Jaaa, da guck mal einer schau. Die GWNler haltnä des Land am laufen
Wieder keiner.
Aller mein Chef soll noch ne Lohnerhöhung naus schmaaßen (diesmal nur für mich, nicht wieder für jeden) denn ich halt dieses langsame rumeiern nicht mehr lange durch.
Arbeiten und Lohnsklaverei
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#181 KippmKauBoi 2 März 2023, 19:37 -
Mod/RDW
#182 Sylvester 2 März 2023, 19:40Zitat von: Kontrollgreif aufn Jens
Bei dir klingt das immer so negativ alles.Manche Firmen machen Zielvereinbarungen. Leider oft sehr schwammig. Ich weiß nicht ob du ein halbjährliches Mitarbeitergespräch hast. Aber das wäre der Punkt wo du alles anbringen könntest was gut gelaufen ist, und dort auch deine Gehaltswünsche formulieren.
In der Theorie hat man viele Rechte, klar. Aber lohnt es sich diese mit aller Kraft durchzudrücken?
Natürlich könnte ich mir auch einen neuen Job suchen, wenn das bei meinem jetzigen so alles nicht funktioniert. Aber dann würde ich wieder in einer neuen Firma anfangen, neue Leute, neue Arbeiten, weniger Bezahlung. Darauf hab ich zur Zeit einfach keine Lust und nehme es dann eher in Kauf, dass meine Arbeitszeit lang ist.
Zitat von: Kontrollgreif aufn JensIch bin halt nicht bereit viele Firmen zu durchlaufen, bis ich eine gefunden habe, wo ich 4 Stunden am Tag meinen Pensi streicheln kann. Das ist mir der Stress nicht wert. Außerdem weiß man nie wie es woanders ist. Dort können die Kollegen Hurensöhne sein, der Chef ein Bastard oder sonstige Dinge nicht ok sein.Ja kann sein. Aber es könnte dort auch besser sein. -
#183 Herr_Winklaaa 2 März 2023, 19:59Zitat von: Indianer11
na wird hier gemeckertBin CEO von einem DAX 50 Unternehmen wie jeder andere hier auch
finds übrigens nice dass so ziemlich alle die hier pelten die Zugpferde ihrer Betriebe sind (lelalsob)
WAS AUF DER ANDEREN SEITE jeden GWN-User der diesen Thread meidet ZU EINEM VERDACHTSFALL VON LOW PERFORMANCE MACHT -
#184 Makros 2 März 2023, 21:59Ich Oute mich mal unter den ganzen Spitzenverdienern hier, als Geringverdiener. Arbeite im Lager, von 8h wird da auch 8h Gearbeitet, nix mit Rumpimmeln und so. Ist kein geiler Job, hab mittlerweile auch die Stunden reduziert, kann hoffentlich dieses Jahr anfangen zu Studieren und dann is Schluss mit der Scheiß Arbeit.
Von meinem Chef kann ich auch Anekdoten erzählen, was der manchmal vom Stapel lässt.
Keine Selbstverständlichkeit, dass Wasser und Kaffee kostenlos ist.
Gab keine neue Arbeitsschuhe für einen Kollegen, obwohl seine 8 Jahre alt sind und die noch nicht mal von dieser Firma stammen.
Von Stundenreduzierung hält er auch nix und die heutige Generation hat sowieso kein Bock zu arbeiten.
Ist aber nicht die schlechteste Firma, in der ich bisher war. Würde lieber Hartzen als dass mein Leben lang zu machen.
Finde darum auch, jeder der Hartzer verachtet. Sollte sich die Frage stellen, würde ich mein Leben lang im Mindestlohn-Bereich arbeiten wollen?
Wenn nein, dann ist man ein Heuchler. Denn es kann nun mal nicht jeder Ceo vom Dax50 Unternehmen sein. -
#185 Klabauterbach 3 März 2023, 10:11Zitat von: Herr_Winklaaa
Bin CEO von einem DAX 50 Unternehmen wie jeder andere hier auchBin CEO von Dow Jones 30 - aus dem Weg Geringverdiener. -
#186 Toonz 3 März 2023, 10:4038,5h Woche als normale Vollzeitstelle, meistens einen Tag in der Woche Homeoffice und ansonsten hab ich aber auch meine Ruhe im Büro, da für mich alleine. Gibt gutes Essen für schmales Geld. Arbeit macht mir Spaß, werde nicht reich damit aber man kann gut damit leben. Klassische Mittelschicht würd ich sagen.
