Der Drachenlord - Part 1
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#189662 Vladimir2002 3 Feb. 2024, 14:00Ist aber schon eine erbärmliche Bruchbude, in welcher er da haust(e). Aber was will man bei Zimmerpreise ab 10 EUR / Nacht erwarten?
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#189663 TreuerStadtschinken 3 Feb. 2024, 14:01Zitat von: panic
Das ist echt die original ASB-Mafia. -
#189664 Vladimir2002 3 Feb. 2024, 14:02Wir wollen dem Dicken nichts Schlechtes. Niemand will dem Dicken etwas antun. Er soll halt nur wieder rauskommen zum Spielen.

Außerdem braucht er frische Luft und Bewegung. -
#189665 DieguteEntevonSzechuan 3 Feb. 2024, 14:03Zitat von: TreuerStadtschinken
Mal eine Mini-WoT dazu, ist nemmlich ein spannendes Thema, tazächlich sogar.
Viel interessanter Text.
Gekürzte Version->
Zitat von: TreuerStadtschinkenIch tendiere eher zu einem IQ von 58 als 85, ehrlich gesagt, eher was im Bereich 65. 65 ist ein geistiger 10jähriger und das erscheint mir bei ihm wirklich ziemlich gut zu passen. Dass er bereits beim Überschreiten des einstelligen Zahlenraums Probleme mit Additionen und Subktraktionen bekommt, das hat er unter Beweis gestellt. Zahlen darüber hinaus existieren für ihn in dem Kontinuum "Eins, zwei, viele". Dreistellig, Vierstellig, das bringt er regelmäßig durcheinander. Seine Schreib- und Lesefertigkeiten haben sich kaum verbessert und seine wirklich kolossalen Fails beim Daddeln zeigen eigentlich recht eindrucksvoll, dass er kaum adaptive Fähigkeiten hat und nur dann erfolgreich sein kann, wenn er sich zuvor Tutorials anschaut (= einer steht daneben und schaut zu) und diese vorher bis zum Erbrechen übt - und selbst da kommt er über stumpfsinniges Wiederholen kaum hinaus. Guckt euch mal die Mario Kart Kompilationen an, da sieht man seine Überforderung und seine vollkommene Unfähigkeit, sich an die ständig ändernden Bedingungen (Items, verschiedene Karts, andere Mitspieler) anzupassen. Auch das Externalisieren der Verantwortung seines Versagens ("Steuerung ist Schuld", "Link, du dummer Hurensohn", "Was mach ich falsch?" "Mein Kart is langsamer als das der anderen") fällt exakt in diese, schon fast pathologischen Leugnungsstrategien. Erkennt man auch sehr gut, wenn man das Video vergleicht, wo er "alleine" mit der Community ein Turnier fährt und sich direkt vor niemand rechtfertigen muss und wo er mit seinen Discord-Lutschern zockt, wo das Mettlevel unendlich hat, weil er sich jetzt in der direkten Interaktion mit anderen für sein Versagen rechtfertigen muss.debug->
Zitat von: TreuerStadtschinkenReiner is dum.Gebe ich dir absolut Recht, deswegen ist es aus meiner Sicht kein bösartiges mobbing sondern der Versuch etwas böswilliges zu entfernen. -
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#189667 Diabositas 3 Feb. 2024, 14:14Zitat von: panic
Ich schenke diesen ganzen "Sichtungs"-Geschichten eigentlich nie wirklichen Glauben, aber die Tatsache, dass jetzt sofort jemand am Bordstein steht und weiß, dass es sich um Haider handelt, die den Reiner suchen, das macht mich doch schon stutzig.
Keiner in dem Dörfle würde doch sonst wissen wer er und seine Haider sind oder?
Ist das irgendein Kumpel vom Karl Dall, der ihm da die Butze klargemacht hat?
Edit: Mal was anderes. Haben die alle verdammte Nokias 3210 oder warum erkennt man auf allen Fotos nix? Bisschen wie bei den Bigfoodsichtungen. -
#189668 Littlecuck 3 Feb. 2024, 14:14Zitat von: TreuerStadtschinken
Mal eine Mini-WoT dazu, ist nemmlich ein spannendes Thema, tazächlich sogar.Ja oge.
