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  • #17261 🐻Lauch 11 Mai 2026, 13:14

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    ????

  • #17262 🐻Lauch 11 Mai 2026, 13:16

    das war gemein von mir :(

  • #17263 rauchmeddler 11 Mai 2026, 13:33

    Heute wieder Airfryen, voll Bock

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  • #17264 Duckbro 11 Mai 2026, 13:34

    Zitat von: rauchmeddler

    Heute wieder Airfryen, voll Bock

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    Nur echt mit dem BEEP des Rauchmeddlers

  • #17265 🐻Lauch 11 Mai 2026, 13:59

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    Ja, diese Kombination ist extrem gesund und eine wahre Nährstoffbombe. Du mischst hier wertvolle gesunde Fette und Proteine mit einer Vielzahl heimischer Wildkräuter, die oft eine deutlich höhere Nährstoffdichte aufweisen als Kulturgemüse. [1, 2, 3]

    Warum diese Mischung so wertvoll ist:
    • Nüsse & Saaten als Basis:
      • Schwarzer Sesam & Kürbiskerne: Liefern große Mengen an Eisen, Magnesium und Zink. Sesam ist zudem eine hervorragende Kalziumquelle.
      • Cashewkerne: Bieten hochwertiges pflanzliches Eiweiß und Magnesium für Nerven und Muskeln.
      • Olivenöl: Dient als gesunder Fettlieferant, der dem Körper hilft, die fettlöslichen Vitamine der Kräuter (wie Vitamin A und E) überhaupt erst aufzunehmen.
    • Wildkräuter als "Superfood":
      • Brennnessel & Löwenzahn: Wirken stark entschlackend, regen die Leber an und liefern bis zu siebenmal mehr Vitamin C als Orangen.
      • Giersch & Vogelmiere: Sind "Vitamin-C-Bomben" und reich an Mineralien, die basisch wirken und den Säure-Basen-Haushalt ausgleichen.
      • Spitzwegerich & Gundermann: Unterstützen das Immunsystem und wirken entzündungshemmend sowie schleimhautschützend.
      • Koriander: Gilt als verdauungsfördernd und wird in der Naturheilkunde oft zur Entgiftung von Schwermetallen eingesetzt. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15]

    Tipps für die optimale Wirkung:
    1. Rohverzehr: Um die empfindlichen Vitamine (besonders Vitamin C im Giersch und in der Vogelmiere) zu erhalten, solltest du die Kräuter idealerweise frisch und roh als Pesto oder im Smoothie verwenden.
    2. Dosierung: Da einige Wildkräuter sehr intensiv wirken (z. B. Gundermann oder Koriander), solltest du mit kleineren Mengen starten und dich an den Geschmack herantasten.
    3. Sammelort: Achte darauf, die Kräuter nicht direkt an stark befahrenen Straßen oder gespritzten Feldern zu sammeln.

  • #17266 Bunter Hund 11 Mai 2026, 14:08

    Zitat von: rauchmeddler

    Heute wieder Airfryen, voll Bock

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    Wie fettarm man da einfach kochen kann.

  • #17267 rauchmeddler 11 Mai 2026, 14:30

    Zitat von: 🐻Lauch

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    Lecker Straßenbelag essne

  • #17268 Ding 11 Mai 2026, 14:39

    Lel nicht mal die Hundescheiße da aufm Bild abgewaschen, schön mitfressen, ja so muss dat.
    Laut der pranischen Ernährungsphilosophie werden von Asphalt gekratzte tierische Fäkalien als besonders wertvoll betrachtet.
    Doch vorsicht: auch Hundescheiße enthält noch Chemikalien der Babypille, die unweigerlich ins Wasser gelangen und somit in alles was man isst und trinkt.

  • #17269 🐻Lauch 11 Mai 2026, 14:54

    Zitat von: Ding

    Lel nicht mal die Hundescheiße da aufm Bild abgewaschen, schön mitfressen, ja so muss dat.
    Laut der pranischen Ernährungsphilosophie werden von Asphalt gekratzte tierische Fäkalien als besonders wertvoll betrachtet.
    Doch vorsicht: auch Hundescheiße enthält noch Chemikalien der Babypille, die unweigerlich ins Wasser gelangen und somit in alles was man isst und trinkt.
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  • #17270 🐻Lauch 11 Mai 2026, 14:57

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  • #17271 Bunter Hund 11 Mai 2026, 15:28

    Zitat von: 🐻Lauch

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    Ja, diese Kombination ist extrem gesund und eine wahre Nährstoffbombe. Du mischst hier wertvolle gesunde Fette und Proteine mit einer Vielzahl heimischer Wildkräuter, die oft eine deutlich höhere Nährstoffdichte aufweisen als Kulturgemüse. [1, 2, 3]

