Gibts was neues vom dicken?
Der Drachenlord - Part 1
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#93042 Hetzer-chan 29 Dez. 2022, 17:38Zitat von: ProfessorSchnabel
Da sind schon ein paar gute Beobachtungen und Einschätzungen dabei. Aber die Ausführungen zum Ende des Games verbleiben doch sehr in der Binnenperspektive der Haider.Kann ich mir nicht vorstellen. Rainer ist zu kontrovers und zu langweilig, als dass die Medien da groß dran Gefallen finden werden. Hätten die ja schon ab dem Schanzenfest machen können. Für Rainer wird das in jedem Fall kein gutes Geschfätsmodell werden. Sein osmotisches Gleichgewicht hat er mit den Abos gehabt. Da hat er auch am wenigsten geliefert. Mit Discord und 3k Netto im Monat lebt es sich eben ganz ungeniert.
Wenn sich der aktuelle Trend fortsetzt, und Rainer immer mehr in den Mainstream wandert, dann ist es völlig einerlei, ob er noch etwas liefert und ob sein ursprüngliches Publikum noch Interesse an ihm hat.
Die letzten Jahre bieten endlos Material, um immer wieder die Geschichte vom »Hass im Netz« zu erzählen, um sie Normies aufzutischen. Alle Monate kommt dann wie bei den Richters ein Kamerateam vorbei, um Reinerle wieder a weng von der Grausamkeit der Haider erzählen zu lassen.
Das mag uns vielleicht nicht ganz schmecken, aber ein solch ein Stern-TV-Beitrag über Rainer sorgt für mehr Relevanz als alles, was Rainer oder die Haiderschaft machen. Die Geschichte von Rainer, dem größten Mobbingopfer Deutschland, ist noch nicht einmal ansatzweise auserzählt.
Zum Leides des Narzissten W.s wird das Game, wie gerade, auf Sparflamme weiterköcheln. Irgendwann sind die Koulln dann weg und Rainer wird vom Sozialamt in ein Dorf ohne Internet verfrachtet. An dem Moment, wo die Haiderschallplatte beim Umzug verloren geht, ist dann auch Schicht im Schacht. Aber nur für Rainer. Sobald er Ruhe bekommt, wird er merken, wie abgefuckt doch sein Leben ist und dann geht es rund. Könnte mir gut vorstellen, dass er dann austickt, wenn er mal aus dem Überlebensmodus rauskommt. Ist ja nicht normal, was der seit Jahren für einen Stress ertragen hat. Momentan hat er ja noch poppen.de um die Leere in seinen Löchern zu stopfen, aber irgendwann ist da auch Schluss. Führerschein kriegt er eh nie wieder.
Endstation für Rainer ist die Psychiatrie. Da hat er doch sowieso noch ein paar Stunden offen oder regelt hier wieder RSB ? -
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#93044 panic 29 Dez. 2022, 18:03Hat jemand Spiegel+?
https://www.spiegel.de/wirtschaft/a...ne-mob-a-96d1b290-1269-41e6-a9a9-bfda3a01c897
Hat sich erledigt…
Spoiler: Screenshot
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#93048 Demagoge 29 Dez. 2022, 18:16Zitat von: panic
Hat jemand Spiegel+?Es ist wieder mal bewiesen, dass die entrichteten Studiengebühren im Kurs malen, tanzen und klatschen für Behinderte, in der Fachrichtung Journalismus widerrechtlich angeeignet worden sind.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/a...ne-mob-a-96d1b290-1269-41e6-a9a9-bfda3a01c897
Hat sich erledigt…
Spoiler: Screenshot
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#93049 rauchmeddler 29 Dez. 2022, 18:19Das ehemalige Nachrichtenmagazin das nicht aufhören konnte über e
1 adipösen und abbaidslosen Sonderschüler zu berichtne -
#93050 G O T T 29 Dez. 2022, 18:26Zitat von: TreuerStadtschinken
Sieht immer noch aus wie einer, der sich gerne in Schwulenbars herumtreibt. -
#93051 Mexiggän Ständoff 29 Dez. 2022, 18:30Zitat von: TreuerStadtschinken
Kleiner zukünftiger Pidser-Fanatiker.
Hunderte von Pidsen! -
#93052 Kein Hamster 29 Dez. 2022, 18:34Ob Max vollgeschissene Unterhosen mag? Könnte man mal diskutieren.
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#93053 DiePlautze 29 Dez. 2022, 18:35Zitat von: snippet
Reiner und Biancer
Bummsdi hat Besuch. Rollo, Aller, er hat wirklich und wahrhaftig Besuch, den auch die anderen, gesunden Menschen sehen können und der nicht nur in seinem armen, dommen Knallkopp existiert. Es ist wirklich und wahrhaftig ein anderer Mensch in Inneren der Schimmelschanze; das gab es ja schon seit Jahren nicht mehr, seit der guhde Benn seine Puppenlappen und seine drei Groschen zurückverlangt hat und tief beleidigt nach Haus gegangen ist.
Jaguuut, ein Mensch, von mir aus – aber was für einer. Eines von den Exemplaren, die glauben, bei Ferngesprächen müsse man brüllen wie nicht ganz gescheit, um die Distanz zu überbrücken, die nicht wissen, wie Präpositionen funktionieren, die ganz ohne Spaß das synthieverseuchte Panflötengetute irgendwelcher Möchtegern-Eingeborener für „geile Mugge“ halten. Ein ganz und gar erbärmliches Geschöpf, das angerauchte Kippen wieder aus dem Aschenbecher fischt und nochmals entzündet, das schon damit heillos überfordert ist, ein volles Glas grade zu halten und sich nicht so zu bewegen, als hätte sie ihre Gliedmaßen aus zweiter Hand von einem Tierpräparator erworben. Eine von der Sorte, deren zahllose Fehler und dommen Entscheidungen unauslöschliche Spuren hinterlassen haben auf dem ungesund gealterten Gesicht, das insgesamt so aussieht wie ein Schlachtfeld, auf dem Gendefekt und hageldicke Dommheit sich getroffen haben zu blutigem Strauß.
