Wäre lustig wenn sie einfach anfingen die Gebäude rund um das Wohnhaus abzureißen. Ja guuut, das würde den Döner der drechen nicht groß stören, schließlich hadder sicher schon im abrissbusiness gearbeitet, aber dann würde es halt wirklich wie Dresden 45 aussehen an der Hausnummer 8
Der Drachenlord - Part 1
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#4501 Xxxooorrr 12 Jan. 2022, 14:33 -
#4502 Löschteich 12 Jan. 2022, 14:48Zitat von: Hexley
Ich frag mich sowieso, ob die den Fettsack heuer noch aus der Schanze entfernen. Ich kann mir zwar vorstellen, dass die Abrissfirma erst in ein paar Monaten aktiv wird, und man sich deswegen sagt, dass er ja noch im Haus verweilen kann. Wäre ich Einwohner von Altschauerberg würde ich beim Rathaus aber Sturmklingeln bis sie den Dicken aus der Schanze rausbuxiert haben.
Solange von der Gemeinde nichts konkret Entlastendes kommt, stehen die Chancen zumindest nicht schlecht, dass Wongl und sein Emskirchne Schlagzeilen in Form eines Verwaltungsskandals machen.
„Die Gemeinde äußert sich grundsätzlich nicht zu Privatkäufen.“ Dass die Emskirchener Bürger dies so tatenlos schlucken, zeigt wieder dass nicht nur die Schauerberger ziemliche Phlegmatiker sind.
Die Gemeinde müsste schon vor dem Kauf davon ausgehen, dass Rainer auf dem freien Markt keine Wohnung bekommt. Der Gemeinde war also schon immer klar, dass die aktuelle Situation eintreten wird. Die Gemeinde kann ihm schlecht 70K auszahlen und ihn dann ihn eine ihrer Sozialwohnung für sozial schwache Personen mit geringer Miete einquartieren. Ebenfalls schlecht vorstellbar, dass die Gemeine im Kaufvertrag eine Klausel akzeptiert hat, die Rainer so lange in der Schanze hausen lässt, bis ein Wunder geschieht und für ihn doch noch irgendwo eineHöhleWohnung auftaucht. Dann hätte die Gemeinde Rainer auch nicht den 05.01.22 als Räumungstermin genannt Dies wäre ebenfalls nicht der Fall gewesen wenn die Gemeinde die Schanze gekauft hätte um eine Zwangsversteigerung durch andere Gläubiger und damit eine Obdachlosigkeit Rainers verhindern zu wollen. Dann müsste Sie aber zumindest formal eine Nutzungspauschale für die Schanze erheben, wodurch sie aber rechtlich auch eine sichere Nutz- bzw. Bewohnbarkeit ihres Eigentums gewährleisten muss. Ohne Fenster und einen Ofen der in den letzten "10 verfiggden Jahrne" keinen Schornsteinfeger mehr gesehen hat, wird dies seitens einer Haftung schwierig. Miete könnte die Marktgemeinde für die Schanze sowieso nicht erheben, da sie dafür zumindest die gröbsten Schäden, insbes. die kaputten Fenster erneuern müsste. Auch dass die Gemeinde sich verpflichtet für Rainer eine Wohnung zu suchen ist eigentlich schwer vorstellbar, da sicher nicht die Gemeinde als Mieter auftritt, sondern Rainer. Anderenfalls wäre die Gemeinde, sprich alle Emskirchener in der Pflicht die ziemlich sicher auftretenden Schäden, von ihren Abgaben zu begleichen. Dass die Gemeinde für Rainer, zumindest bezüglich der Mietzahlungen bürgt ist eigentlich rechtlich ebenfalls nicht vorstellbar. -
#4503 Deleted member 380 12 Jan. 2022, 14:49
Zitat von: Hexley
Ich frag mich sowieso, ob die den Fettsack heuer noch aus der Schanze entfernen. Ich kann mir zwar vorstellen, dass die Abrissfirma erst in ein paar Monaten aktiv wird, und man sich deswegen sagt, dass er ja noch im Haus verweilen kann. Wäre ich Einwohner von Altschauerberg würde ich beim Rathaus aber Sturmklingeln bis sie den Dicken aus der Schanze rausbuxiert haben.Nanana, das ist zwar richtig, aber jetzt komm ich ja etzala quasi vom Fach. Für so einen Abbruch bedarf es auch ein bisschen an Vorarbeit. Das geht heute Schritt für Schritt, weil ja alles getrennt werden muss. Früher war das total egal, da kam der Bagger, bei größeren Objekten noch ausgestattet mit so einer geilen Abrisszange und bei noch größeren mit Abrissbirne, schob alles zusammen und das kam in dasselbe Loch.