Ich weiß kommt auf Region und Branche an, aber was würdet ihr sagen wieviel Jahresbrutto als Mittelschicht zählt bzw. Ober und Unter? Da interessieren mich eure Ansichte, ansonsten könnte ich mir auch irgendwelche Statistiken aus dem Netz ziehen. -
#187 LustDick 3 März 2023, 10:59Zitat von: Toonz
38,5h Woche als normale Vollzeitstelle, meistens einen Tag in der Woche Homeoffice und ansonsten hab ich aber auch meine Ruhe im Büro, da für mich alleine. Gibt gutes Essen für schmales Geld. Arbeit macht mir Spaß, werde nicht reich damit aber man kann gut damit leben. Klassische Mittelschicht würd ich sagen.Würde die Untergrenze der Mittelschicht an klassischen Dingen festmachen, die der Mittelschicht zugerechnet werden:
Ich weiß kommt auf Region und Branche an, aber was würdet ihr sagen wieviel Jahresbrutto als Mittelschicht zählt bzw. Ober und Unter? Da interessieren mich eure Ansichte, ansonsten könnte ich mir auch irgendwelche Statistiken aus dem Netz ziehen.
- Möglichkeit zur eigenen Immobilie (Wohnung bei unterer Mittelschicht - -- -> Einfamilienhaus + Mini-Ferienhaus bei oberer Mittelschicht)
- Auto
- Urlaub
- Soziale Teilhabe
- usw.
Da die obere Grenze hin zur Oberschicht durch die schwierige Definition der selbigen generell schwammig ist, würde ich als Übergang in die untere MIttelscicht irgendwas um die 2700€ (Single) oder ~3800€ (Haushaltseinkommen mit 1,xx Kindern) sehen. Dieser Beitrag wurde von LustDick am 03.03.2023 12:52:24 bearbeitet. -
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#189 Stinkachu 3 März 2023, 14:56Zitat von: Herr_Winklaaa
Arbeitgeber am Arsch bei den Eiern
Ja, chrm...chrm...vor einigen Jahren noch, hast du nach einem Bewerbungsgespräch nichts mehr gehört. Nach vorsichtigem Nachfragen kam dann immer der gleiche Satzbaustein. Finde ich gut, dass der Spieß mal umgedreht wird. -
#190 Der Manni 3 März 2023, 15:08Verdient.
Genauso wie man auf'm Bau damit leben muss, die jungen Leute schon vor Jahrzehnten vergrault zu haben und jetzt Augenschwietzen hat weil man Arschlöchergesellen und -meister die Lehrlinge drangsalieren lässt und Vollzeit zu Hungerlohn schuften, genauso dürfen jetzt auch Büro- und Planungsjobs vor Ort erleben, wie es mal ist, zu warten aber keine Rückmeldung zu bekommen.
Habe das selbst mal vor Jahrzehnten erlebt, geil zu sehen wie das jetzt der neue Goldstandard geworden ist. Einfach nicht mehr bei einem Arbeitgeber zurückgemeldet obwohl bis auf ein paar Sachen eigentlich alles gepasst hat bzw. es musste eine neue Arbeit her, und dann einfach umentschieden. Wurde damals noch angerufen, sagte dann dass sie mich am Arsche können und dann gabs erstmal eine längere Diskussion am Handy, warum wieso weshalb und dass es sich nicht gehört dass man sich nicht zurückmeldet wenn man doch zurückmelden soll.
Der Ton der Dame wurde mir dann zu pampig, sagt dann dass man da mal sieht wie das ist wenn man was will aber es nicht bekommt und das wars dann wohl.
Dass es jetzt mehr akzeptiert wird von den Unternehmen ist schön. Dass aber die Unternehmen sich jetzt bei den Arbeitnehmern bewerben, das ist ja absolut utopisch. Kenne ich aus meinem Arbeitsleben überhaupt nicht.
Man sollte jungen Arbeitnehmern von heute eine Art Schulung anbieten wie sie sich richtig bewerben und das nicht vom Arbeitsamt aus, denn die Leute die solche Kurse machen sagen eh nur "sie müssen jeden Job annehmen der ihnen angeboten wird sonst Kürzung" und das wars.
Ich meine einen Kurs wo man lernt knallharte Verhandlungen übers Gehalt zu führen und den Chef richtig abzuzocken.
Laut dem Beitrag erscheint es ja so, als sei den Arbeitgebern das dicke Judengrinsen vergangen, dass sie vor Jahren noch hatten, weil Arbeitnehmer vollkommen abhängig von der Gutsherren-Gunst der Arbeitgeber waren.
