Menü×

Fressbilder

  • #15941 groom 22 Feb. 2026, 10:59

    Zitat von: Jido_fisterfilly


    Gänsekeulen gehen raus aus dem ofne
    Ein Weihnachtsessen in der Fastenzeit! Optimal! Wie hast Du das so schön gebräunt? Zum Schluss mit der Grillfunktion?
    Lass es Dir schmecken.

  • #15942 Kundalini 22 Feb. 2026, 11:05

    hoffe nur die Gans hatte kein unchilliges Leben und sie tut deinem Organismus gut.

  • #15943 Jido_fisterfilly 22 Feb. 2026, 11:27

    Zitat von: groom

    Ein Weihnachtsessen in der Fastenzeit! Optimal! Wie hast Du das so schön gebräunt? Zum Schluss mit der Grillfunktion?
    Lass es Dir schmecken.
    Was für ne Fastenzeit junge?
    Zitat von: Kundalini
    hoffe nur die Gans hatte kein unchilliges Leben und sie tut deinem Organismus gut.
    Maximales Tierleid macht das Fleisch erst schmackhaft.

  • #15944 Kundalini 22 Feb. 2026, 11:33

    Zitat von: Jido_fisterfilly

    Was für ne Fastenzeit junge?

    Maximales Tierleid macht das Fleisch erst schmackhaft.
    Ja, Tierleid – insbesondere Stress und Angst vor der Schlachtung – geht physiologisch in das Fleisch über und hat messbare Auswirkungen auf dessen Qualität. Ob diese Rückstände Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben, ist Gegenstand von Diskussionen, wobei vor allem die Fleischqualität und indirekte Auswirkungen (Stresshormone) eine Rolle spielen.
    Hier sind die Fakten basierend auf Forschungsergebnissen:
    1. Auswirkungen von Tierleid auf das Fleisch (Physiologie)
    • Stresshormone: Wenn Tiere vor der Schlachtung (durch Transport, Enge, Angst) Stress erleben, schüttet ihr Körper Hormone wie Cortisol und Adrenalin aus.
    • Veränderung der Fleischbeschaffenheit: Dieser Stress verbraucht die Glykogenreserven in den Muskeln. Dies führt dazu, dass der pH-Wert des Fleisches nicht wie normal absinkt.
      • DFD-Fleisch (Dark, Firm, Dry): Bei langfristigem Stress vor der Schlachtung entsteht dunkles, festes und trockenes Fleisch, das anfälliger für Bakterien ist.
      • PSE-Fleisch (Pale, Soft, Exudative): Bei akutem Stress kurz vor dem Tod entsteht blasses, weiches und wässriges Fleisch.
    • Fleischfehler: Gestresste Tiere liefern qualitativ minderwertigeres Fleisch, das zäher ist und schneller verdirbt.
      National Institutes of Health (.gov) +5
    2. Auswirkungen auf den menschlichen Körper
    • Stresshormon-Rückstände: Die im Fleisch verbliebenen Stresshormone (Cortisol/Adrenalin) können theoretisch vom Menschen aufgenommen werden.
    • Entzündungen und Krankheiten: Hoher Konsum von Fleisch aus intensiver Haltung (was oft mit mehr Tierleid verbunden ist) wird mit entzündlichen Prozessen, hohem Cholesterinspiegel und einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht.
    • Rotes und verarbeitetes Fleisch: Rotes Fleisch enthält Häm-Eisen, das in großen Mengen Zellen im Darm schädigen kann. Verarbeitetes Fleisch (Wurst) enthält oft Nitrit, das im Körper zu krebserregenden Verbindungen umgewandelt werden kann.
    • Resistente Keime: In der Massentierhaltung werden oft Antibiotika eingesetzt, was zu resistenten Keimen führt, die durch Fleisch auf Menschen übertragen werden können.
      PETA +5
    Fazit:
    Es ist wissenschaftlich belegt, dass Tierleid und Stress die biochemische Zusammensetzung des Fleisches (pH-Wert, Hormone) verändern. Die direkten gesundheitlichen Auswirkungen der Stresshormone aus dem Fleisch auf den Menschen sind zwar weniger stark belegt als die generellen Risiken durch hohen Verzehr von rotem/verarbeitetem Fleisch, jedoch ist Fleisch von gestressten Tieren qualitativ minderwertiger und potenziell entzündungsfördernder.