Dem ist heute nicht mehr so, ist auch gut so. Da schaut man darauf, dass zum Beispiel die ganzen Türzargen, die Fenster, die Installationen und der Elektroschrott zuerst rauskommen. Dann wird entkernt, also alles was drin ist rausgeschlagen (evtl. nicht bei der Schanze, weil sehr kleines Objekt) und die Resthütte zusammengefaltet. Bei ihm kommt noch hinzu: etwaige Schadstoffe in der Bausubstanz (auf MF habe ich schon einmal dargelegt, es handelt sich wohl um einen Fertighausaufbau aus den 1950ern über älterer daruntergelegener Substanz) damals wurde noch mit ganz gesunden Imprägnierstoffen und Klebern gearbeitet (von möglichem Asbest gar nicht zu sprechen!) das erfordert dann eine Spezialfirma, dann hast du noch die Einfahrt, die komplett weg muss und die Nebengebäude.
Da sollte man so früh anfangen wie möglich. Ich könnte mir nur vorstellen, dass sie ihm eventuell die Entrümpelung als geduldete Wohnzeit ansehen, insofern er SELBST entrümpelt. Das wäre ein extremer Gnadenakt und wir sehen ja, dass er das nicht tut. Würde allerdings zu ihm passen. -
#4504 Reichskatzler 12 Jan. 2022, 14:55Zitat von: lerdmeister
angeblich:
vom 11.1 um 0:55
Quelle: Telegram
Wie vorlaut der Hausbesetzer ist. Der hat doch da überhaupt nix zu suchen. -
#4505 lerdmeister 12 Jan. 2022, 14:56Zitat von: Reichskatzler
Wie vorlaut der Hausbesetzer ist. Der hat doch da überhaupt nix zu suchen.ein entrümpelungskommando muss her. -
#4506 Gelöschtes Mitglied 425 12 Jan. 2022, 14:58
Zitat von: Kane
Nanana, das ist zwar richtig, aber jetzt komm ich ja etzala quasi vom Fach. Für so einen Abbruch bedarf es auch ein bisschen an Vorarbeit. Das geht heute Schritt für Schritt, weil ja alles getrennt werden muss. Früher war das total egal, da kam der Bagger, bei größeren Objekten noch ausgestattet mit so einer geilen Abrisszange und bei noch größeren mit Abrissbirne, schob alles zusammen und das kam in dasselbe Loch.Ich fänds ja schon herrlich, wenn er täglich um ßiebne das Gatter aufsperren muss, damit die Fachfirmen ihre Arbeit beginnen können. Mit möglichst viel Lärm. Alles Männer so in seinem Alter. Wie sehr das unserem "Arbeiter" Reiner wohl auf den Sack gehen würde, wenn er nicht bis 14 Uhr pennen kann und dazu beim Zocken durch den Arbeitslärm echter Arbeiter gestört würde?
Dem ist heute nicht mehr so, ist auch gut so. Da schaut man darauf, dass zum Beispiel die ganzen Türzargen, die Fenster, die Installationen und der Elektroschrott zuerst rauskommen. Dann wird entkernt, also alles was drin ist rausgeschlagen (evtl. nicht bei der Schanze, weil sehr kleines Objekt) und die Resthütte zusammengefaltet. Bei ihm kommt noch hinzu: etwaige Schadstoffe in der Bausubstanz (auf MF habe ich schon einmal dargelegt, es handelt sich wohl um einen Fertighausaufbau aus den 1950ern über älterer daruntergelegener Substanz) damals wurde noch mit ganz gesunden Imprägnierstoffen und Klebern gearbeitet (von möglichem Asbest gar nicht zu sprechen!) das erfordert dann eine Spezialfirma, dann hast du noch die Einfahrt, die komplett weg muss und die Nebengebäude.
Da sollte man so früh anfangen wie möglich. Ich könnte mir nur vorstellen, dass sie ihm eventuell die Entrümpelung als geduldete Wohnzeit ansehen, insofern er SELBST entrümpelt. Das wäre ein extremer Gnadenakt und wir sehen ja, dass er das nicht tut. Würde allerdings zu ihm passen. -
#4507 Birdlawyer-24/7 reloaded 12 Jan. 2022, 14:58Zitat von: Kane
Nanana, das ist zwar richtig, aber jetzt komm ich ja etzala quasi vom Fach. Für so einen Abbruch bedarf es auch ein bisschen an Vorarbeit. Das geht heute Schritt für Schritt, weil ja alles getrennt werden muss. Früher war das total egal, da kam der Bagger, bei größeren Objekten noch ausgestattet mit so einer geilen Abrisszange und bei noch größeren mit Abrissbirne, schob alles zusammen und das kam in dasselbe Loch.Die Gemeindeordnung verpflichtet, die Gemeinde dazu ihre Liegenschaften in Ordnung zu halten.