Das ist Biancer, durch und durch mindere Sorte, eine so veritable Sperrmüllmulle, dass sie selbst Matrosen beim Landgang nach Monaten auf hoher See noch Geld zustecken müsste, bevor sie mit aufs Zimmer darf. Als Reiner geboren wurde, war sie wohl schon süße Siebzehn und ist von den drei seither verflossenen Jahrzehnten mehr als nur a weng gebeutelt, angeschlagen und in Mitleidenschaft gezogen. Die Haare sind bereits auf breiter Front auf dem Rückzug und wie schlimm die Kauleiste aussieht, lässt sich nicht genau ermessen, weil Bummsdis Bambusleitung den gnädigen Mantel der Verpixelung über das himmelschreiende Elend breitet. Der Anblick ist insgesamt so dermaßen und abgrundtief traurig, dass er beim Betrachter das dringende Bedürfnis erzeugt, unverzüglich und nachdrücklich Schnaosgift ins System zu schmettern, bis zwar keine Freude aufkommt, die erdrückende Tristesse aber wenigstens erträglich wird.
Ist ja nicht so, als wäre man damit allein. Biancer selbst hat ja auch schon orrnlich vorgelegt. Um der Wahrheit Genüge zu tun: Sie ist eigentlich sogar rappelvoll bis Oberkante Unterkiefer, so herrlich und heillos besoffen wie weiland der legendäre Eh Mallah. Schanzenluft macht wohl durstig, godverdomme.
Und wie das legendäre Vorbild muss auch Binacer ersma die gehaltvolle Cola auf den Teppich kippen, verursacht dann – leider dem Blickwinkel der Kamera entzogen – irgendwelchen scheppernden Sachschaden, wirft beim Versuch, den eigenen windschiefen Leib neben das Arschgebirge auf die Ranzcouch zu zwängen, klöterklöter ein paar vorher zügig geleerte Bierflaschen um und zeigt derweil eine ebenso hartnäckige wie enthusiasmierte Weigerung sich anders als aus Leibeskräften brüllend mitzuteilen. Wer will ihr das auch verargen, so oder so kapott. Wenn man sich aus lauter offenbarer Hageldommheit plötzlich innerhalb der Schanze wiederfindet, ist sicherlich das Bedürfnis nachvollziehbar, sich die Folgen dieser jüngsten Erzblödheit nach Leibeskräften und in Windeseile schönzusaufen.
Unser dicker, fetter Pfannkuchen hält indes nicht mit. Muss er ja auch nicht. Er ist ja von der eigenen Grandezza schon wie besoffen und thront mehr auf dem Ranzsofa, als dass er säße, die Arschbacken des Arschgesichts verzerrt von einem so selbstgefälligen Grinsen, dass man es mit einer Dachlatze wegwischen will.
Ganz nonchalant will er sein, der Speckbeppo. Ganz betont unaufgeregt und beiläufig, als sei es das alltäglichste Ereignis der Welt, dass irgendwelche fremden Weiber durch sein Spielwohnesszimmer fallen, denn immerhin kehrt ja auch seine sagenhafte Freundin häufig genug bei ihm ein. Leider verdirbt der alkoholschwangere Radau, den Biancer veranstaltet, die Überraschung schon viel zu früh – bleibt also nur, eine linkische Umarmung im Sitzen zu inszenieren, Schulter gegen Schulter, vermutlich auch deshalb, weil sonst die Wedelärmchen nicht mehr um Biancers windschiefen Leib und den eigenen Wanst passen würden.
Umarmung plus der Handkuss, den Schwibbschwabbel, der selbsterklärte Mittelalter-Experte, seinem darob eher verdutzten Besuch angedeihen lässt, sollten doch wohl reichen, den Tschett die Vermutung äußern zu lassen, es sei wirklich und wahrhaftig die sagenumwobene Drachenfreundin zu Gast.
Ja scheißdochrein, so rotzevoll ist die Trümmerlotte dann aber doch nicht, diese Vermutung unkommentiert stehen zu lassen und Funken verbliebener Weiberschläue, ein Restchen gesunden Menschenverstandes reichen aus, entsprechend zu reagieren: Nein, zusammen sind sie nicht, natürlich nicht, auf keinen Fall, das wär ja widerlich.
Und wie auf Kommando verschwindet das Grinsen aus Schandsacks Arschgesicht.
So hat sich der Bummsdi das nicht gedacht, dass Biancer die Bombe einfach so mir nichts, dir nichts platzen lässt, da wär aber mehr drin gewesen. Unter Garantie hätte der Speckarsch die Vermutung nur zu gern im Raum stehengelassen, hätte beziehungsreiche Andeutungen gemacht, um den heißen Brei herumgeredet und sich insgesamt gesonnt in seiner Wunsch- und Traumrolle als großer Manipulator und Leutehereinleger.
Damit ists nun Essig, godverdomme, was muss die Ollsch auch so rettungslos besoffen sein, das Herumkrakeele geht ihm auch schon mählich auf den Sack und zu allem Überfluss bricht jetzt auch noch der Schdrihm ab. Insgesamt ist dieser Einblick ja dankenswert kurz, es gibt ja eigentlich auch nichts zu tun und nichts zu sagen. Angeben will er, der Prahlprallo, dicketun will er sich, der Dickarsch, alle, alle sollen es sehen: In der Schanze ist heut Mullenalarm.
Vorbei und vergessen die edelsinnigen Vorbehalte des hauptberuflichen Mobbingopfers, der alle kleinen Nutzer des Weltnetzes von sich fernhalten will und muss, damit die nicht kapottgehäidet werden, vorbei und vergessen das hundserbärmliche Gebaren, mit dem der Kappeskopp seine aus Arroganz und Sturheit gewachsene Isolation zur heldenhaften Allein-gegen-den-Rest-der-Welt-Pose umlügen wollte, vorbei und vergessen auch jede Versicherung, nie und nimmer Kontakt zum eigenen Publikum aufzunehmen.