    Warum diese Mischung so wertvoll ist:
    • Nüsse & Saaten als Basis:
      • Schwarzer Sesam & Kürbiskerne: Liefern große Mengen an Eisen, Magnesium und Zink. Sesam ist zudem eine hervorragende Kalziumquelle.
      • Cashewkerne: Bieten hochwertiges pflanzliches Eiweiß und Magnesium für Nerven und Muskeln.
      • Olivenöl: Dient als gesunder Fettlieferant, der dem Körper hilft, die fettlöslichen Vitamine der Kräuter (wie Vitamin A und E) überhaupt erst aufzunehmen.
    • Wildkräuter als "Superfood":
      • Brennnessel & Löwenzahn: Wirken stark entschlackend, regen die Leber an und liefern bis zu siebenmal mehr Vitamin C als Orangen.
      • Giersch & Vogelmiere: Sind "Vitamin-C-Bomben" und reich an Mineralien, die basisch wirken und den Säure-Basen-Haushalt ausgleichen.
      • Spitzwegerich & Gundermann: Unterstützen das Immunsystem und wirken entzündungshemmend sowie schleimhautschützend.
      • Koriander: Gilt als verdauungsfördernd und wird in der Naturheilkunde oft zur Entgiftung von Schwermetallen eingesetzt. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15]

    Tipps für die optimale Wirkung:
    1. Rohverzehr: Um die empfindlichen Vitamine (besonders Vitamin C im Giersch und in der Vogelmiere) zu erhalten, solltest du die Kräuter idealerweise frisch und roh als Pesto oder im Smoothie verwenden.
    2. Dosierung: Da einige Wildkräuter sehr intensiv wirken (z. B. Gundermann oder Koriander), solltest du mit kleineren Mengen starten und dich an den Geschmack herantasten.
    3. Sammelort: Achte darauf, die Kräuter nicht direkt an stark befahrenen Straßen oder gespritzten Feldern zu sammeln.
    Nie im Leben isst man sowas mit Genuss.

  • #17272 🐻Lauch 11 Mai 2026, 15:36

    Zitat von: Bunter Hund

    Nie im Leben isst man sowas mit Genuss.
    aber hundert Pro, besonders wenns gut gewürzt/geröstet ist. Bester Geschmack auf Planet Erdi.

  • #17273 Abbadon_offiziell 11 Mai 2026, 16:06

    Zitat von: 🐻Lauch

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    Ja, diese Kombination ist extrem gesund und eine wahre Nährstoffbombe. Du mischst hier wertvolle gesunde Fette und Proteine mit einer Vielzahl heimischer Wildkräuter, die oft eine deutlich höhere Nährstoffdichte aufweisen als Kulturgemüse. [1, 2, 3]

    Warum diese Mischung so wertvoll ist:
    • Nüsse & Saaten als Basis:
      • Schwarzer Sesam & Kürbiskerne: Liefern große Mengen an Eisen, Magnesium und Zink. Sesam ist zudem eine hervorragende Kalziumquelle.
      • Cashewkerne: Bieten hochwertiges pflanzliches Eiweiß und Magnesium für Nerven und Muskeln.
      • Olivenöl: Dient als gesunder Fettlieferant, der dem Körper hilft, die fettlöslichen Vitamine der Kräuter (wie Vitamin A und E) überhaupt erst aufzunehmen.
    • Wildkräuter als "Superfood":
      • Brennnessel & Löwenzahn: Wirken stark entschlackend, regen die Leber an und liefern bis zu siebenmal mehr Vitamin C als Orangen.
      • Giersch & Vogelmiere: Sind "Vitamin-C-Bomben" und reich an Mineralien, die basisch wirken und den Säure-Basen-Haushalt ausgleichen.
      • Spitzwegerich & Gundermann: Unterstützen das Immunsystem und wirken entzündungshemmend sowie schleimhautschützend.
      • Koriander: Gilt als verdauungsfördernd und wird in der Naturheilkunde oft zur Entgiftung von Schwermetallen eingesetzt. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15]

    Tipps für die optimale Wirkung:
    1. Rohverzehr: Um die empfindlichen Vitamine (besonders Vitamin C im Giersch und in der Vogelmiere) zu erhalten, solltest du die Kräuter idealerweise frisch und roh als Pesto oder im Smoothie verwenden.
    2. Dosierung: Da einige Wildkräuter sehr intensiv wirken (z. B. Gundermann oder Koriander), solltest du mit kleineren Mengen starten und dich an den Geschmack herantasten.
    3. Sammelort: Achte darauf, die Kräuter nicht direkt an stark befahrenen Straßen oder gespritzten Feldern zu sammeln.
    Wie du einfach nicht tscheckst das schlabber gpt dir nachdem maul redet.
    Wenn du kritischer fragst kriegste andere antworten zu deinem entenschiss den du da verspeist

