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Kredithai
9 Sep. 2023, 12:26
Zitat von: Circling Hedgehog
Als die ersten Gerüchte zum Thema "Geldwäsche" aufkamen, dachte ich auch: wer zur Hölle nimmt alleine 70 (in Worten SIEBZIG!) Prozent Verlust in Kauf, alleine beim Einzahlen? Wenn man dann aber drüber nachdenkt... Einmal eingezahlt und gespendet, gehen die Unis und die Lewen da verlustfrei von Hand zu Hand. Verlust gibt´s dann erst wieder, wenn irgendwann irgendwer auf den Auszahlen-Button drückt. Für Behörden, insbesondere für bundesdeutsche, für die das alles noch "ein Stück weit Neuland" ist, dürfte das nie im Leben nachvollziehbar sein. Und so gesehen... Mach ´ne Dönerbude auf. Bezahle ein paar Angestellte. Zahle Miete. Kauf Lebensmittel in, für Finanzbehörden im Notfall, nachvollziehbaren Mengen ein. Entsorg den Rest (Du hast für 100 Kunden/Tag eingekauft, hast aber nur 5) ohne das es auffällt. Nebenbei hast Du als Gastronom automatisch, ohne irgendwas dazuzutun, zig Behörden im Pelz (Bauaufsicht, Brandschutz, Hygiene usw.). Alles Sachen, bei denen irgendwann, irgendwem vielleicht mal was verdächtig vorkommt. ,So gesehen, ist TikTok kein schlechter Deal. Gut... Du machst erstmal satten Verlust. Aber wenn Du nur genug dumme Gutmenschen (und derr Dicke zieht die magisch an!) findest, gleichen die Deine Verluste vielleicht wieder aus. Und das alles schön unter dem Radar, nicht wirklich nachvollziehbar für irgendwelche Behörden, selbst für die, die sich vielleicht echt dafür interessieren und der Sache wirklich auf den Grund gehen wollen.
Ihr versteht das einfach falsch.
Du kaufst im darknet für 1000€ Kreditkarten.
Buchst 10k auf TikTok von den geklauten Kreditkarten.
Spreadest das auf zisch Accounts.
Von 10k bleiben 3k reingewinn.
Sprich du machst 2k Gewinn. Bis TikTok alle accs nachvollziehen kann hast du das Geld längst ausbezahlt und einen neuen Streamer Deppen gefunden der es für dich als "Management" wäscht.