Und so sicher wie Tod und Steuern hat dieser Gesinnungswandel damit zu tun, dass Bummsdi irgendwo unter den Billotextilien, die von Biancers ungeschlachtem Leib herabhängen, ein wenn auch übelstinkendes, so dennoch veritables Fickloch wittert. Und der Wunschwubi vom Schauerberg hat offenbar wider alles bessere Wissen immer noch nicht die Hoffnung aufgegeben, dereinst sein ebenso übelstinkendes Fischpimmelchen in ein solches hineinzupraktizieren, der arme, domme Knallkopp.
Und der Wanstwubi wäre nicht der Lustlord, wenn er nicht ohne Umtände zügig zur Sache käme, und zwar mit dem ganzen Charme, den der HErr der Heerscharen einer Mongolenhorde verliehen hat, oder einer Dampfwalze. Im Laufe einer einzigen Viertelstunde versucht unser fetter Treibauf es zunächst mit einer Anzüglichkeit, nur um dann bei der erstbesten sich halbwegs bietenden Gelegenheit sofort zudringlich zu werden.
Doch so viel Schnaosgift hat selbst der Teufel nicht gemacht, dass irgendein Weib auf der Welt sich fände, diesem eklen Ansinnen nicht sofort und nachdrücklich Einhalt zu gebieten. Nahkampfklopsi wird von der kreischenden Biancer jedenfalls instant gekorbt und später noch mit Kissen beworfen, sodass er die Schmach verinnerlicht und nicht vergessen möge. Abgeblitzt bei einer stinkbesoffenen Sperrmülltrulla, Rollo, Aller, ein neuer Tiefpunkt ist erreicht. Und so vor den Kopp geschlagen ist selbst unser Prallarsch nicht, dass er das nicht mitbekäme und deshalb bei der Kissenschlacht auch nicht mit dem rechten Herzblut bei der Sache ist.
Kann natürlich auch sein, dass Biancer besoffen und blöde genug ist, Reiners Lügerey über seine Drachenfreundin zu glauben und ihn daran erinnern will, dass er in festen Händen sein und seine wabbligen Hände von ihrem windschiefen Leib lassen soll. So oder so, der Kissenwurf und die schmerzliche Erinnerung an diese besonders erbärmliche Episode in Reiners kapottem Leben sind ein direkter Angriff auf das Zentrum des Lustlords, man sieht förmlich, wie der Späher Angst kriegt und immer noch kleiner wird.
An diesem Punkt der Entwicklung angelangt, verliert der dicke, fette Charmebolzen dann auch zusehends jedes Interesse an seinem Besuch. Statt weiter krampfhaft zu versuchen, an Biancers abgetakelter Physis herumzuschrauben, schnappt er sich lieber sein Henndi und daddelt a weng darauf herum, während Biancer neben ihm eine Art Siegestanz aufführt, oder von der Kirmesindianer-Deppenmusi in ekstatische Zuckungen versetzt wird. In diesem Augenblick sieht es auf dem Sofa wirklich aus wie Hochzeit in der Bethelwerkstatt: ein griesgrämiger, grotesk aufgedunsener Arschsack und eine abgetakelte Schnaosdrossel, die sich freut, mit Zichte an im Warmen zu sitzen, auch wenn das Warme nach Eierschiss stinkt, und beide wirken, als wüssten sie nicht so richtig, wie sie eigentlich dort hingelangt sind. Man kann es sich einfach nicht und nicht ausdenken.
Im Gegensatz zum Verlauf des weiteren Abends nach dem endgültigen Schdriemabbruch. Den kann man sich ausdenken, man will es aber nicht. Dass Biancer den Rest der Bierkiste zeitnah vernichten wird, nebst sämtlichen Alkoholika, die sich irgendwo in den Trümmern von Reiners Restleben noch aufspüren lassen, darf als ausgemachte Sache gelten. Dass sie nach diesem Gelage nicht mehr den Versuch unternehmen wird, den PKW in das eigene Restleben, den Schoß ihrer bedauerns- wie beklagenswerten Familie zurückzusteuern, lässt sich ebenfalls annehmen. Dass die angebliche zweifache Mutter abends um halb neun nichts besseres zu tun hat, als einen landauf, landab berüchtigten fetten Doofarsch heimzusuchen und sich dort rettungslos vollaufen zu lassen, legt wiederum den Schluss nahe, dass sie auch am nächsten Morgen keine als allzu dringlich verspürten Verpflichtungen daran hindern werden, ersma ihren Rausch auszuschlafen, und zwar nach wie vor in der Schanze. Und natürlich wird der Lustlord keine Einwände dagegen haben, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Und wenn auch eine schließlich bis zum Umfallen besoffene Biancer nicht aufhören wird, seinen Avancen Widerstand zu leisten, wird sie ja doch irgendwann die Bewusstlosigkeit übermannen. Und dann hat Reiner endlich Gelegenheit, die Billotextilien beiseite zu schieben und sich endlich, zum ersten Mal in seinem Leben, eine echte nackte Frau aus der Nähe anzuschauen.
Vielleicht schießt er auch noch ein paar schöne Bilder, zur Erinnerung. Vielleicht packt er dazu gar den Späher aus. Vielleicht gelingt es ihm sogar, den der Biancer ein Stück ins offenstehende Schnarchmaul zu schieben. Oder er steckt ihn ihr ins Ohr, wer weiß das schon, wer will das auch so genau wissen.
Mit Sicherheit weiß man nur eins: Das wird böse enden, godverdomme.