Ein großes Problem mit Ausreißern auf dem Intelligenzspeckturm, dass es tatsächlich einen recht erfahrenen Kliniker braucht, das überhaupt zu bemerken. Das gilt in beide Richtungen. Ohne da jetzt wieder den Megaschinkne mimen zu wollen: Ich hatte es ja auf LS schon mal erwähnt, dass ich mit 16 Abitur gemacht hatte, bis in die 5 Klasse hinein aber als zwar klug aber stinkend faul galt. War ich auch. Weil mich die Schule massiv unterfordert hatte und das auf "durchschnittliche Kinder" ausgelegte System versagt, Kinder zu integrieren, denen dieses System keine sinnvolle Beschäftigung anzubieten hat. Wer sich mal gefragt hat, warum Menschen mit einem IQ jenseits der 200 eigentlich nicht viel prominenter in der Welt der Wissenschaft sind und jeden Tag den geilsten Shit erfinden: Weil die etablierten Strukturen einem Menschen, der derart andersartig denkt als andere, nicht nur nichts sinnvolles anzubieten hat, sie stößt auch einfach an die Grenzen sinnvoller Integrierbarkeit. Wirkich abnorm intelligente Menschen leben wirklich in ihrem eigenen Kosmos, weil sie selbst grundlegendste, teilweise banalste Dinge anders strukturieren und aufbauen. Im Sinne der Computational Theory muss man es sich wirklich so vorstellen: Einen Quantencomputer in eine ganz normale IT-Umgebung integrieren wollen. Man müsste, damit diese Menschen ihr Potenziel für die Menschheit voll entfalten könnten, im Prinzip ganze Systeme so umstellen, dass sie mit dem Verstand dieses Menschen mithalten können. Das ist schon denklogisch nicht zu leisten. Du kannst in einem Autorennen zwischen 50 Mittelklassewagen und einem Sportboliden mit 1200PS nichts an den systematischen Gegebenheiten so ändern, dass alle nach denselben Regeln spielen, ohne den Sportwagen zu drosseln und auszubremsen. Du müsstest eine Umgebung schaffen, in der du nicht nur ausschließlich Supercars hast, sondern auch gleichzeitig akzeptieren, dass, aus irgendeinem für dich nicht erfindlichen Grund, die alle rückwärts fahren und dabei trotzdem neue Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Extrem hohe Intelligenz korreliert nicht nur besonders häufig mit neuroanatomischer Abnormität (insbesondere die Hirnzwischenrinde konnte man da als Verursacher inzwischen gut identifizieren), sondern auch mit sozialier Isolation. Diese Menschen sind nicht "lebensunfähig", sie sind nur sehr schwer bis gar nicht in bestehende Systeme so sinnvoll integrierbar, dass alle etwas davon hätten.
Ich kann dazu aus eigener Erfahrung nur sagen, dass ich das in Ansätzen nachvollziehen kann. Es hat mich als Kind frustriert, in Mathematik Lösungswege aufschreiben zu müssen, wenn ich den Scheiß im Kopf ausrechnen kann. Der Lehrer kennt den Lösungsweg und ich offensichtlich auch, sonst hätte ich nicht das richtichje Ergebnis schreiben können. Es war als Kind auch öfter frustrierend, mit Kindern in meinem Alter zu interagieren, weil die mir einfach viel, viel zu langsam waren. Ich wurde in meiner Schulzeit nie ernsthaft gemobbt, ich hatte immer einen guten Freundeskreis, aber mir wurde als Bub auch öfter nachgsacht, ich würde meine Mitschüler gerne a weng ärgern und sei deswechne manchmal bösartig. Naja, ich sag's mal so: Langeweile im Unterricht + den Mitschülern indellegduell massiv überlechne = Schinkne erlaubt sich kleine Späßken, die im Wesentlichen darauf basieren, die - aus seiner sicht himmelschreiende - Dummheit einiger seiner Mitschüler auszunutzen.
Warum erzähle ich diesen Schwank aus Schinkne's verkorkster Kindheit (bevor jetzt wieder irgendwelche Spaggne schreibne, was ich wieder für a goiler Dühb gwesne bin: Meine Kindheit war insgesamt ziemlich Scheiße, weil meine beiden Eltern "functional Alcoholics" waren, die ihre Kinder auch gerne mal a weng durch die Bude gedroschen und sie emotional in einer Weise misshandelt haben, die ich niemandem wünsche. Also behaltet eure Wutladdne in der Hose oge)? Weil ich umgeben war von Pädagogen, Erwachsenen mit viel Kindererfahrung, Eltern, haufenweise Leute, die eigentlich hätten erkennen müssen, dass ich kein "gelegentlich gemeiner kleiner Junge" war, sondern einfach nur von allem gelangweilt und unterfordert. Das hätte man bereits in den ersten 4 Schuljahren, eigentlich schon im Kindergaddne erkennen müssen.
Wirkliche Dummdullis spielen das gleiche Spiel, freilich nach etwas geänderten Regeln: Wenn jemand wirklich dumm ist, fällt das meistens schneller auf. Dass unser intelligenzgeminderter Iguanafürst nicht die hellste Ladde am Zaun ist, das hat ihm ja letztlich die Immatrikulation an der FU Bad Windsheim beschert. Wie dumm er aber tatsächlich ist, dass rauszufinden hat sich eigentlich keiner die Mühe gemacht.
Die meiste Forschung dazu gibt es aus den USA, genau genommen aus der forensischen Psychologie und Psychiatrie. Die ist in den USA um einiges relevanter als im besten Schland aller Zeiten, weil es verschiedene Stadien gibt, in denen es "competency hearings" gibt: Competency to stand trial, competency of attorney (wer sich selbst verteidigen will), Schuldunfähigkeit, Haftfähigkeit - und die allseits beliebte "Competency to be executed". Gerade die competency to stand trial und die competency to be executed sind Aspekte, die - was schon seit Jahrzehnten kritisiert wird - eigentlich kaum einer adäquaten Evaluation unterliegen. Es wurde bei vielen Mördern im Nachhinein festgestellt, dass diese einen IQ unter 70, teilweise unter 60 hatten und damit die Entwicklung eines Kindes. Wie zum Geier kann das niemandem auffallen? Den Menschen in ihrem Leben nicht? Dem Gericht? Dem Gefängnispersonal? DEN VERTEIDIGERN? Wie ist das möglich, dass jemand, der so strunzdämlich ist, so unterm Radar fliegt?
