Kurioses aus dem Internet
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Mod/RDW
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#14142 Mettistani 15 Okt. 2023, 00:37Zitat von: ProfHase
Den zweiten hätte ich gespiegelt damit es brav der rechte Arm ist. -
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#14145 Bunter Hund 15 Okt. 2023, 13:26Zitat von: unwürdigerknecht
Wie oft rutscht die mit dem Kind da runter? Dumme Hua. -
#14146 unwürdigerknecht 15 Okt. 2023, 13:33Zitat von: Bunter Hund
Wie oft rutscht die mit dem Kind da runter? Dumme Hua.Bin jetzt schon bei Durchlauf 106. Nimmt wohl kein Ende -
#14147 Bunter Hund 15 Okt. 2023, 13:47Zitat von: unwürdigerknecht
Bin jetzt schon bei Durchlauf 106. Nimmt wohl kein EndeFür das Kind kann man hier ja auch gleich nen Account erstellen. Rutschenbiber...Rutschenotten...Rutschey -
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#14151 Herr_Winklaaa 15 Okt. 2023, 16:30Bin nicht sicher ob das braune an der Hand Schokosoße oder Scheiße ist.
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#14152 BinNedDerReiner 15 Okt. 2023, 16:43Ich weiß nicht wieso, aber eines meiner absoluten Lieblingsvideos
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#14153 Bunter Hund 15 Okt. 2023, 16:46Zitat von: quiesel
1x Eis mit Dünschiss bitte
Softeis bringt noch softeren Schiss. -
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#14155 Knusper 15 Okt. 2023, 17:49keeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeek
Zitat:Am preußischen Hof
Nach dem Tod des Vaters 1796 sorgte zunächst der elf Jahre ältere Bruder Friedrich, der Hofgärtner und danach Kammerdiener beim preußischen König im Schloss Sanssouci in Potsdam war, für die Familie. Als sein Bruder 1797 starb, musste der zwanzigjährige Christian Daniel die Sorge für die Mutter und den jüngeren Bruder Ludwig übernehmen. Noch im gleichen Jahr trat er die Stelle seines Bruders an und wurde Kammerdiener bei Friedrich Wilhelm II. Nebenher studierte er Kunstgeschichte und Altertumskunde an der Berliner Kunstakademie.
Nach dem baldigen Tod des preußischen Königs wechselte er in den herrschaftlichen Dienst der jungen Königin Luise, die er auf ihren Reisen begleitete. An der Kunstakademie freundete er sich mit vielen Künstlern an, darunter Karl Wichmann und Karl Kretschmar. Es entstanden erste eigene plastische Arbeiten; er modellierte einige Reliefs nach Skizzen von Gottfried Schadow und wurde 1803 Schadows offizieller Gehilfe. Schadow war schon mit 24 Jahren Leiter der königlichen Bildhauerwerkstatt geworden und erkannte Rauchs Begabung. Versuche Rauchs, aus dem höfischen Dienst entlassen zu werden, scheiterten an der Weigerung der Königin. Rauch arbeitete bis spät in die Nacht, las Werke von Goethe und Schiller und modellierte, anstatt wie seine Freunde Karten zu spielen.
1804 und 1812 wurde Rauch Vater zweier Töchter, Agnes und Doris, jedoch ohne mit deren Mutter Wilhelmine Schulze (1783–1855) die Ehe einzugehen. Er bekannte sich aber zu den Töchtern (wie später zu seinen sechs Enkelkindern), zog sie in seinem Haushalt auf und erreichte, dass sie seinen Familiennamen tragen durften.
Wenn nicht bei ihm, so wohnten die Kinder im Logierhaus der Familie seines Vetters Mundhenk in Bad Pyrmont am Altenauplatz 1. Da es dem berühmten Künstler „unmöglich“ war, die Mutter der Kinder (die zwar „… noch ziemlich jung, hübsch von Gestalt, aber sehr häßlich von Kopf“ war) zu ehelichen, wurden die Kinder, mit Hilfe der Familie Mundhenk, immer wieder dort oder bei Pflegeeltern in Holzhausen untergebracht. Auch später, als inzwischen berühmter Künstler am preußischen Hof, besuchte Christian Daniel Rauch Bad Pyrmont mehrfach (1797, 1819, 1823) und logierte im „Haus Mundhenk“. -
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