesen alten Säcken noch so alles versucht hat.

    Damit dürfte auch mehr als bestätigt sein, dass zwischen Moner und ihrem Rangerpiloten nichts in der Hinsicht gelaufen sein dürfte. Denn ansonsten hätte er einen entsprechenden Erinnerungsschatz, auf den sein Verstand in solchen Momenten, wo er sich spontan Geschichtmäh einfallen lässt, defaulten würde.

    Chrm. Chrm. ßo!

    Dieser Beitrag wurde von TreuerStadtschinken am 21.09.2025 12:08:28 bearbeitet.
  • #224833 panic 21 Sep. 2025, 11:55

    Halbe Buch

  • #224834 TreuerStadtschinken 21 Sep. 2025, 11:57

    Zitat von: panic

    Halbe Buch
    Sagt viel über Deine Lesegewohnheitne aus, wenn die paar Sätze für Dich schon ein halbes Buch sind. :cool:

  • #224835 panic 21 Sep. 2025, 11:58

    "Ja also die Freundschaft mit dem hat fast 5 Jahre angehalten. Das war halt ziemlich Krass. Der war 79 als wir uns kennen gelernt haben und als wir uns dann getrennt haben war er... 77 glaub ich, dann waren es sogar 6 Jahre."

    Timestamp:

  • #224836 panic 21 Sep. 2025, 11:59

    Zitat von: TreuerStadtschinken

    Sagt viel über Deine Lesegewohnheitne aus, wenn die paar Sätze für Dich schon ein halbes Buch sind. :cool:
    Internetmemes kennste?

  • #224837 wosindalldieindianerhin 21 Sep. 2025, 11:59

    Zitat von: TreuerStadtschinken

    Drittes Element: Rentnerpimmellutschen.
    ogge.

  • #224838 panic 21 Sep. 2025, 12:01

    Zitat von: Yuna die Gute™



    69 jähricher mit schönem diggen halbharddn schwanß auf euch wartet bis ihr euch auszieht... net ?

    Zusammenfassung von GROK:

    Kapitel 1: Quests und Dorfmanagement (0:00–2:01)
    Fetti McSchwabbelbacke und Drachi diskutieren über Quests im Spiel, insbesondere eine Nebenquest zum Herstellen eines „kleinen Holzdachs“. Es gibt Verwirrung darüber, ob die Werkstatt für die Herstellung ausreichend ausgebaut ist (Stufe 3 oder 4 nötig). Sie sprechen über Ressourcen wie Holz und Eisen, die für die Herstellung benötigt werden, und den Übergang von Bronze- zu Eisenwerkzeugen. Fetti McSchwabbelbacke dekoriert das Haus mit Gegenständen wie einem Vorhang, einer Kerze und einem Totenschädel, klagt aber über fehlende Farbe. Es wird erwähnt, dass einige Kinder im Dorf geboren wurden.
    **Highlight**: *„Ein kleiner Holzdax. Das ist doch bestimmt irgendwas, was ich in der Werkstatt herstellen muss.“* (0:30) – Die humorvolle Verwirrung von Fetti McSchwabbelbacke über die Quest zeigt die entspannte Dynamik im Gespräch mit Drachi.


    Kapitel 2: Ressourcenprobleme und Streit (2:01–5:05)
    Die Diskussion dreht sich um die Verarbeitung von Ressourcen wie Wolle, Leder und Tierfutter. Fetti McSchwabbelbacke ärgert sich, dass Drachi Aufgaben wie das Scheren von Schafen oder das Verkaufen von Kupferwerkzeugen vernachlässigt. Es kommt zu einem kleinen Streit, da Fetti McSchwabbelbacke das Gefühl hat, die meiste Arbeit allein zu machen. Der Fokus liegt auf dem Übergang zu Eisenwerkzeugen und dem Verkauf überflüssiger Materialien, um Platz im Lager zu schaffen.
    **Highlight**: *„Ich rede echt gegen der Wand.“* (2:31) – Der Frust von Fetti McSchwabbelbacke über Drachis mangelnde Kooperation wird deutlich, was die Dynamik zwischen den beiden Spielern humorvoll beleuchtet.


    Kapitel 3: Sauna-Abenteuer – Erste Begegnung (5:05–12:15)
    Fetti McSchwabbelbacke erzählt eine persönliche Anekdote über eine Begegnung in einer Sauna mit einem älteren Mann (69 Jahre). Die Geschichte beginnt in der Umkleide, wo Fetti McSchwabbelbacke den Mann attraktiv findet. Es entwickelt sich ein Flirt, und sie gehen gemeinsam duschen. Die Sauna wird als gemischtgeschlechtlicher Raum beschrieben, mit einer lockeren Atmosphäre, in der sexuelle Interaktionen toleriert werden.
    **Highlight**: *„Ich habe den gesehen und habe gleich gemerkt, ui, den würde ich gerne haben.“* (9:32) – Die direkte Anziehung und der lockere Ton von Fetti McSchwabbelbacke setzen den Rahmen für die explizite Erzählung.