Dazu vielleicht erstmal etwas grundsätzliches, damit jemand, der kein Tsüschologe ist, eine Vorstellung davon hat, was bestimmte IQ-Werte bedeuten:
Jemand mit einem IQ im Bereich von 70 hat kaum noch verwertbare adaptive Fähigkeiten und kann selbst einstellige Additionen und Subtraktionen nicht ohne Zuhilfenahme der Finger bewältigen. IQ Bereich 50-60 ist das geistige Alter eines Siebenjährigen und damit überfordert, eine Waschmaschine, oder einen Geschirrspühler zu bedienen. Nicht zu befüllen, das ist schon zu komplex, sondern den Ablauf von: Reinigungsmittel rein, schließen, Taste drücken. IQ unter 50 ist der Bereich, in dem Du bei allem, was derjeniche macht, daneben stehen musst. Beii ALLEM. Wir reden über ein 5-6jähriges Kind.
Mal einige Beispiele von Death Row:
Earl Washington Jr., der über zehn Jahre unschuldig für einen Lustmord im Todestrakt in Virigina gesessen hatte, WEIL ER DIE VERGEWALTIGUNG UND DEN MORD GESTANDEN HATTE, hat einen IQ von 69 (Nice!) - und niemanden hat es geschert.
Jerome Holloway, IQ 49, hat man dann irgendwann doch akzeptiert, dass er MÖGLICHERWEISE mit den Abläufen eines Strafprozesses gegen ihn A WENG überfordert gewesen sein könnte. Todesstrafe deswechne reduziert auf lebenslang. Naja, immerhin, gell?
Billy Dwayne (1992 in Texas aufm Stuhl, oder wie Robin Williams mal meinte: "Go sit on Santa's lap, Timmy! ZAP!"), IQ 66. Frühere Arbeitgeber meinten: Er konnte einfache Tätigkeiten ausführen. Wenn Du daneben standest und ihm bei jedem einzelnen Schritt gesagt hast, was er zu tun hat. Ansonsten konnte er gar nichts machen.
Johnny Paul Penry (früher death row, wurde später geändert auf 3x LL), zwischen 50 und 60 IQ. Hat gearbeitet im Supermarkt und da die Räder der Einkaufswagen geölt. Das konnte er, darin war er gut.
Also, wie fällt das niemand auf?
Weil diese Menschen wissen, wie dumm sie sind. Sie sind zwar richtig, richtig dumm, aber dass sie dumm sind, das wissen sie dann doch. Woher? Ja, mei, weil ihre Umwelt sie es Zeit ihres Lebens spühren lässt. Egal wo sie hinkommen, sie sind immer derjeniche, der hergeht und die Scheiße baut - und es ist sozial akzeptiert, dummen Menschen zu sagen, sie seien dumm. Sie erfahren massive soziale Ausgrenzung und können keine Erfolge erleben, weil sie nichts sinnvolles zustande bekommen. Das macht die Sidduerdzion auch so dramatisch: Sie sind zu dumm für ein Leben in der Gesellschaft, aber nicht klug genug, sich ihr eigenes Umfeld zu gestalten. Sie wissen, dass sie abgelehnt werden und wissen, dass sie versagen, aber ihnen fehlen sämtliche Problemlösungsstrategien, die Gründe dafür zu erkennen und ihr verhalten zu ändern, weil einfachste Kausalbeziehungen zwischen Aktion und Reaktion, Handlung und Erfolg, If-Then-Else schon gar nicht erkannt, geschweige denn eine sinnvolle Kette von notwendigen Handlungsabläufen integriert und exekutiert werden könnnen.
Diese Menschen sind aufgrund der Ablehnung, die sie erfahren, jedoch sehr häufig in einer Sache sehr geübt: Ihre eigene Dummheit kaschieren und gleichzeitig zum Schutz ihres eigenen Egos deren Ausmaß zu kaschieren. Jetzt nähern wir uns auch langsam unserem (derzeit) versteckten Vielfraß, denn das ist etwas, was uns von ihm bekannt vorkommen sollte. Sehr dumme Menschen sind häufig in einem negativen OODA-Loop gefangen, dessen einziges Ziel die Vermeidung der negativen Erfahrung ist, schon wieder auf Ablehnung zu stoßen. Sie wissen ganz genau: Wenn jemand erkennt, wie dumm ich bin, dann will er mit mir nichts mehr zu tun haben. Dann wird er mich beschimpfen, mich verstoßen, er wird anderen über meine Dummheit erzählen und dann bin ich wieder ganz alleine. Daraus wird dann irgendwann ein sich verselbstständigender Prozess, in welchem der Dummbatz die eigene Dummheit in diesen Momenten selbst leugnen muss, weil er nur auf diese Weise die Scharade überhaupt aufrecht erhalten kann. Dumme Menschen sind in der Regel sehr schlechte Lügner. Deswegen kommt das Unterbewusstsein irgendwann zu dem Schluss: Ich kann es nur überzeugend verkaufen, wenn ich es selbst glaube.