€:Hab ich selber geschrieben! -
#93054 Mexiggän Ständoff 29 Dez. 2022, 18:37Zitat von: Kein Hamster
Ob Max vollgeschissene Unterhosen mag? Könnte man mal diskutieren.Oder...oder willa vom Necher lieber den Arschfick verpasst kriegen?
Ja..jauau... ditt hört a jerne! Da läuft ihm der Jeifer so richtig schön ausm Maul. -
#93055 Barrne 29 Dez. 2022, 18:40Zitat von: DiePlautze
Reiner und Biancer
[WoT von Dr. Oll]
€:Hab ich selber geschrieben!
Jonge, mach doch mehr Absätze, da griechd ma ja Bleiwüstenvergiftung! Und sei nicht wie Reiner – nimm diese roten Kringel ernst!
Außerdem meinst du natürlich: selbst transkribiert. Fremde Federn, diesdas … Dieser Beitrag wurde von Barrne am 29.12.2022 20:04:42 bearbeitet. -
#93056 Hetzer-chan 29 Dez. 2022, 18:41Wo bleiben eigentlich die ganzen Artikel über Höcke, Deutschlands größtes Politikmobbingopfer. Die linken Haider besuchen sogar sein Dorf und bauen da Mahnmale auf. Auch seine Schwester wurde schon mit BC Gombudahstimme angerufen und "Das Kapital" vorgelesen. Da spricht keiner drüber und der Björn hat ja auch nie was gemacht, was Leute provozieren könnte.
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#93057 Schweiner 29 Dez. 2022, 18:46Zitat von: DiePlautze
Reiner und Biancer
Bummsdi hat Besuch. Rollo, Aller, er hat wirklich und wahrhaftig Besuch, den auch die anderen, gesunden Menschen sehen können und der nicht nur in seinem armen, dommen Knallkopp existiert. Es ist wirklich und wahrhaftig ein anderer Mensch in Inneren der Schimmelschanze; das gab es ja schon seit Jahren nicht mehr, seit der guhde Benn seine Puppenlappen und seine drei Groschen zurückverlangt hat und tief beleidigt nach Haus gegangen ist.
Jaguuut, ein Mensch, von mir aus – aber was für einer. Eines von den Exemplaren, die glauben, bei Ferngesprächen müsse man brüllen wie nicht ganz gescheit, um die Distanz zu überbrücken, die nicht wissen, wie Präpositionen funktionieren, die ganz ohne Spaß das synthieverseuchte Panflötengetute irgendwelcher Möchtegern-Eingeborener für „geile Mugge“ halten. Ein ganz und gar erbärmliches Geschöpf, das angerauchte Kippen wieder aus dem Aschenbecher fischt und nochmals entzündet, das schon damit heillos überfordert ist, ein volles Glas grade zu halten und sich nicht so zu bewegen, als hätte sie ihre Gliedmaßen aus zweiter Hand von einem Tierpräparator erworben. Eine von der Sorte, deren zahllose Fehler und dommen Entscheidungen unauslöschliche Spuren hinterlassen haben auf dem ungesund gealterten Gesicht, das insgesamt so aussieht wie ein Schlachtfeld, auf dem Gendefekt und hageldicke Dommheit sich getroffen haben zu blutigem Strauß.
Das ist Biancer, durch und durch mindere Sorte, eine so veritable Sperrmüllmulle, dass sie selbst Matrosen beim Landgang nach Monaten auf hoher See noch Geld zustecken müsste, bevor sie mit aufs Zimmer darf. Als Reiner geboren wurde, war sie wohl schon süße Siebzehn und ist von den drei seither verflossenen Jahrzehnten mehr als nur a weng gebeutelt, angeschlagen und in Mitleidenschaft gezogen. Die Haare sind bereits auf breiter Front auf dem Rückzug und wie schlimm die Kauleiste aussieht, lässt sich nicht genau ermessen, weil Bummsdis Bambusleitung den gnädigen Mantel der Verpixelung über das himmelschreiende Elend breitet. Der Anblick ist insgesamt so dermaßen und abgrundtief traurig, dass er beim Betrachter das dringende Bedürfnis erzeugt, unverzüglich und nachdrücklich Schnaosgift ins System zu schmettern, bis zwar keine Freude aufkommt, die erdrückende Tristesse aber wenigstens erträglich wird.
Ist ja nicht so, als wäre man damit allein. Biancer selbst hat ja auch schon orrnlich vorgelegt. Um der Wahrheit Genüge zu tun: Sie ist eigentlich sogar rappelvoll bis Oberkante Unterkiefer, so herrlich und heillos besoffen wie weiland der legendäre Eh Mallah. Schanzenluft macht wohl durstig, godverdomme.
Und wie das legendäre Vorbild muss auch Binacer ersma die gehaltvolle Cola auf den Teppich kippen, verursacht dann – leider dem Blickwinkel der Kamera entzogen – irgendwelchen scheppernden Sachschaden, wirft beim Versuch, den eigenen windschiefen Leib neben das Arschgebirge auf die Ranzcouch zu zwängen, klöterklöter ein paar vorher zügig geleerte Bierflaschen um und zeigt derweil eine ebenso hartnäckige wie enthusiasmierte Weigerung sich anders als aus Leibeskräften brüllend mitzuteilen. Wer will ihr das auch verargen, so oder so kapott. Wenn man sich aus lauter offenbarer Hageldommheit plötzlich innerhalb der Schanze wiederfindet, ist sicherlich das Bedürfnis nachvollziehbar, sich die Folgen dieser jüngsten Erzblödheit nach Leibeskräften und in Windeseile schönzusaufen.
Unser dicker, fetter Pfannkuchen hält indes nicht mit. Muss er ja auch nicht. Er ist ja von der eigenen Grandezza schon wie besoffen und thront mehr auf dem Ranzsofa, als dass er säße, die Arschbacken des Arschgesichts verzerrt von einem so selbstgefälligen Grinsen, dass man es mit einer Dachlatze wegwischen will.
