Ich will, dass schnappi mal auf eine Fragensammlung eingeht und er möge bitte nur den Schmutz beantworten und die gemäßigten Fragen löschen.
Der Drachenlord - Part 1
-
#184501 Karl Klammer 6 Jan. 2024, 13:00 -
#184502 Mister Schmuserstein 6 Jan. 2024, 13:04Isser in seiner eigenen Kommune dann eigentlich Dragonking?
-
#184503 Schweiner 6 Jan. 2024, 13:04Das das er wegen nackten Kindern die in seinem Fickdorf rumlaufen erschtamoal das rechtliche gucken muss, ja das ist doch völlig normal. Das der normal entwickelten Mensch da einfach ein ungutes Gefühl bekommt, das ist dem perversen Arschloch natürlich völlig fremd.
Wie viele perverse, pervertierte Störungen der Sexualpräferenz hat er eigentlich -
-
#184505 Karl Klammer 6 Jan. 2024, 13:09Zitat von: wosindalldieindianerhin
und kann man den Oger der 0€ beiträgt auch irgendwann mal raushauen? -
#184506 TreuerStadtschinken 6 Jan. 2024, 13:09Zitat von: Schweiner
Das das er wegen nackten Kindern die in seinem Fickdorf rumlaufen erschtamoal das rechtliche gucken muss, ja das ist doch völlig normal. Das der normal entwickelten Mensch da einfach ein ungutes Gefühl bekommt, das ist dem perversen Arschloch natürlich völlig fremd.
Wie viele perverse, pervertierte Störungen der Sexualpräferenz hat er eigentlich
-
#184507 Karl Klammer 6 Jan. 2024, 13:10Zitat von: Schweiner
Wie viele perverse, pervertierte Störungen der Sexualpräferenz hat er eigentlichStellt euch vor echte Pädos machen dann eine absolut ernstgemeinte Pädokommune auf und der Dreger kriegt dann vor dem ersten Fick kalte Wasserfüße und findet das plötzlich alles nicht mehr so geil. -
-
#184509 Gewinnertyp 6 Jan. 2024, 13:15Zitat von: wosindalldieindianerhin
Keinen Twitterhaken mehr? Barrne scheinen echt knapp zu werden -
#184510 Kontrollgreif aufn Jens 6 Jan. 2024, 13:21Zitat von: wosindalldieindianerhin
Ok, langsam wird das Kommunenthema irgendwie langweilig.
Ja, wir wissen er ist etwas domm! Ja, wir wissen, er ist notgeil und möchte einfach nur nackte Frauen sehen!
Wenn da jetzt nicht wieder ein Knaller kommt, dann ist das einfach nur wieder das selbe Geseiere wie in dem Ankündigungsvideo. -
#184511 Karl Klammer 6 Jan. 2024, 13:24Hat der Kalküllord vielleicht doch einen 300er IQ und weiß, wie er auch ohne Besuche/Brügel/wielaif etc im Gespräch bleiben kann?
-
#184512 Karl Klammer 6 Jan. 2024, 13:26Der Grundstein der Kommune ist hoffentlich einer von der Schanze ausm Plexiglaskästchen.
-
#184513 TreuerStadtschinken 6 Jan. 2024, 13:41Zitat von: Muskelbiber
Stellt euch vor echte Pädos machen dann eine absolut ernstgemeinte Pädokommune auf und der Dreger kriegt dann vor dem ersten Fick kalte Wasserfüße und findet das plötzlich alles nicht mehr so geil.Kinder sind einfach etwas, was Reiner in seinem wolllüstigen Wirrkopp zum Teil seiner überbordenden Sexualfantasien gemacht. Da Reiners gesamtes Lebne sich eigentlich nur um abschpritzen dreht und sein narzisstisch gekränktes Ego es bis heute nicht verwunden hat, wie alle um ihn herum den Wiener ins Brötchen packen durften, wurde das einfach hinzuaddiert.