Oliver Cruz (mit 33 geschpritzt in Huntsville, Texas), IQ zwischen 65 und 70, bestand bis zum Schluss darauf, nur etwas langsam zu sein, aber keinesfalls retardiert. Wer sich mit den Werken von Dr. Scharlette Holdman beschäftigt hat, der kennt die Schilderungen aus Strafprozessen, in denen Menschen mit einem IQ in dem geschilderten Bereich von ihren Anwälten an Community Colleges für Kurse angemeldet wurden ("Er's ganz normaler Duhd, der nur sei Zeuch macht."), die sie gar nicht verstehen konnten. Fälle, in denen den Beschuldigten Unterlagen und Statements vorgelegt wurden, die diese in die Hand genommen haben und so getan haben, als würden sie es lesen und verstehen. Befragt, was sie denn dazu zu sagen hätten: "Ich erinnere mich nicht." Viele bekannte Fällte von Menschen, die irgendwie durchs Leben gekommen sind, indem sie sich monotone, repetive Jobs gesucht haben aus dem familiären Umfeld, Schulabschlüsse behauptet haben, die es nicht gab, Zeit beim Militär, obwohl aufgrund von "Dumm" ausgemustert.
Unsere Gesellschaft ist da gleichgültig und durchlässig genug, dass diese Menschen insbesondere aufgrund ihres etablierten sozialen Gefüges immer irgendwie durchkommen - und dieses Gefüge besteht ja letztlich primär aus ihrer Familie, wo alle wissen, dass derjeniche "speziell" ist..
Deshalb "gesteht" ein Mann mit dem Verstand eines Zehnjährigen auch einen Mord und eine Vergewaltigung: Bei ihm läuft in erster Linie das Programm, die soziale Ablehnung zu vermeiden, die aus der Entdeckung seiner Dummheit entsteht. Das funktioniert nur bis zu einem bestimmten Punkt, der aber reicht, um den um sie herum wirkenden Systemen zu suggerieren, er sei zwar vielleicht nicht der Hellste, spiele aber nach den Regeln des Systems, weil seine Vermeidungsversuche von den Akteuren des Systems als "Mitspielen" interpretiert werden - und wer in diesem Bereich nicht geschult ist UND überhaupt kein Interesse daran hat, diesen äußeren Anschein in Frage zu stellen, der kommt von alleine nicht auf die Idee, jemand könnte eigentlich gar nicht verstehen, was genau gerade mit ihm geschieht. Wer nur das kurzfristige Zielt verfolgt, keine Ächtung zu erfahren und seine Gefühle verletzt zu bekommen und nicht erkennt, dass das für ihn unfassbar katastrophale Konsequenzen haben wird, der lebt in einer ganz eigenen Kontinuität.
Genau deswechne haben sich die meisten zivilisierten Länder auf diesem Planeten auch geeinigt, so jemanden nicht ins Gefängnis zu stecken. Es ist emotional und moralisch-geistig auch schwer, wenn jemand was schlimmes gemacht hat und nach außen hin so wirke, als hätte er es irgendwie gewusst, was er da macht, sich immer wieder zu sagen: "Der kann nichts dafür. Der kann nichts dafür. Der kann nichts dafür.", weil es für einen normalen Erwachsenen unvorstellbar ist, wie man das eigene Handeln nicht habe reflektieren können - fast so unmöglich, wie sich vorzustellen, wie jemand zu denken, der einen IQ von 200 hat. Ist aber wirklich eine ganz gute Möglichkeit, sich selbst ein wenig zu erdne: Mit einem IQ von100 bist du für jemanden mit einem IQ von 200 das, was jemand mit einem IQ von 50 für dich ist.
Wo fällt unser Moppelchen also da hinein? Ich tendiere eher zu einem IQ von 58 als 85, ehrlich gesagt, eher was im Bereich 65. 65 ist ein geistiger 10jähriger und das erscheint mir bei ihm wirklich ziemlich gut zu passen. Dass er bereits beim Überschreiten des einstelligen Zahlenraums Probleme mit Additionen und Subktraktionen bekommt, das hat er unter Beweis gestellt. Zahlen darüber hinaus existieren für ihn in dem Kontinuum "Eins, zwei, viele". Dreistellig, Vierstellig, das bringt er regelmäßig durcheinander. Seine Schreib- und Lesefertigkeiten haben sich kaum verbessert und seine wirklich kolossalen Fails beim Daddeln zeigen eigentlich recht eindrucksvoll, dass er kaum adaptive Fähigkeiten hat und nur dann erfolgreich sein kann, wenn er sich zuvor Tutorials anschaut (= einer steht daneben und schaut zu) und diese vorher bis zum Erbrechen übt - und selbst da kommt er über stumpfsinniges Wiederholen kaum hinaus. Guckt euch mal die Mario Kart Kompilationen an, da sieht man seine Überforderung und seine vollkommene Unfähigkeit, sich an die ständig ändernden Bedingungen (Items, verschiedene Karts, andere Mitspieler) anzupassen. Auch das Externalisieren der Verantwortung seines Versagens ("Steuerung ist Schuld", "Link, du dummer Hurensohn", "Was mach ich falsch?" "Mein Kart is langsamer als das der anderen") fällt exakt in diese, schon fast pathologischen Leugnungsstrategien. Erkennt man auch sehr gut, wenn man das Video vergleicht, wo er "alleine" mit der Community ein Turnier fährt und sich direkt vor niemand rechtfertigen muss und wo er mit seinen Discord-Lutschern zockt, wo das Mettlevel unendlich hat, weil er sich jetzt in der direkten Interaktion mit anderen für sein Versagen rechtfertigen muss.
