git "on the rocks" oder ab und an gitk
Der IT-Thread
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#1223 Gelöschtes Mitglied 78 19 Juli 2022, 21:57
Schön gehört? Es wurde ein C++-Nachfolger erfunden (dieser wird sich aber wirklich durchsetzen, bestimmt!). Ihr könnt jetzt mit C++ aufhören:
Der Widds dabei und auch die Iruni an der Sidduerzion ist, dass er mit bestehendem C++ Kot interoperabel sein soll.
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#1224 schwarze lunge 19 Juli 2022, 21:58Ich finds gut, dass Otten sich dieses Jahr einen neuen Laptop geholt hat und darauf mal wieder exakt 0 Bewerbungen verfasst hat. Das Ding wird nur benutzt, um hier noch effizienter zu pelten und uns allen auf den Sack zu gehen
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#1225 Pedder 19 Juli 2022, 23:53Zitat von: ahaha_a_gnu
Schön gehört? Es wurde ein C++-Nachfolger erfunden (dieser wird sich aber wirklich durchsetzen, bestimmt!). Ihr könnt jetzt mit C++ aufhören:Syntax sieht genauso beschissen wie von Rust aus. Die Tatsache, dass so viele versuchen C und C++ abzulösen, wird am Ende nur dazu führen, dass keine von diesen Sprachen verwendet wird.
Der Widds dabei und auch die Iruni an der Sidduerzion ist, dass er mit bestehendem C++ Kot interoperabel sein soll.
Wenn eine Sprache es schaffen wird, dann ja wohl Jakt
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#1226 Beate 20 Juli 2022, 00:00Zitat von: ahaha_a_gnu
Schön gehört? Es wurde ein C++-Nachfolger erfunden (dieser wird sich aber wirklich durchsetzen, bestimmt!). Ihr könnt jetzt mit C++ aufhören:Lelllllllll
Der Widds dabei und auch die Iruni an der Sidduerzion ist, dass er mit bestehendem C++ Kot interoperabel sein soll. -
#1227 pump3 20 Juli 2022, 00:02Zitat von: Pedder
Syntax sieht genauso beschissen wie von Rust aus. Die Tatsache, dass so viele versuchen C und C++ abzulösen, wird am Ende nur dazu führen, dass keine von diesen Sprachen verwendet wird.Erinnert sich noch jemand an D?
Wenn eine Sprache es schaffen wird, dann ja wohl Jakt
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#1228 Beate 20 Juli 2022, 00:03Zitat von: BigBANG
Pedder hat sich die Netzwerkpakete angeschaut, die das Grafana-Frontend an das Grafana-Backend sendet. Darin befinden sich die rohen SQL-Abfragen. Diese kann man, wenn man gewitzt ist, einfach abändern und dadurch Daten abfragen, die für die Öffentlichkeit eigentlich nicht vorgesehen sind.Grafena hat wohl etzala noch nichts von SQL Injection gehört
Fixen kann man das Ganze, in dem man Grafana nur exakt die Berechtigungen für den SQL-Server gibt, die man für die Darstellung des Frontends braucht. Auf diese Weise wurde die Sicherheitslücke auch nun geschlossen. -
#1229 Beate 20 Juli 2022, 00:04Zitat von: BigBANG
Naja, es war ne überfällige Aktion.>2022
Im September letzten Jahres relativ kurzfristig den Server erstellt. Habe den kürzesten und leichtesten Weg gewählt. Apache & MySQL installiert, SSL-Zertifikate eingerichtet, fertig.
Mit der Zeit haben hier viele Leute viel Energie reingesteckt und da hat GWN ein besseres Setup verdient.
Jetzt ist die gesamte Umgebung in Docker.
Dadurch kann man jede Änderung in identischer Umgebung erst lokal und dann auf dem Dev-Server testen.
Automatisierte SQL-Backups und optimierte Performance-Einstellungen sind im docker-compose.yml direkt mit drinne.
Deployment ist nun kein Nervenkitzel mehr. Bessere Voraussetzung für die Langlebigkeit.
>Apache
Lellll -
Mod/RDW
#1230 BigBANG 20 Juli 2022, 13:26Zitat von: Beate
>2022Die coolen Kids nutzen jetzt Nginx oder was?
>Apache
Lellll -
#1231 Pedder 20 Juli 2022, 14:25Finde die Konfigurationsdateien von Nginx einfacher und verständlicher, aber bei Apache läuft halt PHP direkt ohne weiteres was auch ganz nett ist. Nginx ist anscheinend auch ein bisschen schneller.