Ganz nonchalant will er sein, der Speckbeppo. Ganz betont unaufgeregt und beiläufig, als sei es das alltäglichste Ereignis der Welt, dass irgendwelche fremden Weiber durch sein Spielwohnesszimmer fallen, denn immerhin kehrt ja auch seine sagenhafte Freundin häufig genug bei ihm ein. Leider verdirbt der alkoholschwangere Radau, den Biancer veranstaltet, die Überraschung schon viel zu früh – bleibt also nur, eine linkische Umarmung im Sitzen zu inszenieren, Schulter gegen Schulter, vermutlich auch deshalb, weil sonst die Wedelärmchen nicht mehr um Biancers windschiefen Leib und den eigenen Wanst passen würden.
Umarmung plus der Handkuss, den Schwibbschwabbel, der selbsterklärte Mittelalter-Experte, seinem darob eher verdutzten Besuch angedeihen lässt, sollten doch wohl reichen, den Tschett die Vermutung äußern zu lassen, es sei wirklich und wahrhaftig die sagenumwobene Drachenfreundin zu Gast.
Ja scheißdochrein, so rotzevoll ist die Trümmerlotte dann aber doch nicht, diese Vermutung unkommentiert stehen zu lassen und Funken verbliebener Weiberschläue, ein Restchen gesunden Menschenverstandes reichen aus, entsprechend zu reagieren: Nein, zusammen sind sie nicht, natürlich nicht, auf keinen Fall, das wär ja widerlich.
Und wie auf Kommando verschwindet das Grinsen aus Schandsacks Arschgesicht.
So hat sich der Bummsdi das nicht gedacht, dass Biancer die Bombe einfach so mir nichts, dir nichts platzen lässt, da wär aber mehr drin gewesen. Unter Garantie hätte der Speckarsch die Vermutung nur zu gern im Raum stehengelassen, hätte beziehungsreiche Andeutungen gemacht, um den heißen Brei herumgeredet und sich insgesamt gesonnt in seiner Wunsch- und Traumrolle als großer Manipulator und Leutehereinleger.
Damit ists nun Essig, godverdomme, was muss die Ollsch auch so rettungslos besoffen sein, das Herumkrakeele geht ihm auch schon mählich auf den Sack und zu allem Überfluss bricht jetzt auch noch der Schdrihm ab. Insgesamt ist dieser Einblick ja dankenswert kurz, es gibt ja eigentlich auch nichts zu tun und nichts zu sagen. Angeben will er, der Prahlprallo, dicketun will er sich, der Dickarsch, alle, alle sollen es sehen: In der Schanze ist heut Mullenalarm.
Vorbei und vergessen die edelsinnigen Vorbehalte des hauptberuflichen Mobbingopfers, der alle kleinen Nutzer des Weltnetzes von sich fernhalten will und muss, damit die nicht kapottgehäidet werden, vorbei und vergessen das hundserbärmliche Gebaren, mit dem der Kappeskopp seine aus Arroganz und Sturheit gewachsene Isolation zur heldenhaften Allein-gegen-den-Rest-der-Welt-Pose umlügen wollte, vorbei und vergessen auch jede Versicherung, nie und nimmer Kontakt zum eigenen Publikum aufzunehmen.
Und so sicher wie Tod und Steuern hat dieser Gesinnungswandel damit zu tun, dass Bummsdi irgendwo unter den Billotextilien, die von Biancers ungeschlachtem Leib herabhängen, ein wenn auch übelstinkendes, so dennoch veritables Fickloch wittert. Und der Wunschwubi vom Schauerberg hat offenbar wider alles bessere Wissen immer noch nicht die Hoffnung aufgegeben, dereinst sein ebenso übelstinkendes Fischpimmelchen in ein solches hineinzupraktizieren, der arme, domme Knallkopp.
Und der Wanstwubi wäre nicht der Lustlord, wenn er nicht ohne Umtände zügig zur Sache käme, und zwar mit dem ganzen Charme, den der HErr der Heerscharen einer Mongolenhorde verliehen hat, oder einer Dampfwalze. Im Laufe einer einzigen Viertelstunde versucht unser fetter Treibauf es zunächst mit einer Anzüglichkeit, nur um dann bei der erstbesten sich halbwegs bietenden Gelegenheit sofort zudringlich zu werden.
Doch so viel Schnaosgift hat selbst der Teufel nicht gemacht, dass irgendein Weib auf der Welt sich fände, diesem eklen Ansinnen nicht sofort und nachdrücklich Einhalt zu gebieten. Nahkampfklopsi wird von der kreischenden Biancer jedenfalls instant gekorbt und später noch mit Kissen beworfen, sodass er die Schmach verinnerlicht und nicht vergessen möge. Abgeblitzt bei einer stinkbesoffenen Sperrmülltrulla, Rollo, Aller, ein neuer Tiefpunkt ist erreicht. Und so vor den Kopp geschlagen ist selbst unser Prallarsch nicht, dass er das nicht mitbekäme und deshalb bei der Kissenschlacht auch nicht mit dem rechten Herzblut bei der Sache ist.
Kann natürlich auch sein, dass Biancer besoffen und blöde genug ist, Reiners Lügerey über seine Drachenfreundin zu glauben und ihn daran erinnern will, dass er in festen Händen sein und seine wabbligen Hände von ihrem windschiefen Leib lassen soll. So oder so, der Kissenwurf und die schmerzliche Erinnerung an diese besonders erbärmliche Episode in Reiners kapottem Leben sind ein direkter Angriff auf das Zentrum des Lustlords, man sieht förmlich, wie der Späher Angst kriegt und immer noch kleiner wird.