Lel is doch etwas länger gwordmäh (na, seider's?) und ich könnt noch a weng weiterschreibne, aber zsammgfasst: Reiner is dum.
Aber was wirst du jetzt tun falls der scheiße angepisste Hausbesetzerrenovierer & unterbezahlte Speditionskaufman (alsob) dich jetzt fragt OB DAS AUCH SO IST? -
#189669 Pensident 3 Feb. 2024, 14:15Zitat von: DickeOmma
Wo warst du alsUnd wo warst du als ich den Ausschnitt gepostet hab der erklärt ab wann man intelligenzgemindert ist?die Türmedas Urteil fiel? Die Intelligenzminderung ist vor Gericht offiziell bestätigt!
Urteilsbegründung:
Und jetzt Ruhe, ich will den Leak genießen und dem Echo des brüllenden Ogers lauschen!
Liest du mehr als nur die ersten zwei Sätze? -
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#189672 Hetzer-chan 3 Feb. 2024, 14:18Zitat von: DickeOmma
Sein IQ ist bestätigterweise 58, wie man aus der Urteilsbegründung der ersten Nürnberger Ogerprozesse herauslesen kann. Da hilft auch kein hinter verschlossenen Türen vorgelesenes, geheimes psychologisches Gutachten aus der Berufungsverhandlung. Da hat sein Verteidiger zumindest einmal die Scheise gebaut, weil er seine leichte Intelligenzminderung als Chewbakaverteidigung einsetzen wollte.Er hat keinen IQ von 58. Dann wäre er wortwörtlich geistig behindert. 85 hat er sich ausgedacht, weil das die erste Standardabweichung unter 100 ist. Dann kann er sagen, dass er im Durchschnitt liegt. Real betrachtet, hängt er irgendwo um die 70-75 rum. Ist so der Bereich, wo er nicht mal zum Ausfegen des Lagers zu gebrauchen ist. Passt ja auch. -
#189673 MächtigerMauzer 3 Feb. 2024, 14:19Zitat von: TreuerStadtschinken
Mal eine Mini-WoT dazu, ist nemmlich ein spannendes Thema, tazächlich sogar.Abgesehen davon ist es ziemlich tragisch, dass sich Gödel aus Paranoia zutode gehungert hat.
Ein großes Problem mit Ausreißern auf dem Intelligenzspeckturm, dass es tatsächlich einen recht erfahrenen Kliniker braucht, das überhaupt zu bemerken. Das gilt in beide Richtungen. Ohne da jetzt wieder den Megaschinkne mimen zu wollen: Ich hatte es ja auf LS schon mal erwähnt, dass ich mit 16 Abitur gemacht hatte, bis in die 5 Klasse hinein aber als zwar klug aber stinkend faul galt. War ich auch. Weil mich die Schule massiv unterfordert hatte und das auf "durchschnittliche Kinder" ausgelegte System versagt, Kinder zu integrieren, denen dieses System keine sinnvolle Beschäftigung anzubieten hat. Wer sich mal gefragt hat, warum Menschen mit einem IQ jenseits der 200 eigentlich nicht viel prominenter in der Welt der Wissenschaft sind und jeden Tag den geilsten Shit erfinden: Weil die etablierten Strukturen einem Menschen, der derart andersartig denkt als andere, nicht nur nichts sinnvolles anzubieten hat, sie stößt auch einfach an die Grenzen sinnvoller Integrierbarkeit. Wirkich abnorm intelligente Menschen leben wirklich in ihrem eigenen Kosmos, weil sie selbst grundlegendste, teilweise banalste Dinge anders strukturieren und aufbauen. Im Sinne der Computational Theory muss man es sich wirklich so vorstellen: Einen Quantencomputer in eine ganz normale IT-Umgebung integrieren wollen. Man müsste, damit diese Menschen ihr Potenziel für die Menschheit voll entfalten könnten, im Prinzip ganze Systeme so umstellen, dass sie mit dem Verstand dieses Menschen mithalten können. Das ist schon denklogisch nicht zu leisten. Du kannst in einem Autorennen zwischen 50 Mittelklassewagen und einem Sportboliden mit 1200PS nichts an den systematischen Gegebenheiten so ändern, dass alle nach denselben Regeln spielen, ohne den Sportwagen zu drosseln und auszubremsen. Du müsstest eine Umgebung schaffen, in der du nicht nur ausschließlich Supercars hast, sondern auch gleichzeitig akzeptieren, dass, aus irgendeinem für dich nicht erfindlichen Grund, die alle rückwärts fahren und dabei trotzdem neue Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Extrem hohe Intelligenz korreliert nicht nur besonders häufig mit neuroanatomischer Abnormität (insbesondere die Hirnzwischenrinde konnte man da als Verursacher inzwischen gut identifizieren), sondern auch mit sozialier Isolation. Diese Menschen sind nicht "lebensunfähig", sie sind nur sehr schwer bis gar nicht in bestehende Systeme so sinnvoll integrierbar, dass alle etwas davon hätten.
