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Der IT-Thread

  • #4661 Kamelreiter 6 Feb. 2026, 13:01

    Kleinen Mac M3 Ultra und Nvidia DGX Spark kaufen oder nur den großen M3 Ultra und man kann praktisch alles lokal nutzen und spart sich die Kohle für irgendeinen Dienst. Finanziert sich also praktisch von alleine.

  • Mod/RDW
    #4662 BigBANG 6 Feb. 2026, 13:05

    Zitat von: Kamelreiter

    Kleinen Mac M3 Ultra und Nvidia DGX Spark kaufen oder nur den großen M3 Ultra und man kann praktisch alles lokal nutzen und spart sich die Kohle für irgendeinen Dienst. Finanziert sich also praktisch von alleine.
    Das hier?

    Bei dem Preis kann ich für 2 Jahre $200 im Monat für Claude Code zahlen. Gleichzeitig wird sich das Modell laufend verbessern und die Agent-Architektur. Für mich sieht der Trend eher so aus, dass sich die großen Anbieter durchsetzen werden.
    RAM & GPUs komplett unbezahlbar geworden.

  • #4663 Kamelreiter 6 Feb. 2026, 13:12

    Zitat von: BigBANG

    Das hier?

    Bei dem Preis kann ich für 2 Jahre $200 im Monat für Claude Code zahlen. Gleichzeitig wird sich das Modell laufend verbessern und die Agent-Architektur. Für mich sieht der Trend eher so aus, dass sich die großen Anbieter durchsetzen werden.
    RAM & GPUs komplett unbezahlbar geworden.
    Der Preis ist bereits drastisch gefallen. Bei eBay in den USA gehen die Kisten mittlerweile für weniger als 2.000 USD weg, bei eBay Deutschland pendelt es bei Neugeräten um die 2.800 Euro und gebraucht ca. 2.500 Euro. Der DGX ist technisch auch eher gefloppt und ein AMD AI 395 teils schneller, aber deutlich günstiger. Dazu kommt, dass Nvidia zeitlich nur sehr begrenzten Support in Aussicht stellt. Gut möglich, dass man die Kisten bald für "kleines" (im Verhältnis) Geld bekommt, weil End of life bereits erreicht wurde.

    Man kann nicht darauf zocken, keinen Medienserver betreiben und die Grafikkarte nicht nutzen außerhalb von AI. Also ein sehr spezifisches Gerät für eine begrenzte Zielgruppe.

  • #4664 Stinkachu 7 Feb. 2026, 10:43

    Zitat von: BigBANG

    Wie ich bereits schrieb, hat er die Aufgabe perfekt gelöst. Besser als das Optimum, was ich im Kopf hatte.

    Ich sehe vor meinen Augen die Technologie, die alles verändern wird und die Welt weiß es noch nicht. Ist eine sehr spezielle Situation.

    Dass KI ein sehr mächtiges Tool ist, wird kaum jemand bestreiten. Was ich aber bisher bemerkt habe, dass man selbst sehr genau verstehen muss, was die KI dort eigentlich ausspuckt, um sie richtig einsetzen zu können. Du konntest ja direkt beurteilen, ob das, was die KI dort gemacht hat, überhaupt sinnvoll ist. Aktuell haben wir ja noch eine Riege an Leuten, die sehr genau verstehen, was der Code tut, warum er es tut und es auch genauso tun sollte, aber wenn man das nicht mehr ausbildet, wie soll man dann die Ergebnisse der KI beurteilen? Mich erinnert das ein bisschen an mich selbst im Umgang mit dem Taschenrechner in der Schule. Von den Grundrechenarten hatte ich ein intuitives Verständnis und konnte beurteilen, ob das, was der Taschenrechner mir da ausgibt plausibel ist. In der Schule habe ich aber tatsächlich nicht wirklich verstanden, was genau diese Tasten wie SIN, COS, log, ln usw. wirklich tun, ich drückte darauf, weil ich vorher regeln auswendig gelernt habe. Wirklich verstanden habe ich es erst im Studium. Was ich damit sagen will: Ich habe dieses Werkzeug benutzt und konnte nicht beurteilen, ob das, was da rauskam, wirklich sinnvoll ist. Ich stelle mir dann vor, man würde meinen Kindern ab der ersten Klasse den Taschenrechner in die Hand drücken und sie würden beeindruckende Fähigkeiten entwickeln und könnten Zahlen beliebiger Größe addieren, subtrahieren, multiplizieren undsoweidda. Aber sie würden nicht begreifen was sie da tun, sie hätten keine Vorstellung was es bedeutet zwei Zahlen zu addieren. Und das würde fehlen.
    Ich mache mir nicht so sehr Sorgen um die Software heute, sondern mehr um die Software in der Zukunft, dann, wenn niemand mehr begreift, was Software eigentlich tun sollte, weil es nicht mehr ausgebildet wird. Und KI wird das nicht abdecken können, sie kann und wird nicht selbst denken und begreifen können.