Dass der Arbeitnehmer am längeren Hebel sitzt, ist in anderen EU-Ländern schon lang der Fall, nur in DE hat es zu lang das "ich muss buckeln" Denken gegeben, der Michel ist halt ein dummes Arbeitstier. Gewesen, anscheinend. Eine vorzügliche Entwicklung!! -
Mod/RDW
#191 Sylvester 3 März 2023, 16:08Zitat von: Der Manni
Dass es jetzt mehr akzeptiert wird von den Unternehmen ist schön. Dass aber die Unternehmen sich jetzt bei den Arbeitnehmern bewerben, das ist ja absolut utopisch. Kenne ich aus meinem Arbeitsleben überhaupt nicht.Das passiert eh nicht. Was kommen wird ist massenweises angeschrieben werden von Recruiterdeppen. Leider gibt es für diese Recruiterjobs immer Nachschub. -
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#193 Prof. Kangaroo 5 März 2023, 14:27Zitat von: Der Manni
Verdient.Es ist schon ein paar Donnerstage her, wenn ich mich richtig erinnere war es noch vor der Pandemie, da ist zu deinem Thema ein Artikel in unserem lokalen Gurkenblättchen erschienen, der mich köstlich amüsiert hat.
Genauso wie man auf'm Bau damit leben muss, die jungen Leute schon vor Jahrzehnten vergrault zu haben und jetzt Augenschwietzen hat weil man Arschlöchergesellen und -meister die Lehrlinge drangsalieren lässt und Vollzeit zu Hungerlohn schuften, genauso dürfen jetzt auch Büro- und Planungsjobs vor Ort erleben, wie es mal ist, zu warten aber keine Rückmeldung zu bekommen.
Habe das selbst mal vor Jahrzehnten erlebt, geil zu sehen wie das jetzt der neue Goldstandard geworden ist. Einfach nicht mehr bei einem Arbeitgeber zurückgemeldet obwohl bis auf ein paar Sachen eigentlich alles gepasst hat bzw. es musste eine neue Arbeit her, und dann einfach umentschieden. Wurde damals noch angerufen, sagte dann dass sie mich am Arsche können und dann gabs erstmal eine längere Diskussion am Handy, warum wieso weshalb und dass es sich nicht gehört dass man sich nicht zurückmeldet wenn man doch zurückmelden soll.
Der Ton der Dame wurde mir dann zu pampig, sagt dann dass man da mal sieht wie das ist wenn man was will aber es nicht bekommt und das wars dann wohl.
Dass es jetzt mehr akzeptiert wird von den Unternehmen ist schön. Dass aber die Unternehmen sich jetzt bei den Arbeitnehmern bewerben, das ist ja absolut utopisch. Kenne ich aus meinem Arbeitsleben überhaupt nicht.
Man sollte jungen Arbeitnehmern von heute eine Art Schulung anbieten wie sie sich richtig bewerben und das nicht vom Arbeitsamt aus, denn die Leute die solche Kurse machen sagen eh nur "sie müssen jeden Job annehmen der ihnen angeboten wird sonst Kürzung" und das wars.
Ich meine einen Kurs wo man lernt knallharte Verhandlungen übers Gehalt zu führen und den Chef richtig abzuzocken.
Laut dem Beitrag erscheint es ja so, als sei den Arbeitgebern das dicke Judengrinsen vergangen, dass sie vor Jahren noch hatten, weil Arbeitnehmer vollkommen abhängig von der Gutsherren-Gunst der Arbeitgeber waren.
Dass der Arbeitnehmer am längeren Hebel sitzt, ist in anderen EU-Ländern schon lang der Fall, nur in DE hat es zu lang das "ich muss buckeln" Denken gegeben, der Michel ist halt ein dummes Arbeitstier. Gewesen, anscheinend. Eine vorzügliche Entwicklung!!
Der Text war im Wesentlichen eine einzige Wehklage des Personalchefs aller drei Krankenhäuser in unserem Landkreis, welche sich allesamt in kommunaler Trägerschaft befinden. Die gravierende Personalnot in Krankenhäusern und Heimen ist wohlbekannt, darüber muss kein Wort mehr verloren werden. In ihrer Not ist also die Personalabteilung dieser Krankenhäuser gezwungen eng mit Zeitarbeitsfirmen zusammenzuarbeiten, um die Personallücken in der Pflege zu schließen. Es ist aber wohl so, das war hauptsächlich die Klage des Personalers, dass die "ausgeliehenen" Krankenschwestern und -pflegern nicht (mehr) umstandlos alles mit sich machen lassen und ihre Interessen knallhart durchsetzen. In der Weise wie: "Nein, auf Station X arbeite ich nicht. Es mir auch egal, wenn dort die blanke Not herrscht.", "Nein, ich mache keine Überstunden." oder "Nein, ich bleibe keinen Tag länger als vereinbart bei ihnen." usw.
