All work and no play makes Hexley a dull boy
All work and no play makes Hexley a dull boy
All work and no play makes Hexley a dull boy
All work and no play makes Hexley a dull boy
All work and no play makes Hexley a dull boy
All work and no play makes Hexley a dull boy
All work and no play makes Hexley a dull boy
All work and no play makes Hexley a dull boy
All work and no play makes Hexley a dull boy
All work and no play makes Hexley a dull boy
Wieso arbeitet ihr?
- Umfrage: Wieso Arbeitet ihr?
- Weils cool ist (10 — 14,3%)
- Weils Spaß macht (15 — 21,4%)
- Abgesehen davon arbeite ich gar nicht (30 — 42,9%)
- Du Oger (13 — 18,6%)
- Wegen der Kohle (31 — 44,3%)
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Mod/RDW
#41 Sylvester 19 Aug. 2022, 10:40 -
#42 Birdlawyer-24/7 reloaded 19 Aug. 2022, 14:18Es fehlt:
"Weil es einfach keine Soziale Akzeptanz gibt für bei Alg 2 aufs Erbe warten." -
#43 LustDick 26 Aug. 2022, 13:50Zitat von: Birdlawyer-24/7 reloaded
Es fehlt:Das Lebensgefühl einer ganzen sozialen Schicht.
"Weil es einfach keine Soziale Akzeptanz gibt für bei Alg 2 aufs Erbe warten." -
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#45 Hailiger Bimbam 26 Aug. 2022, 16:55Zitat von: Snake
Sind hier echt nur Angestellte?Das überrascht dich? Wer Zeit hat, sich auf GWN mit so Nonsensfäden zu beschäftigen, kann doch nur überbezahlter Sesselpupser und Moorhuhnjäger, Schüler, Rentner oder Hartzer sein.
Also ich arbeite für Geld, Referenzen und Selbstverwirklichung weil ich das machen kann was ich will.
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#46 Snake 26 Aug. 2022, 16:58Zitat von: Hailiger Bimbam
Das überrascht dich? Wer Zeit hat, sich auf GWN mit so Nonsensfäden zu beschäftigen, kann doch nur überbezahlter Sesselpupser und Moorhuhnjäger, Schüler, Rentner oder Hartzer sein.Also ich kann das eig ganz gut integrieren aber geht meist nur selten was zu tippen :/
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#47 King Belau 26 Aug. 2022, 17:13Ich bin einer von diesen Konzernangestellten die fast nichts tun. War mal Berater und habe im Großprojekt mitgearbeit das jetzt in der Linie ist. Mir wurde dann ein Angebot gemacht dass ich angenommen habe. Ich arbeite zwar offiziell Vollzeit, aber de facto arbeite ich vielleicht 20h / Woche. Dazu kommen 30 Tage Urlaub. Die unangenehmen Sachen gebe ich immer unseren externen Mitarbeiter oder Leuten die neu eingestellt wurden. Wenn es mal Extraaufgeben gibt, mache ich die um vor dem Vorgesetzten zu glänzen. Dabei weiß der sonst gar nicht so richtig was ich mache. Im Planning sage ich dann halt immer wie aufwändig das ist was ich mache.
Letzlich brauche ich wie jeder andere das Geld, Selbstständig würde mich reizen, aber wenn es nicht so gut läuft verbrennt die Kohle auch schnell. Kann von meinem Gehalt gut leben und der Workload ist auch vollkommen okay. In die Beratung würde ich nie zurückgehen, auch wenn das Jetsetterleben ersten 2-3 Jahren in den 20ern echt cool war. Hatte da ne Menge Spaß und richtig viel gelernt. -
#48 Snake 26 Aug. 2022, 17:42Zitat von: King Belau
Ich bin einer von diesen Konzernangestellten die fast nichts tun. War mal Berater und habe im Großprojekt mitgearbeit das jetzt in der Linie ist. Mir wurde dann ein Angebot gemacht dass ich angenommen habe. Ich arbeite zwar offiziell Vollzeit, aber de facto arbeite ich vielleicht 20h / Woche. Dazu kommen 30 Tage Urlaub. Die unangenehmen Sachen gebe ich immer unseren externen Mitarbeiter oder Leuten die neu eingestellt wurden. Wenn es mal Extraaufgeben gibt, mache ich die um vor dem Vorgesetzten zu glänzen. Dabei weiß der sonst gar nicht so richtig was ich mache. Im Planning sage ich dann halt immer wie aufwändig das ist was ich mache.Naja, halt das Risiko des Selbständigen... Wie viele Schachteln schon drauf gingen als man noch in der Frühphase Angebote verloren hat
Letzlich brauche ich wie jeder andere das Geld, Selbstständig würde mich reizen, aber wenn es nicht so gut läuft verbrennt die Kohle auch schnell. Kann von meinem Gehalt gut leben und der Workload ist auch vollkommen okay. In die Beratung würde ich nie zurückgehen, auch wenn das Jetsetterleben ersten 2-3 Jahren in den 20ern echt cool war. Hatte da ne Menge Spaß und richtig viel gelernt. -
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#50 LustDick 27 Aug. 2022, 11:22Zitat von: King Belau
Ich bin einer von diesen Konzernangestellten die fast nichts tun. War mal Berater und habe im Großprojekt mitgearbeit das jetzt in der Linie ist. Mir wurde dann ein Angebot gemacht dass ich angenommen habe. Ich arbeite zwar offiziell Vollzeit, aber de facto arbeite ich vielleicht 20h / Woche. Dazu kommen 30 Tage Urlaub. Die unangenehmen Sachen gebe ich immer unseren externen Mitarbeiter oder Leuten die neu eingestellt wurden. Wenn es mal Extraaufgeben gibt, mache ich die um vor dem Vorgesetzten zu glänzen. Dabei weiß der sonst gar nicht so richtig was ich mache. Im Planning sage ich dann halt immer wie aufwändig das ist was ich mache.Bei mir nicht unähnlich. >30 Tage Urlaub und ganz gut Geld für maximale 20h die Woche und seit Coroner auch im HO. Arg viel besser geht eigentlich nicht.