Ich kann dazu aus eigener Erfahrung nur sagen, dass ich das in Ansätzen nachvollziehen kann. Es hat mich als Kind frustriert, in Mathematik Lösungswege aufschreiben zu müssen, wenn ich den Scheiß im Kopf ausrechnen kann. Der Lehrer kennt den Lösungsweg und ich offensichtlich auch, sonst hätte ich nicht das richtichje Ergebnis schreiben können. Es war als Kind auch öfter frustrierend, mit Kindern in meinem Alter zu interagieren, weil die mir einfach viel, viel zu langsam waren. Ich wurde in meiner Schulzeit nie ernsthaft gemobbt, ich hatte immer einen guten Freundeskreis, aber mir wurde als Bub auch öfter nachgsacht, ich würde meine Mitschüler gerne a weng ärgern und sei deswechne manchmal bösartig. Naja, ich sag's mal so: Langeweile im Unterricht + den Mitschülern indellegduell massiv überlechne = Schinkne erlaubt sich kleine Späßken, die im Wesentlichen darauf basieren, die - aus seiner sicht himmelschreiende - Dummheit einiger seiner Mitschüler auszunutzen.
Warum erzähle ich diesen Schwank aus Schinkne's verkorkster Kindheit (bevor jetzt wieder irgendwelche Spaggne schreibne, was ich wieder für a goiler Dühb gwesne bin: Meine Kindheit war insgesamt ziemlich Scheiße, weil meine beiden Eltern "functional Alcoholics" waren, die ihre Kinder auch gerne mal a weng durch die Bude gedroschen und sie emotional in einer Weise misshandelt haben, die ich niemandem wünsche. Also behaltet eure Wutladdne in der Hose oge)? Weil ich umgeben war von Pädagogen, Erwachsenen mit viel Kindererfahrung, Eltern, haufenweise Leute, die eigentlich hätten erkennen müssen, dass ich kein "gelegentlich gemeiner kleiner Junge" war, sondern einfach nur von allem gelangweilt und unterfordert. Das hätte man bereits in den ersten 4 Schuljahren, eigentlich schon im Kindergaddne erkennen müssen.
Wirkliche Dummdullis spielen das gleiche Spiel, freilich nach etwas geänderten Regeln: Wenn jemand wirklich dumm ist, fällt das meistens schneller auf. Dass unser intelligenzgeminderter Iguanafürst nicht die hellste Ladde am Zaun ist, das hat ihm ja letztlich die Immatrikulation an der FU Bad Windsheim beschert. Wie dumm er aber tatsächlich ist, dass rauszufinden hat sich eigentlich keiner die Mühe gemacht.
Die meiste Forschung dazu gibt es aus den USA, genau genommen aus der forensischen Psychologie und Psychiatrie. Die ist in den USA um einiges relevanter als im besten Schland aller Zeiten, weil es verschiedene Stadien gibt, in denen es "competency hearings" gibt: Competency to stand trial, competency of attorney (wer sich selbst verteidigen will), Schuldunfähigkeit, Haftfähigkeit - und die allseits beliebte "Competency to be executed". Gerade die competency to stand trial und die competency to be executed sind Aspekte, die - was schon seit Jahrzehnten kritisiert wird - eigentlich kaum einer adäquaten Evaluation unterliegen. Es wurde bei vielen Mördern im Nachhinein festgestellt, dass diese einen IQ unter 70, teilweise unter 60 hatten und damit die Entwicklung eines Kindes. Wie zum Geier kann das niemandem auffallen? Den Menschen in ihrem Leben nicht? Dem Gericht? Dem Gefängnispersonal? DEN VERTEIDIGERN? Wie ist das möglich, dass jemand, der so strunzdämlich ist, so unterm Radar fliegt?
Dazu vielleicht erstmal etwas grundsätzliches, damit jemand, der kein Tsüschologe ist, eine Vorstellung davon hat, was bestimmte IQ-Werte bedeuten:
Jemand mit einem IQ im Bereich von 70 hat kaum noch verwertbare adaptive Fähigkeiten und kann selbst einstellige Additionen und Subtraktionen nicht ohne Zuhilfenahme der Finger bewältigen. IQ Bereich 50-60 ist das geistige Alter eines Siebenjährigen und damit überfordert, eine Waschmaschine, oder einen Geschirrspühler zu bedienen. Nicht zu befüllen, das ist schon zu komplex, sondern den Ablauf von: Reinigungsmittel rein, schließen, Taste drücken. IQ unter 50 ist der Bereich, in dem Du bei allem, was derjeniche macht, daneben stehen musst. Beii ALLEM. Wir reden über ein 5-6jähriges Kind.
Mal einige Beispiele von Death Row:
Earl Washington Jr., der über zehn Jahre unschuldig für einen Lustmord im Todestrakt in Virigina gesessen hatte, WEIL ER DIE VERGEWALTIGUNG UND DEN MORD GESTANDEN HATTE, hat einen IQ von 69 (Nice!) - und niemanden hat es geschert.
Jerome Holloway, IQ 49, hat man dann irgendwann doch akzeptiert, dass er MÖGLICHERWEISE mit den Abläufen eines Strafprozesses gegen ihn A WENG überfordert gewesen sein könnte. Todesstrafe deswechne reduziert auf lebenslang. Naja, immerhin, gell?