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Mod/RDW
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#1233 Gelöschtes Mitglied 78 20 Juli 2022, 23:57
Zitat von: Pedder
Syntax sieht genauso beschissen wie von Rust aus. Die Tatsache, dass so viele versuchen C und C++ abzulösen, wird am Ende nur dazu führen, dass keine von diesen Sprachen verwendet wird.Uff. Wenn noch Bedarf besteht an neuen unausgereiften Programmiersprachen die irgendwie hardwarenah sind dann kann ich noch V anbieten:
Wenn eine Sprache es schaffen wird, dann ja wohl Jakt
Äußerlich stark an Go orientiert. Kompiliert zu C.
Hatte ich vor einem Jahr mal ausprobiert tazächlich sogar, war ganz cool und interessant und spaßig, allerdings habe ich recht schnell festgestellt, dass es 1. in der Beschreibung viele Versprechen macht die es nicht hält (zum Beispiel war die REPL gar keine wirkliche REPL, und das Transpiling zu JS war nicht dazu in der Lage einfache fünfzeilige Programme zu übersetzen) und an sehr vielen Fronten gleichzeitig kämpft, und 2. sehr stark verbuggt war, man musste nur ein bisschen an der Oberfläche kratzen, und schon sprudelte überall die Scheiße raus.
Müsste mal wieder schauen wie es aussieht, rein auf die Anzahl der Commits geschaut gibt es dort ja einen dauerhaft rasenden Fortschritt, und die Versionsnummer wurde kürzlich auf 0.3 angehoben. Dieser Beitrag wurde von Gelöschtes Mitglied 78 am 21.07.2022 00:03:49 bearbeitet. -
Mod/RDW
#1234 BigBANG 21 Juli 2022, 07:31Viel mehr als neue Sprachen interessiert mich der neue WASI-Standard.
Hoffe sehr stark, dass die Industrie darauf aufspringt und wir künftig *alle* Sprachen auf den gemeinsamen Web-Assembly-Standard übersetzen.
Das würde ermöglichen Frontend, als auch Backend in einer Sprache deiner Wahl zu programmieren. JavaScript wäre keine Voraussetzung mehr.
Es würde auch Dinge wie Docker ersetzen können, weil WASI in WASM-Files kompiliert, wodurch du jede Software in einer Webassembly-Sandbox laufen lassen kannst.
Worin unterscheidet sich WASI von der bereits bekannten Webassembly?
WASI definiert eine einheitliche Schnittstelle auf die nativen Ressourcen der Architektur, auf der sie läuft.
Im Prinzip ist es sowas wie die JRE, nur dass sie ohne Java verkauft wird und an kein Unternehmen geknüpft ist. Nur ein gemeinsamer Bytecode-Standard, auf den sich alle einigen. -
#1235 Gelöschtes Mitglied 78 25 Juli 2022, 21:37
Zwei Fragen:
1. Heute hab ich mich ganz schön erschrocken als ich gesehen hab wie wenig Ladung mein Handy nur noch hatte. Ist es normal, dass Handyakkus bei Hitze (also z.B. im Auto) ganz schnell Ladung verlieren ohne was zu tun? Also 40% in einer Stunde? Oder kann ich damit rechnen, bald ein neues Handy kaufen zu "müssen"?
2. Nicht wirklich eine IT-Frage, aber ich frage mal hier weil sich hier ja auch die Knowledge-Worker treffen: Habt ihr irgendwelche systematischen Strategien, um Notizen zu machen? Also für Dinge, die ihr in Fachbüchern gelesen habt? Und wenn ja, welche Rolle spielt die moderne Technik in eurer Notiz-Strategie, sprich benutzt ihr dafür Papier oder ein bestimmtes Computerprogramm und wenn ja welches?
Ich hab jetzt angefangen, Notizen auf Zetteln zu machen, weil ich irgendwie dachte, dass das praktischer ist, wenn man mal nicht am Computer ist und unter der enormen Vielfalt an möglichen Notizprogrammen nichts Vernünftiges dabei zu sein schien. Habe mich dafür auf eine vage an die "Zettelkasten"-Methode angelehnte Vorgehensweise geeinigt.
Jetzt hab ich aber das Computerprogramm Trilium entdeckt und installiert, und das scheint ganz gut zu sein bis auf das winzige Problem dass es Electron Bloatware ist aber was soll's, unterstützt auch Formelsatz, Bilder und Verschlüsselung, und man kann es irgendwie auch als Kalender benutzen. Deshalb bin ich jetzt wieder etwas

, ob ich nicht lieber das benutzen soll.