Letzlich brauche ich wie jeder andere das Geld, Selbstständig würde mich reizen, aber wenn es nicht so gut läuft verbrennt die Kohle auch schnell. Kann von meinem Gehalt gut leben und der Workload ist auch vollkommen okay. In die Beratung würde ich nie zurückgehen, auch wenn das Jetsetterleben ersten 2-3 Jahren in den 20ern echt cool war. Hatte da ne Menge Spaß und richtig viel gelernt.
Versuch mich im Urlaub trotzdem an erste Versuche der Selbstständigkeit. -
#51 Katzus Belli 27 Aug. 2022, 12:03Bin als Kind verwöhnt worden und mein Anspruch an Lebensqualität ist geschaffen worden. Außerdem diverse private Ziele, die Geld benötigen.
Hätte ich die Möglichkeit Privatier zu werden, würde ich aber in dieser Sekunde kündigen. -
#52 Birdlawyer-24/7 reloaded 27 Aug. 2022, 12:11Den unweigerlichen gesellschaftlichen Zusammenbruch/ entstehen des Kalifats Almanya hinaus zu zögern um die Nazis und Schwurbler hier im Forum zu ärgern spielt auch mit rein.
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Mod/RDW
#53 BigBANG 27 Aug. 2022, 14:13Zitat von: Birdlawyer-24/7 reloaded
Den unweigerlichen gesellschaftlichen Zusammenbruch/ entstehen des Kalifats Almanya hinaus zu zögern um die Nazis und Schwurbler hier im Forum zu ärgern spielt auch mit rein.Als was arbeitest du eigentlich? -
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#55 Birdlawyer-24/7 reloaded 27 Aug. 2022, 14:57Zitat von: BigBANG
Als was arbeitest du eigentlich?Organisierte Kriminalität Fachbereich Spargel und Tafelobst -
#56 Birdlawyer-24/7 reloaded 27 Aug. 2022, 15:00Zitat von: DieAutoren
Er ist in der Behindertenpflege tätig.Ich kenn da so eine die dürfte mich jeder Zeit Schwamm waschen...
Als Patient. -
#57 Hans King 1 27 Aug. 2022, 17:50Ich habe im Laufe meines Lebens ein ganz ganz komisches Verhältnis zum Thema arbeiten entwickelt.
Dieser Beitrag wurde von Hans King 1 am 27.08.2022 18:21:10 bearbeitet.
Das fing mit Sicherheit auch schon in der Kindheit an. Mein Opa und mein Vater haben einen kleinen Dorfladen gehabt. Wer weiß was sie alles über das Thema arbeiten erzählt haben und ich kleines Sensibelchen habe alles wie ein Schwamm aufgesaugt, sodass ich die wichtigste Zeit meines Lebens nie wusste warum ich überhaupt einen guten Schulabschluss machen soll oder warum eine Ausbildung bzw. Arbeit so wichtig ist.
Das Desaster ging dann so weiter, dass ich durch die Auswanderung Anfang der 90er vom Musterschüler mit nur 1er Noten zum Hauptschüler wurde. Keine Perspektive, keine Hoffnung, gar nichts. Ende der Hauptschule noch die Kurve bekommen und vom Notendurchschnitt 4,0 auf 1,6 gekommen.