  • #15945 Abbadon_offiziell 22 Feb. 2026, 11:35

    Zitat von: Kundalini

    Ja, Tierleid – insbesondere Stress und Angst vor der Schlachtung – geht physiologisch in das Fleisch über und hat messbare Auswirkungen auf dessen Qualität. Ob diese Rückstände Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben, ist Gegenstand von Diskussionen, wobei vor allem die Fleischqualität und indirekte Auswirkungen (Stresshormone) eine Rolle spielen.
    Hier sind die Fakten basierend auf Forschungsergebnissen:
    1. Auswirkungen von Tierleid auf das Fleisch (Physiologie)
    • Stresshormone: Wenn Tiere vor der Schlachtung (durch Transport, Enge, Angst) Stress erleben, schüttet ihr Körper Hormone wie Cortisol und Adrenalin aus.
    • Veränderung der Fleischbeschaffenheit:Dieser Stress verbraucht die Glykogenreserven in den Muskeln. Dies führt dazu, dass der pH-Wert des Fleisches nicht wie normal absinkt.
      • DFD-Fleisch (Dark, Firm, Dry): Bei langfristigem Stress vor der Schlachtung entsteht dunkles, festes und trockenes Fleisch, das anfälliger für Bakterien ist.
      • PSE-Fleisch (Pale, Soft, Exudative): Bei akutem Stress kurz vor dem Tod entsteht blasses, weiches und wässriges Fleisch.
    • Fleischfehler: Gestresste Tiere liefern qualitativ minderwertigeres Fleisch, das zäher ist und schneller verdirbt.
      National Institutes of Health (.gov) +5
    2. Auswirkungen auf den menschlichen Körper
    • Stresshormon-Rückstände: Die im Fleisch verbliebenen Stresshormone (Cortisol/Adrenalin) können theoretisch vom Menschen aufgenommen werden.
    • Entzündungen und Krankheiten: Hoher Konsum von Fleisch aus intensiver Haltung (was oft mit mehr Tierleid verbunden ist) wird mit entzündlichen Prozessen, hohem Cholesterinspiegel und einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht.
    • Rotes und verarbeitetes Fleisch: Rotes Fleisch enthält Häm-Eisen, das in großen Mengen Zellen im Darm schädigen kann. Verarbeitetes Fleisch (Wurst) enthält oft Nitrit, das im Körper zu krebserregenden Verbindungen umgewandelt werden kann.
    • Resistente Keime: In der Massentierhaltung werden oft Antibiotika eingesetzt, was zu resistenten Keimen führt, die durch Fleisch auf Menschen übertragen werden können.
      PETA +5
    Fazit:
    Es ist wissenschaftlich belegt, dass Tierleid und Stress die biochemische Zusammensetzung des Fleisches (pH-Wert, Hormone) verändern. Die direkten gesundheitlichen Auswirkungen der Stresshormone aus dem Fleisch auf den Menschen sind zwar weniger stark belegt als die generellen Risiken durch hohen Verzehr von rotem/verarbeitetem Fleisch, jedoch ist Fleisch von gestressten Tieren qualitativ minderwertiger und potenziell entzündungsfördernder.
    Okay, danke für deine Antwort.
    Und jetzt SchlabberGPT hilf mir mich fürs Aufräumen zu strukturieren

  • #15946 Kundalini 22 Feb. 2026, 11:35

    Letztens Rehfleisch gegessen. War ziemlich lecker, ab und zu tut es dem Körper auch ganz gut, glaube ich.

  • #15947 Kundalini 22 Feb. 2026, 11:38

    Zitat von: Honey_Dux

    Okay, danke für deine Antwort.
    Und jetzt SchlabberGPT hilf mir mich fürs Aufräumen zu strukturieren
    hatte vorhin die Idee jede Stunde 10min aufzuräumen, in dem ich den Wecker stelle. Weißt du, ich mach das jetzt einfach, stelle den Wecker auf 12:30 und baller 10min den blauen Sack voll:cool:

