Zitat:
Viele Geldsklaven zahlen regelmäßig an eine Person, manche abwechselnd an verschiedene. Die Herrin oder der Cashmaster bestimmt die Höhe des Betrages. Eine garantierte Gegenleistung bekommt der Sklave nicht, Erregung und Befriedigung bringt ihm vielmehr das Zahlen an sich.
Die Kontaktaufnahme erfolgt meistens über das Internet, gezahlt wird vorzugsweise über Online-Bezahldienste, kommuniziert per Chat, E-Mail oder Videokonferenz. Geldherrinnen präsentieren sich auf eigenen Websites, in einschlägigen Foren und in sozialen Netzwerken, von denen Twitter die weitaus größte Bedeutung zukommt.[3] Die Beziehung zum Geldsklaven bleibt oft rein virtuell, teilweise kommt es aber auch zu persönlichen Begegnungen, sogenannten Realtreffen. Sexuelle Kontakte sind selten, die Unnahbarkeit der Geldherrin gehört normalerweise zum Spiel.[4]
Neben der regelmäßigen Geldzahlung (dem Tribut) erhält die Herrin oft zusätzlich einmalige Zuwendungen in Form von Geld, Einkaufsgutscheinen oder Sachgeschenken. Beliebt sind auch die persönliche Übergabe von Bargeld im öffentlichen Raum (im Szenejargon Cash & Go), gemeinsame Einkaufstouren und der Gang zum Geldautomaten.[5] In der Szene umstritten ist das sogenannte Blackmailing (von Englisch to blackmail – erpressen). Der Geldsklave überlässt seiner Herrin dabei vertrauliche Informationen oder verfängliche Bilder und ist somit erpressbar.
Quelle: WikipediaDie Kontaktaufnahme erfolgt meistens über das Internet, gezahlt wird vorzugsweise über Online-Bezahldienste, kommuniziert per Chat, E-Mail oder Videokonferenz. Geldherrinnen präsentieren sich auf eigenen Websites, in einschlägigen Foren und in sozialen Netzwerken, von denen Twitter die weitaus größte Bedeutung zukommt.[3] Die Beziehung zum Geldsklaven bleibt oft rein virtuell, teilweise kommt es aber auch zu persönlichen Begegnungen, sogenannten Realtreffen. Sexuelle Kontakte sind selten, die Unnahbarkeit der Geldherrin gehört normalerweise zum Spiel.[4]
Neben der regelmäßigen Geldzahlung (dem Tribut) erhält die Herrin oft zusätzlich einmalige Zuwendungen in Form von Geld, Einkaufsgutscheinen oder Sachgeschenken. Beliebt sind auch die persönliche Übergabe von Bargeld im öffentlichen Raum (im Szenejargon Cash & Go), gemeinsame Einkaufstouren und der Gang zum Geldautomaten.[5] In der Szene umstritten ist das sogenannte Blackmailing (von Englisch to blackmail – erpressen). Der Geldsklave überlässt seiner Herrin dabei vertrauliche Informationen oder verfängliche Bilder und ist somit erpressbar.
Was zum Fick ist das geile daran sich von irgendwelchen Onlinenutten ausnehmen zu lassen? Was muss im Leben schieflaufen um sowas erregend zu finden?
Auf Twitter sind viele dieser onlinenutten unterwegs, die dann damit prahlen dass irgendein hageldommer Knallkopp für sie Kredite für 10k und mehr aufnimmt
Was ist eure Meinung dazu?