  • Mod/RDW
    #4665 BigBANG 7 Feb. 2026, 11:36

    Zitat von: Stinkachu

    Dass KI ein sehr mächtiges Tool ist, wird kaum jemand bestreiten. Was ich aber bisher bemerkt habe, dass man selbst sehr genau verstehen muss, was die KI dort eigentlich ausspuckt, um sie richtig einsetzen zu können. Du konntest ja direkt beurteilen, ob das, was die KI dort gemacht hat, überhaupt sinnvoll ist. Aktuell haben wir ja noch eine Riege an Leuten, die sehr genau verstehen, was der Code tut, warum er es tut und es auch genauso tun sollte, aber wenn man das nicht mehr ausbildet, wie soll man dann die Ergebnisse der KI beurteilen? Mich erinnert das ein bisschen an mich selbst im Umgang mit dem Taschenrechner in der Schule. Von den Grundrechenarten hatte ich ein intuitives Verständnis und konnte beurteilen, ob das, was der Taschenrechner mir da ausgibt plausibel ist. In der Schule habe ich aber tatsächlich nicht wirklich verstanden, was genau diese Tasten wie SIN, COS, log, ln usw. wirklich tun, ich drückte darauf, weil ich vorher regeln auswendig gelernt habe. Wirklich verstanden habe ich es erst im Studium. Was ich damit sagen will: Ich habe dieses Werkzeug benutzt und konnte nicht beurteilen, ob das, was da rauskam, wirklich sinnvoll ist. Ich stelle mir dann vor, man würde meinen Kindern ab der ersten Klasse den Taschenrechner in die Hand drücken und sie würden beeindruckende Fähigkeiten entwickeln und könnten Zahlen beliebiger Größe addieren, subtrahieren, multiplizieren undsoweidda. Aber sie würden nicht begreifen was sie da tun, sie hätten keine Vorstellung was es bedeutet zwei Zahlen zu addieren. Und das würde fehlen.
    Ich mache mir nicht so sehr Sorgen um die Software heute, sondern mehr um die Software in der Zukunft, dann, wenn niemand mehr begreift, was Software eigentlich tun sollte, weil es nicht mehr ausgebildet wird. Und KI wird das nicht abdecken können, sie kann und wird nicht selbst denken und begreifen können.
    Bester Input zum Thema, den ich hier bisher gelesen habe.
    Meine Sicht darauf ist, dass wir gerade in der Übergangsphase sind, in der es noch Experten braucht, die sehr genau verstehen, was die AI eigentlich tut. Wenn man schlechte Queries schreibt, produziert sie Bullshit und das muss man erkennen.
    Mit der Zeit werden die Menschen aber darin geschult gute Queries zu schreiben und die AI wird besser darin keinen Bullshit zu produzieren.
    So löst sich das Problem, dass man gar nicht mehr versteht, was die AI eigentlich tut.

    Als Compiler erfunden wurden, die automatisch Assembly-Code generiert haben, gab es bestimmt ähnliche Sorgen, dass Entwickler nun nicht mehr verstehen, wie sich der Code auf Maschinenebene verhält. Ist wahr, aber auch ein sehr kleines Problem.
    Deshalb haben wir noch ein paar wenige Assembly & Maschinencode-Spezialisten, die das kennen. Aber viele braucht man davon heutzutage nicht mehr.
    Und so wird sich das aus meiner Sicht auch mit Source Code entwickeln. Es braucht nur noch ein paar wenige Experten, die den Source Code verstehen.