Der Höhepunkt war dann erreicht, als der Personalchef erwähnte, dass die Pflegekräfte von den Zeitarbeitsfirmen mehr kosten würden, als die angestellten Stammkräfte. Man würde den Kolleginnen und Kollegen auf Zeit zwar immer auch eine Anstellung in den Krankenhäusern anbieten (bei welcher sie deutlich weniger verdienen würden!), jedoch würde kaum jemand so ein Angebot annehmen.
Diese Stelle hat mich seinerzeit, wie gesagt, köstlich amüsiert.
Und überhaupt würden (wohl studierte) Fachkräfte in Führungsposition wie der Personalheini einer ist, wohl niemals eine solche Offerte annehmen. -
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#195 Hetzer-chan 5 März 2023, 15:53Zitat von: Makros
Keine Selbstverständlichkeit, dass Wasser und Kaffee kostenlos ist.Wir haben Wasser, aber die Diskussion gab es auch schon. Arbeitgeber ist ja nicht verpflichtet und eine Flasche zur Verfügung zu stellen. Wenn der Arbeitgeber sowas nicht macht, ist man wirklich in der Sklaverei angekommen.
Apropos, Wochenende vorbei morgen beginnt wieder die Sklaverei.
Momentan auch neues Hochlicht auf der Arbeit. Ein Kollege arbeitet einfach gar nicht und meint hat Depressionen. Chillt aber seine Stunden auf der Arbeit weg, bekommt Lohn und keiner sieht ihn. Die Personalabteilung weiß das und deren Lösung ist, dass die Kollegen einfach 110% leisten sollen, damit das nicht auffällt. Aber immer auf die eigene Gesundheit achten. Wir haben jetzt abstruse Arbeitsverteilungspläne, weil man diese Arschlöcher, die nicht arbeiten, nicht einfach kündigt. Ist jetzt schon das dritte Unternehmen, wo ich so Situationen sehe.
Warum sind deutsche Vorgesetzte eigentlich zu feige das unwürdige Erbgut endlich auszuselektieren ? -
#196 Kontrollgreif aufn Jens 5 März 2023, 17:32Zitat von: Hetzer-chan
Wir haben Wasser, aber die Diskussion gab es auch schon. Arbeitgeber ist ja nicht verpflichtet und eine Flasche zur Verfügung zu stellen. Wenn der Arbeitgeber sowas nicht macht, ist man wirklich in der Sklaverei angekommen.So jemanden hab ich auch auf der Arbeit, nur hat die Mulle keine Depression. Sie ist einfach zu dumm für jegliche Aufgaben, weshalb man ihr viele Aufgaben abgenommen hat, damit nicht alles den Bach runter geht. Die Aufgaben, die sie noch hat, macht sie gerade gut genug. Sie hat ein Einzelbüro, einen neuen Laptop und einen eigenen Drucker bekommen. Den halben Tag hat sie bei sich die Tür zu, schläft oder lackiert sich die Nägel.
Apropos, Wochenende vorbei morgen beginnt wieder die Sklaverei.
Momentan auch neues Hochlicht auf der Arbeit. Ein Kollege arbeitet einfach gar nicht und meint hat Depressionen. Chillt aber seine Stunden auf der Arbeit weg, bekommt Lohn und keiner sieht ihn. Die Personalabteilung weiß das und deren Lösung ist, dass die Kollegen einfach 110% leisten sollen, damit das nicht auffällt. Aber immer auf die eigene Gesundheit achten. Wir haben jetzt abstruse Arbeitsverteilungspläne, weil man diese Arschlöcher, die nicht arbeiten, nicht einfach kündigt. Ist jetzt schon das dritte Unternehmen, wo ich so Situationen sehe.
Warum sind deutsche Vorgesetzte eigentlich zu feige das unwürdige Erbgut endlich auszuselektieren ?