Dann eine Ausbildungsstelle bekommen obwohl Realschule nötig war, weil ich mit meiner Kreativität gepunktet habe. 1 Jahr später hat der Betrieb dann die Ausbildung wegen einer Finanzkrise beendet und das war auch problemlos möglich, weil ich Vollidiot keinen Ausbildungsverstrag abgeschlossen habe. Seitdem hangele ich mich von Job zu Job, doch meistens eher nicht weil Depressionen und an eine Ausbildung habe ich mich immer wieder rangetastet, aber irgendwie nie richtig rangetraut und sofort alle Bemühungen abgebrochen.
Ich habe im kreativen Bereich so viele Talente und Begabungen, womit andere steinreich geworden sind. Wenn da bloß diese Ängste und Blockaden nicht wären.
Ich beneide immer die Leute die sagen sie haben Glück gehabt, sie haben diesen und jenen chilligen Job, Frau, Haus und Kinder. Ich habe beruflich leider nie Glück gehabt. Arbeiten gehen konnte ich immer nur so lange bis die aller schlimmsten Depressionen inklusive Suizid Gedanken aufgekommen sind oder ich Magenkrämpfe und Magengeschwüre bekommen habe.
Ich bin ernsthaft für jeden Tipp und Ratschlag dankbar. -
#58 Snake 27 Aug. 2022, 19:18Zitat von: ALT+F4
Ich habe im Laufe meines Lebens ein ganz ganz komisches Verhältnis zum Thema arbeiten entwickelt.Also bei Depressionen ist echt son Ratschlag wie aufraffen mehr frische Luft oder son Nonsens echt sinnlos.
Das fing mit Sicherheit auch schon in der Kindheit an. Mein Opa und mein Vater haben einen kleinen Dorfladen gehabt. Wer weiß was sie alles über das Thema arbeiten erzählt haben und ich kleines Sensibelchen habe alles wie ein Schwamm aufgesaugt, sodass ich die wichtigste Zeit meines Lebens nie wusste warum ich überhaupt einen guten Schulabschluss machen soll oder warum eine Ausbildung bzw. Arbeit so wichtig ist.
Das Desaster ging dann so weiter, dass ich durch die Auswanderung Anfang der 90er vom Musterschüler mit nur 1er Noten zum Hauptschüler wurde. Keine Perspektive, keine Hoffnung, gar nichts. Ende der Hauptschule noch die Kurve bekommen und vom Notendurchschnitt 4,0 auf 1,6 gekommen.
Dann eine Ausbildungsstelle bekommen obwohl Realschule nötig war, weil ich mit meiner Kreativität gepunktet habe. 1 Jahr später hat der Betrieb dann die Ausbildung wegen einer Finanzkrise beendet und das war auch problemlos möglich, weil ich Vollidiot keinen Ausbildungsverstrag abgeschlossen habe. Seitdem hangele ich mich von Job zu Job, doch meistens eher nicht weil Depressionen und an eine Ausbildung habe ich mich immer wieder rangetastet, aber irgendwie nie richtig rangetraut und sofort alle Bemühungen abgebrochen.
Ich habe im kreativen Bereich so viele Talente und Begabungen, womit andere steinreich geworden sind. Wenn da bloß diese Ängste und Blockaden nicht wären.
Ich beneide immer die Leute die sagen sie haben Glück gehabt, sie haben diesen und jenen chilligen Job, Frau, Haus und Kinder. Ich habe beruflich leider nie Glück gehabt. Arbeiten gehen konnte ich immer nur so lange bis die aller schlimmsten Depressionen inklusive Suizid Gedanken aufgekommen sind oder ich Magenkrämpfe und Magengeschwüre bekommen habe.
Ich bin ernsthaft für jeden Tipp und Ratschlag dankbar.
Was ich glaube das beste wäre ist im ersten Schritt einen Therapeuten aufzusuchen, da die Krankheit eben immer eine Bremse sein wird und dadurch lernen damit zu leben die einzige möglichkeit. Dann auch keine scheu vor staatlicher Hilfe zu haben und erstmal von allem Lösen und dann doch nach einer langen und doch immer harten Therapie mit Arzt und mit sich selbst mit kleinen Projekten anfangen und wenn es nur erstmal einen Tag Haushalt und dann eine kurze kreative Arbeit ist.
Von mir aufrichtiges Beileid und viel Erfolg bei dem Schritt falls dus versuchen möchtest. -
#59 LustDick 27 Aug. 2022, 19:45Zitat von: ALT+F4
Ich habe im Laufe meines Lebens ein ganz ganz komisches Verhältnis zum Thema arbeiten entwickelt.Hast du Bock auf Züge?