Dem ist heute nicht mehr so, ist auch gut so. Da schaut man darauf, dass zum Beispiel die ganzen Türzargen, die Fenster, die Installationen und der Elektroschrott zuerst rauskommen. Dann wird entkernt, also alles was drin ist rausgeschlagen (evtl. nicht bei der Schanze, weil sehr kleines Objekt) und die Resthütte zusammengefaltet. Bei ihm kommt noch hinzu: etwaige Schadstoffe in der Bausubstanz (auf MF habe ich schon einmal dargelegt, es handelt sich wohl um einen Fertighausaufbau aus den 1950ern über älterer daruntergelegener Substanz) damals wurde noch mit ganz gesunden Imprägnierstoffen und Klebern gearbeitet (von möglichem Asbest gar nicht zu sprechen!) das erfordert dann eine Spezialfirma, dann hast du noch die Einfahrt, die komplett weg muss und die Nebengebäude.
Da sollte man so früh anfangen wie möglich. Ich könnte mir nur vorstellen, dass sie ihm eventuell die Entrümpelung als geduldete Wohnzeit ansehen, insofern er SELBST entrümpelt. Das wäre ein extremer Gnadenakt und wir sehen ja, dass er das nicht tut. Würde allerdings zu ihm passen.
Aber wenn jetzt wieder mehr neue Geflüchtete kommen und die Gemeinde da jetzt ein Gebäude hat in dem durchaus noch Platz für mehr von Obdachlosigkeit bedrohte Menschen ist.... -
#4508 Xxxooorrr 12 Jan. 2022, 15:04Zitat von: Löschteich
Solange von der Gemeinde nichts konkret Entlastendes kommt, stehen die Chancen zumindest nicht schlecht, dass Wongl und sein Emskirchne Schlagzeilen in Form eines Verwaltungsskandals machen.Eigentlich wäre es das allerschönste wenn das Thema Haftung, und die damit verbundenen Renovierungsarbeiten wirklich Realität werden würden. Wie schön wäre es wenn sie ihm die Bruchbude auch noch auf Staatskosten renovieren. Am besten gleich die energiesparende 3fach Verglasung, und wenn wir schon dabei sind gleich noch das Dach reparieren, Heizung einbauen, Leitungen sanieren, Solaranlagen aufbauen, bassd scho. Dem wingel das Geld gegeben, nicht losgeworden, dafür noch die Ruine sanieren. Dann wäre er maximal unbesiegt
„Die Gemeinde äußert sich grundsätzlich nicht zu Privatkäufen.“ Dass die Emskirchener Bürger dies so tatenlos schlucken, zeigt wieder dass nicht nur die Schauerberger ziemliche Phlegmatiker sind.
Die Gemeinde müsste schon vor dem Kauf davon ausgehen, dass Rainer auf dem freien Markt keine Wohnung bekommt. Der Gemeinde war also schon immer klar, dass die aktuelle Situation eintreten wird. Die Gemeinde kann ihm schlecht 70K auszahlen und ihn dann ihn eine ihrer Sozialwohnung für sozial schwache Personen mit geringer Miete einquartieren. Ebenfalls schlecht vorstellbar, dass die Gemeine im Kaufvertrag eine Klausel akzeptiert hat, die Rainer so lange in der Schanze hausen lässt, bis ein Wunder geschieht und für ihn doch noch irgendwo eineHöhleWohnung auftaucht. Dann hätte die Gemeinde Rainer auch nicht den 05.01.22 als Räumungstermin genannt Dies wäre ebenfalls nicht der Fall gewesen wenn die Gemeinde die Schanze gekauft hätte um eine Zwangsversteigerung durch andere Gläubiger und damit eine Obdachlosigkeit Rainers verhindern zu wollen. Dann müsste Sie aber zumindest formal eine Nutzungspauschale für die Schanze erheben, wodurch sie aber rechtlich auch eine sichere Nutz- bzw. Bewohnbarkeit ihres Eigentums gewährleisten muss. Ohne Fenster und einen Ofen der in den letzten "10 verfiggden Jahrne" keinen Schornsteinfeger mehr gesehen hat, wird dies seitens einer Haftung schwierig. Miete könnte die Marktgemeinde für die Schanze sowieso nicht erheben, da sie dafür zumindest die gröbsten Schäden, insbes. die kaputten Fenster erneuern müsste. Auch dass die Gemeinde sich verpflichtet für Rainer eine Wohnung zu suchen ist eigentlich schwer vorstellbar, da sicher nicht die Gemeinde als Mieter auftritt, sondern Rainer. Anderenfalls wäre die Gemeinde, sprich alle Emskirchener in der Pflicht die ziemlich sicher auftretenden Schäden, von ihren Abgaben zu begleichen. Dass die Gemeinde für Rainer, zumindest bezüglich der Mietzahlungen bürgt ist eigentlich rechtlich ebenfalls nicht vorstellbar. -
#4509 ayylmao 12 Jan. 2022, 15:37
Zitat von: Hexley
Ich frag mich sowieso, ob die den Fettsack heuer noch aus der Schanze entfernen. Ich kann mir zwar vorstellen, dass die Abrissfirma erst in ein paar Monaten aktiv wird, und man sich deswegen sagt, dass er ja noch im Haus verweilen kann. Wäre ich Einwohner von Altschauerberg würde ich beim Rathaus aber Sturmklingeln bis sie den Dicken aus der Schanze rausbuxiert haben.Das müsste die Twitter Bubble Mal den Anwohnern klar machen. Oder Besucher.