An diesem Punkt der Entwicklung angelangt, verliert der dicke, fette Charmebolzen dann auch zusehends jedes Interesse an seinem Besuch. Statt weiter krampfhaft zu versuchen, an Biancers abgetakelter Physis herumzuschrauben, schnappt er sich lieber sein Henndi und daddelt a weng darauf herum, während Biancer neben ihm eine Art Siegestanz aufführt, oder von der Kirmesindianer-Deppenmusi in ekstatische Zuckungen versetzt wird. In diesem Augenblick sieht es auf dem Sofa wirklich aus wie Hochzeit in der Bethelwerkstatt: ein griesgrämiger, grotesk aufgedunsener Arschsack und eine abgetakelte Schnaosdrossel, die sich freut, mit Zichte an im Warmen zu sitzen, auch wenn das Warme nach Eierschiss stinkt, und beide wirken, als wüssten sie nicht so richtig, wie sie eigentlich dort hingelangt sind. Man kann es sich einfach nicht und nicht ausdenken.
Im Gegensatz zum Verlauf des weiteren Abends nach dem endgültigen Schdriemabbruch. Den kann man sich ausdenken, man will es aber nicht. Dass Biancer den Rest der Bierkiste zeitnah vernichten wird, nebst sämtlichen Alkoholika, die sich irgendwo in den Trümmern von Reiners Restleben noch aufspüren lassen, darf als ausgemachte Sache gelten. Dass sie nach diesem Gelage nicht mehr den Versuch unternehmen wird, den PKW in das eigene Restleben, den Schoß ihrer bedauerns- wie beklagenswerten Familie zurückzusteuern, lässt sich ebenfalls annehmen. Dass die angebliche zweifache Mutter abends um halb neun nichts besseres zu tun hat, als einen landauf, landab berüchtigten fetten Doofarsch heimzusuchen und sich dort rettungslos vollaufen zu lassen, legt wiederum den Schluss nahe, dass sie auch am nächsten Morgen keine als allzu dringlich verspürten Verpflichtungen daran hindern werden, ersma ihren Rausch auszuschlafen, und zwar nach wie vor in der Schanze. Und natürlich wird der Lustlord keine Einwände dagegen haben, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Und wenn auch eine schließlich bis zum Umfallen besoffene Biancer nicht aufhören wird, seinen Avancen Widerstand zu leisten, wird sie ja doch irgendwann die Bewusstlosigkeit übermannen. Und dann hat Reiner endlich Gelegenheit, die Billotextilien beiseite zu schieben und sich endlich, zum ersten Mal in seinem Leben, eine echte nackte Frau aus der Nähe anzuschauen.
Vielleicht schießt er auch noch ein paar schöne Bilder, zur Erinnerung. Vielleicht packt er dazu gar den Späher aus. Vielleicht gelingt es ihm sogar, den der Biancer ein Stück ins offenstehende Schnarchmaul zu schieben. Oder er steckt ihn ihr ins Ohr, wer weiß das schon, wer will das auch so genau wissen.
Mit Sicherheit weiß man nur eins: Das wird böse enden, godverdomme.
€:Hab ich selber geschrieben!
junge
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#93058 Knusper 29 Dez. 2022, 18:55Zitat von: DiePlautze
Reiner und Biancer
Bummsdi hat Besuch. Rollo, Aller, er hat wirklich und wahrhaftig Besuch, den auch die anderen, gesunden Menschen sehen können und der nicht nur in seinem armen, dommen Knallkopp existiert. Es ist wirklich und wahrhaftig ein anderer Mensch in Inneren der Schimmelschanze; das gab es ja schon seit Jahren nicht mehr, seit der guhde Benn seine Puppenlappen und seine drei Groschen zurückverlangt hat und tief beleidigt nach Haus gegangen ist.
Jaguuut, ein Mensch, von mir aus – aber was für einer. Eines von den Exemplaren, die glauben, bei Ferngesprächen müsse man brüllen wie nicht ganz gescheit, um die Distanz zu überbrücken, die nicht wissen, wie Präpositionen funktionieren, die ganz ohne Spaß das synthieverseuchte Panflötengetute irgendwelcher Möchtegern-Eingeborener für „geile Mugge“ halten. Ein ganz und gar erbärmliches Geschöpf, das angerauchte Kippen wieder aus dem Aschenbecher fischt und nochmals entzündet, das schon damit heillos überfordert ist, ein volles Glas grade zu halten und sich nicht so zu bewegen, als hätte sie ihre Gliedmaßen aus zweiter Hand von einem Tierpräparator erworben. Eine von der Sorte, deren zahllose Fehler und dommen Entscheidungen unauslöschliche Spuren hinterlassen haben auf dem ungesund gealterten Gesicht, das insgesamt so aussieht wie ein Schlachtfeld, auf dem Gendefekt und hageldicke Dommheit sich getroffen haben zu blutigem Strauß.
Das ist Biancer, durch und durch mindere Sorte, eine so veritable Sperrmüllmulle, dass sie selbst Matrosen beim Landgang nach Monaten auf hoher See noch Geld zustecken müsste, bevor sie mit aufs Zimmer darf. Als Reiner geboren wurde, war sie wohl schon süße Siebzehn und ist von den drei seither verflossenen Jahrzehnten mehr als nur a weng gebeutelt, angeschlagen und in Mitleidenschaft gezogen. Die Haare sind bereits auf breiter Front auf dem Rückzug und wie schlimm die Kauleiste aussieht, lässt sich nicht genau ermessen, weil Bummsdis Bambusleitung den gnädigen Mantel der Verpixelung über das himmelschreiende Elend breitet. Der Anblick ist insgesamt so dermaßen und abgrundtief traurig, dass er beim Betrachter das dringende Bedürfnis erzeugt, unverzüglich und nachdrücklich Schnaosgift ins System zu schmettern, bis zwar keine Freude aufkommt, die erdrückende Tristesse aber wenigstens erträglich wird.
Ist ja nicht so, als wäre man damit allein. Biancer selbst hat ja auch schon orrnlich vorgelegt. Um der Wahrheit Genüge zu tun: Sie ist eigentlich sogar rappelvoll bis Oberkante Unterkiefer, so herrlich und heillos besoffen wie weiland der legendäre Eh Mallah. Schanzenluft macht wohl durstig, godverdomme.