Ich gehe stark davon aus, dass unser wild-wichsender Wonneproppen seine "Seggs im Meddlalder" Gschitmäh als Verarbeitungsmechanismus benutzt. Verarbeitung von verwirrenden Gefühlen. Inzwischen bin ich mir zu 100% sicher: Teddyralf hat Rudi und Riter mehr als nur 1x beim Wongeln erwischt und sich irgendwann auch mal dazu den Schrubbelschrimp gepellt. Es würde sehr gut erklären, warum dieses Thema für ihn derart konfliktbeladen ist: Eine Mischung aus Erregung, Scham, Neid, Ekel und der Wahrnehmung der Eltern als sexuelle Wesen, die den Ogerömmes einfach TILT machen lassen. Seine Altvorderen waren wahrscheinlich ähnlich schamlos und schmerzbefreit und haben keine größeren Vorkehrungen getroffmäh, sich nicht von ihrer neugierigen Nachgeburt, die sie versehentlich als Sohn großgezogen habne, erwischen zu lassen.
Reiner möchte dieses "Familiending" einfach irgendwie in seine eigene Vorstellung integrieren: Er, der in seiner Vorstellung als Penis-Patriarch sämtliche Weibsbilder um sich herum nicht nur turnusmäßig besteigt, sondern aufgrund seiner maggsimalen Manneskraft auch regelmäßig dik dik dik schießt. Den Phimosen-Filii (like wer noch das große Latinum machen durfte) ist er dann nicht nur streng-riechender-liebevoller Vadder, der mit ihnen naggd in den Wald zum Holzhaggmäh meddelt, sondern gleichzeitig auch Idol in Sachen Potenz. Exaggd wie Rudi für ihn da in seinem desaströs durchgebrannten Döskopp der Seggsgott ist, dem er nacheifern muss.
Der reudige Reidiger ist kein Pädo, er findet die Vorstellung einfach nur unendlich geil, wenn er von einer Schar von Kindern umgeben ist - vorzugsweise seinen eigenen -, die in einer ganz natürlichen Nacktheit um ihn herumkullern und die es gar nicht mehr in Frage stelle, wenn er mit ausgefahrener Liliputaner-Lanze in die Küche gewalzt komt und sie quais im Vorbeigehen Mulle Nr. 1510, welche sich gerade zum Backofen nunderbüggd, wahlweise die Kös oder die Köt drückt, abschpritzt und sich dann das Frühstück von ihr servieren lässt. Aus irgendeinem Grund findet er diese Vorstellung, dass das alles "ganz natürlich" ist und überhaupt nicht in Frage gestellt wird, unfassbar geil - und meiner Überzeugung nach ist dieser Grund, weil er die Unnatürlichkeit seiner ersten sexuellen Erfahrungen verarbeiten muss. Er hat Ruten-Rudi und Rammel-Rita mehrfach zugeschaut und dazu ordentlich geschpritzt. Dass das nicht normal ist und unnatürlich, das ist dem verkrüppelten Moralreiner klar, der geblendet, mit herausgeschnittener Zunge, Taub und mit sämtlichen Gliedmaßen abgetrennt im finsteresten Verlies des cranialen Kerkers im Ogerstübchen nur noch durch animalistische Urlaute und aus purem Wahnsinn entspringendem Brüllheulen mit Reiners Gewissen kommunizieren kann.
Dieses in der unendlichen Leere seiner heiligen Hirnhallen widerschallende Geschrei ist leider überall zu hören, auch wenn unser Gallenblasen-Guru schon lange nicht mehr weiß, wo es eigentlich herkommt, es erinnert ihn trotzdem immer wieder an diese Momente der Selbstbefleckung.
Kinder sind für ihn am Ende einfach nur Stellvertreter, die ihm Kontrolle, Agentur, Normalität vermitteln sollen. Denn die unbeschwerten Tage als kuhdörfiger Kullerklops, die sind ja letztendes diejenichen, welche er mit seiner fortwährenden Realitätsflucht irgendwie bis in den heutigen Tag hineintragen will. Erwachsenwerden, das bedeutet: Ich erkenne, dass man diese Zeiten nicht mehr wiederholen kann durch eigene, originäre Erfahrung, sondern nur "by proxy", nemmlich durch die Augen der eigenen Kinder die Magie der eigenen Kindheit und Jugend erneut zu spüren, aber als Erwachsener und mit der Perspektive eines Erwachsenen. Man streichelt sein inneres Kind.