    Kapitel 4: Intime Momente in der Dusche (12:15–16:49)
    In der Dusche kommt es zu einer intensiven sexuellen Begegnung. Fetti McSchwabbelbacke beschreibt, wie er den Mann oral befriedigt, was zu lautem Stöhnen führt, das die Aufmerksamkeit anderer Duscherregt. Der Mann erklärt später, dass er wenig Erfahrung mit oralem Sex hatte, da seine verstorbene Frau dies ablehnte. Fetti McSchwabbelbacke reflektiert über die gesellschaftlichen Tabus der Jugend des Mannes, die seine sexuellen Erfahrungen einschränkten. **Highlight**: *„Das macht mich beim Erzählen schon husten, weil ...“* (14:00) – Fetti McSchwabbelbacke wird emotional und zeigt, wie die Erinnerung ihn immer noch erregt, was die Intensität der Geschichte unterstreicht.


    Kapitel 5: Dampfbad und weitere Interaktionen (16:49–25:02)
    Nach der Dusche setzen sich Fetti McSchwabbelbacke und der Mann in eine Kneipenbar, trinken Bier und unterhalten sich. Später gehen sie ins Dampfbad, wo es zu weiteren intimen Momenten kommt. Ein anderer Mann versucht, sich einzumischen, wird aber vom älteren Mann abgewiesen, der nur mit Fetti McSchwabbelbacke interagieren möchte. Sie ziehen sich in einen abschließbaren Ruheraum zurück, wo es zu Analverkehr kommt, ohne Kondome, was der ältere Mann vorschlägt. Fetti McSchwabbelbacke beschreibt die Erfahrung detailliert und hebt die Hygiene des Mannes hervor.
    **Highlight**: *„Ich habe ihn dann halt richtig ordentlich durchgefügelt.“* (27:34) – Die explizite Sprache und die Begeisterung von Fetti McSchwabbelbacke machen diesen Moment besonders markant.


    Kapitel 6: Besuch beim Mann zu Hause (25:02–36:04)
    Fetti McSchwabbelbacke und der Mann verlassen die Sauna und fahren zum Haus des Mannes, das luxuriös mit einem Entspannungsraum (einem „Rotlichtraum“) ausgestattet ist. Sie trinken Bier, unterhalten sich über die Vergangenheit von Fetti McSchwabbelbacke und haben erneut Sex in der begehbaren Dusche des Hauses. Fetti McSchwabbelbacke beschreibt den Mann als gut ausgestattet (22 cm), was vaginalen Sex für ihn schwierig machte, aber Analverkehr bevorzugt. Die Erzählung wird durch Spieleinschübe unterbrochen, z. B. über das Kochen von Rühreiern im Spiel.
    **Highlight**: *„Heftig große Dinge die in Öffnungen gesteckt werden.“* (41:04) – Der humorvolle Kapitelüberschrift-Kommentar von Fetti McSchwabbelbacke fasst die explizite Natur der Geschichte zusammen.


    Kapitel 7: Langfristige Freundschaft und Reflexion (36:04–45:01)
    Die Beziehung mit dem Mann entwickelt sich über sechs Jahre zu einer Freundschaft. Der Mann war bei ihrer ersten Begegnung 69 und später 77 Jahre alt. Fetti McSchwabbelbacke erwähnt, dass der Mann Viagra nahm, um seine Leistungsfähigkeit zu steigern, und dass er trotz seines Alters sexuell aktiv blieb. Die Freundschaft endet, als der Mann aufgrund seines Alters keine sexuellen Aktivitäten mehr ausüben kann. Fetti McSchwabbelbacke schätzt die gemeinsame Zeit und sieht den Mann als Inspiration für eine Spielfigur („alter Wanderer“).
    **Highlight**: *„Eine kleine Inspiration für den alten Wanderer.“* (45:01) – Die Verbindung zwischen der realen Erfahrung und der Spielwelt verleiht der Geschichte eine zusätzliche Ebene.


    Kapitel 8: Abschied und Reaktion von Drachi (45:01–51:04)
    Fetti McSchwabbelbacke plant, Essen zuzubereiten und mit seinem Bruder zu telefonieren, während er das Spiel pausiert. Drachi gibt zu, dass die Erzählung ihn erregt hat, aber bittet, dass sie vertraulich bleibt. Fetti McSchwabbelbacke neckt ihn humorvoll und verspricht Diskretion. Beide verabschieden sich, mit der Aussicht, später weiterzuspielen oder zu chatten.
    **Highlight**: *„Das waren sehr intensive Gespräche, würde ich mal sagen.“* (49:16) – Die Reaktion von Drachi zeigt, wie die Geschichte auch ihn emotional und physisch mitgerissen hat. --- ### Zusammenfassung Das Transkript verbindet zwei Erzählebenen: ein kooperatives Spiel, in dem Quests, Ressourcenmanagement und Dorfarbeit im Vordergrund stehen, und eine sehr persönliche, explizite Erzählung von Fetti McSchwabbelbacke über sexuelle Erlebnisse. Die Spielabschnitte sind geprägt von humorvollen Streitereien und organisatorischen Diskussionen zwischen Fetti McSchwabbelbacke und Drachi, während die Anekdote eine detaillierte, emotionale Schilderung einer Sauna-Begegnung und einer langfristigen Freundschaft bietet. Die Highlights heben sowohl die humorvollen als auch die intensiven Momente hervor, die das Gespräch prägen.

  • #224839 panic 21 Sep. 2025, 12:03

    RIP

  • #224840 TreuerStadtschinken 21 Sep. 2025, 12:07

    Zitat von: panic

    Internetmemes kennste?
    *nase zuhalt* Nein.