Zitat von: Menschenfreund
Zitat von: Pensident
Zitat von: schnappi
Zitat von: schnappi
Zitat von: Moosbichler
Uiuiui... das kann böse enden.
Zitat von: TreuerStadtschinken
Man vergleiche das mal damit. Dieses Unwohlsein in der Nähe anderer Menschen war schon immer da, dieser verschämte Blick ist aber gähnender Leere gewichen, dem two-thousand-yard-stare, der in ziellos in die Ferne schweift. Auch wenn er da langsam entlangwingelt und -wongelt, wirkt er einerseits getrieben, gehetzt, rast- und ruhelos und andererseits ohne Ziel. Wie ein Schiff auf hoher See, das auf der Suche nach einem Hafen die Segel gesetzt hat, aber sich in keine Richtung bewegt, so dass es vom Seegang lediglich auf und ab bewegt wird. Es erzeugt die Illusion von Fortbewegung, doch in Wirklichkeit rührt er sich nicht einen Millimiter von der Stelle, Wie in einem Schaukelstuhl, er bleibt konstant in Bewegung, und egal, wie hart er wippt, bleibt er doch an Ort und Stelle.
Reiner geht nirgendwo hin, aber ist trotzdem in Eile.
Das bisschen an zwischenmenschlicher Kompetenz, was er irgendwann mal hatte, ist über die letzten Jahre durch sein selbstgewähltes Exil im Führerbunker am Oberschauerberg vollkommen degeneriert und einer paranoiden Angst vor anderen Menschen gewichen. Dabei kann man, wenn man ihn mit früher vergleicht, sehr gut sehen, worin der Unterschied zwischen dem Pre-Internet und dem Post-Internet-Reiner besteht: Er hat seinen Filter verloren. Dieser Filter, der jeden normalen Menschen irgendwie in der Gesellschaft funktionieren lässt, der verhindert, dass man immer alles sagt, was einem gerade durch den Kopf geht, der Distanz zwischen Menschen anhand des Grades an Intimität, den man zu ihnen hat, bei den meisten Menschen ganz natürlich und ohne nachzudenken schafft. Reiners Filter war seine Scham vor sich selbst. Die hat er zwar immer noch, aber sie hat ihre Filterfunktion für ihn größtenteils verloren.
Wo ihn diese Scham vor sich selbst, seine Unbeholfenheit gegenüber Frauen und die Unfähigkeit, sich in soziale Hirarchien in Männergruppen einzuordnen, noch sozial eingegrenzt hat, hat ihn die Möglichkeit als Herrscher von Lord-Korea unwidersprochen jeden seiner Gedanken ins Internet zu bölken und jedes seiner noch so perversen Gelüste durch Konsum entsprechend geartetem pornographischen Bildmaterial zu stillen, zu dem abgrundtief ekelhaften Menschen werden lassen, der er ist. Nicht nur der er ist, sondern der er in seinem tiefsten innern auch sein MÖCHTE.
Wie ich bereits anderen Ortes mal ausführte, ist diese Scham und der Ekel vor sich selbst die einzige Assoziation, die er zu sich realistisch aufbauen kann. Da das aber niemand auf Dauer aushält, hat sein Unterbewusstsein zum Selbstschutz (und aus dem Über-Ich, welches ihm von Riter und Rudi eingetrichtert und vorgelebt wurde) den krankhaften Narzissmus entwickelt, den wir so lieben an ihm zu hassen. Hass etzadla doch a Emotion.
Seine Selbsteinschätzung, er sei sozial schon immer unbeholfen gewesen, ist sicherlich vollkommen zutreffend, schon aufgrund seiner erheblich verringerten Impulskontrolle und seiner aggressiven und autoaggressiven (ja, Autoaggression geht auch ohne Führerschein!) Verhaltensweisen war er auch an der Freien Universität Bad Windsheim zurecht ein Außenseiter. Der entscheidende Unterschied zu heute ist, dass ihn damals seine Selbstscham noch irgendwie gezügelt hat. Er hat von fremden Menschen vornehmen Abstand gehalten, weil er wusste, dass er sich aufgrund dieser Eigenschaften und seiner wirklich vollkommen fehlenden Empathie mit großer Wahrscheinlichkeit in das nächstbeste Fettnäpfchen gemeddelt hätte. Auch hier sei noch einmal daran erinnert, dass Reiner nur dann eine empathisch-emotionale Beziehung zu anderen Menschen aufbauen kann, wenn diese ihm seine Gefühlslage zu mehr oder minder 100% widerspiegeln. Er kann sich schlicht nicht vorstellen, dass andere Menschen andere Gefühle zu einer bestimmten Sidduerdzion haben könntne als er.
Reiner schämt sich heute auch immer noch, wenn er derjeniche ist, der hergegangen ist und die Scheiße gebaut hat. Aber jegliche Filterfunktion ist dieser Scham abhandengekommen, da hat der Narzissmus vollkommen das Steuer übernommen und steuert den Lülükopter quasi von einem elften September in den nächsten. Der Narzissmus hat quasi die Bilodneprüfung inidzialißiert (Was? Üüüüüh! Öhhhh!), auch wenn seine Scham unendlich hat.
Ja, das ist so!
Zitat von: Douglas MacWinkler
Mimon immer 0p und Gegenteil von was er sagt, der elende Lügner, der!