Da Reiner sein eigenes inneres Kind jedoch nicht über den Kopf, sondern am Glied streichelt, ist er an diesem Punkt angekommen, dass seine einzige realistische Möglichkeit ist, diese Gefühlslage wenigstens als Echo zu replizieren, das berühmte Wiggsdaddeln. Da der Widerhall jedoch immer in den Obertönen das, dem Wahn verfallene, Geschrei seiner verkrüppelten Sexualmoral trägt, muss er einen Weg finden, zu diesem grauenhaften Tritonus ein fröhliches Lied zu singen, seine ihn nach wie vor mit Selbstekel erfüllenden Erfahrungen positiv zu besetzen. -
#184514 Pensident 6 Jan. 2024, 13:43Zitat von: wosindalldieindianerhin
Ich kenne die Antwort und für 4,99 wäre ich bereit sie mitzuteilen. -
#184515 Kümmelklabauter 6 Jan. 2024, 13:54Zitat von: TreuerStadtschinken
Kinder sind einfach etwas, was Reiner in seinem wolllüstigen Wirrkopp zum Teil seiner überbordenden Sexualfantasien gemacht. Da Reiners gesamtes Lebne sich eigentlich nur um abschpritzen dreht und sein narzisstisch gekränktes Ego es bis heute nicht verwunden hat, wie alle um ihn herum den Wiener ins Brötchen packen durften, wurde das einfach hinzuaddiert.
Ich gehe stark davon aus, dass unser wild-wichsender Wonneproppen seine "Seggs im Meddlalder" Gschitmäh als Verarbeitungsmechanismus benutzt. Verarbeitung von verwirrenden Gefühlen. Inzwischen bin ich mir zu 100% sicher: Teddyralf hat Rudi und Riter mehr als nur 1x beim Wongeln erwischt und sich irgendwann auch mal dazu den Schrubbelschrimp gepellt. Es würde sehr gut erklären, warum dieses Thema für ihn derart konfliktbeladen ist: Eine Mischung aus Erregung, Scham, Neid, Ekel und der Wahrnehmung der Eltern als sexuelle Wesen, die den Ogerömmes einfach TILT machen lassen. Seine Altvorderen waren wahrscheinlich ähnlich schamlos und schmerzbefreit und haben keine größeren Vorkehrungen getroffmäh, sich nicht von ihrer neugierigen Nachgeburt, die sie versehentlich als Sohn großgezogen habne, erwischen zu lassen.
Reiner möchte dieses "Familiending" einfach irgendwie in seine eigene Vorstellung integrieren: Er, der in seiner Vorstellung als Penis-Patriarch sämtliche Weibsbilder um sich herum nicht nur turnusmäßig besteigt, sondern aufgrund seiner maggsimalen Manneskraft auch regelmäßig dik dik dik schießt. Den Phimosen-Filii (like wer noch das große Latinum machen durfte) ist er dann nicht nur streng-riechender-liebevoller Vadder, der mit ihnen naggd in den Wald zum Holzhaggmäh meddelt, sondern gleichzeitig auch Idol in Sachen Potenz. Exaggd wie Rudi für ihn da in seinem desaströs durchgebrannten Döskopp der Seggsgott ist, dem er nacheifern muss.
Der reudige Reidiger ist kein Pädo, er findet die Vorstellung einfach nur unendlich geil, wenn er von einer Schar von Kindern umgeben ist - vorzugsweise seinen eigenen -, die in einer ganz natürlichen Nacktheit um ihn herumkullern und die es gar nicht mehr in Frage stelle, wenn er mit ausgefahrener Liliputaner-Lanze in die Küche gewalzt komt und sie quais im Vorbeigehen Mulle Nr. 1510, welche sich gerade zum Backofen nunderbüggd, wahlweise die Kös oder die Köt drückt, abschpritzt und sich dann das Frühstück von ihr servieren lässt. Aus irgendeinem Grund findet er diese Vorstellung, dass das alles "ganz natürlich" ist und überhaupt nicht in Frage gestellt wird, unfassbar geil - und meiner Überzeugung nach ist dieser Grund, weil er die Unnatürlichkeit seiner ersten sexuellen Erfahrungen verarbeiten muss. Er hat Ruten-Rudi und Rammel-Rita mehrfach zugeschaut und dazu ordentlich geschpritzt. Dass das nicht normal ist und unnatürlich, das ist dem verkrüppelten Moralreiner klar, der geblendet, mit herausgeschnittener Zunge, Taub und mit sämtlichen Gliedmaßen abgetrennt im finsteresten Verlies des cranialen Kerkers im Ogerstübchen nur noch durch animalistische Urlaute und aus purem Wahnsinn entspringendem Brüllheulen mit Reiners Gewissen kommunizieren kann.