  • #4666 Stinkachu 7 Feb. 2026, 12:45

    Zitat von: BigBANG

    Als Compiler erfunden wurden, die automatisch Assembly-Code generiert haben, gab es bestimmt ähnliche Sorgen, dass Entwickler nun nicht mehr verstehen, wie sich der Code auf Maschinenebene verhält. Ist wahr, aber auch ein sehr kleines Problem.

    Das ist etwas, was ich häufig lese, dass KI mit früheren Revolutionen, bzw. neuen Tools verglichen wird. Nur, ich denke es gibt eine Sache, die KI fundamental von den ganzen anderen (damals) neuen Tools unterscheidet und das ist die Fähigkeit, dass man immer intutiv wusste, ob das, was ausgegeben wurde Sinn ergibt, oder nicht. Wenn jemand das erste Mal einen Compiler bedient hat, dann hat er ein Programm geschrieben und Erwartungen daran gehabt und wusste auch sofort, wenn es das nicht getan hat. Wenn das Programm nicht "Hello World" ausgibt, aber ich genau das wollte, wusste ich sofort, da stimmt was nicht, ohne Ahnung von Assembler zu haben.
    Die KI ist anders, sie ist optimiert darauf Antworten zu geben, die man als Mensch plausibel findet und von der wir intuitiv nicht wissen, ob das jetzt stimmt, oder nicht. Sicher, die KIs werden immer besser und der Overlap zwischen dem, was ich will und dem was die KI ausgibt wird immer größer werden, ganz klar, aber er wird niemals vollständig sein und diese Lücke zu schließen, das wird in der Zukunft immer schwieriger werden.
    Das betrifft sicher nicht nur die Programmierer. Aktuell merken wir noch, wenn Texte KI generiert sind, bzw. können mit KI Texten weiterarbeiten. So nutze ich sie, ich lasse mir eine Struktur erstellen und überarbeite sie dann, mit etwas bestehendem zu arbeiten ist immer einfacher als immer von neuem anzufangen. Aber ich weiß eben auch, wie ein vernünftig strukturierter Text aussieht. Was aber ist mit denen, die in der Schule und Uni sich nie damit auseinandersetzen mussten sondern nur Texte generiert haben. Die wissen das nicht mehr, wie man Texte sinnerfassend liest und zusammenfasst, wie sowas überhaupt aussieht. Dieses Wissen geht verloren, deshalb bin ich auch weiter dafür, dass in Schule und Uni diese Grundlagen gelernt werden. KI Prompts kann man immer noch schreiben, wenn man versteht, was man da tut.

  • Mod/RDW
    #4667 BigBANG 7 Feb. 2026, 13:23

    Zitat von: Stinkachu

    Das ist etwas, was ich häufig lese, dass KI mit früheren Revolutionen, bzw. neuen Tools verglichen wird. Nur, ich denke es gibt eine Sache, die KI fundamental von den ganzen anderen (damals) neuen Tools unterscheidet und das ist die Fähigkeit, dass man immer intutiv wusste, ob das, was ausgegeben wurde Sinn ergibt, oder nicht. Wenn jemand das erste Mal einen Compiler bedient hat, dann hat er ein Programm geschrieben und Erwartungen daran gehabt und wusste auch sofort, wenn es das nicht getan hat. Wenn das Programm nicht "Hello World" ausgibt, aber ich genau das wollte, wusste ich sofort, da stimmt was nicht, ohne Ahnung von Assembler zu haben.
    Die KI ist anders, sie ist optimiert darauf Antworten zu geben, die man als Mensch plausibel findet und von der wir intuitiv nicht wissen, ob das jetzt stimmt, oder nicht. Sicher, die KIs werden immer besser und der Overlap zwischen dem, was ich will und dem was die KI ausgibt wird immer größer werden, ganz klar, aber er wird niemals vollständig sein und diese Lücke zu schließen, das wird in der Zukunft immer schwieriger werden.
    Das betrifft sicher nicht nur die Programmierer. Aktuell merken wir noch, wenn Texte KI generiert sind, bzw. können mit KI Texten weiterarbeiten. So nutze ich sie, ich lasse mir eine Struktur erstellen und überarbeite sie dann, mit etwas bestehendem zu arbeiten ist immer einfacher als immer von neuem anzufangen. Aber ich weiß eben auch, wie ein vernünftig strukturierter Text aussieht. Was aber ist mit denen, die in der Schule und Uni sich nie damit auseinandersetzen mussten sondern nur Texte generiert haben. Die wissen das nicht mehr, wie man Texte sinnerfassend liest und zusammenfasst, wie sowas überhaupt aussieht. Dieses Wissen geht verloren, deshalb bin ich auch weiter dafür, dass in Schule und Uni diese Grundlagen gelernt werden. KI Prompts kann man immer noch schreiben, wenn man versteht, was man da tut.
    Wir fangen eben damit an Intelligenz auszulagern.
    Es wird darauf hinauslaufen, dass die AI auf einem Level agiert, das das menschliche Hirn niemals erreichen kann.
    Wie wir damit umgehen, ist eine philosophische Frage. Jetzt gerade ist der Trend klar (und so wird es meiner Meinung auch weitergehen):
    Wir nutzen die AI, um unsere Probleme lösen zu lassen, damit wir sie selbst nicht mehr lösen müssen.
    Wer das tut, ist schneller und besser. Menschliche Intelligenz wird für bestimmte Bereiche an Bedeutung verlieren. Wie die Zukunft aussehen wird, ist schwer vorherzusagen. Deine Bedenken sind verständlich, ich kenne die Antwort auch nicht.

