Zitat von: Barrne
Vonner technischen Organisaßions-Sidduerßion aus bedrachded ham mir den inderessanden Fall, dass es sich bloß noch um Minutnä odda Sekundnä hanneln würd, weil des Sgribbd iss nemmich feddich! – Aber wegen die Haider kann ich des ned mit der Flair und dem Stiel und die Perfeggdion aufnehmen, die ich in meim Gopf hab …
Aber er hatte doch fest versprochen, die Haider ab jetzt zu ignorieren; es stand ja auch seit Wochen und Monaten niemand vor seiner Türe, da wo er jetztwohnt ist. – Würden diese toten Schweineaugen etwa lügen?
Apropos Türe: Was soll das eigentlich für ne Bleibe sein, in der man Angst haben muss, dass Passanten vor dem Haus – definitionsgemäß im Zustand des en passant, kwasi – Gespräche bzw. Monologe in Zimmerlautstärke mithören und verstehen können?*
Aufeinerbelebtenstraßevoreinemfensterimerdgeschossstehenbleibtundungeniertlauscht Ihr ned?
Ich wittere hier feinstes Lülülü zum Ziele der Arbeits- und Aufwandsvermeidung und der Aufstockung der Opfer-Punkte.
*Ich kenne dazu einen passenden DDR-Witz, aber ohne Eggers2000 würde es keinen Spaß machen, ihn zu erzählen.
Episch getrollt xD uWu YOLO!
Ich stelle mir vor er wohnt mitten in der Nermbercher Fußgängerzone, in so einer Kellerwohnung mit Fenster. Und da sieht er nur Füße hin und her laufen.Aber er hatte doch fest versprochen, die Haider ab jetzt zu ignorieren; es stand ja auch seit Wochen und Monaten niemand vor seiner Türe, da wo er jetzt
Apropos Türe: Was soll das eigentlich für ne Bleibe sein, in der man Angst haben muss, dass Passanten vor dem Haus – definitionsgemäß im Zustand des en passant, kwasi – Gespräche bzw. Monologe in Zimmerlautstärke mithören und verstehen können?*
Aufeinerbelebtenstraßevoreinemfensterimerdgeschossstehenbleibtundungeniertlauscht Ihr ned?
Ich wittere hier feinstes Lülülü zum Ziele der Arbeits- und Aufwandsvermeidung und der Aufstockung der Opfer-Punkte.
*Ich kenne dazu einen passenden DDR-Witz, aber ohne Eggers2000 würde es keinen Spaß machen, ihn zu erzählen.
Episch getrollt xD uWu YOLO!
Bestimmt hockt er wie ein Psycho den ganzen Tag am Fenster, beobachtet die Leute, wenn es wiederkehrende Menschen gibt malt er sich Geschichten aus über ihr Leben. Bei Frauen fängt er sogar an sich ein gemeinsames Lebne im Keller vorzustellen.
Irgendwann rollt er gollummäßig nachts aus dem Keller, krabbelt an Wänden hoch und beobachtet die Leute durch ihre Fenster.
Er wird zum Kevin Bacon in der „The invisible Man“ Neuverfilmung.