Billy Dwayne (1992 in Texas aufm Stuhl, oder wie Robin Williams mal meinte: "Go sit on Santa's lap, Timmy! ZAP!"), IQ 66. Frühere Arbeitgeber meinten: Er konnte einfache Tätigkeiten ausführen. Wenn Du daneben standest und ihm bei jedem einzelnen Schritt gesagt hast, was er zu tun hat. Ansonsten konnte er gar nichts machen.
Johnny Paul Penry (früher death row, wurde später geändert auf 3x LL), zwischen 50 und 60 IQ. Hat gearbeitet im Supermarkt und da die Räder der Einkaufswagen geölt. Das konnte er, darin war er gut.
Also, wie fällt das niemand auf?
Weil diese Menschen wissen, wie dumm sie sind. Sie sind zwar richtig, richtig dumm, aber dass sie dumm sind, das wissen sie dann doch. Woher? Ja, mei, weil ihre Umwelt sie es Zeit ihres Lebens spühren lässt. Egal wo sie hinkommen, sie sind immer derjeniche, der hergeht und die Scheiße baut - und es ist sozial akzeptiert, dummen Menschen zu sagen, sie seien dumm. Sie erfahren massive soziale Ausgrenzung und können keine Erfolge erleben, weil sie nichts sinnvolles zustande bekommen. Das macht die Sidduerdzion auch so dramatisch: Sie sind zu dumm für ein Leben in der Gesellschaft, aber nicht klug genug, sich ihr eigenes Umfeld zu gestalten. Sie wissen, dass sie abgelehnt werden und wissen, dass sie versagen, aber ihnen fehlen sämtliche Problemlösungsstrategien, die Gründe dafür zu erkennen und ihr verhalten zu ändern, weil einfachste Kausalbeziehungen zwischen Aktion und Reaktion, Handlung und Erfolg, If-Then-Else schon gar nicht erkannt, geschweige denn eine sinnvolle Kette von notwendigen Handlungsabläufen integriert und exekutiert werden könnnen.
Diese Menschen sind aufgrund der Ablehnung, die sie erfahren, jedoch sehr häufig in einer Sache sehr geübt: Ihre eigene Dummheit kaschieren und gleichzeitig zum Schutz ihres eigenen Egos deren Ausmaß zu kaschieren. Jetzt nähern wir uns auch langsam unserem (derzeit) versteckten Vielfraß, denn das ist etwas, was uns von ihm bekannt vorkommen sollte. Sehr dumme Menschen sind häufig in einem negativen OODA-Loop gefangen, dessen einziges Ziel die Vermeidung der negativen Erfahrung ist, schon wieder auf Ablehnung zu stoßen. Sie wissen ganz genau: Wenn jemand erkennt, wie dumm ich bin, dann will er mit mir nichts mehr zu tun haben. Dann wird er mich beschimpfen, mich verstoßen, er wird anderen über meine Dummheit erzählen und dann bin ich wieder ganz alleine. Daraus wird dann irgendwann ein sich verselbstständigender Prozess, in welchem der Dummbatz die eigene Dummheit in diesen Momenten selbst leugnen muss, weil er nur auf diese Weise die Scharade überhaupt aufrecht erhalten kann. Dumme Menschen sind in der Regel sehr schlechte Lügner. Deswegen kommt das Unterbewusstsein irgendwann zu dem Schluss: Ich kann es nur überzeugend verkaufen, wenn ich es selbst glaube.
Oliver Cruz (mit 33 geschpritzt in Huntsville, Texas), IQ zwischen 65 und 70, bestand bis zum Schluss darauf, nur etwas langsam zu sein, aber keinesfalls retardiert. Wer sich mit den Werken von Dr. Scharlette Holdman beschäftigt hat, der kennt die Schilderungen aus Strafprozessen, in denen Menschen mit einem IQ in dem geschilderten Bereich von ihren Anwälten an Community Colleges für Kurse angemeldet wurden ("Er's ganz normaler Duhd, der nur sei Zeuch macht."), die sie gar nicht verstehen konnten. Fälle, in denen den Beschuldigten Unterlagen und Statements vorgelegt wurden, die diese in die Hand genommen haben und so getan haben, als würden sie es lesen und verstehen. Befragt, was sie denn dazu zu sagen hätten: "Ich erinnere mich nicht." Viele bekannte Fällte von Menschen, die irgendwie durchs Leben gekommen sind, indem sie sich monotone, repetive Jobs gesucht haben aus dem familiären Umfeld, Schulabschlüsse behauptet haben, die es nicht gab, Zeit beim Militär, obwohl aufgrund von "Dumm" ausgemustert.
Unsere Gesellschaft ist da gleichgültig und durchlässig genug, dass diese Menschen insbesondere aufgrund ihres etablierten sozialen Gefüges immer irgendwie durchkommen - und dieses Gefüge besteht ja letztlich primär aus ihrer Familie, wo alle wissen, dass derjeniche "speziell" ist..