  • #4668 Kamelreiter 7 Feb. 2026, 13:27

    Wir haben KI (Kennys Intelligenz). Übertrifft schon jetzt das ganze Forum.

  • #4669 Stinkachu 7 Feb. 2026, 16:10

    Zitat von: BigBANG

    Wir fangen eben damit an Intelligenz auszulagern.
    Es wird darauf hinauslaufen, dass die AI auf einem Level agiert, das das menschliche Hirn niemals erreichen kann.

    Und ich glaube eben, dass das fatal wäre/ist. KI sind ja nicht intelligent, sie begreifen nicht, was sie da tun, das Apple Paper hat das ja auch gezeigt, dass die KI an einfachen Aufgaben scheitert und mehr Ressourcen draufzuwerfen, hat nichts gebracht. In der Vergangenheit haben wir ja auch immer wieder Arbeiten ausgelagert, Maschinen die mehr kraft haben, schneller sind, präziser sind, usw. und immer haben wir diese Maschinen verstanden. Das ist bei der KI nicht mehr so und sie tut so, als sei sie intelligent und das sehr überzeugend, aber wir verlieren die Fähigkeit zu bemerken, wenn sie Unfug produziert. Und ich habe dann tatsächlich sorge, dass niemand mehr da ist, der das dann reparieren kann.

  • #4670 Abbadon_offiziell 7 Feb. 2026, 16:13

    Zitat von: Stinkachu

    Und ich glaube eben, dass das fatal wäre/ist. KI sind ja nicht intelligent, sie begreifen nicht, was sie da tun, das Apple Paper hat das ja auch gezeigt, dass die KI an einfachen Aufgaben scheitert und mehr Ressourcen draufzuwerfen, hat nichts gebracht. In der Vergangenheit haben wir ja auch immer wieder Arbeiten ausgelagert, Maschinen die mehr kraft haben, schneller sind, präziser sind, usw. und immer haben wir diese Maschinen verstanden. Das ist bei der KI nicht mehr so und sie tut so, als sei sie intelligent und das sehr überzeugend, aber wir verlieren die Fähigkeit zu bemerken, wenn sie Unfug produziert. Und ich habe dann tatsächlich sorge, dass niemand mehr da ist, der das dann reparieren kann.
    *Binäre adeptus mechanicus geräusche*

  • Mod/RDW
    #4671 BigBANG 7 Feb. 2026, 22:00

    Wir haben ne riesige Legacy-Codebase auf der Arbeit. Millionen Lines of Code. Tech Stack: C# und Angular.
    Meine Idee war:
    Ich mach ne Indexierung der Codebase, indem ich Call Graphs & API Endpoint Catalogs generiere, die per JSON gespeichert werden.

    Dann hab ich nen Python-MCP gebaut, der ein paar Endpunkte hat, damit ein Agent die Call Graphs & Catalogs nutzen kann, um schneller über die Codebase zu navigieren.