  • #17274 MilchschnittenConnoisseur 11 Mai 2026, 16:10

    Wenn man Erde frisst ist man der Erde wohl sehr nah verbunden

  • #17275 🐻Lauch 11 Mai 2026, 17:01

  • #17276 🐻Lauch 11 Mai 2026, 20:05

    Über Jahrhunderte hinweg war die Ernährung in Deutschland stark von pflanzlichen Grundnahrungsmitteln geprägt, insbesondere Getreide und lagerfähiges Gemüse. Die Ernährung war vor der Verbreitung der Kartoffel (ab dem 18. Jahrhundert) von Getreidebreien, Kohl und Rüben bestimmt.

    Hier sind die Pflanzen, die über Jahrhunderte die deutsche Ernährung dominiert haben:

    1. Getreide (Das Hauptnahrungsmittel)
    Getreide war das wichtigste Grundnahrungsmittel und machte den Großteil der täglichen Kalorienzufuhr aus.

    • Roggen: War besonders im Mittelalter und der frühen Neuzeit das wichtigste Getreide für die einfache Bevölkerung, da es widerstandsfähiger als Weizen war und zu dunklem Brot verbacken wurde.
    • Hafer & Gerste: Basis für Getreidebreie (Mus) und Grütze, die morgens und abends gegessen wurden.
    • Dinkel & Emmer: Ältere Getreidearten, die vor allem im frühen Mittelalter verbreitet waren.

    2. Gemüse (Die Basis der Eintöpfe)
    Gemüse wurde vor allem als Suppe oder Eintopf (Mus) verzehrt.
    • Kohl (insb. Sauerkraut): Kohl war extrem wichtig, da er haltbar gemacht werden konnte und im Winter als Vitamin-C-Quelle diente.
    • Rüben (Herbstrüben, Steckrüben): Vor der Kartoffel waren Rüben das am häufigsten verzehrte Wurzelgemüse.
    • Zwiebeln & Lauch: Wichtige Würzpflanzen und Grundnahrungsmittel.
    • Pastinaken & Möhren: Pastinaken waren vor der Einführung der orangen Möhre weit verbreitet.
    • Hülsenfrüchte: Erbsen, Linsen und Ackerbohnen waren wichtige Eiweißlieferanten.

    3. Obst & Wildpflanzen
    • Äpfel: Der Apfel gilt als einer der ältesten in Deutschland kultivierten Obstbäume.
    • Beeren & Nüsse: Waldfrüchte, Haselnüsse und Holunder waren wichtige Nahrungsergänzungen.
    • Wildgemüse: Brennnessel, Sauerampfer und Kresse wurden besonders in Notzeiten oder als Teil der bäuerlichen Küche gegessen.

    Wandel in der Geschichte
    • Vor dem 18. Jahrhundert: Getreidebreie, Rüben und Kohl (sauerkraut) dominierten.
    • Ab dem 18. Jahrhundert: Die Kartoffel entwickelte sich zum Hauptnahrungsmittel und löste die Rübe in vielen Regionen ab.
    • Neuzeit: Tomaten sind heute das am häufigsten verzehrte Gemüse, gefolgt von Karotten.

  • #17277 Abbadon_offiziell 11 Mai 2026, 20:09

    Zitat von: 🐻Lauch

    Über Jahrhunderte hinweg war die Ernährung in Deutschland stark von pflanzlichen Grundnahrungsmitteln geprägt, insbesondere Getreide und lagerfähiges Gemüse. Die Ernährung war vor der Verbreitung der Kartoffel (ab dem 18. Jahrhundert) von Getreidebreien, Kohl und Rüben bestimmt.

    Hier sind die Pflanzen, die über Jahrhunderte die deutsche Ernährung dominiert haben:

    1. Getreide (Das Hauptnahrungsmittel)
    Getreide war das wichtigste Grundnahrungsmittel und machte den Großteil der täglichen Kalorienzufuhr aus.

    • Roggen: War besonders im Mittelalter und der frühen Neuzeit das wichtigste Getreide für die einfache Bevölkerung, da es widerstandsfähiger als Weizen war und zu dunklem Brot verbacken wurde.
    • Hafer & Gerste: Basis für Getreidebreie (Mus) und Grütze, die morgens und abends gegessen wurden.
    • Dinkel & Emmer: Ältere Getreidearten, die vor allem im frühen Mittelalter verbreitet waren.