Ich denke in Bezug auf "fachliche" Notizen ist es relativ egal ob ich das benutze oder Papier, aber vielleicht kann ich solche Dinge wie meine kleinen Sammlungen an Kochrezepten, Programmier-Ideen oder Geldanlage-Grundsätzen, die ich bis jetzt in Text- bzw. Libreoffice-Dateien gespeichert habe, AUCH dort neispeichern, und dann hätte ich quasi alles in einem. Andererseits hätte das aber den Nachteil, dass ich dann quasi eine zu "komplizierte", zu "integrierte" softwaremäßige Lösung hätte, die alle Notizen in eine Datenbank speichert, die man erstmal nur mit diesem Programm sinnvoll öffnen kann; anstatt jedes Thema in eine eigene Datei zu packen die man ohne allzu spezielle Software öffnen kann (ich zähle jetzt mal nicht nur Textdateien, sondern auch Libreoffice-Dateien als nicht allzu speziell). Oder was meint ihr? -
#1236 Brisko 25 Juli 2022, 21:59Zitat von: ahaha_a_gnu
Zwei Fragen:1. Ja, Hitze ist definitiv ein Problem für Akkus. Aber ob 40% in einer Stunde noch im Normbereich sind, kann ich nicht sagen.
1. Heute hab ich mich ganz schön erschrocken als ich gesehen hab wie wenig Ladung mein Handy nur noch hatte. Ist es normal, dass Handyakkus bei Hitze (also z.B. im Auto) ganz schnell Ladung verlieren ohne was zu tun? Also 40% in einer Stunde? Oder kann ich damit rechnen, bald ein neues Handy kaufen zu "müssen"?
2. Nicht wirklich eine IT-Frage, aber ich frage mal hier weil sich hier ja auch die Knowledge-Worker treffen: Habt ihr irgendwelche systematischen Strategien, um Notizen zu machen? Also für Dinge, die ihr in Fachbüchern gelesen habt? Und wenn ja, welche Rolle spielt die moderne Technik in eurer Notiz-Strategie, sprich benutzt ihr dafür Papier oder ein bestimmtes Computerprogramm und wenn ja welches?
Ich hab jetzt angefangen, Notizen auf Zetteln zu machen, weil ich irgendwie dachte, dass das praktischer ist, wenn man mal nicht am Computer ist und unter der enormen Vielfalt an möglichen Notizprogrammen nichts Vernünftiges dabei zu sein schien. Habe mich dafür auf eine vage an die "Zettelkasten"-Methode angelehnte Vorgehensweise geeinigt.
Jetzt hab ich aber das Computerprogramm Trilium entdeckt und installiert, und das scheint ganz gut zu sein bis auf das winzige Problem dass es Electron Bloatware ist aber was soll's, unterstützt auch Formelsatz, Bilder und Verschlüsselung, und man kann es irgendwie auch als Kalender benutzen. Deshalb bin ich jetzt wieder etwas

, ob ich nicht lieber das benutzen soll.
Ich denke in Bezug auf "fachliche" Notizen ist es relativ egal ob ich das benutze oder Papier, aber vielleicht kann ich solche Dinge wie meine kleinen Sammlungen an Kochrezepten, Programmier-Ideen oder Geldanlage-Grundsätzen, die ich bis jetzt in Text- bzw. Libreoffice-Dateien gespeichert habe, AUCH dort neispeichern, und dann hätte ich quasi alles in einem. Andererseits hätte das aber den Nachteil, dass ich dann quasi eine zu "komplizierte", zu "integrierte" softwaremäßige Lösung hätte, die alle Notizen in eine Datenbank speichert, die man erstmal nur mit diesem Programm sinnvoll öffnen kann; anstatt jedes Thema in eine eigene Datei zu packen die man ohne allzu spezielle Software öffnen kann (ich zähle jetzt mal nicht nur Textdateien, sondern auch Libreoffice-Dateien als nicht allzu speziell). Oder was meint ihr?
2. Ich nutze Notion (https://www.notion.so/) und bin damit äußerst zufrieden, weil es wunderbare Elemente bietet, um deine Notizen zu strukturieren (bspw. auf- und zuklappbare Überschriften; andere Notizblätter einbinden/verlinken) und jede "Medienart" einzubinden/zu erstellen (Codeblöcke, Bilder, (un-)formatierte Texte, Listen, Todos, Kanbanboards, ...).