Dieses in der unendlichen Leere seiner heiligen Hirnhallen widerschallende Geschrei ist leider überall zu hören, auch wenn unser Gallenblasen-Guru schon lange nicht mehr weiß, wo es eigentlich herkommt, es erinnert ihn trotzdem immer wieder an diese Momente der Selbstbefleckung.
Kinder sind für ihn am Ende einfach nur Stellvertreter, die ihm Kontrolle, Agentur, Normalität vermitteln sollen. Denn die unbeschwerten Tage als kuhdörfiger Kullerklops, die sind ja letztendes diejenichen, welche er mit seiner fortwährenden Realitätsflucht irgendwie bis in den heutigen Tag hineintragen will. Erwachsenwerden, das bedeutet: Ich erkenne, dass man diese Zeiten nicht mehr wiederholen kann durch eigene, originäre Erfahrung, sondern nur "by proxy", nemmlich durch die Augen der eigenen Kinder die Magie der eigenen Kindheit und Jugend erneut zu spüren, aber als Erwachsener und mit der Perspektive eines Erwachsenen. Man streichelt sein inneres Kind.
Da Reiner sein eigenes inneres Kind jedoch nicht über den Kopf, sondern am Glied streichelt, ist er an diesem Punkt angekommen, dass seine einzige realistische Möglichkeit ist, diese Gefühlslage wenigstens als Echo zu replizieren, das berühmte Wiggsdaddeln. Da der Widerhall jedoch immer in den Obertönen das, dem Wahn verfallene, Geschrei seiner verkrüppelten Sexualmoral trägt, muss er einen Weg finden, zu diesem grauenhaften Tritonus ein fröhliches Lied zu singen, seine ihn nach wie vor mit Selbstekel erfüllenden Erfahrungen positiv zu besetzen.
Ja, ist das so? -
#184516 Karl Klammer 6 Jan. 2024, 13:56Zitat von: TreuerStadtschinken
der geblendet, mit herausgeschnittener Zunge, Taub und mit sämtlichen Gliedmaßen abgetrennt im finsteresten VerliesIch bin davon überzeugt, dass das nicht nur eine creepy pasta ist, sondern wirklich mit Menschen(Mädchen) gemacht wird um sie als Seggsnuggets zu halten. -
#184517 Dikdikdikmann 6 Jan. 2024, 13:56Zitat von: TreuerStadtschinken
Kinder sind einfach etwas, was Reiner in seinem wolllüstigen Wirrkopp zum Teil seiner überbordenden Sexualfantasien gemacht. Da Reiners gesamtes Lebne sich eigentlich nur um abschpritzen dreht und sein narzisstisch gekränktes Ego es bis heute nicht verwunden hat, wie alle um ihn herum den Wiener ins Brötchen packen durften, wurde das einfach hinzuaddiert.
Ich gehe stark davon aus, dass unser wild-wichsender Wonneproppen seine "Seggs im Meddlalder" Gschitmäh als Verarbeitungsmechanismus benutzt. Verarbeitung von verwirrenden Gefühlen. Inzwischen bin ich mir zu 100% sicher: Teddyralf hat Rudi und Riter mehr als nur 1x beim Wongeln erwischt und sich irgendwann auch mal dazu den Schrubbelschrimp gepellt. Es würde sehr gut erklären, warum dieses Thema für ihn derart konfliktbeladen ist: Eine Mischung aus Erregung, Scham, Neid, Ekel und der Wahrnehmung der Eltern als sexuelle Wesen, die den Ogerömmes einfach TILT machen lassen. Seine Altvorderen waren wahrscheinlich ähnlich schamlos und schmerzbefreit und haben keine größeren Vorkehrungen getroffmäh, sich nicht von ihrer neugierigen Nachgeburt, die sie versehentlich als Sohn großgezogen habne, erwischen zu lassen.
Reiner möchte dieses "Familiending" einfach irgendwie in seine eigene Vorstellung integrieren: Er, der in seiner Vorstellung als Penis-Patriarch sämtliche Weibsbilder um sich herum nicht nur turnusmäßig besteigt, sondern aufgrund seiner maggsimalen Manneskraft auch regelmäßig dik dik dik schießt. Den Phimosen-Filii (like wer noch das große Latinum machen durfte) ist er dann nicht nur streng-riechender-liebevoller Vadder, der mit ihnen naggd in den Wald zum Holzhaggmäh meddelt, sondern gleichzeitig auch Idol in Sachen Potenz. Exaggd wie Rudi für ihn da in seinem desaströs durchgebrannten Döskopp der Seggsgott ist, dem er nacheifern muss.