    2. Gemüse (Die Basis der Eintöpfe)
    Gemüse wurde vor allem als Suppe oder Eintopf (Mus) verzehrt.
    • Kohl (insb. Sauerkraut): Kohl war extrem wichtig, da er haltbar gemacht werden konnte und im Winter als Vitamin-C-Quelle diente.
    • Rüben (Herbstrüben, Steckrüben): Vor der Kartoffel waren Rüben das am häufigsten verzehrte Wurzelgemüse.
    • Zwiebeln & Lauch: Wichtige Würzpflanzen und Grundnahrungsmittel.
    • Pastinaken & Möhren: Pastinaken waren vor der Einführung der orangen Möhre weit verbreitet.
    • Hülsenfrüchte: Erbsen, Linsen und Ackerbohnen waren wichtige Eiweißlieferanten.

    3. Obst & Wildpflanzen
    • Äpfel: Der Apfel gilt als einer der ältesten in Deutschland kultivierten Obstbäume.
    • Beeren & Nüsse: Waldfrüchte, Haselnüsse und Holunder waren wichtige Nahrungsergänzungen.
    • Wildgemüse: Brennnessel, Sauerampfer und Kresse wurden besonders in Notzeiten oder als Teil der bäuerlichen Küche gegessen.

    Wandel in der Geschichte
    • Vor dem 18. Jahrhundert: Getreidebreie, Rüben und Kohl (sauerkraut) dominierten.
    • Ab dem 18. Jahrhundert: Die Kartoffel entwickelte sich zum Hauptnahrungsmittel und löste die Rübe in vielen Regionen ab.
    • Neuzeit: Tomaten sind heute das am häufigsten verzehrte Gemüse, gefolgt von Karotten.
    Okay schlabberspast,
    Jetzt erklär doch mal warum im meddl-alder der pro kopf konsum von fleisch höher als heutzutage war

  • #17278 🐻Lauch 11 Mai 2026, 20:13

    ich bim nicht gegen andere Ernährungs/Lebensweisen. Sollte jeder für sich festlegen welche Nahrung einem selbst am besten tut :P

  • #17279 Haidrhuhn 11 Mai 2026, 20:29

    Zitat von: 🐻Lauch

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    Ja, diese Kombination ist extrem gesund und eine wahre Nährstoffbombe. Du mischst hier wertvolle gesunde Fette und Proteine mit einer Vielzahl heimischer Wildkräuter, die oft eine deutlich höhere Nährstoffdichte aufweisen als Kulturgemüse. [1, 2, 3]

    Warum diese Mischung so wertvoll ist:
    • Nüsse & Saaten als Basis:
      • Schwarzer Sesam & Kürbiskerne: Liefern große Mengen an Eisen, Magnesium und Zink. Sesam ist zudem eine hervorragende Kalziumquelle.
      • Cashewkerne: Bieten hochwertiges pflanzliches Eiweiß und Magnesium für Nerven und Muskeln.
      • Olivenöl: Dient als gesunder Fettlieferant, der dem Körper hilft, die fettlöslichen Vitamine der Kräuter (wie Vitamin A und E) überhaupt erst aufzunehmen.
    • Wildkräuter als "Superfood":
      • Brennnessel & Löwenzahn: Wirken stark entschlackend, regen die Leber an und liefern bis zu siebenmal mehr Vitamin C als Orangen.
      • Giersch & Vogelmiere: Sind "Vitamin-C-Bomben" und reich an Mineralien, die basisch wirken und den Säure-Basen-Haushalt ausgleichen.
      • Spitzwegerich & Gundermann: Unterstützen das Immunsystem und wirken entzündungshemmend sowie schleimhautschützend.
      • Koriander: Gilt als verdauungsfördernd und wird in der Naturheilkunde oft zur Entgiftung von Schwermetallen eingesetzt. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15]

    Tipps für die optimale Wirkung:
    1. Rohverzehr: Um die empfindlichen Vitamine (besonders Vitamin C im Giersch und in der Vogelmiere) zu erhalten, solltest du die Kräuter idealerweise frisch und roh als Pesto oder im Smoothie verwenden.
    2. Dosierung: Da einige Wildkräuter sehr intensiv wirken (z. B. Gundermann oder Koriander), solltest du mit kleineren Mengen starten und dich an den Geschmack herantasten.
    3. Sammelort: Achte darauf, die Kräuter nicht direkt an stark befahrenen Straßen oder gespritzten Feldern zu sammeln.
    Wo sind die Kohlenhydrate?
    Bist du immer noch am Abnehmen?

  • #17280 🐻Lauch 11 Mai 2026, 20:34

    Zitat von: Haidrhuhn

    Wo sind die Kohlenhydrate?
    Bist du immer noch am Abnehmen?
    brauche nicht jeden Tag Kohlenhydrate, kommt drauf an wieviel Energie ich brauche. Wenn man körperlich viel unterwegs ist, dann ist Hirse, Buchweizen, Reis, Süßkartoffeln ganz nice