Der neue heiße Scheiß soll https://obsidian.md/ sein, aber bin mit Notion so zufrieden, dass ich noch keine Notwendigkeit gesehen habe, mir das mal näher anzuschauen. Dieser Beitrag wurde von Brisko am 25.07.2022 22:07:56 bearbeitet. -
Mod/RDW
#1237 Sylvester 25 Juli 2022, 22:00Zitat von: ahaha_a_gnu
2. Nicht wirklich eine IT-Frage, aber ich frage mal hier weil sich hier ja auch die Knowledge-Worker treffen: Habt ihr irgendwelche systematischen Strategien, um Notizen zu machen? Also für Dinge, die ihr in Fachbüchern gelesen habt? Und wenn ja, welche Rolle spielt die moderne Technik in eurer Notiz-Strategie, sprich benutzt ihr dafür Papier oder ein bestimmtes Computerprogramm und wenn ja welches?Könntest deine eigene Wikiinstanz hosten, und dort alles notieren. Ansonsten hab ich derzeit alles auf Latex und Markdown. Manche Sachen auch noch auf Papier, andere hab ich eingescannt.
Ich hab jetzt angefangen, Notizen auf Zetteln zu machen, weil ich irgendwie dachte, dass das praktischer ist, wenn man mal nicht am Computer ist und unter der enormen Vielfalt an möglichen Notizprogrammen nichts Vernünftiges dabei zu sein schien. Habe mich dafür auf eine vage an die "Zettelkasten"-Methode angelehnte Vorgehensweise geeinigt.
Jetzt hab ich aber das Computerprogramm Trilium entdeckt und installiert, und das scheint ganz gut zu sein bis auf das winzige Problem dass es Electron Bloatware ist aber was soll's, unterstützt auch Formelsatz, Bilder und Verschlüsselung, und man kann es irgendwie auch als Kalender benutzen. Deshalb bin ich jetzt wieder etwas

, ob ich nicht lieber das benutzen soll.
Ich denke in Bezug auf "fachliche" Notizen ist es relativ egal ob ich das benutze oder Papier, aber vielleicht kann ich solche Dinge wie meine kleinen Sammlungen an Kochrezepten, Programmier-Ideen oder Geldanlage-Grundsätzen, die ich bis jetzt in Text- bzw. Libreoffice-Dateien gespeichert habe, AUCH dort neispeichern, und dann hätte ich quasi alles in einem. Andererseits hätte das aber den Nachteil, dass ich dann quasi eine zu "komplizierte", zu "integrierte" softwaremäßige Lösung hätte, die alle Notizen in eine Datenbank speichert, die man erstmal nur mit diesem Programm sinnvoll öffnen kann; anstatt jedes Thema in eine eigene Datei zu packen die man ohne allzu spezielle Software öffnen kann (ich zähle jetzt mal nicht nur Textdateien, sondern auch Libreoffice-Dateien als nicht allzu speziell). Oder was meint ihr? -
#1238 Gelöschtes Mitglied 78 25 Juli 2022, 22:06
Danke dass du deine Erfahrung mit uns teilst.
Ich glaube der Link bei Notion geht irgendwie nicht dahin wo er hingehen sollte.
Ja, von diesen beiden Programmen hatte ich auch schon gehört aber ich glaube der Grund wieso ich sie nicht ausprobiert hatte war dass sie
sind oder -
#1239 Brisko 25 Juli 2022, 22:09Zitat von: ahaha_a_gnu
Danke dass du deine Erfahrung mit uns teilst.Sorry, ist korrigiert!
Ich glaube der Link bei Notion geht irgendwie nicht dahin wo er hingehen sollte.
Zitat von: ahaha_a_gnuJa, von diesen beiden Programmen hatte ich auch schon gehört aber ich glaube der Grund wieso ich sie nicht ausprobiert hatte war dass sieDa hast du Recht. ;-)
sind oder -
#1240 Gelöschtes Mitglied 78 25 Juli 2022, 22:21
Zitat von: Hexley
Könntest deine eigene Wikiinstanz hosten, und dort alles notieren. Ansonsten hab ich derzeit alles auf Latex und Markdown. Manche Sachen auch noch auf Papier, andere hab ich eingescannt.Ok. Auf jeden Fall schon mal gut, dass jetzt schon so viele (2 lel) geantwortet haben. Ich hätte mir auch vorstellen können, dass dieses Thema digitale Notizen sowas ist, wovon ständig gelabert wird und wo es 1000000 Programme für gibt, die aber alle niemand wirklich benutzt, sondern nur darauf masturbiert, so wie es ja bei manchen Technologien der Fall ist, und die Leute die es ernst meinen schreiben alles auf Papier. Aber euren zwei Antworten entnehme ich schon mal, dass das NICHT der Fall ist.
Was das Thema Selber hosten betrifft, Trilium hat laut seinem Readme auch eine Web-Funktionalität, man kann es auch auf einem Server hosten und im Browser benutzen. Das ist offenbar der Vorteil bzw. die Kehrseite davon dass die Desktop-Version ein Electron-Programm ist.
Aber bevor ich das mache will ich es erstmal lokal ausprobieren. Werde dann vielleicht berichten.