Der reudige Reidiger ist kein Pädo, er findet die Vorstellung einfach nur unendlich geil, wenn er von einer Schar von Kindern umgeben ist - vorzugsweise seinen eigenen -, die in einer ganz natürlichen Nacktheit um ihn herumkullern und die es gar nicht mehr in Frage stelle, wenn er mit ausgefahrener Liliputaner-Lanze in die Küche gewalzt komt und sie quais im Vorbeigehen Mulle Nr. 1510, welche sich gerade zum Backofen nunderbüggd, wahlweise die Kös oder die Köt drückt, abschpritzt und sich dann das Frühstück von ihr servieren lässt. Aus irgendeinem Grund findet er diese Vorstellung, dass das alles "ganz natürlich" ist und überhaupt nicht in Frage gestellt wird, unfassbar geil - und meiner Überzeugung nach ist dieser Grund, weil er die Unnatürlichkeit seiner ersten sexuellen Erfahrungen verarbeiten muss. Er hat Ruten-Rudi und Rammel-Rita mehrfach zugeschaut und dazu ordentlich geschpritzt. Dass das nicht normal ist und unnatürlich, das ist dem verkrüppelten Moralreiner klar, der geblendet, mit herausgeschnittener Zunge, Taub und mit sämtlichen Gliedmaßen abgetrennt im finsteresten Verlies des cranialen Kerkers im Ogerstübchen nur noch durch animalistische Urlaute und aus purem Wahnsinn entspringendem Brüllheulen mit Reiners Gewissen kommunizieren kann.
Dieses in der unendlichen Leere seiner heiligen Hirnhallen widerschallende Geschrei ist leider überall zu hören, auch wenn unser Gallenblasen-Guru schon lange nicht mehr weiß, wo es eigentlich herkommt, es erinnert ihn trotzdem immer wieder an diese Momente der Selbstbefleckung.
Kinder sind für ihn am Ende einfach nur Stellvertreter, die ihm Kontrolle, Agentur, Normalität vermitteln sollen. Denn die unbeschwerten Tage als kuhdörfiger Kullerklops, die sind ja letztendes diejenichen, welche er mit seiner fortwährenden Realitätsflucht irgendwie bis in den heutigen Tag hineintragen will. Erwachsenwerden, das bedeutet: Ich erkenne, dass man diese Zeiten nicht mehr wiederholen kann durch eigene, originäre Erfahrung, sondern nur "by proxy", nemmlich durch die Augen der eigenen Kinder die Magie der eigenen Kindheit und Jugend erneut zu spüren, aber als Erwachsener und mit der Perspektive eines Erwachsenen. Man streichelt sein inneres Kind.
Da Reiner sein eigenes inneres Kind jedoch nicht über den Kopf, sondern am Glied streichelt, ist er an diesem Punkt angekommen, dass seine einzige realistische Möglichkeit ist, diese Gefühlslage wenigstens als Echo zu replizieren, das berühmte Wiggsdaddeln. Da der Widerhall jedoch immer in den Obertönen das, dem Wahn verfallene, Geschrei seiner verkrüppelten Sexualmoral trägt, muss er einen Weg finden, zu diesem grauenhaften Tritonus ein fröhliches Lied zu singen, seine ihn nach wie vor mit Selbstekel erfüllenden Erfahrungen positiv zu besetzen.
-
Mod/RDW
#184518 Sprachinator 6 Jan. 2024, 13:57Fordere hiermit offiziell ein Ralfbeerchencomic zum Thema "Babber und Mamer beim Abmeddln erwischt khabt"
-
#184519 BöserHaider 6 Jan. 2024, 13:57Falls das Kommunenprojekt jemals starten sollte, wie würde es dann 2 Monate später wieder enden?
1.: Die Discordserver-Variante: Reiner kickt jeden raus, der ihn kritisiert oder auch nur hinterfragt
2.: Die Minecraftserver-Variante: Reiner verlässt das Projegd bockig, weil alle gemein sind, aber legt vorher noch alles in Schutt und Asche.
Und falls die Nummer 2 zutrifft: Was ist das real-life Äquivalent zu einem Dutzend Enderdrachen? -