  • #15948 Jido_fisterfilly 22 Feb. 2026, 11:39

    Zitat von: Kundalini

    Ja, Tierleid – insbesondere Stress und Angst vor der Schlachtung – geht physiologisch in das Fleisch über und hat messbare Auswirkungen auf dessen Qualität. Ob diese Rückstände Auswirkungen auf den menschlichen Körper haben, ist Gegenstand von Diskussionen, wobei vor allem die Fleischqualität und indirekte Auswirkungen (Stresshormone) eine Rolle spielen.
    Hier sind die Fakten basierend auf Forschungsergebnissen:
    1. Auswirkungen von Tierleid auf das Fleisch (Physiologie)
    • Stresshormone: Wenn Tiere vor der Schlachtung (durch Transport, Enge, Angst) Stress erleben, schüttet ihr Körper Hormone wie Cortisol und Adrenalin aus.
    • Veränderung der Fleischbeschaffenheit:Dieser Stress verbraucht die Glykogenreserven in den Muskeln. Dies führt dazu, dass der pH-Wert des Fleisches nicht wie normal absinkt.
      • DFD-Fleisch (Dark, Firm, Dry): Bei langfristigem Stress vor der Schlachtung entsteht dunkles, festes und trockenes Fleisch, das anfälliger für Bakterien ist.
      • PSE-Fleisch (Pale, Soft, Exudative): Bei akutem Stress kurz vor dem Tod entsteht blasses, weiches und wässriges Fleisch.
    • Fleischfehler: Gestresste Tiere liefern qualitativ minderwertigeres Fleisch, das zäher ist und schneller verdirbt.
      National Institutes of Health (.gov) +5
    2. Auswirkungen auf den menschlichen Körper
    • Stresshormon-Rückstände: Die im Fleisch verbliebenen Stresshormone (Cortisol/Adrenalin) können theoretisch vom Menschen aufgenommen werden.
    • Entzündungen und Krankheiten: Hoher Konsum von Fleisch aus intensiver Haltung (was oft mit mehr Tierleid verbunden ist) wird mit entzündlichen Prozessen, hohem Cholesterinspiegel und einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht.
    • Rotes und verarbeitetes Fleisch: Rotes Fleisch enthält Häm-Eisen, das in großen Mengen Zellen im Darm schädigen kann. Verarbeitetes Fleisch (Wurst) enthält oft Nitrit, das im Körper zu krebserregenden Verbindungen umgewandelt werden kann.
    • Resistente Keime: In der Massentierhaltung werden oft Antibiotika eingesetzt, was zu resistenten Keimen führt, die durch Fleisch auf Menschen übertragen werden können.
      PETA +5
    Fazit:
    Es ist wissenschaftlich belegt, dass Tierleid und Stress die biochemische Zusammensetzung des Fleisches (pH-Wert, Hormone) verändern. Die direkten gesundheitlichen Auswirkungen der Stresshormone aus dem Fleisch auf den Menschen sind zwar weniger stark belegt als die generellen Risiken durch hohen Verzehr von rotem/verarbeitetem Fleisch, jedoch ist Fleisch von gestressten Tieren qualitativ minderwertiger und potenziell entzündungsfördernder.
    Ja behalt dein hippiegequatsche für dich.

  • #15949 Kundalini 22 Feb. 2026, 11:49

    ohnoo-thatseventiesshockeddude.gif

  • #15950 Kundalini 22 Feb. 2026, 16:49

  • #15951 Kundalini 23 Feb. 2026, 10:52

    heute wird nix gegessen, tut dem körper ab und zu mal gut. :giggle:
    kann man besser meditieren.

  • #15952 rauchmeddler 23 Feb. 2026, 10:55

    Zitat von: Jido_fisterfilly


    MEME

    Zitat von: Jido_fisterfilly


    Was für 1 Mogelbaggung aller

  • #15953 Väterchen Frost 23 Feb. 2026, 11:09

    Zitat von: Kundalini

    heute wird nix gegessen, tut dem körper ab und zu mal gut. :giggle:
    kann man besser meditieren.
    Fastenzeit, wa?
    Aber dann auch nichts trinken / konsumieren

  • Mod/RDW
    #15954 Kenny F. Powers 23 Feb. 2026, 18:06

    Zitat von: Jido_fisterfilly



    Gänsekeulen gehen rein in den ofne
    Haidrhuhn war auch lange nicht mehr online 🤔

  • #15955 DieguteEntevonSzechuan 24 Feb. 2026, 19:06




    bilder in foren signatur einfügen

    Fisch, Reis und Wein, mehr braucht man nicht in der Fastenzeit.

  • #15956 Toonz 24 Feb. 2026, 22:09

    Wadde mal, Wein ist in Fastenzeit doch haram oder halal

  • Mod/RDW
    #15957 Kenny F. Powers 24 Feb. 2026, 22:25

    Zitat von: Toonz

    Wadde mal, Wein ist in Fastenzeit doch haram oder halal
    Er ist doch Römer

  • #15958 Duckbro 24 Feb. 2026, 23:13

  • #15959 Gоlоk 24 Feb. 2026, 23:21

    Projektion. Wenn Du offen darlegst, wofür du stehst, wird Dir kein Leid widerfahren. Diese "Künstler" sind Projektionsflächen, magische Vervielfältiger, reproducer.

  • #15960 Haidrhuhn 24 Feb. 2026, 23:54

    Zitat von: Kundalini

    klingt nice, bin aber nicht so der regelmäßige Milch Fan... kommt immer auf die Qualität drauf an :p
    Nackthafer über Nacht in Wasser gelegt ist auch ziemlich nahrhaft.
    LG Oliver
    Ja, Nackthafer schmeckt unfassbar lecker. Und anstelle Milch nehme ich auch fast am liebsten Kefir.
    Muss davon nur etwas pupsen.
    LG Huhn

LSMaxx