Deshalb "gesteht" ein Mann mit dem Verstand eines Zehnjährigen auch einen Mord und eine Vergewaltigung: Bei ihm läuft in erster Linie das Programm, die soziale Ablehnung zu vermeiden, die aus der Entdeckung seiner Dummheit entsteht. Das funktioniert nur bis zu einem bestimmten Punkt, der aber reicht, um den um sie herum wirkenden Systemen zu suggerieren, er sei zwar vielleicht nicht der Hellste, spiele aber nach den Regeln des Systems, weil seine Vermeidungsversuche von den Akteuren des Systems als "Mitspielen" interpretiert werden - und wer in diesem Bereich nicht geschult ist UND überhaupt kein Interesse daran hat, diesen äußeren Anschein in Frage zu stellen, der kommt von alleine nicht auf die Idee, jemand könnte eigentlich gar nicht verstehen, was genau gerade mit ihm geschieht. Wer nur das kurzfristige Zielt verfolgt, keine Ächtung zu erfahren und seine Gefühle verletzt zu bekommen und nicht erkennt, dass das für ihn unfassbar katastrophale Konsequenzen haben wird, der lebt in einer ganz eigenen Kontinuität.
Genau deswechne haben sich die meisten zivilisierten Länder auf diesem Planeten auch geeinigt, so jemanden nicht ins Gefängnis zu stecken. Es ist emotional und moralisch-geistig auch schwer, wenn jemand was schlimmes gemacht hat und nach außen hin so wirke, als hätte er es irgendwie gewusst, was er da macht, sich immer wieder zu sagen: "Der kann nichts dafür. Der kann nichts dafür. Der kann nichts dafür.", weil es für einen normalen Erwachsenen unvorstellbar ist, wie man das eigene Handeln nicht habe reflektieren können - fast so unmöglich, wie sich vorzustellen, wie jemand zu denken, der einen IQ von 200 hat. Ist aber wirklich eine ganz gute Möglichkeit, sich selbst ein wenig zu erdne: Mit einem IQ von100 bist du für jemanden mit einem IQ von 200 das, was jemand mit einem IQ von 50 für dich ist.
Wo fällt unser Moppelchen also da hinein? Ich tendiere eher zu einem IQ von 58 als 85, ehrlich gesagt, eher was im Bereich 65. 65 ist ein geistiger 10jähriger und das erscheint mir bei ihm wirklich ziemlich gut zu passen. Dass er bereits beim Überschreiten des einstelligen Zahlenraums Probleme mit Additionen und Subktraktionen bekommt, das hat er unter Beweis gestellt. Zahlen darüber hinaus existieren für ihn in dem Kontinuum "Eins, zwei, viele". Dreistellig, Vierstellig, das bringt er regelmäßig durcheinander. Seine Schreib- und Lesefertigkeiten haben sich kaum verbessert und seine wirklich kolossalen Fails beim Daddeln zeigen eigentlich recht eindrucksvoll, dass er kaum adaptive Fähigkeiten hat und nur dann erfolgreich sein kann, wenn er sich zuvor Tutorials anschaut (= einer steht daneben und schaut zu) und diese vorher bis zum Erbrechen übt - und selbst da kommt er über stumpfsinniges Wiederholen kaum hinaus. Guckt euch mal die Mario Kart Kompilationen an, da sieht man seine Überforderung und seine vollkommene Unfähigkeit, sich an die ständig ändernden Bedingungen (Items, verschiedene Karts, andere Mitspieler) anzupassen. Auch das Externalisieren der Verantwortung seines Versagens ("Steuerung ist Schuld", "Link, du dummer Hurensohn", "Was mach ich falsch?" "Mein Kart is langsamer als das der anderen") fällt exakt in diese, schon fast pathologischen Leugnungsstrategien. Erkennt man auch sehr gut, wenn man das Video vergleicht, wo er "alleine" mit der Community ein Turnier fährt und sich direkt vor niemand rechtfertigen muss und wo er mit seinen Discord-Lutschern zockt, wo das Mettlevel unendlich hat, weil er sich jetzt in der direkten Interaktion mit anderen für sein Versagen rechtfertigen muss.
Lel is doch etwas länger gwordmäh (na, seider's?) und ich könnt noch a weng weiterschreibne, aber zsammgfasst: Reiner is dum.
Und weil du die Mario Kart-Episode erwähnt hast:
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#189676 MächtigerMauzer 3 Feb. 2024, 14:26Was mich am neuesten angeblichen Leak tatsächlich positiv stimmt, ist das Klingelschild, vergleicht mal die Schrift:
Es wäre schon ein riesiger Zufall, wenn dort jemand ist, der auch seinen eigenen Namen nicht gerade schreiben kann. -
#189677 Klabautermann 3 Feb. 2024, 14:27Wie kann man nur so dämlich sein und in dem Loch gefunden werden. Da muss er doch wieder etwas extrem dummes angestellt haben.
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#189679 Leonidas ☑ 3 Feb. 2024, 14:31Zitat von: MächtigerMauzer
Was mich am neuesten angeblichen Leak tatsächlich positiv stimmt, ist das Klingelschild, vergleicht mal die Schrift:
Es wäre schon ein riesiger Zufall, wenn dort jemand ist, der auch seinen eigenen Namen nicht gerade schreiben kann.
Das "W" und "r" bei "Winkler" und bei "Wasser" (in der Liste) sind identisch. Ebenso das "k" bei "Gemeindewerke". -