Und wie das legendäre Vorbild muss auch Binacer ersma die gehaltvolle Cola auf den Teppich kippen, verursacht dann – leider dem Blickwinkel der Kamera entzogen – irgendwelchen scheppernden Sachschaden, wirft beim Versuch, den eigenen windschiefen Leib neben das Arschgebirge auf die Ranzcouch zu zwängen, klöterklöter ein paar vorher zügig geleerte Bierflaschen um und zeigt derweil eine ebenso hartnäckige wie enthusiasmierte Weigerung sich anders als aus Leibeskräften brüllend mitzuteilen. Wer will ihr das auch verargen, so oder so kapott. Wenn man sich aus lauter offenbarer Hageldommheit plötzlich innerhalb der Schanze wiederfindet, ist sicherlich das Bedürfnis nachvollziehbar, sich die Folgen dieser jüngsten Erzblödheit nach Leibeskräften und in Windeseile schönzusaufen.
Unser dicker, fetter Pfannkuchen hält indes nicht mit. Muss er ja auch nicht. Er ist ja von der eigenen Grandezza schon wie besoffen und thront mehr auf dem Ranzsofa, als dass er säße, die Arschbacken des Arschgesichts verzerrt von einem so selbstgefälligen Grinsen, dass man es mit einer Dachlatze wegwischen will.
Ganz nonchalant will er sein, der Speckbeppo. Ganz betont unaufgeregt und beiläufig, als sei es das alltäglichste Ereignis der Welt, dass irgendwelche fremden Weiber durch sein Spielwohnesszimmer fallen, denn immerhin kehrt ja auch seine sagenhafte Freundin häufig genug bei ihm ein. Leider verdirbt der alkoholschwangere Radau, den Biancer veranstaltet, die Überraschung schon viel zu früh – bleibt also nur, eine linkische Umarmung im Sitzen zu inszenieren, Schulter gegen Schulter, vermutlich auch deshalb, weil sonst die Wedelärmchen nicht mehr um Biancers windschiefen Leib und den eigenen Wanst passen würden.
Umarmung plus der Handkuss, den Schwibbschwabbel, der selbsterklärte Mittelalter-Experte, seinem darob eher verdutzten Besuch angedeihen lässt, sollten doch wohl reichen, den Tschett die Vermutung äußern zu lassen, es sei wirklich und wahrhaftig die sagenumwobene Drachenfreundin zu Gast.
Ja scheißdochrein, so rotzevoll ist die Trümmerlotte dann aber doch nicht, diese Vermutung unkommentiert stehen zu lassen und Funken verbliebener Weiberschläue, ein Restchen gesunden Menschenverstandes reichen aus, entsprechend zu reagieren: Nein, zusammen sind sie nicht, natürlich nicht, auf keinen Fall, das wär ja widerlich.
Und wie auf Kommando verschwindet das Grinsen aus Schandsacks Arschgesicht.
So hat sich der Bummsdi das nicht gedacht, dass Biancer die Bombe einfach so mir nichts, dir nichts platzen lässt, da wär aber mehr drin gewesen. Unter Garantie hätte der Speckarsch die Vermutung nur zu gern im Raum stehengelassen, hätte beziehungsreiche Andeutungen gemacht, um den heißen Brei herumgeredet und sich insgesamt gesonnt in seiner Wunsch- und Traumrolle als großer Manipulator und Leutehereinleger.
Damit ists nun Essig, godverdomme, was muss die Ollsch auch so rettungslos besoffen sein, das Herumkrakeele geht ihm auch schon mählich auf den Sack und zu allem Überfluss bricht jetzt auch noch der Schdrihm ab. Insgesamt ist dieser Einblick ja dankenswert kurz, es gibt ja eigentlich auch nichts zu tun und nichts zu sagen. Angeben will er, der Prahlprallo, dicketun will er sich, der Dickarsch, alle, alle sollen es sehen: In der Schanze ist heut Mullenalarm.
Vorbei und vergessen die edelsinnigen Vorbehalte des hauptberuflichen Mobbingopfers, der alle kleinen Nutzer des Weltnetzes von sich fernhalten will und muss, damit die nicht kapottgehäidet werden, vorbei und vergessen das hundserbärmliche Gebaren, mit dem der Kappeskopp seine aus Arroganz und Sturheit gewachsene Isolation zur heldenhaften Allein-gegen-den-Rest-der-Welt-Pose umlügen wollte, vorbei und vergessen auch jede Versicherung, nie und nimmer Kontakt zum eigenen Publikum aufzunehmen.
Und so sicher wie Tod und Steuern hat dieser Gesinnungswandel damit zu tun, dass Bummsdi irgendwo unter den Billotextilien, die von Biancers ungeschlachtem Leib herabhängen, ein wenn auch übelstinkendes, so dennoch veritables Fickloch wittert. Und der Wunschwubi vom Schauerberg hat offenbar wider alles bessere Wissen immer noch nicht die Hoffnung aufgegeben, dereinst sein ebenso übelstinkendes Fischpimmelchen in ein solches hineinzupraktizieren, der arme, domme Knallkopp.
Und der Wanstwubi wäre nicht der Lustlord, wenn er nicht ohne Umtände zügig zur Sache käme, und zwar mit dem ganzen Charme, den der HErr der Heerscharen einer Mongolenhorde verliehen hat, oder einer Dampfwalze. Im Laufe einer einzigen Viertelstunde versucht unser fetter Treibauf es zunächst mit einer Anzüglichkeit, nur um dann bei der erstbesten sich halbwegs bietenden Gelegenheit sofort zudringlich zu werden.
