Zitat von: Richtig und wichtig.
Sitzt der jetzt echt in nem Behindiwohnheim und schnauft von dort aus in die Gammerer?
Ja leck mich doch am Arsch, als die fette Sau barfuß durch den Bahnhof gewongelt ist, sah ich ordentlich Potential für akute gesundheitliche Probleme, kleiner rostiger Nagel oder so. Die Beine waren auch kurz vorm Platzen.
Jetzt sitzt der Rollbraten mit Stützstrümpfen im Behindertenwohnheim und schüttet sich Wasser in den Gierschlund.
DAS KANNS DOCH ECHT NED SEIN JUNGE ICH WILL DASS DER DANSD ALDER
- Exposition einer desolaten oder aussichtslos erscheinden Lage: Strom abgestellt, Streamingverbot durch die BLM, Obdachlos, rot leuchtende Beine… Der Zuschauer freut sich: Diesmal kommt der „Held“ nicht mit einem blauen Auge davon!
- (a) Schlicht gar nichts passiert, oder (b) ein unerwarteter Twist löst den scheinbar unausweichlichen Konflikt aus. Der Zuschauer wurde erfolgreich in die Irre geführt.
- Aus dem Nichts kommt ein utopischer Twist, der „die Karten neu mischt“ und/oder Rainer einen Tiefschlag versetzt, aber aus einer völlig unerwarteten Richtung.
Mögliches Szenario mit einem Storywriting dieser Art: Rainer verliert mehr und mehr Follower, die Finanzen werden knapp. Er wird mehr und mehr verwahllost auf Bahnhöfen gesehen. Die Autoren machen Sommerpause. Doch dann, Herbst 2023: Rainer wird plötzlich wieder am ASB gesehen. Ein Haider wird auf die lokalen Todesanzeigen aufmerksam: Marions Mann ist gestorben! Wenig später streamt ein grinsendes Rainerle von einem neuen Standort, den Haider sofort als ASB10 identifizieren..