Das fing mit Sicherheit auch schon in der Kindheit an. Mein Opa und mein Vater haben einen kleinen Dorfladen gehabt. Wer weiß was sie alles über das Thema arbeiten erzählt haben und ich kleines Sensibelchen habe alles wie ein Schwamm aufgesaugt, sodass ich die wichtigste Zeit meines Lebens nie wusste warum ich überhaupt einen guten Schulabschluss machen soll oder warum eine Ausbildung bzw. Arbeit so wichtig ist.
Das Desaster ging dann so weiter, dass ich durch die Auswanderung Anfang der 90er vom Musterschüler mit nur 1er Noten zum Hauptschüler wurde. Keine Perspektive, keine Hoffnung, gar nichts. Ende der Hauptschule noch die Kurve bekommen und vom Notendurchschnitt 4,0 auf 1,6 gekommen.
Dann eine Ausbildungsstelle bekommen obwohl Realschule nötig war, weil ich mit meiner Kreativität gepunktet habe. 1 Jahr später hat der Betrieb dann die Ausbildung wegen einer Finanzkrise beendet und das war auch problemlos möglich, weil ich Vollidiot keinen Ausbildungsverstrag abgeschlossen habe. Seitdem hangele ich mich von Job zu Job, doch meistens eher nicht weil Depressionen und an eine Ausbildung habe ich mich immer wieder rangetastet, aber irgendwie nie richtig rangetraut und sofort alle Bemühungen abgebrochen.
Ich habe im kreativen Bereich so viele Talente und Begabungen, womit andere steinreich geworden sind. Wenn da bloß diese Ängste und Blockaden nicht wären.
Ich beneide immer die Leute die sagen sie haben Glück gehabt, sie haben diesen und jenen chilligen Job, Frau, Haus und Kinder. Ich habe beruflich leider nie Glück gehabt. Arbeiten gehen konnte ich immer nur so lange bis die aller schlimmsten Depressionen inklusive Suizid Gedanken aufgekommen sind oder ich Magenkrämpfe und Magengeschwüre bekommen habe.
Ich bin ernsthaft für jeden Tipp und Ratschlag dankbar.
Triebfahrzeugführer bei der Bahn gibt so 3k ohne viel Ausbildung. Gleichzeitig hast du alle Weiterbildungsmöglichkeiten neben dem Beruf (gefördert). Dieser Beitrag wurde von LustDick am 16.11.2022 12:24:49 bearbeitet. -
#60 Birdlawyer-24/7 reloaded 27 Aug. 2022, 20:01Zitat von: ALT+F4
Ich habe im Laufe meines Lebens ein ganz ganz komisches Verhältnis zum Thema arbeiten entwickelt.Psylocibin hilft mir bei Depressionen, bin kein Arzt.
Das fing mit Sicherheit auch schon in der Kindheit an. Mein Opa und mein Vater haben einen kleinen Dorfladen gehabt. Wer weiß was sie alles über das Thema arbeiten erzählt haben und ich kleines Sensibelchen habe alles wie ein Schwamm aufgesaugt, sodass ich die wichtigste Zeit meines Lebens nie wusste warum ich überhaupt einen guten Schulabschluss machen soll oder warum eine Ausbildung bzw. Arbeit so wichtig ist.
Das Desaster ging dann so weiter, dass ich durch die Auswanderung Anfang der 90er vom Musterschüler mit nur 1er Noten zum Hauptschüler wurde. Keine Perspektive, keine Hoffnung, gar nichts. Ende der Hauptschule noch die Kurve bekommen und vom Notendurchschnitt 4,0 auf 1,6 gekommen.
Dann eine Ausbildungsstelle bekommen obwohl Realschule nötig war, weil ich mit meiner Kreativität gepunktet habe. 1 Jahr später hat der Betrieb dann die Ausbildung wegen einer Finanzkrise beendet und das war auch problemlos möglich, weil ich Vollidiot keinen Ausbildungsverstrag abgeschlossen habe. Seitdem hangele ich mich von Job zu Job, doch meistens eher nicht weil Depressionen und an eine Ausbildung habe ich mich immer wieder rangetastet, aber irgendwie nie richtig rangetraut und sofort alle Bemühungen abgebrochen.
Ich habe im kreativen Bereich so viele Talente und Begabungen, womit andere steinreich geworden sind. Wenn da bloß diese Ängste und Blockaden nicht wären.
Ich beneide immer die Leute die sagen sie haben Glück gehabt, sie haben diesen und jenen chilligen Job, Frau, Haus und Kinder. Ich habe beruflich leider nie Glück gehabt. Arbeiten gehen konnte ich immer nur so lange bis die aller schlimmsten Depressionen inklusive Suizid Gedanken aufgekommen sind oder ich Magenkrämpfe und Magengeschwüre bekommen habe.
Ich bin ernsthaft für jeden Tipp und Ratschlag dankbar.