Doch so viel Schnaosgift hat selbst der Teufel nicht gemacht, dass irgendein Weib auf der Welt sich fände, diesem eklen Ansinnen nicht sofort und nachdrücklich Einhalt zu gebieten. Nahkampfklopsi wird von der kreischenden Biancer jedenfalls instant gekorbt und später noch mit Kissen beworfen, sodass er die Schmach verinnerlicht und nicht vergessen möge. Abgeblitzt bei einer stinkbesoffenen Sperrmülltrulla, Rollo, Aller, ein neuer Tiefpunkt ist erreicht. Und so vor den Kopp geschlagen ist selbst unser Prallarsch nicht, dass er das nicht mitbekäme und deshalb bei der Kissenschlacht auch nicht mit dem rechten Herzblut bei der Sache ist.
Kann natürlich auch sein, dass Biancer besoffen und blöde genug ist, Reiners Lügerey über seine Drachenfreundin zu glauben und ihn daran erinnern will, dass er in festen Händen sein und seine wabbligen Hände von ihrem windschiefen Leib lassen soll. So oder so, der Kissenwurf und die schmerzliche Erinnerung an diese besonders erbärmliche Episode in Reiners kapottem Leben sind ein direkter Angriff auf das Zentrum des Lustlords, man sieht förmlich, wie der Späher Angst kriegt und immer noch kleiner wird.
An diesem Punkt der Entwicklung angelangt, verliert der dicke, fette Charmebolzen dann auch zusehends jedes Interesse an seinem Besuch. Statt weiter krampfhaft zu versuchen, an Biancers abgetakelter Physis herumzuschrauben, schnappt er sich lieber sein Henndi und daddelt a weng darauf herum, während Biancer neben ihm eine Art Siegestanz aufführt, oder von der Kirmesindianer-Deppenmusi in ekstatische Zuckungen versetzt wird. In diesem Augenblick sieht es auf dem Sofa wirklich aus wie Hochzeit in der Bethelwerkstatt: ein griesgrämiger, grotesk aufgedunsener Arschsack und eine abgetakelte Schnaosdrossel, die sich freut, mit Zichte an im Warmen zu sitzen, auch wenn das Warme nach Eierschiss stinkt, und beide wirken, als wüssten sie nicht so richtig, wie sie eigentlich dort hingelangt sind. Man kann es sich einfach nicht und nicht ausdenken.
Im Gegensatz zum Verlauf des weiteren Abends nach dem endgültigen Schdriemabbruch. Den kann man sich ausdenken, man will es aber nicht. Dass Biancer den Rest der Bierkiste zeitnah vernichten wird, nebst sämtlichen Alkoholika, die sich irgendwo in den Trümmern von Reiners Restleben noch aufspüren lassen, darf als ausgemachte Sache gelten. Dass sie nach diesem Gelage nicht mehr den Versuch unternehmen wird, den PKW in das eigene Restleben, den Schoß ihrer bedauerns- wie beklagenswerten Familie zurückzusteuern, lässt sich ebenfalls annehmen. Dass die angebliche zweifache Mutter abends um halb neun nichts besseres zu tun hat, als einen landauf, landab berüchtigten fetten Doofarsch heimzusuchen und sich dort rettungslos vollaufen zu lassen, legt wiederum den Schluss nahe, dass sie auch am nächsten Morgen keine als allzu dringlich verspürten Verpflichtungen daran hindern werden, ersma ihren Rausch auszuschlafen, und zwar nach wie vor in der Schanze. Und natürlich wird der Lustlord keine Einwände dagegen haben, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Und wenn auch eine schließlich bis zum Umfallen besoffene Biancer nicht aufhören wird, seinen Avancen Widerstand zu leisten, wird sie ja doch irgendwann die Bewusstlosigkeit übermannen. Und dann hat Reiner endlich Gelegenheit, die Billotextilien beiseite zu schieben und sich endlich, zum ersten Mal in seinem Leben, eine echte nackte Frau aus der Nähe anzuschauen.
Vielleicht schießt er auch noch ein paar schöne Bilder, zur Erinnerung. Vielleicht packt er dazu gar den Späher aus. Vielleicht gelingt es ihm sogar, den der Biancer ein Stück ins offenstehende Schnarchmaul zu schieben. Oder er steckt ihn ihr ins Ohr, wer weiß das schon, wer will das auch so genau wissen.
Mit Sicherheit weiß man nur eins: Das wird böse enden, godverdomme.
€:Hab ich selber geschrieben!
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#93059 BöserHaider 29 Dez. 2022, 18:56Zitat von: panic
leeelWIE ICH IHN HASSE!
Die Ursula (vermutlich ein Kerl hier aus dem Forum) schreibt echt nett und wünscht ihm sogar noch viel Glück bei der Partnersuche. Und Wingel fühlt sich sofort angegangen, vermutlich weil er den Text nur erraten, statt gelesen hat.
Und dann der Block...
Das macht mich so unfassbar mett, dass dieser Untermensch nur diese Form der Verabschiedung kennt. So unglaublich. Was wäre, wenn sich diese Person nach einem Tag denkt, dass Reiner recht hatte und sich ein Bild reinmeddlt und ihn wieder anschreibt. Unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen.
Hauptsache keine (potentielle) Widerrede und er MUSS das letzte Wort haben.
Deshalb hat er auch keine Freunde und keinen Kontakt mehr mit seiner Familie.
Ich hoffe, dass ein Paralleluniversumsreiner mit seinem Neffen und seiner Schwester an Silverster schön isst und dann gemeinsam böllert. Und unser Reiner nur ein paar Tränen der Einsamkeit rausmeddlt. -
#93060 Mœtorradhaider 29 Dez. 2022, 18:56Der neuste Artikel vom Spiegel maximal krang. Reiner wird wie ein Whistleblower dargestellt, der gerade Kriegsverbrechen veröffentlicht hat und jetzt vom KGB gejagt wird. Und da wundern sich die Wichser, warum die keiner mehr ernte nimmt und ihre Rotzlügenblätter nicht mehr kaufen will.