Vielleicht verteilt ein Wahnsinnicher ja wieder Flyer. Alles schon da gewesen.
Vielleicht ein Plakat mit Werbung zur Rechtsberatung gegen den Oger. Einfach die Nummer vom solmecke. Er kennt sich ja so gut aus.
Schön mit YouTube screenshot als Bild. -
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#4511 t-rex 12 Jan. 2022, 16:08Zitat von: Poscheydeleggne
Ich fänds ja schon herrlich, wenn er täglich um ßiebne das Gatter aufsperren muss, damit die Fachfirmen ihre Arbeit beginnen können. Mit möglichst viel Lärm. Alles Männer so in seinem Alter. Wie sehr das unserem "Arbeiter" Reiner wohl auf den Sack gehen würde, wenn er nicht bis 14 Uhr pennen kann und dazu beim Zocken durch den Arbeitslärm echter Arbeiter gestört würde?So einfach ist das nicht. Er hat schon ein Anrecht darauf, dass er auch weiter seiner den Lebensunterhalb absichernden Tätigkeit nachgehen kann. Daher kann ich auch verstehen, wenn er darauf besteht, dass am neuen Wohnort eine ausreichende Internetanbindung vorhanden ist. Und das muss auch zeitlich alles koordiniert werden, damit er nicht plötzlich in einer Bude ohne Internet hockt und Wochen auf einen Techniker zur Schaltung warten muss. -
#4512 Köfte-Sachverständiger 12 Jan. 2022, 16:10Heute ist wohl wieder einer dieser sogenannten Dschie-en-Bieh Tage, muss auch mal sein bei die ganze hadde Abbeid.
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Mod/RDW
#4513 ProfHase 12 Jan. 2022, 16:34Zitat von: PaxieFixie
Sehr wahrscheinlich wäre er mit einem alten Passat oder vergleichbares deutlich besser gefahren.Zitat von: XxxooorrrMan kann den ganzen Autokauf ja auf einen wesentlichen Punkt reduzieren: er wäre mit einem „normalen“ gebrauchten viel besser bedient gewesen.Der Typ fährt in den nächsten Monaten in den Bau ein. Das beste Auto wäre gar kein Auto gewesen.
Zitat von: Richard ThompsneDer Oger fährt irgendwann gegen Ende des Jahres einGoogle meint, typische Zeit Von Verurteilung bis Haftantritt 2-4 Monate. Also spätestens im Sommer wandert er ein. -
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#4516 Avatarloser_Spasut 12 Jan. 2022, 16:51Zitat von: panic
würg
passt schon so. Soll ruhig jeder sehen, wofür er das Geld der Gemeinde ausgibt. -
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#4518 Kontrollgreif aufn Jens 12 Jan. 2022, 16:56Die Wohnungsdiskussion hat unendlich! ööööhhh
Ich persönlich finde es einfach nur erstaunlich, wie Reinerle nun im Haus einfach geduldet wird, sich nicht mal um eine Wohnung kümmern muss und das Geld vom Hausverkauf für Plasteautos und VR-Wiggsi-Brillen ausgeben kann. Was will die Gemeinde denn machen? Ihn einfach auf die Straße setzen? Das würde sehr negative Resonanzen ergeben, vor allem, weil unser BlobbKopp eben einefettedommebekannte Persönlichkeit ist. Wäre das einfach nur Helmut, der alte Methjunkie, wäre das völlig egal ob man ihn auf die Straße wirft.
Aber ich habe schon ein wenig das Gefühl, dass da momentan etwas hinter den Kulissen abgeht. Reini war die letzten Male im Stream wirklich sehr dünnhäutig. Selbst bei den kleinsten Trollfragen hat er die Leute angepampt und hat sogar Ragequits hingelegt. Er ist zwar immer noch ein Hurensohn mit Oberwasser, aber irgendwie ist es anders. Dann kommt dazu, dass er gestern und heute absolut nichts gemacht hat.
Ist doch alles seltsam und schrabadaba -
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