    Dann habe ich 5 typische Tasks generieren lassen, die ein Developer in der Codebase erledigen muss.
    Danach habe ich den Agent die 5 Tasks mit und ohne MCP lösen lassen.

    Ergebnis:
    ohne MCP: ~14min
    mit MCP: ~3min

    Se fjutscher is now.

    Dieser Beitrag wurde von BigBANG am 07.02.2026 22:07:30 bearbeitet.
  • #4672 Kamelreiter 7 Feb. 2026, 22:14

    Meme: Devstral 2 235B Q4 bekommt es nicht hin, den Ablauf innerhalb innerhalb des dekompilieren Duck Hunt (Assembler für Ricoh 2A03 / MOS 6502) zu finden und Sprungpunkte korrekt zu interpretieren. Es versteht nicht, was da im Code passiert und dass der Programmablauf eben nicht linear ist. OpenAI bekommt es auch nicht hin und scheitert schon am Kontext (~48.000 Codezeilen)

  • Mod/RDW
    #4673 BigBANG 7 Feb. 2026, 22:29

    Zitat von: Kamelreiter

    Meme: Devstral 2 235B Q4 bekommt es nicht hin, den Ablauf innerhalb innerhalb des dekompilieren Duck Hunt (Assembler für Ricoh 2A03 / MOS 6502) zu finden und Sprungpunkte korrekt zu interpretieren. Es versteht nicht, was da im Code passiert und dass der Programmablauf eben nicht linear ist. OpenAI bekommt es auch nicht hin und scheitert schon am Kontext (~48.000 Codezeilen)
    Wurden halt nie auf solche Tasks trainiert.

  • #4674 Kamelreiter 7 Feb. 2026, 22:34

    Anderes Beispiel: Zähler zu Beginn und zum Ende einer Schleife um die vergangenen Ticks der CPU zu messen und auf Basis dessen zu berechnen, ob der Strahl des Fernsehers am Ende der Zeile angekommen ist. In dem Fall kann man sauber Farbpalette wechseln.*

    Ich habe bisher kein LLM gefunden, welches den Sinn versteht.


    * Technischen Details

  • Mod/RDW
    #4675 BigBANG 7 Feb. 2026, 22:37

    Ich nutze Claude Opus 4.6. Das bekommt sowas bestimmt hin.

  • #4676 Kamelreiter 7 Feb. 2026, 22:55

    Seit längerer Zeit gibt es Projekte, um dem NES leistungsmäßig etwas zu tunen. Zum Beispiel durch einen Pi-Zero auf der Cartridge als "Co-Prozessoren".

    Reverse-Emulated-NES-SNES.jpg

    Mit Lösungen wie Nvidia Spark könnte man den Computergegnern in alten Games mehr Fähigkeiten geben. Ganz stumpf könnte man so ein LLM mit 80B Parametern bei Glücksrad einsetzen. Oder den Gegnern in Zelda völlig neue Angriffsmuster ermöglichen auf Basis des bisherigen Spielverlaufs.

    MFG_102110547.jpg

  • #4677 Kamelreiter 7 Feb. 2026, 23:05

  • #4678 NeustadtAischPower 8 Feb. 2026, 15:59

    Zitat von: BigBANG

    Man muss sich schon bei so komplexen Tasks die Mühe geben Claude Code Zugang auf alle relevanten Repos zu geben und die Query entsprechend umfassend zu gestalten.
    Auch das wird es hinkriegen.
    Vielleicht hab ich mich da nicht ganz präzise ausgedrückt. Dass Claude Tasks auch in sehr guter Qualität über mehrere Repos hinweg ausführen kann, stell ich nicht in Frage. Eher dass es halt Businessprozesse kaputtrefactored. Klar wenn man das Query genug präzise formuliert, passiert das nicht, aber mach das mal ohne tiefer greifende Domänenexpertise. Und leider fehlt halt auch ein businessprocess.md, was Ownership und Prozesse im Detail erklärt.

  • #4679 םחטצ 9 Feb. 2026, 20:15

    hab mal haiku os installiert und bin weng überfordert :D

    2026-02-09-19-02.png

  • #4680 Kamelreiter 9 Feb. 2026, 20:17

    In welchem Linux ist "MIAUZ" ein gültiger Command von Haus aus? :D

LSMaxx