Die Alte regt jeden auf, aber der Chef ist begeistert von ihr, da sie ihm in den Arsch kriecht, wenn er im Büro ist. Ihre Aufgaben wurden halt an uns verteilt und wir müssen das irgendwie mit den anderne Projekten unter einen Hut bekommen. Ich hoffe, dass sie bald gehen muss, die dumme Nuss! -
#197 Dr. Pest 5 März 2023, 19:13Zitat von: Murphy
Hab ne Beförderung zum Teamleiter abgelehnt da scheiss Team. Meine Frau macht mir gerade die Hölle heiß aber ich denke es war die richtige Entscheidung.Ist gar nicht mal so selten dass Arbeitnehmer ihre Firma nicht aufgrund schlechter Bezahlung, sondern wegen besseren / bekannten Kollegen wechseln.
Hatte mal vor Ewigkeiten nen Gumbl der seine Ausbildung in meinem Betrieb fortsetzte, weil er in seinem alten Betrieb unglücklich war.
Aber freundschaftliche Basis privat heißt nicht gleich dass es in der Berufswelt auch klappt...
Ich sag mal so... ein Teil unserer Freundschaft ist nach seiner Ausbildung durch die unterschiedlichen Sichtweisen der Arbeitswelt in die Brüche gegangen.
Zum Thema Stunden reduzieren.
Eher hat mir mein Chef mit Handkuss meine Lohnforderung akzeptiert als die Stunden zu reduzieren. Bin selbst Handwerksmeister und der Laden hat auch ne ordentliche Auslastung, was die Verhandlung natürlich nicht sonderlich schwer gestaltete.
Was Azubis angeht, muss man das beste draus machen was man bekommt.
Mann kann sie nicht alle über ein Kamm scheren. Manche muss man mehr manche weniger motivieren. Leider werden oft alte Holzhammer Methoden von Steinzeit Ausbildern praktiziert, die außer Ausbeutung, Erniedrigung und stupide Tätigkeiten nichts produktives beinhalten. Und im schlimmsten Fall führen diese "Fachkräfte" dann diese Einstellung immer weiter an weitere Generationen fort.
Ja, Azubis sind fordernd und verlangen einiges ab, und man könnte öfters ausrasten als einem lieb wäre. Aber man muss bedenken dass die meisten die mit ihren 16 Jahren ins Berufsleben einsteigen halt noch Kinder sind... -
#198 Deleted member 1212 5 März 2023, 20:05
@Dr. Pest ist höchstens (Welt)Meister im Ladde-Hobeln.
Dieser Beitrag wurde von Deleted member 1212 am 05.03.2023 20:17:02 bearbeitet.
Des ist gwissnermaßne auch ein Handwerk.
Stimmt aber was er sonst schrub. -
Mod/RDW
#199 Murphy 5 März 2023, 21:20Zitat von: Dr. Pest
Ist gar nicht mal so selten dass Arbeitnehmer ihre Firma nicht aufgrund schlechter Bezahlung, sondern wegen besseren / bekannten Kollegen wechseln.
Hatte mal vor Ewigkeiten nen Gumbl der seine Ausbildung in meinem Betrieb fortsetzte, weil er in seinem alten Betrieb unglücklich war.
Aber freundschaftliche Basis privat heißt nicht gleich dass es in der Berufswelt auch klappt...
Ich sag mal so... ein Teil unserer Freundschaft ist nach seiner Ausbildung durch die unterschiedlichen Sichtweisen der Arbeitswelt in die Brüche gegangen.
Zum Thema Stunden reduzieren.
Eher hat mir mein Chef mit Handkuss meine Lohnforderung akzeptiert als die Stunden zu reduzieren. Bin selbst Handwerksmeister und der Laden hat auch ne ordentliche Auslastung, was die Verhandlung natürlich nicht sonderlich schwer gestaltete.
Was Azubis angeht, muss man das beste draus machen was man bekommt.
Mann kann sie nicht alle über ein Kamm scheren. Manche muss man mehr manche weniger motivieren. Leider werden oft alte Holzhammer Methoden von Steinzeit Ausbildern praktiziert, die außer Ausbeutung, Erniedrigung und stupide Tätigkeiten nichts produktives beinhalten. Und im schlimmsten Fall führen diese "Fachkräfte" dann diese Einstellung immer weiter an weitere Generationen fort.
Ja, Azubis sind fordernd und verlangen einiges ab, und man könnte öfters ausrasten als einem lieb wäre. Aber man muss bedenken dass die meisten die mit ihren 16 Jahren ins Berufsleben einsteigen halt noch Kinder sind...
Sind die heutigen Gen Z Azubis überhaupt noch ausbildungsreif? Kommen die in der Berufsschule eigentlich noch klar? Und wie aussagekräftig ist das Zeugnis, wenn sie die letzten 2 Jahre den ESA geschenkt bekommen haben? -



